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01.09.2014

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Moto 360 Preis in Gewinnspiel AGBs geleakt

Man muss nur mal die AGBs zu den Gewinnspielen genau lesen! Denn dort wird der ARV (Approximate Retail Value), vergleichbar mit unserer UVP, von den Gewinnspielpreisen genannt. Im Falle des “YO for a Moto 360” Gewinnspiels, bei dem einfach mit der App Yo ein Yo an Motorola gesendet werden muss, steht dort zum Moto 360 Preis:

PRIZES:  Twenty (20) winners will receive a Moto 360 (ARV $249).

Quelle: Motorola, Facebook

Die Yo App

Die Yo App. So sinnlos wie viral. Quelle: The Verge

Moto 360 Preis leaks

Ähnliche leaks gab es schon im Mai, wo Motorola ebenfalls in einem Gewinnspiel den ARV der Moto 360 bekannt gegeben hat. Schon damals belief der Moto 360 Preis sich auf 249$.

Mittlerweile können wir also ziemlich sicher sein, dass die heiß erwartete Moto 360 in Amerika für 249$ auf den Markt kommt. Für uns Europäer ist noch interessant, wie Motorola die Umrechnung gestaltet. Wird der Preis einfach auf 249 Euro gesetzt oder sich eher im Bereich 229 Euro bewegen?

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by Sebastian von Herff at 01.09.2014, 06:35 Uhr

anDROID News & TV

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Zahlreiche Sony Xperia Z3 Geräte zur IFA 2014 erwartet

Sony Xperia Z3 Familie

Sony Xperia Z3 Familie

Neben Samsung wird der japanische Konzern Sony ein sehr umfangreiches Angebot mit nach Berlin bringen, allen voran das Sony Xperia Z3 und dessen beiden Abwandlungen ins Kleinere und bedeutend Größere. Aber auch ein neues Gerät für Einsteiger wird der Hersteller mit dabei haben wie sich nun zeigt. Die Japaner wollen wirklich groß auftrumpfen in Berlin.

Es ist bereits bekannt, dass Sony mit etlichen Weltpremieren nach Berlin zur IFA 2014 kommen will. Schon im Vorfeld sind einige Details zu den Messe-Neuheiten des Konzerns aufgetaucht und die erstrecken sich ausschließlich über Premium-Geräte für zwei Geräte-Klassen: Flaggschiff/Top-Modell und Tablet. Und dabei könnte wirklich für fast Jeden etwas dabei sein.

Das LineUp der Sony Xperia Z3 Familie

Den Anfang macht das mittlerweile bestens bekannte Xperia Z3 (zum Beitrag), welches ein 5,2 Zoll Display mit FullHD sowie einem sehr schmalen Rahmen besitzt und von einem 2,5 GHz kräftigen Snapdragon 801 Quad-Core angetrieben wird. 3 GB RAM, 16 GB interner Speicher und eine 20,7 Megapixel Kamera auf der Rückseite sind die Argumente von Sony, die in einem flachen Gehäuse eingepasst sind. Das ist übrigens erneut IP-zertifiziert und somit Wasserdicht. Es wird gemunkelt, dass es dieses Mal IP68 ist.

Bis auf den Akku und das Display wird das Sony Xperia Z3 Compact dieselbe Technik beherbergen (zum Beitrag). Allerdings schrumpft das Display auf 4,5 oder 4,6 Zoll und eine HD-Auflösung von 1.280 x 720 Pixel. Der Akku ist mit 2.800 mAh dennoch sehr groß für die Geräte-Größe an sich.

Weiter geht es mit dem Sony Xperia Z3 Tablet Compact, einem Tablet mit vermutlich 8 Zoll großem FullHD Display. Auch hier wird wieder dieselbe Technik des Xperia Z3 verbaut sein (zum Beitrag), nur halt im super-flachen Tablet-Gehäuse mit vermuteten 6,4 mm Dicke.

Die größte Überraschung dürfte jedoch das Sony Xperia E3 sein, ein Smartphone für Einsteiger. Hier gibt es ein 4,8 Zoll HD-Display mit 1.280 x 720 Pixel und einen 1,2 GHz schnellen Snapdragon 400 Quad-Core mit 1,5 oder 2 GB RAM. Wasserdicht ist dieses nicht, könnte aber zwischen 200 und 300 US-Dollar auf den Markt kommen.

Selbst für Gadget-Fans hat Sony etwas im Angebot und das sind die Sony SmartWatch 3 und ein Sony SmartBand Talk (zum Beitrag).

[Quelle: 9to5Google]

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by Stefan at 01.09.2014, 06:00 Uhr

Android-Ice-Cream-Sandwich

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Samsung GALAXY Note 4 QHD-Plakat für IFA 2014 aufgetaucht

Übermorgen ist es endlich soweit und das Samsung GALAXY Note 4 wird offiziell im Rahmen der IFA 2014 vorgestellt werden. Bisher ist schon recht viel bekannt, dank diverser Leaks der vergangenen Tage sind sowohl das Design als auch die meisten technischen Spezifikationen des neuen Flaggschiffes der Südkoreaner bereits bekannt. Zwar ist eigentlich so gut wie sicher gewesen, dass das Modell mit einem QHD-Display kommen wird, nun ist die Bestätigung dank eines Plakates zur IFA 2014 aber da.

Nur noch zweimal schlafen und das Samsung GALAXY Note 4 ist da. Nun ist auch das erste Plakat zum Modell aufgetaucht, dieses wirbt mit einem QHD-Display sowie sind extrem schmale Ränder um das Display zu sehen. Dazu sind Wassertropfen zu sehen, ein Anzeichen dafür, dass das neue Flaggschiff wasserdicht sein wird?

Samsung, Galaxy Note 4, Samsung Galaxy Note 4

Bisher war nur die schwarze Version auf Leaks zu sehen, auf dem Plakat nun ist erstmals die weiße Version des Samsung GALAXY Note 4 zu sehen. Ferner ist auch noch das User Agent Profile eines Samsung SM-N910T aufgetaucht, dabei handelt es sich um das neue Flaggschiff. Auch hier wird die QHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln erneut bestätigt.

Bei den technischen Spezifikationen dürfte es wohl keine Überraschungen mehr geben. Das Samsung GALAXY Note 4 kommt mit einem 5,7″ QHD-Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Im Inneren werkelt je nach Region entweder der Samsung Exynos 5433 Octa-Core.-Prozessor oder der Qualcomm Snapdragon 805. Dazu gibt es 3 GB RAM, eine 16 MP Kamera auf der Rückseite und Android 4.4.4 als Betriebssystem.

Samsung, Galaxy Note 4, Samsung Galaxy Note 4


Quelle: Samsung Mobile

Zum Beitrag im Blog: Samsung GALAXY Note 4 QHD-Plakat für IFA 2014 aufgetaucht

by Jörn Schmidt at 01.09.2014, 05:26 Uhr

31.08.2014

Der Standardleitweg

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Wochenendliche Android App Vorstellung Folge 251

Moin Moin bei der Wochenendliche Android App Vorstellung Folge 251!

