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23.11.2014

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[Test] LG G Watch R – Die runde Android Wear SmartWatch zur richtigen Zeit!

LG G Watch R Test

LG G Watch R Test

LG ist zusammen mit Samsung der erste Hersteller gewesen, der mit der LG G Watch und der Samsung Gear Live, gemeinsam mit der damals noch nagelneuen Plattform Android Wear vorstellte und diese dann auch in dem Google Play Store zum Kauf angeboten hat. Während Motorola sich mit der Moto 360 für eine Uhr im klassischen Stil und rundem Display entschied, hatte sich LG mit der G Watch für ein Modell mit quadratischem Display entschieden. Nur ein halbes Jahr später ist mit der LG G Watch R bereits die zweite Uhr zu haben, aber diese entscheidet sich doch deutlich durch ein kreisrundes Display und eine hochwertigere Verarbeitung. Unser Test soll nun klären, ob der südkoreanische Hersteller mit der LG G Watch R innerhalb kürzester Zeit eine würdige Konkurrenz zur Motorola Moto 360 auf den Markt gebracht hat.

Denn alleine durch das Design der Android Wear SmartWatch drängt sich der Vergleich zur Uhr aus dem Hause Motorola regelrecht auf, da beide Android Wear Geräte sich dem klassischen Uhren-Design verschrieben haben. Sprich, beide SmartWatches besitzen ein rundes Display, welches auch entsprechende WatchFaces mit Zeigern und Chronographen ermöglichen. Das go2android Developer Team hat – wie auf dem Foto im übrigen auch – schon einiges an WatchFaces im Google Play Store zum Download bereitgestellt.

Im Idealfall sollte bei den smarten Uhren nicht zu erkennen sein, dass es sich nicht um eine analoge Uhr handelt. Die LG G Watch R kann dieses Versprechen sogar wirklich halten: Sie hat keinen schwarzen Balken der stören könnte und auch die Lünette könnte von einer echten Uhr stammen. Allein deshalb ist sie beliebter bei den potentiellen Käufern, im Vergleich zur Motorola Moto 360, in der Welt von Android Wear.

 

LG G Watch R

LG G Watch R TestLange galt die Motorola Moto 360 als DIE Android Wear SmartWatch schlechthin (zum ausführlichen Testbericht), bis LG zur IFA 2014 Anfang September seine zweite smarte Uhr vorstellte. Anhand eines Teasers und einer darin angedeuteten Uhr war bereits Tage zuvor bekannt: Auch die Südkoreaner wollen eine Uhr mit rundem Display auf den Markt bringen. Ein paar Tage vor der Eröffnung der Messe für Consumer Electronic war es schließlich soweit und die LG G Watch R wurde per Pressemitteilung offiziell vorgestellt. Klar dass wir sofort eine der begehrten Uhren so schnell wie möglich in die Finger bekommen wollten, aber wie jeder andere mussten auch wir auf die IFA 2014 warten, bevor wir sie selbst mal in die Hand nehmen konnten.

Nun ist die LG G Watch R seit etwas mehr als 14 Tage in der android tv Redaktion, sodass wir uns zu einem ausführlichen Testbericht des Motorola Moto 360 Herausforderers aus Südkorea haben hinreißen lassen.

Click here to view the embedded video.

 

Erste Kritik

LG will mit seiner zweiten Android Wear Uhr – namens LG G Watch R – im Premium-Bereich mitspielen, was der Hersteller durch eine hervorragende Verarbeitung und Verwendung von hochwertige Materialien unter Beweis stellt. Doch bei einem zweiten Blick gibt es auch Grund zur Kritik: Zwar lässt sich die Haptik durch ein Aluminium-Gehäuse mit Lederarmband als wirklich gelungen bezeichnen, aber unverständlich ist an dieser Stelle, wieso die Unterseite des Gehäuses aus Kunststoff und nicht ebenfalls aus Metall ist. Ein Umstand, den “echte” analoge Uhren nicht haben.

