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30.08.2014

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Moto 360 vs. LG G Watch R: Kampf der runden SmartWatches!

Motorola Moto 360 vs LG G Watch R

Motorola Moto 360 vs LG G Watch R

Eine SmartWatch soll neben einem nützlichen Second Display vor allem eines sein: Ein modisches Accessoire das man gerne trägt. Daher wird mit Sehnsucht auf Uhren wie die Motorola Moto 360 und die LG G Watch R gewartet, die mit einem klassisch-runden Display aufpwarten können. Grund genug für uns daher mal beide Uhren soweit es geht miteinander zu vergleichen.

Die anstehende IFA 2014 wird zu einem halben Mekka für Fans von smarten Uhren, da möglicherweise fünf Geräte ihre Premiere feiern: Samsung Gear S, ASUS ZenWatch, LG G Watch R, Motorola 360 und HTC könnte eventuell mit zwei Geräten vertreten sein (zum Beitrag). Trotz allem genießen derzeit vor allem die Uhren von Motorola und LG eine enorm große Popularität und das hat ein einfaches Rezept: Deren Display ist kreisrund, wie bei einer klassischen Uhr. Da die ersten beiden Kontrahenten mit diesem doch etwas außergewöhnlichen Formfaktor kurz bevorstehen, bietet sich direkt mal ein Vergleich der beiden Uhren an.

Hinweis: Bei der Moto 360 handelt es sich nicht um finale Spezifikationen!

Motorola Moto 360 und LG G Watch R im Faktencheck

Technische Daten Moto 360 G Watch R
Motorola Moto 360 LG G Watch R
Display 1,5 Zoll Backlit LCD, 320 x 290 Pixel 1,3 Zoll P-OLED, 320 x 320 Pixel
Pixeldichte 288 PPI 348 PPI
Prozessor Texas Instruments Snapdragon 400 Quad-Core mit 1,2 GHz, GPU: Adreno 305
RAM 512 MB 512 MB
Speicher 4 GB 4 GB
Verbindung Bluetooth 4.0 Bluetooth 4.0
Abmessungen 45,7 x 45,7 x 10,1 mm n/a
Gewicht n/a n/a
Gehäuse Rostfreier Edelstahl, Verschiedene Armbänder (Leder, Kautschuk, Metall) Rostfreier Edelstahl, Kalbsleder-Armband
Akku n/a 410 mAh
Standby n/a n/a
Betriebssystem Android Wear Android Wear
Wasserdicht IP67 IP67
Sensoren Puls, Gyroskop, Beschleunigung, e-Kompass, Helligkeit Puls, Gyroskop, Beschleunigung, e-Kompass, Barometer
Sonstiges Wireless Qi
UVP 249 Euro (vermutet) 299 Euro

Design und Verarbeitung

Kaum zwei andere SmartWatches sind sich dermaßen ähnlich wie die Motorola Moto 360 und die LG G Watch R und das in vielerlei Hinsicht. Das fängt schon einmal da an, dass beide Uhren ein kreisrundes Display besitzen und das ist in dieser Form einmalig bisher. Den bei beiden handelt es sich um ein vollwertigen Touchscreen für die Interaktion mit dem Betriebssystem Android Wear. Manch einer meint ja, dass die Karten-Optik von Android Wear auf einem runden Display schicker aussieht als auf einem quadratischen wie bei der (ersten) LG G Watch. In unserem Test hatte diese Uhr nicht so ganz überzeugen können.

[Test] LG G Watch – Hello Android Wear!

Vor allem das etwas billig wirkende Gehäuse hat LG mit der LG G Watch R kräftig verändert. Anstatt rutschigem Kunststoff kommt rostfreier Edelstahl zum Einsatz, der die technischen Innereien ansehnlich verpackt. Und wenn Rostfrei im Spiel ist, dann bedeutet das, dass man die Uhr auch mal mit unter die Dusche nehmen kann oder ein Regenschauer ihr nichts ausmacht. Das Armband wird ebenso gegen ein hochwertiges Material ersetzt und das ist Kalbsleder. Motorola geht mit seiner Moto 360 exakt denselben Weg, sprich Gehäuse aus rostfreiem Edelstahl und Armband aus Leder. Allerdings wird es im Moto Maker die Wahl zwischen verschiedenen Armbändern geben (zum Beitrag), darunter vermutlich auch Metall und Kautschuk.