Dieses Wochenende stelle ich 9 Spiele von Sega vor die es noch bis Dienstag 19:59 zu einem frei wählbaren Preis im Humble Sega Mobile Bundle gibt:

  • HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkSonic 4 Episode I — Das klassische Jump’n‘Run, sanft modernisiert
  • HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkChuChu Rocket! — Rätsel: leite ChuChus zu rettenden Rakete
  • HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkVirtua Tennis Challenge — Schickes virtuelles Tennis in 3D
  • HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkBonus: Sonic & SEGA All-Stars Racing — Spassrennen mit den Sega Charakteren
  • HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkBonus: Sonic 4 Episode II — Die Fortsetzung von Sonic 4
  • HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkBonus: Crazy Taxi — Taxi fahren in GTA Manier
  • HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkBonus: Sonic CD — Bereits vorgestellt: Das Original Sonic
  • HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkBonus: Super Monkey Ball 2: Sakura Edition — Bereits vorgestellt: Affen rollen in Kugeln
  • HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkBonus: Happy Sonic! Live Wallpaper — sehr statisches Live Wallpaper
Hinweis: Die Links zu den Programmen sind über die Icons zu erreichen: HumbleBundle Link verweist auf das HumbleBundle, AppBrain Linkauf AppBrain und Google Play Link auf den offiziellen Market Google Play.
HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkSonic 4 Episode I
Sonic 4 Episode ISonic 4 ist Sonic wie man es kennt. Ein schnelles Jump’n‘Run mit dem wirbelnden Igel. Wobei schnell untertrieben ist. Es ist sehr schnell. Verdammt schnell. Mir teilweise zu schnell weil ich des öfteren in einen Gegner gelaufen bin ehe ich ihn gesehen habe eek
Aber vielleicht brauche ich einfach nur mehr Übung um rechtzeitig einen Gang runter zu schalten. Aber die Grafik ist so schön schnell wink Optisch selbst ist es ganz eindeutig ein klassisches Sonic mit dezent modernisierter Grafik. Sie ist an die Auflösung angepasst aber ansonsten nicht gross verändert.
Testgerät: Samsung Galaxy Note

HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkChuChu Rocket!
ChuChu RocketIn ChuChu Rocket muss man kleine ChuChus in jedem Level zu einer rettenden Rakete leiten. Die Level bestehen aus Kacheln auf die man Richtungspfeile platzieren kann (durch wischen, antippen entfernt ihn wieder). Die Anzahl und Richtungen der Pfeile ist dabei sehr begrenzt, anfangs hat man oft nur einen Einzigen den man platzieren kann. Das reicht aus, da die ChuChus sobald sie gegen eine Wand laufen sich 90° im Uhrzeigersinn drehen und weiterlaufen. Einfaches Grundprinzip, aber je weiter man kommt desto schwerer wird es umzusetzen. Zumal auch Gegner und Löcher hinzukommen.
Testgerät: Samsung Galaxy Note
HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkVirtua Tennis Challenge
Virtua Tennis ChallengeVirtua Tennis ist wie unschwer zu erraten ein virtuelles Tennis Spiel. Ich mag den Sport nicht wirklich, aber dieses Spiel ist durchaus gut gemacht. Man steuert seinen Spieler per Touchscreen hin zum Ball um ihn zu schlagen bis der Gegner ihn hoffentlich nicht erreicht. Das Spielfeld ist dabei isometrisch dargestellt, sehr sehenswert sind anschliessend aber die Wiederholungen in 3D. Es gibt einen Mehrspielermodus im lokalen Netz bei dem bis zu 4 Spieler gegeneinander antreten können. Das dürfte mehr Spass machen als gegen den Computergegner. Die Steuerung ist natürlich stark vereinfacht, so ist es aber auch für mich gut spielbar eek. Wie realistisch das Spiel ist kann ich nicht beurteilen, vermutlich nicht sehr auch wenn es durchaus ernsthaft aussieht und “echt” wirkt und nicht wie ein reines Spassspiel.
Testgerät: Lenovo Yoga 8
HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkBonus: Sonic & SEGA All-Stars Racing
Sonic & Sega All-Stars Racing ist ein Spassrennen mit den Charakteren aus Sonic und allgemein den Sega Spilene. Vergleichbar ist e smit dem bekannteren Mario Kart.Sonic & Sega All-Stars Racing Die Spielfigur sitzt in einem kleinen Rennwagen der automatisch beschleunigt und per Knopfdruck gebremst oder zum driften gebracht werden kann. Auf der Rennstrecke sind Extras verteilt die man unterwegs einsetzen kann, das kann ein Turbo sein oder eine Waffe um die Gegner abzuschiessen. Die Gegner sind entweder Computergesteuert oder menschliche Gegner im lokalen Netzwerk. Einer der Spieler startet dabei ein Spiel, die anderen können dazustossen. Bis zu 4 Spieler könenn so miteinander spielen. Die Steuerung erfolgt über die Lagesensoren und erfordert eine kurze Eingewöhnung, aber eigentlich driftet man eh nur wink Macht schon allein Spass, den Mehrspielermodus habe ich nicht probiert aber gegen Menschen dürfte es noch viel mehr Laune machen smile
Testgerät: Lenovo Yoga 8
HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkBonus: Sonic 4 Episode II
Sonic 4 Episode IISonic 4 Episode II ist wie zu erwarten die Fortsetzung von Episode I aus dem Basispaket. Die Grafik ist ein wenig verbessert, auch die Steuerung kommt mir etwas präziser vor. Hier spielt man von Anfang an mit Tails, dem zweischwänzigen Fuchs und bestem Freund von Sonic. Man steuert direkt weiterhin nur Sonic, Tails folgt automatisch. Gefällt mir besserals Episode I, auch weil es einen Multiplayer Modus via Bluetooth gibt.
Testgerät: Lenovo Yoga 8
HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkBonus: Crazy Taxi
Crazy TaxiMal ehrlich: das schönste an GTA war doch das herumfahren im Auto durch die Stadt. In Crazy Taxi macht man genau das als Taxifahrer. Kunden einsammeln und zum Ziel bringen. Klingt ganz einfach, aber um das jeweilige Spielziel (es gibt verschiedene Spielmodi) zu erreichen muss man schon versuchen effizient zu fahren und nicht nur querbeet durch die Stadt zu düsen. Das macht aber Laune, vor allem wenn der Fahrgast auf der Rückbank vor Freude jubelt laugh Zielkonflikt nennt man das wohl eek
Testgerät: Samsung Galaxy Note
HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkBonus: Sonic CD
Sonic CD hatte ich schon vor zwei Jahren in Folge 163 vorgestellt, daher hier nur das Video:
HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkBonus: Super Monkey Ball 2: Sakura Edition
Und auch Super Monkey Ball 2: Sakura Edition hatte ich schon im Blog, in Folge 123 war das. An dieser Stelle daher auch nur das Video:
HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkBonus: Happy Sonic! Live Wallpaper
Happy Sonic Live WallpaperDas Happy Sonic! Live Wallpaper ist wie der Name sagt ein Live Wallpaper und für meinen Geschmack recht nutzlos. Es zeigt Sonic —unbeweglich— und per Tastendruck funkelt es etwas und er bewegt etwas den Kopf. Ehrlich gesagt ist das für mich eines der sinnlosesten Live Wallpaper überhaupt. Ein starres Hintergrundbild ist kaum weniger bewegt und interaktiv eek
Testgerät: Samsung Galaxy Note

Das war es für dieses Wochenende, nächste Woche gibt es wieder eine gemischte Folge. Und wenn die beim Humble Bundle jetzt wirklich alle zwei Wochen ein neues Android Bundle herausbringen muss ich mir was überlegen eek

Die heute vorgestellten Anwendungen sind zusmmen mit allen bisher vorgestellten Anwendungen in meine WAAV Liste bei AppBrain eingepflegt und können mit Hilfe des Programm Android Market Sync mit einem Klick installiert werden.
Alle Folgen der Wochenendlichen Android App Vorstellung gibt es hier als Übersicht.