Und noch etwas unterscheidet die LG G Watch R eher im negativen Sinne von ihrer Kontrahentin: Durch die sehr breite Lünette – das ist der „Rahmen“ mit der Minutenanzeige um das Display herum – wirkt die smarte LG-Uhr um einiges wuchtiger am Handgelenk und macht sich weniger gut an zierlichen Handgelenken. Auch ist der Uhren-Korpus technisch bedingt nicht gerade als flach zu bezeichnen, wodurch die LG G Watch R zusätzlich „aufträgt“. Dafür stimmen aber die inneren Werte und die Leistung der Uhr, was ja bekanntlich bei der Motorola Moto 360 nicht unbedingt der Fall war.

LG G Watch R Test LG G Watch R Test LG G Watch R Test

 

Design

Überhaupt sind beide Uhren trotz etlicher Gemeinsamkeiten kaum unterschiedlicher. Während die Moto 360 mit ihrem Metall-Gehäuse und dem flachen Rahmen es eher mit einem sehr edlen und nüchternen Design versucht, ist die LG G Watch R durch die matte Farbgebung und dem breiten Rand deutlich sportlicher in ihrer Erscheinung. Damit dürfte sich die LG-SmartWatch eher an Jugendliche und Junggebliebene richten, die weniger auf ein elegantes Äußeres setzen müssen beziehungsweise wollen. Man könnte sie fast mit einer G-Shock von Casio vergleichen, nur eben mit Android Wear als Betriebssystem.

LG G Watch R Test LG G Watch R Test

Dennoch ist die LG Watch R wie schon erwähnt im Premium-Bereich zu Hause und das unterstreicht der Hersteller mit einem wirklich sehr leichten Gehäuse aus Metall. Das wird vor allem dann sichtbar, wenn sich die ersten Kratzer auf dem Uhren-Gehäuse wiederfinden und den metallischen Korpus hervorglitzern lassen.

Um die hohe Wertigkeit zu unterstreichen, setzt LG auf ein hochwertiges  Lederarmband aus der Fertigung von Eichmüller. Dieses lässt sich entgegen der Moto 360 gegen jedes andere 22mm Standard-Armband wechseln. Das Armband der LG g Watch R sieht um Welten besser aus als ein Armband aus Kunststoff oder Kautschuk, wie es bei der ersten LG G Watch noch zum Einsatz kam. Allerdings darf man das auch von einer Uhr wie der LG G Watch R erwarten, wenn sie bewusst in der Premium-Klasse mitspielen soll.

LG G Watch R Test LG G Watch R Test LG G Watch R Test

Kunststoff kommt bei der zweiten Android-Wear-Uhr von LG übrigens dennoch zum Einsatz und das – wie schon erwähnt – auf der Unterseite des Gehäuses. Warum das so ist wird wohl nur LG beantworten können, denn an den magnetischen Pogo-Pins zum Aufladen oder dem Sensor zum Messen des Pulses dürfte das wohl kaum liegen. Vielleicht hat es ja etwas mit der nicht vermeidbaren Schweißbildung während des Tragens zu tun, was für gewöhnlich bei Metall zur Korrosion führt. Dennoch fühlt sich der Kunststoff nicht billig an und passt somit zur Gesamterscheinung eines Premium-Produktes. Nur hätte ein metallischer Boden das Gesamtbild abgerundet.

LG G Watch R Test

 

Display

Eines der Highlights der LG G Watch R ist jedoch das Display, womit sich LG definitiv zur führenden Kraft im Android-Wear-Bereich katapultiert. Während bei der LG G Watch noch ein quadratisches LC-Display mit 280 x 280 Pixel zum Einsatz kam, setzt LG nun auf ein kreisrundes P-OLED-Display aus eigener Entwicklung und Produktion, was der LG G Watch R wirklich gut zu Gesicht steht. Durch die Bauart bedingt kann man schlecht von 320 x 320 Pixel sprechen, da wäre die Angabe von 320 Pixel im Durchmesser schon etwas zutreffender. Die Größe beträgt übrigens „nur“ 1,3 Zoll im Durchmesser, womit es bei quasi identischer Auflösung um 0,2 Zoll kleiner ist, als das 1,5 Zoll große Display der Motorola Moto 360.