Da beide Uhren – die LG G Watch R und die Motorola Moto 360 - womöglich erst auf der IFA 2014 zugegen sein werden, lässt sich im Bezug zur Verarbeitung noch nichts sagen. Aber allein schon die Materialwahl lässt auf wirklich hochwertige Uhren schließen. Zumal beide Uhren seitlich einen physischen Knopf besitzen, womit das Gerät ein- und ausgeschaltet werden kann. Eine Sache unterscheidet die LG G Watch R von der Moto 360 dennoch: Die LG-Uhr hat eine Lünette (Wikipedia).

Ansonsten ist das Design der Moto 360 eher als nüchtern und zurückhaltend zu beschreiben, eventuell auch kühl-elegant. Das Design der LG G Watch R ist hingegen etwas sportlicher, gerade durch die Lünette und dem Uhrgehäuse selbst. Dieses besitzt oben und unten eine Auswölbung wie man sie bei vielen mechanischen Uhren vorfindet. Die SmartWatch von LG besitzt damit die größere Ähnlichkeit zu einer nicht-digitalen Uhr.

LG G Watch R

Welche der beiden Uhren nun die Erfolgreichere sein wird ist schwer zu sagen. Gegen die LG G Watch R spricht in erster Linie der Preis von 299 Euro, gerade wenn die Moto 360 tatsächlich wie vermutet nur 249 Euro kosten wird. Außerdem unterstützt die Moto 360 Wireless Qi zum Aufladen und der Akku soll einem ersten Bericht bei Power Usern bis zu zweieinhalb Tage aushalten (zum Beitrag). Ein Punkt der bei der ersten LG G Watch mit 400 mAh Akku ein großer Kritikpunkt war: Ein Tag, manchmal auch etwas mehr sind mehr als enttäuschend für eine smarte Uhr, die als Second Display mit Uhrzeit taugen soll. Für die LG G Watch R spricht auf der anderen Seite das noch ähnlichere Design im Vergleich zu einer mechanischen Uhr und das OLED-Display. Außerdem wurde die Uhr nicht schon seit Monaten immer wieder angeteasert, wie bei der Moto 360.

Fakt ist: Nach der IFA 2014 werden Anhänger einer runden Uhr auch ein elektronisches Modell mit Android Wear vorfinden und das sogar mit einer kleinen gewissen Auswahl. Jetzt muss nur noch Android Wear nachziehen in Sachen Funktionen, aber da sind in erster Linie Entwickler gefordert.

Und welche der beiden Uren ist euer Favorit?

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by Stefan at 30.08.2014, 10:00 Uhr

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Motorola Moto X+1 in freier Wildbahn aufgetaucht

Lange müssen wir nicht mehr auf das Motorola Moto X+1 warten. Bereits nächste Woche am 4. September ist der Release des neuen Flaggschiffes in Chicago geplant. Und jetzt zeigt sich das Smartphone wieder in freier Wildbahn und bestätigt damit das Design der bisherigen Leaks. Zwar ist das Motorola Moto X+1 nur von der Rückseite zu sehen, dort sind aber der markante Blitzring um die Kamera-Linse und das Motorola-Logo eindeutig zu erkennen.

Nur noch ein paar Nächte schlafen und schon ist das Motorola Moto X+1 da. Warum aber die Amerikaner den Release in Chicago und nicht auf der IFA in Berlin abhalten, ist völlig unbekannt. Es könnte also sein, dass im ganzen IFA-Trubel und den zahlreichen Neuvorstellungen dort das Event in Chicago zur Nebensache werden könnte. Marketing-technisch halte ich dies nicht für den besten Schachzug von Motorola.

Motorola, Moto X+1, Motorola Moto X+1

Auf dem Foto ist das Modell mit der Leder-Rückseite zu sehen. Ob es sich dabei um eine Kunststoff-Rückseite in entsprechender Optik oder aber um echtes Leder handelt, ist noch unbekannt. Ferner soll es auch andere Rückseiten z.B. in Echtholz geben. Auch das Motorola Moto X+1 soll wieder über den Moto-Maker frei konfigurierbar sein.

Leider verrät der neue Leak keine neuen Details zum Modell. Jedoch der zahlreichen Leaks sind die technischen Spezifikationen des Motorola Moto X+1 weitestgehend bekannt. Nächste Woche dann werden wir endgültige Gewissheit haben.