Testgeräte: Samsung Galaxy Note (GT-N 7000) mit Android 4.4.4 “KitKat”(OmniROM/AOSP)
Lenovo Yoga 8 mit Android 4.4.2 “KitKat”


Vor 100 Folgen vorgestellt: Folge 151 vom 30.09.2012:
  • AppBrain LinkGoogle Play LinkNoTelURL und AppBrain LinkGoogle Play LinkTelStop — fangen Links auf Rufnummern und USSD Codes ab
  • AppBrain LinkGoogle Play Linkschon vorgestellte Apps der laufenden 25Milliarden Aktion im Store — Vorstellungen kurz verlinkt
  • Google Play LinkRadioSongs / Playlist — Was lief vorhin im Radio?
  • AppBrain LinkGoogle Play LinkHolo Compass — einfacher Kompass im Holo-Design
  • AppBrain LinkGoogle Play LinkSyPressure (Barometer) — Barometer (für Samsung Androiden)
  • AppBrain LinkGoogle Play LinkTemple Run: Merida — Fortsetzung/Variante von Temple Run
  • AppBrain LinkGoogle Play LinkX-Plane 9 — Flugsimulator

by rowi (nospam@example.com) at 31.08.2014, 20:12 Uhr

anDROID News & TV

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[Video] Samsung Galaxy S5 mini AnTuTu Benchmarktest

[Video] Samsung Galaxy S5 mini AnTuTu Benchmarktest

android tv präsentiert euch das Samsung Galaxy S5 mini Smartphone, in einem AnTuTu Benchmarktest – sonst passiert in diesem Video nichts weiter.

Samsung Galaxy S5 mini AnTuTu Benchmarktest

Samsung Galaxy S5 Mini Testandroid tv hat den Freunden eines Benchmarktestes einmal dem Samsung Galaxy S5 mini Smartphone einem AnTuTu unterzogen in dem es 18.663 Punkte erreicht hat. So nun haben wir auch noch das Ende verraten, sodass es gar keinen Grund mehr gibt das Video zu schauen – oder doch?

 

Ihr interessiert euch für die Miniaturausgabe des Galaxy S5 Flaggschiff aus dem Hause Samsung? Dann solltet ihr euch unseren ausführlichen Testbericht einmal näher anschauen:

[Test] Samsung Galaxy S5 mini – Kompakt mit den Funktionen des Großen!

 

Download @
Google Play
Entwickler: AnTuTu
Preis: Kostenlos

►Weitere “Benchmarktest” Videos:
http://www.go2android.de/videos/benchmarktest/

 

(Achtung: Dies ist ein Videobeitrag! Ist ein Video aufgrund eines RSS-Feed nicht zu sehen, so geht bitte direkt auf unseren Beitrag!)
[Gesamtlänge 4:58 Minuten]

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by MaTT at 31.08.2014, 19:00 Uhr

Pre-Versus der IFA 2014 Android Uhren: Wer hat die beste SmartWatch?

SmartWatch-Vergleich IFA 2014

SmartWatch-Vergleich IFA 2014

Mit Android Wear wird der große Durchbruch für den SmartWatch-Markt vorausgesagt und wenn man sich mal all die Ankündigungen so anschaut, dann könnte daran wirklich etwas sein. Zumal auch Apple in Kürze ein solches Gadget nachgesagt wird und spätestens dann ist der Kamp um den Thron eröffnet. Aber wie schlagen sich die Uhren eigentlich so im Vergleich?

Wenn es stimmt was so durch die Gerüchteküche geht und was bereits mehr oder weniger angekündigt wurde, dann stehen uns zur IFA 2014 ganze sechs smarte Uhren unterschiedlichster Art bevor: Die LG G Wacth R, Samsung Gear S, Motorola Moto 360, eine ASUS ZenWatch, aus Japan die Sony SmartWatch 3 und von HTC könnte zumindest eine Uhr vorgestellt werden. Bei all den unterschiedlichen SmartWatches fällt die Auswahl ein wenig schwer, weshalb wir versuchen wollen einen kleinen Überblick zu geben.

Da zu den SmartWatch-Modellen von HTC, Sony und ASUS so gut wie keine technischen Details bekannt sind in welcher Art auch immer, nehmen wir diese drei Uhren nicht mit in den Faktencheck auf.

Motorola Moto 360, LG G Watch R und Samsung Gear S im Faktencheck

Technische Daten Moto 360 G Watch R Gear S
Motorola Moto 360 LG G Watch R Samsung Gear S
Display 1,5 Zoll Backlit LCD, 320 x 290 Pixel 1,3 Zoll P-OLED, 320 x 320 Pixel 2 Zoll Super AMOLED, 480 x 360 Pixel
Pixeldichte 288 PPI 348 PPI 300 PPI
Prozessor Texas Instruments Snapdragon 400 Quad-Core mit 1,2 GHz, GPU: Adreno 305 Dual-Core mit 1 GHz
RAM 512 MB 512 MB 512 MB
Speicher 4 GB 4 GB 4 GB
Verbindung Bluetooth 4.0 Bluetooth 4.0 Bluetooth 4.0
Abmessungen 45,7 x 45,7 x 10,1 mm n/a n/a
Gewicht n/a n/a n/a
Gehäuse Rostfreier Edelstahl, Verschiedene Armbänder (Leder, Kautschuk, Metall) Rostfreier Edelstahl, Kalbsleder-Armband Polycarbonat
Akku n/a 410 mAh 300 mAh
Standby n/a n/a Bis zu 2 Tage
Betriebssystem Android Wear Android Wear Tizen
Wasserdicht IP67 IP67 IP67
Sensoren Puls, Gyroskop, Beschleunigung, e-Kompass, Helligkeit Puls, Gyroskop, Beschleunigung, e-Kompass, Barometer Puls, Gyroskop, Beschleunigung, e-Kompass
Sonstiges Wireless Qi WLAN, 3G-Modem, GPS
UVP 249 Euro (vermutet) 299 Euro n/a

Rund gegen Rechteckig

Im Prinzip bietet die IFA 2014 Alles was man in Sachen Display an einer SmartWatch haben kann: Mit der Motorola Moto 360 (zum Beitrag) und der LG G Watch R (zum Beitrag) gibt es zwei Vertreter mit einem kreisrunden Display, die beide mit Android Wear laufen und beide in einem rostfreien Edelstahl-Gehäuse sitzen. Dank Android Wear als Betriebssystem sind letztlich Kleinigkeiten wie das allgemeine Design, drahtloses Aufladen oder die Display-Technologie ausschlaggebend für einen Favoriten der runden Uhren.

Wer jedoch Android Wear haben will aber kein rundes Gerät, der wird bei ASUS, eventuell HTC und angeblich sogar Sony fündig werden. Zu diesen drei SmartWatch-Modellen ist nur wenig bis überhaupt nichts bekannt obwohl es den einen oder anderen Teaser bereits gab, allen voran ASUS mit seiner ZenWatch. In einem Teaser-Video für die IFA 2014 enthüllte der taiwanische Konzern dem Namen der Uhr und zeigte sie nur ansatzweise. Trotzdem gibt es eine kleine Vorstellung wie die Uhr aussehen könnte und die ist eckig sowie aus Metall.