Trotzdem ist die Darstellung sichtlich besser, unabhängig von der zwangsläufig größeren Pixeldichte und das liegt an der genutzten OLED-Technologie. Da die Pixel bei dunkleren Inhalten weniger Licht als Hintergrundbeleuchtung brauchen, sind Pixel bei Schwarz wirklich aus und das Schwarz ist ein richtig kräftiges und echtes Schwarz. Aber auch Kontraste und Farben allgemein werden deutlich besser wiedergegeben, als es beispielsweise bei dem IPS-Display der LG G Watch der Fall ist. Selbst die Helligkeit ist deutlich größer auf der höchsten Helligkeitsstufe 6 – die nebenbei bemerkt bei der Moto 360 nur bis 5 geht. Das macht vor allem den Einsatz im Freien und vollem Sonnenlicht zu einem größeren Vergnügen, da Inhalte besser abzulesen sind.

LG G Watch R Test LG G Watch R Test

Leider könnte man fast sagen, fehlt der LG G Watch R der Helligkeitssensor der Motorola Moto 360. Dadurch ist man fast gezwungen, immer wieder die Helligkeit manuell nach zu justieren, da das Display entweder mal zu hell oder mal zu dunkel ist. Kleine Apps wie der Android Wear Mini Launcher leisten da mit ihrem Schnellzugriff per Wischgeste auf einen Helligkeitsregler wahre Wunder.

Wear Mini Launcher Wear Mini Launcher
Preis: Kostenlos

Android Wear

Der eigentliche Sinn einer SmartWatch liegt jedoch darin, als erweitertes Display für ein verbundenes Smartphone oder Tablet zu fungieren. Im Fall der LG G Watch R ist das natürlich Android Wear von Google, welches wie der Name schon sagt auf dem Android-Quellcode basiert. Allerdings hat Google diesen in seinen Funktionen ein wenig zurechtgestutzt und die Oberfläche für smarte Uhren angepasst. Das Interface selbst basiert dabei auf einem Karten-System, in welchem alle Arten von Informationen angezeigt werden. Für einen genaueren Blick auf das Betriebssystem für smarte Uhren aus dem Hause Google lohnt sich jedoch unser Artikel mit einem umfangreicheren Überblick zu Android Wear selbst.

Android Wear: Was ist das und wie funktioniert es?

 

Ausdauer

Was bei einer smarten Uhr ganz besonders wichtig ist und wo die Pebble (zum Test) als erste richtig erfolgreiche SmartWatch, die bis heute ungeschlagene Messlatte gelegt hat, ist die Ausdauer der Uhr mit nur einer Akkuladung. Hier kann man sagen, dass LG mit der LG G Watch R sehr zu unserer Freude seine Hausaufgaben gemacht hat. Während man mit der LG G Watch noch Mühe hatte mehr als einen bis maximal eineinhalb Tagen zurecht zu kommen,  schafft die LG G Watch R locker zwei Tage und das bei dauerhaft eingeschaltetem Display. Und das bei einem mit 410 anstelle von 400 mAh nur sehr geringfügig größerem Akku.

LG G Watch R Test LG G Watch R Test

Die deutlich bessere Ausdauer ist eindeutig auf das P-OLED-Display zurückzuführen, was wie gesagt bei dunklen Inhalten deutlich Energie-effizienter arbeitet und ein Display ist nun mal der mit Abstand größte Energiefresser mobiler Geräte.