Quelle: ausdroid.net

Zum Beitrag im Blog: Motorola Moto X+1 in freier Wildbahn aufgetaucht

by Jörn Schmidt at 30.08.2014, 09:19 Uhr

HTC Desire 820 Spezifikationen geleakt?

Vor ein paar Tagen wurde bereits das HTC Desire 820 offiziell angeteasert. Damals dachte man noch, dass es das erste 64-bit Android Smartphone werden würde. Doch mit dem HTC Desire 510 haben die Taiwaner bereits in dieser Woche das erste 64-bit Smartphone vorgestellt. Nun sind aber womöglich die ersten Spezifikationen des HTC Desire 820 geleakt worden. Und diese sind dann doch nicht ganz so überragend, wie zuerst vermutet wurde.

Bereits zur IFA 2014 will uns HTC mit dem Desire 820 sein zweites 64-bit Smartphone vorstellen. Auf dem Teaser-Foto, welches vor ein paar Tagen zu sehen war, war als Release-Termin der 4. September zu sehen. @upleaks will jetzt die ersten Spezifikationen des kommenden Smartphones erfahren haben.

HTC, Desire 820, HTC Desire 820

Demnach soll das HTC Desire 820 mit einem 5,5″ HD-Display ausgestattet sein. Im Inneren soll nun ebenfalls der Qualcomm Snapdragon 410 MSM8916 64-bit Quad-Core-Prozessor mit Adreno 306 GPU werkeln, dieser wird von 1,5 GB RAM unterstützt. Auf der Rückseite soll eine konventionelle 13 MP Kamera zum Einsatz kommen, auf der Vorderseite will HTC mit einer 8 MP Kamera einen neuen Rekord aufstellen. Der Akku hat eine Kapazität von 2.600 mAh.

Bei HTC scheint man sich nun voll und ganz auf die 64-bit Prozessoren eingeschworen zu haben, HTC Desire 510 und Desire 820 sind die beiden ersten Vorboten. Wenn auch in der Mittelklasse angesiedelt, könnte HTC hier mit beiden Modellen einen Erfolg landen. Wenn dann der Preis stimmt.

Quelle: MobileGeeks

Zum Beitrag im Blog: HTC Desire 820 Spezifikationen geleakt?

by Jörn Schmidt at 30.08.2014, 08:38 Uhr

Cyanogen Inc.: Angeblich sind Samsung, Microsoft & Amazon an Übernahme interessiert

Die derzeit bekannteste Custom ROM CyanogenMod scheint angeblich vor einer Übernahme zu stehen. Die Entwickler, welche sich zum Ziel gesetzt haben, ein “Android ohne Grenzen” zu entwickeln, sind angeblich derzeit ein heißer Übernahmekandidat von gleich mehreren großen Unternehmen. Angeblich sind wohl Samsung, Amazon, Yahoo!, Amazon und Microsoft an einer Übernahme der 2013 gegründeten Cyanogen Inc. interessiert. Ob es bereits Verhandlungen stattfinden, ist aber unbekannt.

Amir Efrati hat auf The Informationen einen Bericht über Cyanogen Inc. veröffentlicht, wonach die Entwickler angeblich das Interesse großer Unternehmen wie Samsung, Yahoo!, Amazon und Microsoft geweckt haben sollen. Bisher ist bekannt, dass Satya Nadella, CEO von Microsoft, bereits ein Gespräch geführt haben soll.

CyanogenMod, CyanogenMod 11

Die Übernahme-Gerüchte zeigen, was für ein Standing die Cyanogen Inc. mittlerweile bei den größten Firmen hat. Die Arbeit ist so gut, dass für viele die Entwickler eine Bereicherung für das eigene Unternehmen darstellen. Und vor allem das Know-How der Jungs ist von besonders großem Interesse für Samsung & Co., haben sie doch Dinge im CyanogenMod umgesetzt, von denen man dachte, dass diese gar nicht technisch machbar sind.

Für viele der heißeste Kandidat wäre Samsung, hier hofft man, dass die Südkoreaner dann mit Hilfe von CyanogenMod endlich ihre hauseigene TouchWiz-Oberfläche überarbeiten. Schlimm wäre wohl eine Übernahme von Microsoft, hier befürchtet man, dass nach der Übernahme das Ende des CyanogenMod besiegelt sein könnte.