ASUS ZenWatch Teaser

SmartWatch-Armada mit Android Wear…

Was für Technik in der ZenWatch steckt, Display-Größe, Auflösung und all die anderen Dinge sind in keinster Weise bisher an die Öffentlichkeit gelangt außer der einer Info: ASUS wird stark auf Sprachsteuerung setzen und die von Android Wear her bekannten Möglichkeiten erweitern. Zumindest ist das der von ASUS-CEO Jerry Shen höchstselbst bestätigte Plan, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Interessant ist da die kleine Andeutung, dass in einer Kombination mit den ZenFones des Konzerns noch mehr möglich sein soll. Mit einem Preis von unter 200 US-Dollar – es wird eine UVP von 149 US-Dollar vermutet – wäre die ASUS ZenWatch die günstigste (zum Beitrag) der fünf SmartWatch-Neuheiten. Die anderen Uhren kosten ab 249 US-Dollar aufwärts.

Bei der Sony SmartWatch 3 sieht es nicht ganz so düster aus was die Infos zu der Uhr selbst betrifft. Einem Bericht heute morgen zufolge (zum Beitrag) könnte die japanische SmartWatch ebenfalls auf Android Wear setzen und ein Display mit 1,68 Zoll Größe sowie 320 x 320 Pixel Auflösung besitzen. Das Gehäuse scheint aus Kunststoff zu bestehen und nach IP58 Wasserdicht zu sein. Wie heute morgen schon angemerkt steht das jedoch im kompletten Gegensatz zu früheren Aussagen Sonys (zum Beitrag), sodass wir das bisher als reine Spekulation so stehen lassen. Allerdings besteht wiederum auch ein Fünkchen Wahrheit, denn komplett verweigern will sich der japanische Konzern nicht gegen Android Wear. Oder wird es gleich zwei Modelle der SmartWatch 3 geben: Einmal mit der Android-Eigenentwicklung und einmal mit Android Wear?

Der größte Unsicherheitsfaktor was das Thema SmartWatch zur IFA 2014 betrifft ist HTC. Zwar gab es bereits mehr oder weniger einen Leak der funktionierenden HTC-Uhr (zum Beitrag), aber ob sie wirklich ab Freitag kommender Woche zu sehen sein wird in Berlin ist eine andere Sache. Schließlich hieß es mal, dass man erst zum vierten Quartal etwas haben werde. Das eine Uhr mit Android Wear kommen wird gilt aber als sicher. Nur ob schon zur IFA (zum Beitrag) oder etwas später ist die Frage.

Sollten die bisherigen Gerüchte stimmen, dann wird auf der Uhr Android Wear als Betriebssystem eingesetzt und das Gehäuse zumindest aus Metall gefertigt sein. Ob im One-Design und somit passend zu Smartphones wie dem HTC One M7 oder HTC One M8 ist nicht sicher. Evan Blass hatte sich mal mit einem befreundeten Designer die Mühe gemacht und einen Konzeptentwurf angefertigt (zum Beitrag). Und in der Zwischenzeit dementierte HTC die Echtheit der in einem Promo-Video zu sehenden SmartWatch (zum Beitrag).

…und eine Ausnahme

Obwohl Samsung bereits mit der Gear Live bereits eine Uhr mit Android Wear im Angebot hat, wird der Konzern in Zukunft weiterhin auf seine eigene Plattform Tizen setzen. Was für die Samsung Gear S (zum Beitrag) spricht ist ein leicht gebogenes AMOLED-Display, womit sich die smarte Uhr höchstwahrscheinlich besser tragen lässt. Außerdem kann die Uhr bereits auf ein reichhaltiges Angebot von über 1.000 Apps für die Gear-Plattform mit Tizen setzen. Eines der Killer-Argumente könnte jedoch die Partnerschaft mit Nokia werden: Nokia Here MAPS wird zunächst exklusiv für die Samsung Gear S kommen und für ausgewählte Samsung-Smartphones (zum Beitrag).

Was die Kombination so interessant macht ist eine kostenlose Navigationslösung mit Turn-by-Turn-Anweisungen – inklusive Offline-Karten – und die Möglichkeit seine Strecke auf dem Smartphone zu planen und dann auf die Gear S zu übertragen. Mit WLAN, 3G und GPS in der Gear S selbst kann zudem der Akku im Smartphone unterwegs problemlos leer sein und man kommt dennoch an sein Ziel. Das bietet bisher kein anderer Hersteller und wird es auch nicht so schnell können. Was hinderlich für einen echten Erfolg der Samsung Gear S werden kann ist der zu erwartende Samsung-typische hohe UVP-Preis und die ebenfalls zu erwartende (offizielle) Exklusivität für ausgewählte Samsung-Smartphones.

Da neben der Hardware und natürlich auch der Software vor allem die Optik eine Rolle bei der Wahl einer smarten Uhr spielt, haben wir euch mal die drei bereits bekannten Uhren zusammen mit den zwei vermuteten Uhren in ein Bild zum Vergleichen zusammen gepackt. Von links nach rechts sind das: Samsung Gear S, LG G Watch R, Motorola Moto 360, Sony SmartWatch 3 und die Uhr von HTC. Mit einem Klick auf das Bild vergrößert ihr selbiges übrigens.

Welche ist euer Favorit? Schreibt es uns in die Kommentare und was ihr euch eventuell von den Uhren erhofft.

SmartWatch Vergleich

Vergleich der (bildlich) bekannten IFA-Uhren

Fazit

Zwei Uhren sind offiziell vorgestellt, eine Uhr mit einem Großteil der Daten bereits geleakt, zwei Modelle so gut wie kaum und für die Präsentation einer SmartWatch sogar ein ganz großes Fragezeichen dahinterstehend. Würde man rein vom Design her urteilen, dann dürften die beiden runden Uhren von Motorola und LG auf Augenhöhe die Gunst der Käufer anführen. Das zeigte sich nicht nur an der deutlich Enttäuschung bezüglich der Moto 360 zur Google I/O 2014, sondern auch am Echo in den sozialen Netzwerken nach der ersten Vorstellung der Moto 360. Wer von beiden nun die bessere ist lässt sich schwer vorhersagen: Der eine mag das sportlichere Design der LG G Watch R und der andere zieht den Helligkeitssensor und das drahtlose Aufladen der Motorola 360 vor.

Danach dürfte schon die Samsung Gear S folgen. Allerdings nur bedingt durch den hohen Marktanteil von Samsung und den wirklich interessanten Software-Funktionen, namentlich Nokia Here MAPS. Da es zur Sony SmartWatch 3, der ASUS ZenWatch und dem Teilnehmer von HTC so gut wie keine verlässliche Infos gibt, ist bei diesen drei Uhren eine Vorhersage noch schwieriger, wenn nicht sogar unmöglich.