Aufgeladen wird die LG G Watch R wie ihr Vorgänger über magnetische Pogo-Pins auf einer entsprechenden Ladeschale. Das setzt natürlich bei schwindender Akkukapazität das Mitführen der Ladeschale voraus, wohingegen die Moto 360 mit ihrer kontaklosen Qi-Technologie, sich unter Umständen auch von Drittanbieter-Ladestationen mit Energie versorgen kann.

 

Technische Daten der LG G Watch RBluetooth

Technische Daten


Prozessor

Snapdragon 400 Quad-Core, 1,2 GHz

Betriebssystem

Android Wear 4.4W.2

Interner Speicher

4 GB

RAM

512 MB

Display

1,3 P-OLED mit 320 x 320 Pixel (245 ppi)

Sensoren

Accelerometer, Proximity, Pedometer, Herzfrequenz, Barometer

Abmessungen (HxBxT mm)

46,4 x 53,6 x 9,7 mm

Gewicht

62 Gramm

Gehäusematerial

Metallgehäuse, Rückseite aus Kunststoff, Lederarmband

Kamera

keine

Akkutyp

Fest verbauter Li-Ion

Kapazität

3,8 V/410 mAh

Standby-Zeit

bis zu 65 Stunden, bzw. 1,5 Tage bei typischer Nutzung

Preis

UVP 269,- Euro (Schwarz)
Besonderheit IP67 Staub- und Wassergeschützt, Vibrationsmotor, Bluetooth 4.0 LE

 

Fazit

Unterm Strich ist die LG G Watch R ein wirklich gefährlicher Gegner für die Motorola Moto 360. Zum einen ist das Display wirklich komplett kreisrund und zum anderen wirkt sie in ihrem Design sportlicher, was wohl mehr Käufer ansprechen dürfte. Was jedoch die wirkliche Stärke der zweiten Android Wear Uhr von LG ist: Sie hält signifikant länger durch mit einer Akkuladung als die bisherigen SmartWatches mit Android Wear. Gut –  an die sieben Tage einer Pebble oder die gut vier Tage einer Sony SmartWatch 2 kann auch die LG G Watch R nicht herankommen, aber etwas mehr als zwei Tage bei dauerhaft aktiviertem Display sind es dann schon und das ist eine echte Kampfansage für eine Android Wear SmartWatch.

Schlussendlich bleibt es eine Geschmacksfrage ob man sich für eine eckige oder Runde SmartWatch wie die Moto 360 beziehungsweise der LG G Watch R entscheidet. Technisch gesehen, hat zumindest die LG G Watch R im Augenblick die Nase vorn.

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by Stefan at 23.11.2014, 13:00 Uhr

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Samsung: Smartphone-Probleme mit Material Design Apps

Material Design

Mit Android 5.0 Lollipop wurde auch Google’s neue Design-Sprache Material Design eingeführt. Doch anscheinend haben Samsung Smartphones mit dem neuen Android 5.0 Lollipop Material Design so ihre Probleme. Dies äußert sich bei Apps, die bereits im neuen Design vorliegen. Viele dieser Material Design-Apps wurden vorher natürlich nicht explizit auf Samsung Smartphone getestet. Und nun stürzen sie auf diesen einfach ab.

Das Android 5.0 Lollipop Update ist auf den ersten Geräten bereits verfügbar. Bei Samsung dauert es noch ein wenig, Ende des Jahres soll es dort soweit sein. Jedoch sorgen bereits im Vorfeld aktuelle Android Apps im Material Design auf Samsung Smartphones für Probleme. Denn sie stürzen dort einfach ab. Google stellt zwar eine Bibliothek zur Verfügung, die die entsprechende Funktionalität auch auf ältere Android Versionen portiert. Doch Samsung nutzt diese nicht, der Hersteller setzt auf eine ältere Version.