Quelle: The Information

Zum Beitrag im Blog: Cyanogen Inc.: Angeblich sind Samsung, Microsoft & Amazon an Übernahme interessiert

by Jörn Schmidt at 30.08.2014, 08:16 Uhr

Erstes Samsung A-Serie Smartphone passiert die Bluetooth-Zertifizierung

Mit dem Samsung GALAXY Alpha haben die Südkoreaner für viele endlich mal wieder ein Smartphone vorgestellt, welches endlich mal wieder ein richtig gutes Design hat. Auch die Verwendung von Metall im Rahmen stieß bei vielen auf wohlwollende Zustimmung. Kurze Zeit später wurde bekannt, dass Samsung aber nicht nur das eine Modell mit Metallrahmen bringen wolle, sondern es eine ganze Familie, die sogenannte Samsung A-Serie geben werde.

Drei Smartphone der Samsung A-Serie soll es außerdem geben, kündigten die Südkoreaner an. Und diese sollen auch bald erscheinen. Passend dazu ist nun das erste Gerät von ihnen, das Samsung SM-A500 bei der Bluetooth-Zertifizierung aufgetaucht. Davon könnte es sogar eine Dual-SIM Variante geben, wie der Screenshot beweist.

Samsung, SM-A500, Samsung SM-A500

Das Samsung SM-A500 wird dabei kein High-End-Bolide werden, sondern ein Gerät der Mittelklasse. Es soll ein HD-Display besitzen, einen 1,5 GHz Prozessor, welche aber noch nicht bekannt ist, und eine für Samsung relativ starke Kamera auf der Vorderseite. Das Kürzel “DS” könnte, wie bereits erwähnt, auf eine Dual-SIM Variante hindeuten.

Beim Design soll das Samsung SM-A500 sich am aktuellen Samsung GALAXY Alpha orientieren, dieses gehört ja meiner Meinung nach zu den schönsten Samsung-Modellen seit Jahren. Ich gehe davon aus, dass in den nächsten Tagen es weitere Leaks zu dem Smartphone geben wird.

Quelle: Bluetooth

Zum Beitrag im Blog: Erstes Samsung A-Serie Smartphone passiert die Bluetooth-Zertifizierung

by Jörn Schmidt at 30.08.2014, 07:21 Uhr

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Motorola Moto X+1: Leder, Moto Maker und ein Preis

Motorola Moto X+1

Motorola Moto X+1

Wer sich schon auf das kommende Motorola Moto X+1 freut wird sich noch bis zum 4. September gedulden müssen, denn erst kommende Woche Donnerstag wird das Smartphone offiziell vorgestellt. Bis dahin gibt es aber noch die eine oder andere News wie zum Beispiel was es für ein Material für die Rückseite gibt und was mit dem Moto Maker ist.

Das Motorola Moto X im letzten Jahr war in vielerlei Hinsicht absolut einzigartig. Zum einen setzte Motorola als erster Hersteller eines Android-Smartphones auf einen speziell angepassten SoC (System-on-a-Chip) von Qualcomm, hatte als einer der wirklich großen Hersteller auf ein nacktes Android gesetzt, implementierte richtig interessante Funktionen und setzte mit dem Moto Maker die Messlatte für benutzerdefinierte Smartphones auf ein komplett neues Level. Mit dem Motorola Moto X+1 wird der US-Hersteller diese Strategie fortsetzen am 4. September (zum Beitrag) und ein Bild zeigt das sehr gut.

Neues zum Motorola Moto X+1

Denn neben dem bereits bekannten Holz wird es im Moto Maker auch die Option für eine Rückseite aus Leder geben, was es so bisher auch noch nicht gab. Allerdings wird es sich dabei wohl um einen “gebrauchten” Look handeln. Was das Foto aber eventuell unbeabsichtigt zeigt: Das Motorola-Logo scheint bei dem Motorola Moto X+1 im Moto Maker auch anpassbar zu sein, denn die bisherigen Fotos zeigten ein schwarzes Logo auf schwarzem Grund bzw. ein weißes Logo auf grauem Grund (zum Beitrag). Hier ist es aber schwarz auf grauem Grund und damit ein bisschen anders.

Motorola Moto X+1

Abgesehen davon wird der Moto Maker für das Motorola Moto X+1 wohl erneut zu Beginn für einige Wochen exklusiv für AT&T sein. Laut den Informationen von TK Tech News soll die Vorbestellphase für das Motorola Moto X+1 über den Moto Maker schon am 6. September beginnen, womit beide Unternehmen es direkt auf Samsung und dessen Galaxy Note 4 abgesehen haben. Dabei hat das neue Motorola-Smartphone echt Potential wie der Vorgänger in unserem Test zeigte.