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by Stefan at 31.08.2014, 16:00 Uhr

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Wear Full Support in WhatsApp Release Version

Nachdem WhatsApp Anfang des Monats bereits Beta Support für Android Wear hinzu-entwickelt hat, ist das Ganze nun Live gegangen. Das bedeutet, dass jetzt die neuen Funktionen auch in der aus dem Google Play Store runtergeladenen Version genutzt werden können. Diese sind:

Wear Full Support in WhatsApp Release Version, die Features:

  • Eine Chat Historie mit der Person, die euch anschreibt
  • Sprachantworten
  • Schnell-Antwort über vorgefertigte Antwort Texte, wie zum Beispiel Yes, No oder LOL. Also alles was man heut zu Tage braucht.
Wear Full Support in WhatsApp Release Version

Wear Full Support in WhatsApp Release Version

Gerade das Voice Reply habe ich schnell adaptiert und nutze es nun, solange ich alleine bin, regelmäßig. Was mir daran noch fehlt ist, dass Fragezeichen anhand der Tonlage erkannt werden… Vielleicht ist das auch noch etwas zu viel verlangt. Zumindest Google Now kann schon den Sprach-Input “Fragezeichen” in ein “?” verwandeln. Ein erster Schritt in diese Richtung wäre also möglich.

Nutzt ihr die Sprachantworten bei WhatsApp auf Android Wear oder ist euch das noch zu “unangenehm”?

WhatsApp Messenger WhatsApp Messenger
Preis: Kostenlos

 

Via: AndroidNext

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by Sebastian von Herff at 31.08.2014, 15:20 Uhr

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IFA 2014: HTC mit gleich 2 Smartwatch-Modellen?

Auch HTC wird auf der diesjährigen IFA in Berlin vertreten sein. Und neben neuen Smartphones werden die Taiwaner auch neue Smartwatch-Modelle vorstellen, genauer gesagt wohl gleich zwei. Damit hat dann der nächste Hersteller Wearables am Start. Überhaupt scheinen Smartwatches und Wearables das große Thema der IFA 2014 zu werden. Und gerade HTC muss auch hier mitmischen, sind doch die Umsätze bei den Smartphone alles andere als erfolgsversprechend.

ASUS ZenWatch, Samsung Gear S, LG G Watch R uns Sony SmartWatch 3 – alle großen Hersteller haben auf der IFA ab nächster Woche eigene Smartwatch-Modelle mit im Gepäck. Und auch HTC will hier nicht hinten anstehen und wird natürlich ebenfalls ihre Interpretation einer Datenuhr offiziell vorstellen.

HTC

Wenn man den Gerüchten glauben darf, das sind es sogar zwei, nämlich die HTC WWY mit 1.8″ und einer Auflösung von 32 x 160 Pixeln, einem 100 mAh Akku und IP57-Zertifizierung und die HTC CWZ mit Android Wear. Beide Modelle sollen noch im September erscheinen, letztere in Nordamerika, Europ, Japan, Brasilien, Korea und Taiwan.

Die HTC WWY dürfte wahrscheinlich eher ein Fitness-Tracker sein wogegen die HTC CWZ die wohl eigentlich Smartwatch sein dürfte. Aber nächste Woche sind wir schlauer, mal sehen, was uns HTC in Berlin zeigen wird.

Quelle: Twitter

Zum Beitrag im Blog: IFA 2014: HTC mit gleich 2 Smartwatch-Modellen?

by Jörn Schmidt at 31.08.2014, 14:13 Uhr

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ZTE: ‘Next Hot Thing’ am 16. September

In etwa 2 Wochen wird ZTE in New York ein neues Produkt vorstellen, von dem bisher noch nichts bekannt war. Nun gibt es einen offiziellen Teaser auf Vine.

Am 16. September ist es soweit und wir bekommen eine weitere Neuheit zu sehen. Der chinesische Hersteller ZTE teaserte heute über Vine in einem kleinen Video dieses Datum an. Im Video können wir außerdem noch den Satz You’re invited to see the next hot thing lesen, was eindeutig eine Anspielung auf Samsungs Werbeslogan The Next Big Thing ist. Was für ein Gerät vorgestellt wird ist noch völlig unklar. Das es sich um ein Smartphone handelt ist am wahrscheinlichsten, doch auch ein Tablet wäre denkbar. Ebenso wäre es möglich, dass ZTE ein Phablet als Konkurrent zum Samsung Galaxy Note 4, welches auf der diesjährigen IFA vorgestellt wird, zeigt. Dafür spricht auch der Teaser-Spruch aus dem Video.

Was für ein Gerät sollte ZTE eurer Meinung nach am liebsten vorstellen?

Quelle: Androidcentral

by Vincent Höcker at 31.08.2014, 14:13 Uhr

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[Test] Samsung Galaxy S5 mini – Kompakt mit den Funktionen des Großen!

Samsung Galaxy S5 Mini Test

Samsung Galaxy S5 Mini Test

Mini-Smartphones wie das Samsung Galaxy S5 Mini haben meistens nur bedingt etwas mit ihren großen Schwestermodellen gemeinsam. Zwar sind sie in der Regel wirklich kleiner, aber leider trifft das auch auf die Hardware zu. Dabei muss das nicht immer etwas schlechtes sein und das zeigt besagtes Mini-Smartphone des südkoreanischen Konzerns Samsung.

Samsung hatte im Jahre 2012 mit dem Galaxy S3 Mini den Trend zum Mittelklasse-Ableger der Top-Smartphones los getreten und bleibt sich dieser Tradition treu. Im Gegensatz zu Sony, deren kleines Flaggschiff Xperia Z1 Compact nur äußerlich Mini und sonst auf dem technischen Niveau des Flaggschiffs bleibt, speckt Samsung auch die Hardware sichtlich ab. Auch das Samsung Galaxy S5 Mini stellt da keine Ausnahme dar, ist aber dennoch endlich mehr Flaggschiff-ähnlicher als die vorherigen Generationen. Was es vom großen Bruder (zum Test) übernommen hat, wo eingespart wurde und was wirklich überzeugen kann, dass soll unser Test verraten.

Samsung Galaxy S5 Mini Test

Technische Daten des Samsung Galaxy S5 Mini

Technische Daten

Prozessor

Samsung Exynos 3470 Quad-Core mit 1,4 GHz
GPU: ARM Mali-400 MP

Betriebssystem

Android 4.4.2 KitKat mit TouchWiz

Interner Speicher

16 GB Interner Speicher (via MicroSD-Card erweiterbar)

RAM

1,5 GB

Modellbezeichnung

SM-G800F

Display

4,5 Zoll Super AMOLED, 1.280 x 720 Pixel

Anschlüsse

MicroUSB 2.0, 3,5mm Audio Klinkenanschluss

Sensoren

Accelerometer, Proximity, Pedometer, Gyroskop, Licht, Fingerabdruck, Herzfrequenz

Abmessungen (HxBxT mm)

131,1 x 64,8 x 9,1 mm

Gewicht

120 Gramm

Gehäusematerial

Polycarbonat

Kamera

8 Megapixel Kamera mit LED-Blitzlicht,
2,1 Megapixel Frontkamera

Internet

GSM (850/900/1.800/1.900 MHz) + UMTS/HSPA+ (850/900/1.800/1.900/2.100 MHz) 42 Mbit/s + LTE (800/1.800/2.600 MHz) + Dualband WLAN a/b/g/n

Bluetooth

4.0 HS BLE

Akkutyp

Li-Ion, Austauschbar

Kapazität

3,7 V/2.100 mAh

Gesprächszeit

21 Std.

Standby-Zeit

384 Std.

Netz

GSM 850/900/1800/1900,
UMTS 850/900/1900/2100 MHz,
LTE 800/900/1.800/2.600 MHz

Preis

UVP 449 Euro (aktuell ab 367,00 Euro (Schwarz), Stand 31/08/14)
Besonderheit WiFi Direct, DLNA, IrDA, NFC, LED, Quick Connect, GroupPlay, Fingerabdruck-Sensor, Pulsmesser, Wasserdicht nach IP67

 

Zubehör

Samsung Galaxy S5 Mini Test

Seit dem Samsung Galaxy S5 setzt Samsung auf eine auffallende Verpackung, die den Eindruck von recyceltem Karton macht mit aufgedruckter Holzmaserung. Das macht optisch schon einiges her und ist mal etwas ganz anderes als das übliche dominierende Weiß der Smartphone-Verpackungen. Nach dem Auspacken kommt allerdings nichts weiter Verwunderliches zum, Vorschein, sieht man mal von der Kurzanleitung und Garantiekarte im selben Holz-Design ab.