Samsung hat Probleme mit dem Material Design

Da Samsung eben eine ältere Version der Google Bibliothek global eingebunden hat, stehen nun dort plötzlich zwei Versionen zur Verfügung. Das kann ja nur zu Problemen und Abstürzen führen. Ein Ausweg wäre, wenn die Entwickler für ihre Apps ProGuard nutzen würden. Doch dieses Tool ist nicht gerade dafür bekannt, sehr einfach zu sein.

Das zeigt aber mal wieder, dass Samsung aber auch keine saubere Arbeit abliefert, wie Koushik Dutta festgestellt hat. Natürlich ist es für Samsung auch nicht einfach, da sie ja nicht auf das pure Android setzen, sondern noch immer auf das im Code schon teilweise veraltete TouchWiz setzt. Vielleicht sollte Samsung hier zukünftig einfach mal sauberer programmieren.

by Jörn Schmidt at 23.11.2014, 12:08 Uhr

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HUAWEI Ascend Mate 2 bekommt doch ein Update – Auf Android 5.0 Lollipop

Huawei Ascend Mate 2

Huawei Ascend Mate 2

Das aktuelle Phablet des chinesischen Konzerns HUAWEI ist das wirklich hervorragende HUAWEI Ascend Mate 7, welches trotz des Namens nicht die siebte Generation dieser Serie ist. Was aber neu ist gegenüber dem Vorgänger HUAWEI Ascend Mate 2: Es ist ein Flaggschiff durch und durch, das Android 5.0 Lollipop als Update erhalten wird. Und es wird damit nicht alleine bleiben.

Im Normalfall wird ein Smartphone der besseren Leistungsklasse relativ lange mit Updates versorgt. Erst recht wenn es erst dieses Jahr vorgestellt wurde, was bei vielen Geräten der Fall ist. Allerdings werden tatsächlich nur die wenigsten Modelle mit einem Update auf das neuste Android bedacht, von denen sich der Großteil im Bereich der Flaggschiff-Modelle bewegt. Wenn man aber einem gut dreiviertel Jahr alten Smartphone wie dem HUAWEI Ascend Mate 2 ein Upgrade verweigert, dann zieht das den Unmut der Kunden auf sich.

Neue Software kommt für das HUAWEI Ascend Mate 2

So kann es mitunter passieren, dass sich ein Hersteller ändert was die Update-Strategie bzw. die Pläne für Updates betrifft. Im Fall des HUAWEI Ascend Mate 2 – welches mit Android 4.3 Jelly Bean ausgeliefert wird – kam der Verzicht auf Android 4.4 KitKat alles andere als gut an und führte zu sehr starken Protesten. Nun macht HUAWEI die ganz große Kehrtwende und verspricht doch noch ein Update: Auf Android 5.0 Lollipop.

Sogar einen relativ genauen Zeitrahmen für HUAWEI Ascend Mate 2 Update hat der Konzern nennen können. Im ersten Quartal 2015 soll der Rollout beginnen, wobei das Unternehmen sich dabei in seinem US-Blog wohl nur auf den US-amerikanischen Markt bezieht. Man kann jedoch davon ausgehen, dass die europäischen Modelle des HUAWEI Ascend Mate 2 zeitnah folgen dürften, denn sonst würde sich das Unternehmen auch hierzulande erst kürzlich erworbene Sympathie-Punkte wieder verscherzen.

Denn wenn man eines sagen kann, dann sind die aktuellen Modelle HUAWEI Ascend Mate 7, HUAWEI Ascend G7 und die neuen Honor-Geräte verdammt gut und haben das Potential zu richtigen Erfolgsmodellen. Zumindest stimmt sowohl Leistung, Verarbeitung als auch Preis. Jetzt darf der Konzern nur nicht in einem immens wichtigen Punkt nachlassen und das sind Updates. Nicht nur für das HUAWEI Ascend Mate 2.