[Test] Motorola Moto X – Wer lauscht weiß mehr!

Was aber für unsereins wichtiger sein dürfte: 249 US-Dollar werden für ein Motorola Moto X+1 mit 32 GB internem Speicher und einem 2-Jahresvertrag fällig, während das 64-GB-Modell naturgemäß etwas teurer ausfällt. Ein Modell des Motorola Moto X+1 mit 16 GB soll irgendwann später erst folgen als Budget-Version des neuen Motorola-Flaggschiffs. Allerdings ist wohl eher die Frage, wann das Motorola Moto X+1 inklusive Moto Maker dieses Mal nach Deutschland kommt (zum Beitrag), oder? Und ob die Sache mit dem optischen Zoom stimmt (zum Beitrag).

[Quelle: PhoneArena]

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by Stefan at 30.08.2014, 07:00 Uhr

andWear.de

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Moto 360 – Ein Yo für eine Smartwatch

Die Smartwatch Moto 360 von Motorola wurde bisher sehr gut vermarktet. Ein roter Faden zog sich durch jeden Bericht und jedes Video: Design, Design, Design.

Doch nun ist Schluss damit. Zumindest für die Dauer dieses ungewöhnlichen Gewinnspiels: Motorola bietet derzeit allen Personen, die dem Unternehmen ein “Yo” über die gleichnamige App schicken, die Chance auf eine Moto 360!

Yo Moto 360!

Die App ist schon länger sehr viral und wird mit mindestens genau so viel Kritik überhäuft. Sie kann nichts anderes als eine Notification versenden, was bei der adressierten Person als “Yo” ankommt. Das ganze entwickelt sich mittlerweile als Notification Service, so dass man auch Seiten oder Unternehmen abonnieren kann, die einem dann bei Neuigkeiten eine simple Notification senden.

Die Yo App

Die Yo App. So sinnlos wie viral. Quelle: The Verge

Sendet man nun Motorola ein “Yo” erhält man ein “Yo” zurück, inklusive Link auf ein Registrierungsformular um am Gewinnspiel teil zu nehmen. Unter allen Teilnehmern wird dann eine Moto 360 verlost.

Deutsche Moto 360 Fans bleiben allerdings außen vor, laut Teilnahmebedingungen ist das Gewinnspiel US Bürgern vorbehalten. Also bitte auch nicht mit einem Borderlinx Briefkasten mitspielen ;-)

Yo Yo
Preis: Kostenlos

Via: Curved

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by Sebastian von Herff at 30.08.2014, 06:28 Uhr

29.08.2014

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[Teil 3] Android L vs. Android KitKat

Android L vs. Android KitKat

Android L vs. Android KitKat

Zur Google I/O 2014 gab der Internetkonzern aus Mountain View die ersten Ausblicke auf das kommende Android L, was nichts geringeres als das größte Update in der Geschichte des mobilen Betriebssystems darstellt. Da es für ausgewählte Nexus-Geräte eine Developer Preview gibt, haben wir uns kurzerhand mal das System mit dem Vorgänger Android 4.4 KitKat ein wenig verglichen.

Die zur Google-Konferenz gezeigten Ausblicke haben einen wirklich umfassenden Wechsel angekündigt, welchem sich die Android-Plattform gegenüber sieht. Vor allem die neuen Design-Richtlinien des Konzerns für Android L, den Android-Apps, dem Browser und selbst für Web-Apps sind das was man sofort als erstes sieht. In der für das Nexus 5 und Nexus 7 WiFi (2913) erhältlichen Developer Preview ist davon bereits einiges zu sehen, aber dennoch wird sich bis zum finalen Release im Herbst noch einiges ändern.

Dennoch haben wir ein Nexus 5 mit installierter Android L Developer Preview (LPV81C) mit Android 4.4 KitKat verglichen, welches in Form von CyanogenMod 11 auf einem Samsung Galaxy S4 seinen Counterpart gefunden hat. Wie schon im ersten und zweiten Teil sind auch hier wieder auf der linken Seite die Screenshots von Android L und auf der rechten Seite das jeweilige Gegenstück von Android 4.4 KitKat. Den ersten Teil dieser Serie findet ihr hier und den zweiten Teil an dieser Stelle.