Das Samsung Galaxy S5 Mini kommt nach Abnehmen des Papp-Deckels zuerst zum Vorschein, wie üblich mit einer Folie und den wichtigsten Eigenschaften des Gerätes beklebt. Darunter befindet eine Klappe und diese gibt den Blick frei auf ein USB-Kabel, USB-Netzteil-Adapter und ein Headset. Weiteres Zubehör gibt Samsung seinem Mittelklasse-Flaggschiff nicht mit auf den Weg.

Verarbeitung

Da die Mini-Versionen der Samsung-Flaggschiffe viele Dinge mit ihren großen Vorbildern teilen, ist auch das Samsung Galaxy S5 Mini dem Galaxy S5 sehr ähnlich. Das betrifft nicht nur die Optik des Smartphones, sondern auch die Verarbeitung. Dabei ist besonders lobend hervorzuheben, dass dieselbe griffige Rückseite genutzt wird, was wirklich angenehm in der Hand liegt. Zwar handelt es sich wie bei Samsung üblich um Kunststoff aber ist dieser deutlich besser verarbeitet als noch bei dessen Vorgänger Galaxy S4 Mini.

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Wie schon erwähnt sieht das Samsung Galaxy S5 Mini seinem großen Bruder sehr ähnlich. Das Gehäuse ist ebenso rundlich geformt, besitzt unten mittig eine physische Home-Taste mit Fingerabdruck-Sensor die von zwei Sensor-Tasten flankiert wird (links Task Manager und rechts Zurück) und der Rahmen ist aus Chrom-gefärbten Kunststoff. Hier erwartet einen also keine Überraschung, eher genau das was man erwarten würde. In diesem Rahmen ist auf der rechten Seite die Power-Taste eingefasst und gegenüberliegend die Lautstärke-Wippe. Beide lassen sich angenehm drücken, lassen sich gut erfühlen und haben einen angenehmen Druckpunkt. Positiv hervorzuheben ist, dass die Tasten kaum wackeln. Andererseits darf man das von dem Gerät auch erwarten.

Wie schon der Vorgänger hat das Samsung Galaxy S5 Mini vom großen Modell den Infrarot-Sender übernommen, der linkerhand auf der Stirnseite des Gerätes untergebracht ist. Auf der rechten Seite befindet sich die 3,5mm Audiobuchse. Auf der Unterseite des Rahmens ist die nach dem USB-Standard 2.0 verbaute  MicroUSB-Schnittstelle.

Die Rückseite kommt die spöttisch mit einem Golfball verglichene Optik zum Einsatz, die unter anderem bei dem goldenen Modell des Galaxy S5 zu einem Vergleich mit einem Hansaplast-Pflaster verleitete. Allerdings ist trotz aller Unkenrufe die Rückseite wirklich sehr gut, verglichen mit den früheren Samsung-Rückseiten aus Hochglanz-Kunststoff. Sie ist deutlich griffiger und gibt ein ungewohnt hochwertiges Gefühl bei einem Samsung-Smartphone. Dank der abgerundeten Seiten liegt das Samsung Galaxy S5 Mini auch noch sehr gut in der Hand. Zudem ist das Gehäuse Staub- und Wasserdicht gemäß IP67. Das heißt, dass das Smartphone in Süßwasser bis zu 30 Minuten lang dicht bleibt, sofern es nicht tiefer als 1 Meter untergetaucht wird. Praktisch bedeutet das, dass ein Regenschauer oder mal der Ausflug an den Pool keinerlei Schäden hinterlassen sollte. Eine Garantie dafür ist die IP-Zertifizierung aber noch lange nicht. Der Akkudeckel selbst ist übrigens relativ schwer zu öffnen, was der IP-bedingten Konstruktion geschuldet ist. Wer also möglichst lange ein Wasserdichtes Smartphone sein Eigen nennen will, sollte so selten wie möglich überhaupt den Deckel abmachen.

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Das Galaxy S5 Mini hat jedoch überraschend viel von seiner großen Vorlage übernommen und dazu gehört der Sensor zum Messen des Pulses direkt unterhalb der Kamera-Linse. Zwar werden es die wenigsten wirklich aktiv nutzen, aber damit hält Samsung sein Versprechen ein, Fingerabdruck- und Puls-Sensor nicht nur der Oberklasse vorbehalten zu lassen. In der Home-Taste ist wie schon erwähnt ein Fingerabdruck-Sensor untergebracht.

Display

Das Galaxy S4 Mini musste noch im Vergleich zum Galaxy S4 deutlich an der Auflösung sparen und besaß lediglich 960 x 540 Pixel. Für 4,3 Zoll zwar nicht unbedingt schlecht aber die Konkurrenz war bereits bei 1.280 x 720 Pixel angelangt. Nun zieht das Samsung Galaxy S5 Mini nach, denn dessen 4,5 Zoll großes Display bietet nun ebenfalls eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixel.

In Kombination mit der Super-AMOLED-Technologie sorgt das für sehr helle Farben und sehr hohe Kontraste, die jedoch nicht jedem gefallen. Die Pixeldichte ist mit 329 PPI zudem ausreichend hoch. Die Darstellung selbst ist angenehm scharf, da Samsung auf eine Diamant-artige Anordnung der einzelnen Farb-Pixel setzt und daher weniger unscharf wirkt wie die PenTile-Matrix vom Galaxy S4. Im Freien ist das Display zudem überraschend gut abzulesen und als ein Pluspunkt zu betrachten.

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CPU & GPU

Samsung Galaxy S5 Mini TestAnders als der Vorgänger besitzt das Samsung Galaxy S5 Mini keinen Snapdragon-Prozessor mehr sondern einen Exynos 3470 Quad-Core, dessen vier Kerne mit bis zu 1,4 GHz zu Werke gehen. Das reicht für einen AnTuTu-Wert von 19.047 Punkten, womit das Gerät so ziemlich im unteren Mittelfeld liegt. ZU beachten ist an dieser Stelle, dass mit AnTuTu in Version 5 die Bewertung sich verändert hat und zu einer leicht höheren Punkte-Vergabe führt. Leider zeigt sich das Smartphone im Alltag manchmal als etwas träge in der Reaktion auf Berührungen. Ob das an einem langsam reagierenden Display selbst liegt, einer mangelnden Anpassung der Software an die Hardware oder dem Prozessor selber ist schwer zu sagen. Die Ausführung von Aufgaben selbst ist jedoch angenehm schnell, sodass vermutlich der Touchscreen der entscheidende Faktor sein dürfte. Am 1,5 GB großen RAM dürfte es jedenfalls kaum liegen.