[Quelle: HUAWEI Blog]

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by Stefan at 23.11.2014, 11:05 Uhr

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Kindle Fire HDX bei Amazon ab 99 Euro [Deal]

Kindle Fire HDX

Bei Amazon geht es ja erst kommende Woche richtig los mit der Cyber Monday Woche und den ganzen Schnäppchen. Doch schon heute haut der Händler nun seine Kindle Fire HDX Android Tablets der letzten Generation vergünstigt raus. Damit will man bei Amazon natürlich seine Lager leeren, denn die neue Generation ist ja bereits auf dem Markt. Damit bekommt man das Kindle Fire HDX 7 bereits ab günstige EUR 99,00.

Das Kindle Fire HDX 7 Tablet gibt es nun bei dem Großhändler mit EUR 130,00 Rabatt. In der Grundausstattung des Kindle Fire HDX muss man dafür EUR 99,00 an Amazon überweisen. Dafür hat man dann 16 GB internen Speicher. Wenns ein wenig mehr sein darf, dann gibt es das Tablet auch mit 64 GB internem Speicher. Dann allerdings kostet es bereits EUR 179,00. Und wenn man dann auch noch LTE haben möchte, dann muss der User EUR 259,00 an Amazon überweisen. Doch für den Preis bekommt man ein wirklich hervorragendes Tablet.

Kindle Fire HDX 7 Spezifikationen

Das Kindle Fire HDX 7 kommt mit einem 7″ Display mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln. Im Inneren werkelt ein 2,2 GHz Qualcomm Snapdragon 800, dieser wird von 2 GB RAM unterstützt. Dazu gibt es Stero-Lautsprecher, WLAN-ac und einen Akku, der 11 Stunden Laufzeit erreichen soll. Der interne Speicher ist 16, 32 oder 64 GB groß. Auf dem Tablet läuft Fire OS, eine Android Version ohne Google Anbindung.

Das Tablet ist im wesentlichen auf die Amazon User zugeschnitten. Dies merkt man eben auch an Fire OS, welches mit allerlei Amazon-Diensten aufgewertet ist und nicht an die Google-Dienste angebunden ist. Trotzdem ist das Kindle Fire HDX 7* ein sehr gut ausgestattetes Tablet zu einem nun wirklich günstigen Preis. Als Weihnachtsgeschenk ist es sicherlich eine Überlegung wert.
*Partnerlink

by Jörn Schmidt at 23.11.2014, 10:49 Uhr

thedroidgeeks.de

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CyberMonday Countdown(7/7) – Heute das LG G3, Nokia Lumia 830 und Nokia Lumia 635 im Amazon.de Blitzangebot

LGG3_07

Heute ist der siebte Tag des CyberMonday Countdowns auf Amazon.de und es gibt  wieder Blitzangebote mit Smartphones. Im Angebot gibt es heute das LG G3, das Nokia Lumia 830 und das Nokia Lumia 635 drastisch reduziert.

 

11 Uhr

LG G3 in Titanschwarz bei Amazon im Angebot (Original Preis: 453,81 €)

Nokia Lumia 830 in Orange bei Amazon im Angebot (Original Preis: 346,99 €)

 

13 Uhr

Nokia Lumia 830 in Weiß bei Amazon im Angebot (Original Preis: 340,99 €)

 

15 Uhr

LG G3 in Weiß bei Amazon im Angebot (Original Preis: 457,97 €)

 

16 Uhr

Nokia Lumia 635 in Schwarz bei Amazon im Angebot (Original Preis: 144,27 €)

 

17 Uhr

Nokia Lumia 830 in Schwarz bei Amazon im Angebot (Original Preis: 339,99 €)

 

19 Uhr

LG G3 in Gold bei Amazon im Angebot (Original Preis: 446,89 €)

Lumia830_02

 

Werdet ihr heute zuschlagen?

 

by Sebastian at 23.11.2014, 09:59 Uhr

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[Video] HUAWEI Honor 6 Flash unboxing – Ein Video ohne Inhalt!