Android L und die runden Kontakte

Wie schon im zweiten Teil dieser Serie erwähnt gibt es bei der Kontakte-App unter Android L zwar umfassende Veränderungen, aber in der Developer Preview ist davon fast nichts zu sehen. Zumindest fast nichts, denn lediglich die Übersicht der Kontakte zeigt eine Veränderung: Die Kontaktbilder sind kleiner, es passen mehr Kontakte auf das Display und sie erinnern an die Google+ Kreise. Wer häufig mit Kontakten die den Google-Apps hantiert wird sich sofort heimisch fühlen.

Android L vs. Android KitKat Android L vs. Android KitKat

Leider hört es da auch schon mit den Veränderungen auf, denn geht man in die Detailansicht eines Kontaktes dann erblickt einen noch immer dieselbe Oberfläche wie man sie schon mehr oder weniger seit Android 4.0 Ice Cream Sandwich her kennt. In der finalen Version von Android L wird sich aber auch da einiges tun und das vor allem in Richtung des Material Designs. Wie radikal verändert das sein könnte zeigt ein kleines Detail: Will man die Uhrzeit einstellen hat man ab Android L einen gewöhnungsbedürftigen Uhrzeitkreis.

Android L vs. Android KitKat

Uhrzeit einstellen

Akku Statistiken und ein Energiesparmodus

Großen Wert legt Google bei der Entwicklung von Android L auf den Energieverbrauch, der mit dem im Herbst zu erwartenden Update signifikant gesenkt werden soll. Dazu bedient sich Google einiger neuer Ansätze was den Quellcode und das Verhalten einzelner Prozesse betrifft. Welche Apps und Prozesse die größten Stromfresser unter Android L sind kann man nach wie vor in den Akku-Statistiken nachschauen.

Diese hat Google ein wenig zum besseren überarbeitet, denn man sieht den Verlauf der verbrauchten Energie optisch besser aufbereitet und selbst eine Prognose, bis wann man einer Steckdose fern bleiben kann. Neben der Prozentanzeige der verbleibenden Restkapazität des Akkus sieht man zudem künftig, wie lange das Smartphone oder Tablet noch durchhalten wird. Sollte das jedoch nicht reichen um beispielsweise von Arbeit nach Hause zu kommen oder den Abend mit einem hübschen Date zu verbringen, dann wechselt man unter Android L kurzerhand in den eingebauten Energiesparmodus.

Android L vs. Android KitKat Android L vs. Android KitKat

Dieser Modus springt automatisch an sobald der Akku nur noch 15 Prozent Energie besitzt und drosselt dementsprechend die Leistung des Gerätes. Soll das Smartphone mit Android L jedoch noch länger durchhalten, kann man diesen Modus auch manuell aktivieren.

Lautstärke für ruhigere Stunden

Den Abschluss unseres dreiteiligen Vergleiches bildet das Menü für die Lautstärke, denn dort hat sich auch ein wenig was getan unter Android L. Abgesehen vom Ändern der System-Lautstärke allgemein sind unter Android L neue Elemente hinzugekommen, die manch Hardware-Partner von Google schon seit einigen Jahren implementiert: einen “Bitte nicht stören”-Modus. Damit kann man als Nutzer sein Smartphone oder Tablet für eine definierte Zeit stumm stellen, in dessen Zeitraum kein einziges Klingeln die erholsame Ruhe stört.

Android L vs. Android KitKat Android L vs. Android KitKat

Dieser Modus kann schnell und bequem direkt nach dem Betätigen der Lautstärke-Taste unter Android L aktiviert werden. Entweder schaltet er sich nach mehreren Stunden automatisch wieder aus oder wenn man manuell ihn beendet. Weitere Optionen gibt es in dem Popup-Fenster nicht, aber mit einem Klick auf “Weitere Einstellungen” kann man zusätzlich die Lautstärke für Medien und den Wecker beeinflussen.