Als GPU verbaut Samsung erneut eine Mali-400 MP von ARM, was für eine nicht mehr allzu zeitgemäße Grafikleistung sorgt. Dennoch ist die Leistung in Spielen wie Dead Effect erstaunlich gut, wo es nur bei größeren Gegner-Horden mal zu einer ruckelnden Darstellung kommt. Schraubt man die Bildqualität in grafisch anspruchsvolleren Spielen etwas herunter, dann eignet sich das Samsung Galaxy S5 Mini dennoch in gewissem Maße als Daddel-Smartphone für unterwegs.

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Akku

Auch wenn die Sympathie für Samsung nicht unbedingt als die beste bezeichnet werden kann, wird eine Sache den Südkoreanern hoch angerechnet: Austauschbare Akkus, die der Nutzer selbst wechseln kann bei Bedarf. Trotz IP-Zertifizierung bleibt auch das Samsung Galaxy S5 Mini dieser Strategie treu und besitzt einen 2.100 mAh fassenden Akku. Und hier zeigt sich das kleine Mini von Samsung als ein richtiger Marathon-Läufer. Gute 6 Stunden lässt sich das Smartphone aktiv nutzen, bei der Wiedergabe von Videos sind sogar bis zu 11 Stunden drin. Alles andere als ein schlechter Wert für ein solch kleines Gerät.

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Wer noch mehr aus dem Akku raus holen will kann alternativ den Ultra-Sparmodus aktivieren. Dann schaltet das Samsung Galaxy S5 Mini in eine Schwarz-Grau-Weiß-Darstellung um – besonders effektiv in Kombination mit dem AMOLED-Display – und beschränkt sich nur noch auf die einfachsten Funktionen wie Telefonieren, SMS oder dem Surfen im Internet mit dem Samsung-Browser. Und der Modus hält wirklich was er verspricht: Das Durchhalte-Vermögen im Standby ist wirklich phänomenal und hält gut und gerne mehrere Tage durch. Ideal für Festivals, wo man sein Smartphone eh überwiegend für die Erreichbarkeit dabei hat. Nur die Kamera lässt sich nicht nutzen.

Konnektivität

Samsung betrachtet sein Galaxy S5 Mini gerne als das Flaggschiff für die Mittelklasse. Dementsprechend muss natürlich auch die Ausstattung in Form der Verbindungsmöglichkeiten ausfallen und da gibt sich das Smartphone kaum eine Blöße. Wirklich flottes WLAN-n, Bluetooth 4.0, GPS/GLONASS, NFC, LTE mit bis zu 150 Mbit/Sekunde und selbst wie schon erwähnt einen Infrarot-Port. Einzig auf das noch schnellere WLAN-ac muss man verzichten, aber das ist durchaus verschmerzbar. Ebenfalls nicht vom Galaxy S5 übernommen wurde der Download-Booster, womit Downloads parallel über WLAN und LTE vorgenommen werden, sofern beide Netze vorhanden sind.

Telefonieren lässt sich mit dem Samsung Galaxy S5 Mini auch recht passabel. Beide Gesprächspartner sind deutlich zu verstehen und auch die Lautstärke an sich ist gut. Einzig im Freisprechmodus ist der fast schon zu erwartende blecherne Klang zu bemängeln.

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Multimedia

Eines der wichtigsten Merkmale eines modernen Smartphones ist die verbaute Kamera. Immerhin ersetzt ein solcher Alleskönner immer mehr die übliche Digital-Kamera und hier zeigt sich das Samsung Galaxy S5 Mini von einer seiner besten Seiten. Zwar ist der Sensor mit seinen 8 Megapixeln in Sachen Auflösung ganz gut dabei, aber dafür kann die Bildqualität begeistern. Schärfe, Details, Farbtreue und Kontraste sind vergleichsweise gut und das erstaunlicherweise selbst bei weniger gutem Licht. In diesen Fällen hilft der LED-Blitz zwar wie zu erwarten nur bedingt aus, aber immerhin ist er vorhanden und kann mit entsprechenden Apps auch als erfreulich helle Taschenlampe genutzt werden. Für die Situationsbedingt schnellen Schnappschüsse eignet sich das Samsung Galaxy S5 Mini zudem dank der sehr schnellen Auslöse-Verzögerung ziemlich gut.

Natürlich muss man wegen der geringeren Leistung des verbauten Prozessors auf einige Aufnahme-Modi des Galaxy S5 verzichten wie der Live-Vorschau bei HDR-Aufnahmen, aber das kann man verkraften angesichts der guten Bildqualität.

Und wie die Foto-Ergebnisse aussehen zeigt der Vergleich zur Sony Smart Shot QX10, einer Canon EOS 600D und dem großen Bruder Galaxy S5.

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Videos nimmt das Mini-Smartphone mit maximal FullHD mit 30 Frames/Sekunde auf und auch die Videos können in ihrer Bildqualität im Prinzip überzeugen. Dennoch tritt relativ schnell ein grieselndes Bild auf und nicht alle Details sind später auf einem FullHD-Fernseher zu erkennen. Je nach Entfernung der aufzunehmenden Objekte kommt es auch zu Tearing-Effekten bei schnelleren Kamera-Schwenks, die sich bei dieser Preisklasse kaum verhindern lassen.

Die Oberfläche der App selbst ist nüchtern und auf die wichtigsten Elemente wie Foto-Auslöser, Video-Aufnahme, Blitzlicht, Modus-Auswahl, Galerie und die Verknüpfung zu den Einstellungen reduziert. Minimalistisch und zum sofortigen Los-Fotografieren geeignet.

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Samsung Galaxy S5 Mini TestLaut Datenblatt ist der interne Speicher des Samsung Galaxy S5 Mini die fast schon üblichen 16 GB groß, von denen dem Nutzer übrigens mehr als 10,5 GB zur freien Benutzung zur Verfügung stehen. Im Vergleich zu mancher Konkurrenz ist das allerdings ein bisschen wenig. Immerhin lassen sich MicroSD-Karten mit bis zu 64 GB nutzen und das ist immerhin auch etwas, was leider nicht mehr allzu oft anzutreffen ist.

In Sachen Audio kann das Samsung Galaxy S5 Mini wieder überzeugen, sofern man sich auf Kopfhörer beschränkt. Hier liefert das Smartphone ein richtig gutes Klangbild ab, welches über ausgewogene Höhen und gute Tiefen verfügt. Wer den Samsung-eigenen Musikplayer nutzt kann überdies mit Funktionen wie Adapt Sound und SoundAlive den Klang umfassend an die eigenen Hör-Vorlieben anpassen. Selbst die Schnelligkeit lässt sich zwischen 0,5 und 2,0 manipulieren. Hinzu kommen Liedtext-Unterstützung und eine intelligente Anpassung der Lautstärke. Ein FM Radio fehlt aber auch hier wieder.

Software

Da das Samsung Galaxy S5 Mini ein noch recht junges Mittelklasse-Flaggschiff ist, kommt ein entsprechend aktuelles Android 4.4.2 KitKat zum Einsatz. Dieses überzieht Samsung mit seiner TouchWiz-Oberfläche, die sich in der Optik unverkennbar am großen Schwestermodell Galaxy S5 orientiert. Daher ist die Oberfläche sowie die Bedienung nahezu identisch zum noch aktuellen Flaggschiff der Südkoreaner. Das umfasst auch etliche Funktionen wie zum Beispiel S Finder, einem Tool zum Durchsuchen des Telefons und Internet gleichzeitig. Ebenso Quick Connect zum schnellen Teilen von Inhalten über Bluetooth und/oder WiFi Direct.