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android tv präsentiert euch das HUAWEI Honor 6 Smartphone, im wohl kürzesten Sendeformat von android tv: Ein sogenanntes “Flash unboxing”.
Wir möchten darauf hinweisen das in diesem Video das Android 4.4 Smartphone lediglich ausgepackt wird und keinerlei Angaben von technischen Daten beinhaltet.

HUAWEI Honor 6

HUAWEI Honor 6 TestEnde Oktober stellte HUAWEI mit dem Honor 6 ganz offiziell den Europa weiten Start für sein Android Smartphone vor, welcher mit seinem hauseigenen HiSilicon Kirin 920 Octa-Core-SoC der erste Octa-Core-Prozessor mit einem integrierten LTE Cat6 Modem ist. Doch obwohl In China bereits das Smartphone unter HUAWEI vertrieben wird, wurde man nicht müde, der anwesenden Presse mitzuteilen, das Honor eine eigenständige und von HUAWEI losgelöste Marke ist, was natürlich einige Fragen nach sich zieht. Die Unternehmensführung erklärt dieses, dass man mit der Marke “Honor” eine neue Philosophie und Zielgruppe ansprechen möchte. So sind bis auf weiteres die Honor-Produkte ausschließlich nur online zu kaufen. Weitere Details gibt unser Interview mit Lars-Christian Weisswange, welches wir noch direkt auf der Veranstaltung geführt haben.
Wer sich nun unabhängig von unserem Flash unboxing Video noch intensiver über das Honor 6 Smartphone informieren möchte, dem sei unser ausführliche Testbericht in schriftlicher Form nahegelegt:

[Test] HUAWEI Honor 6 – Darf etwas preiswerter sein?

 

HUAWEI Honor 6 Flash unboxing

Nachdem nun das Honor 6 in der Redaktion eingetroffen ist, musste es sich auch traditionell einem speziellen unboxing unterziehen. Wer nun einfach nur ein Fan von unboxing Videos ist und sich für den Inhalt der Verpackung interessiert, für den haben wir das folgende Video. Aber Achtung: Dieses Video liefert rein gar keine Informationen zu dem Android Smartphone sondern wird einfach von dem Roten Blitz aka Barry Allen ausgepackt!

Viel Spaß bei unserem Flash unboxing von dem Honor 6 (von HUAWEI?!?).
Wortlos und dennoch beeindruckend!

►Weitere “Flash unboxing” Videos:
http://www.go2android.de/videos/flash-unboxing/

 

(Achtung: Dies ist ein Videobeitrag! Ist ein Video aufgrund eines RSS-Feed nicht zu sehen, so geht bitte direkt auf unseren Beitrag!)
[Gesamtlänge 3:22 Minuten]

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by MaTT at 23.11.2014, 09:54 Uhr

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Sony Xperia Z-Serie: Glas reißt ohne Fremdeinwirkung

Sony Xperia Z3 Riss in der Glasrückseite

Bei Sony scheint es bei der Xperia Z-Reihe ein Problem mit der Glasrückseite zu geben. Immer mehr User berichten davon, dass bei ihnen die Glasrückseite des Smartphones ohne Fremdeinwirkung gerissen sei. Dieses Qualitätsproblem zieht sich wohl durch die komplette Sony Xperia Z-Reihe und ist nicht nur auf ein einzelnes Modell beschränkt. Doch wo liegt der Fehler? Sony erkennt die Risse im Glas offiziell nicht an.

Bei allen Sony Xperia Z-Modellen, angefangen beim ersten Xperia Z bis hin zum aktuellen Sony Xperia Z3 Compact scheint es ein Problem mit der Glasrückseite zu geben. User berichten, dass es bei ihnen zu Haarrissen der Glasrückeite gekommen sei, ohne dass Druck oder Gewalt auf das Smartphone eingewirkt haben sollen. Da Sony dieses Risse aber nicht offiziell anerkennt ist eine Reparatur auf Garantie- oder Gewährleistungsansprüche derzeit nicht möglich. Undd as ärgert die User natürlich umso mehr.