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by Stefan at 29.08.2014, 18:07 Uhr

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Wiko verteilt Einladung mit besonderer Überraschung zur IFA 2014

 

Die IFA steht vor der Tür und wird alle sind schon sehr gespannt. Samsung will das Galaxy Note 4 vorstellen, Sony will das Xperia Z3 präsentieren, HTC will eine Smartwatch mit Android Wear zeigen und Wiko will auf einer 100 m² großen Fläche uns alle neuen Innovationen präsentieren. Moment mal, Wiko? Wer ist denn das? Wiko ist ein französischer Hersteller der den deutschen Smartphone-Markt erobern will. Seit 2011 ist man dabei und ist in Frankreich bereits der drittgrößte Smartphone Hersteller. Dort sind sie bekannt wie Samsung und Apple hierzulande und viele Menschen haben ein Smartphone von Wiko. Das soll auch in Deutschland so werden und Wiko dringt mit Flagschiffen wie dem Highway oder Einsteigergeräten wie dem Rainbow vor. Die Geräten sind sehr unterschiedlich, von Daten, Design und Material. Doch eins haben sie gemeinsam: Alle Handys von Wiko sind sehr preisgünstig! Und genau das will Wiko sich zu nutzen machen, denn wir wissen spätestens seit dem Moto G das billig nicht schlecht sein muss.

Auf der IFA will man sich nun auch zeigen. In Halle 6.2 am Stand 104 kann man die neuesten Entwicklungen von Wiko bestaunen und anfassen. Doch das ist nicht alles – als besonderes Highlight und auch um mehr Interessenten an sich zu ziehen gibt es ein Unplugged Konzert von Sänger und Songwriter Mark Forster. Der Sänger, welcher durch seinen Titel “Au revoir” bekannt wurde, wird am Sonntag (07.09) um 16:00 Uhr live auf der Bühne stehen und singen. Doch der Titel ist nicht zufällig ausgewählt, wie Wiko verlauten ließ. Auch der Smartphone Hersteller will Au Revoir sagen und sich von alten Gewohnheiten verabschieden und neuen Wind in die Smartphone-Welt bringen. Wie das aussieht, wissen wir noch nicht. Eine durchaus denkbare Option wäre aber die Herstellung von kostengünstigen Tablets.

Ich freue mich schon riesig auf die IFA, auch wenn ich leider nicht da sein kann. Wer von euch das Glück hat und auf der Messe sein darf dem empfehle ich unbedingt einen Besuch am Wiko Stand – es lohnt sich!

Quelle: Wikoblog.de

by Eric Svata at 29.08.2014, 18:06 Uhr

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Plant HTC zwei SmartWatches für die IFA 2014?

HTC SmartWatch Teaser

HTC SmartWatch Teaser

So kurz vor der IFA 2014 kommende Woche ist die Gerüchteküche nochmal richtig am brodeln und einen nicht gerade kleinen Anteil daran hat der taiwanische Konzern HTC. Das neue Smartphones vorgestellt werden ist bekannt, ebenso das der Konzern an einer eigenen SmartWatch mit Android Wear arbeitet. Das aber gleich zwei smarte Uhren vorgestellt werden auf der IFA ist dann doch neu.

Die Infos mit den zwei HTC-Uhren stammt vom aufstrebenden Leaker UpLeaks, der neben möglichen internen Projektnamen noch ein paar Details zu den Wearable Devices hat. So soll die erste Uhr HTC WWY ein 1,8 Zoll großes Display haben und eine mehr als ungewöhnliche Auflösung von 160 x 32 Pixel. Allein das ist für eine SmartWatch mehr als ungewöhnlich, sodass es wohl eher ein Fitness-Tracker im One-Design sein könnte. Zumal ei 100 mAh großer Akku mehr als dürftig für eine smarte Uhr sein dürfte. Mit IP57 ist das Gadget auch in gewisser Weise Wassertauglich.

Das zweite Gadget hört auf den Namen HTC CWZ, wird mit Android Wear bestückt sein und in Nordamerika, EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika), Japan, Brasilien, Korea und Taiwan angeboten werden. Start soll übrigens schon im September sein, ebenso der mögliche Fitness-Tracker der Taiwaner. Der September als Start des Verkaufs ist es denn auch, der eine Vorstellung zur IFA 2014 so wahrscheinlich werden lässt. Quasi als passendes Zubehör zum HTC Desire 510 (zum Beitrag) und Desire 820 (zum Beitrag).

Auf jeden Fall wird die IFA ziemlich reich an SmartWatches und neben der Samsung Gear S, LG G Watch R, ASUS ZenWatch und selbst die Moto 360 um die Kundschaft buhlen.

[Quelle: MobileGeeks]

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by Stefan at 29.08.2014, 17:00 Uhr