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Samsung-bekannte Spielereien wie die Smart-Gesten oder Air View hat auch das Samsung Galaxy S5 Mini erhalten, was leider nur für ausgewählte Samsung-Apps wie beispielsweise dem Kalender S Planner oder Video vorbehalten ist. Dennoch eine praktische Sache für einen Schnellüberblick und dergleichen. Der My Magazine Feed Reader des Galaxy S5 ist im TouchWiz Launcher auch vorhanden, allerdings muss dieser erst aktiviert werden. Eine sehr kleine Randnotiz: Die einzelnen Übersichtsseiten in den Einstellungen lassen sich per Wischgeste „durchsliden“ und müssen nicht einzeln über den jeweiligen Tab ausgewählt werden. Der erste Tab mit der Bezeichnung “Schnelleinstell.” zeigt häufig genutzte Optionen an und hier hat Samsung ein wenig mitgedacht. Über das Kontextmenü kann man die in diesem Tab bis zu 12 anzuzeigenden Elemente selbst auswählen.

Dennoch gibt es einige Funktionen, die dem Mini-Smartphone vorenthalten bleiben. Insbesondere der Multi-Window-Modus fehlt, der mit dem Galaxy Note 2 eingeführt wurde und mittlerweile bei einigen anderen Android-Herstellern in ähnlicher Weise vorzufinden ist. Bei einem Display mit 4,5 Zoll und HD-Auflösung durchaus nachzuvollziehen, da der Platz halt doch ein wenig begrenzter ist als bei FullHD und 5 Zoll aufwärts. Auch Air Browse ist nicht implementiert. Diese Funktion ermöglicht das Umblättern und Verschieben von Elementen per schwebender Wischgeste über dem Display, was allerdings mehr schlecht als recht bei anderen Samsung-Geräten funktionierte. Insofern kein großer Verlust.

Weitaus nützlicher und wirklich erfreulich ist hingegen die Toolbox, die sich auf Wunsch einblenden lässt. In dieser lassen sich bis zu fünf Apps festpinnen, die man von jeden Screen aus aufrufen kann. Ebenfalls nicht bei jedem Smartphone zu finden sind weitere Samsung-eigene Apps wie der S Translator, welcher zahlreiche Sprachen übersetzen kann. Zwar nicht alle direkt in Deutsch, aber dafür erkennt die App gesprochenen Text und übersetzt diesen in beide Richtungen. Eine aktive Internetverbindung ist jedoch Grundvoraussetzung dafür. Funktioniert erfreulich gut und kann für Vielreisende eine echte Erleichterung bei der Verständigung sein. Ebenfalls Samsung-eigen ist der Text- & Bildscanner: Man fotografiert etwas, die App erkennt etwaigen Text und verwandelt diesen in eine Textdatei.

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Zusammen mit dem Galaxy S4 führte Samsung erstmals die eigene Sicherheitslösung Samsung Knox ein, welche seitdem eine Vielzahl an Smartphones und selbst Tablets des Herstellers schmückt. Auch das Samsung Galaxy S5 Mini bietet die Software in Version 2.0, um Daten sicher und verschlüsselt in einem eigenen virtuellen Datentresor abzulegen. Das funktioniert sehr gut, sodass man seine privaten Daten auch mal vor allzu neugierigen Blicken verstecken kann. Oder vor seinen Kindern schützen, denn mit dem Kindermodus bietet Samsung eine Oberfläche für kleine Kinder. Über den Sinn kann man sich zwar trefflich streiten, aber junge Familien dürften sich darüber durchaus freuen.

Den Abschluss unseres Tests bilden der Fingerabdruck-Sensor in der Home-Taste und der Puls-Sensor auf der Rückseite unterhalb der Kamera. Beides sind Premium-Features die Samsung künftig auch in der Einsteiger- und Mittelklasse anbieten will, um die Sicherheit seiner Geräte allgemein zu erhöhen. Zumindest im Fall des Fingerbadruck-Sensor gelingt das nur bedingt, denn auch wie bei seinem großen Bruder reagiert der Sensor manchmal etwas zickig beim Versuch das Smartphone zu entsperren. Die Einrichtung geht hingegen angenehm einfach und schnell von Statten. Allerdings sollte man darauf achten die zu registrierenden Finger – es lassen sich bis zu drei Fingerabdrücke registrieren – in der Position einscannt wie man später das Smartphone auch entsperren will. Eine kleine Eigenart im Vergleich zu Touch ID einer gewissen Konkurrenz.

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Der Pulsmesser auf der Rückseite ist übrigens erstaunlich genau, wenn man zur Kontrolle mit einem Spezial-Messgerät die gemessenen Werte mal überprüft. Für den Gelegenheitssportler sicher eine nette Sache, für andere jedoch eher eine Spielerei ohne größeren Sinn. Gemessen wird über die App S Health, die sich nicht nur auf das Erfassen der Puls-Daten beschränkt. Auch die täglich zurückgelegten Schritte, was man so gegessen hat und was an sportlichen Aktivitäten absolviert lässt sich mit S Health erfassen. Für chronisch Sportfaule ein sehr guter Einstieg in ein gesünderes Leben, sofern man sich wirklich zur Benutzung zwingt. Über den Puls-Sensor kann man zudem sein Stresslevel ermitteln lassen und über eine Samsung Gear 2/Gear 2 Neo oder Samsung Gear Fit seine Schlafgewohnheiten aufzeichnen und mit S Health auswerten lassen.

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Fazit zum Samsung Galaxy S5 Mini

Das Samsung Galaxy S5 Mini wird gerne als die Mini-Ausgabe des Top-Modells Galaxy S5 angesehen und diese Erwartungen kann das Smartphone tatsächlich erfüllen. Es ist eine Nummer kleiner, besitzt nahezu dieselbe Funktionen und ist wie sein Vorbild ähnlich deutlich besser verarbeitet im Vergleich zu seinem Vorgänger. Dennoch muss man Abstriche in der Leistung hinnehmen, was aber nur Power User stören wird. Alle anderen finden im Samsung Galaxy S5 Mini wirklich eine gute Alternative zu den großen Smartphones mit 5 Zoll Display und mehr. Dem Premium-Anspruch wird das Mini-Smartphone wahrlich gerecht. Selbst die Foto-Qualität ist verdammt gut und macht es fast schon zu einer Empfehlung in der Mittelklasse. Das Wasserdichte und zertifizierte Gehäuse ist da fast schon nur noch ein Extra, aber ein durchaus Willkommenes. Ist der Preis von 449 Euro unverbindlicher Preisempfehlung ohne Vertrag gerechtfertigt? Jain, aber da der Preis bei Online-Händlern wie Amazon bereits um einiges darunter liegt, ist es zumindest eine echte Überlegung wert. Vorausgesetzt man kann sich mit dem Design des Gehäuses und der TouchWiz-Oberfläche anfreunden.

Wertung
Geschwindigkeit 4/5
Display 5/5
Funktionalität 5/5
Verarbeitung 4/5
Preis 4/5

The post [Test] Samsung Galaxy S5 mini – Kompakt mit den Funktionen des Großen! appeared first on anDROID NEWS & TV UG.

by Stefan at 31.08.2014, 13:00 Uhr