Risse in der Glasrückseite

Noch sind die Risse auf der Glasrücksseite der Smartphones unerklärlich. Denn eigentlich sind die bei Sony verwendeten Materialien immer mit das Beste, was man bekommen hat. Anscheinend gibt es wohl entweder Spannungen im Glas direkt oder aber es kommt zu Spannungen im Gerät, welche das Glas der Rückseite der Sony Xperia Z-Modelle reißen lassen.

Ärgerlich ist, dass Sony hier nicht den Schaden auf Garantie ausbessern lässt. Hier sollte man sich nochmals an den Sony Support wenden in der Hoffnung, dass die gerissene Rückseite des Smartphones dann doch noch auf Kulanz repariert werden wird. Eigentlich müsste Sony das Problem ja bekannt sein, da es sich mittlerweile ja auch nicht mehr um einzelne Fälle zu handeln scheint.

by Jörn Schmidt at 23.11.2014, 09:35 Uhr

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[Video] Motorola Moto X (2nd Gen.) Flash unboxing – Ein Video ohne Inhalt!

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android tv präsentiert euch das Motorola Moto X Smartphone in der 2014 Version, im wohl kürzesten Sendeformat von android tv: Ein sogenanntes “Flash unboxing”.
Wir möchten darauf hinweisen das in diesem Video die Android Wear SmartWatch lediglich ausgepackt wird und keinerlei Angaben von technischen Daten beinhaltet.

Motorola Moto X (2. Gen.) unboxing

Motorola Moto X (2014) TestDas US amerikanische Unternehmen Motorola Mobility ist nun inzwischen ein Lenovo Tochter Unternehmen geworden, sodass neben dem Google Nexus 6 Smartphone, das nahezu optisch identische Motorola Moto X (2014) das letzte Android Smartphone unter der Aufsicht von Google ist. Ob sich dieses zum Nachteil für künftige Motorola Geräte entwickeln könnte, kann man unter den aktuellen Gesichtspunkten noch nicht mit Bestimmtheit beurteilen, da Lenovo bis dato keine Smartphones im europäischen Raum verkauft hat. Fakt bleibt, dass sich Motorola unter der Flagge von Google sehr zum positiven entwickelt hat, nicht zuletzt im Hinblick auf eine schnelle Update-Politik des Android Betriebssystems.
Aber auch das Android Smartphone selber, welches sich mithilfe des Moto Makers individuell gestalten lässt, überzeugt auf ganzer Linie.
Wer sich nun unabhängig von unserem Flash unboxing Video noch intensiver über das Motorola Moto X 2nd Gen. informieren möchte, dem sei unser ausführliche Testbericht in schriftlicher Form nahegelegt. Denn wen das Google Nexus 6 mit seinem fast 6 Zoll Display zu groß sein sollte, für die ist das Motorola Moto X 2nd Gen. die beste Alternative!

[Test] Motorola Moto X – Der Dauerlauscher in 2. Generation!

Beide Motorola Smartphones – das Moto X als auch das Moto G – sind auch unmittelbar nach der Internationalen Funkausstellung in Berlin, wo sie das erste mal offiziell vorgestellt wurden, bei uns in der Redaktion eingetroffen. Wer nun einfach nur ein Fan von unboxing Videos ist und sich für den Inhalt der Verpackung interessiert, für den haben wir das folgende Video. Aber Achtung: Dieses Video liefert rein gar keine Informationen zu dem Android Smartphone sondern wird einfach von dem Roten Blitz aka Barry Allen ausgepackt!

Viel Spaß bei unserem Flash unboxing von dem Motorola Moto X (2. Gen.).
Wortlos und dennoch beeindruckend!

►Weitere “Flash unboxing” Videos:
http://www.go2android.de/videos/flash-unboxing/

 

(Achtung: Dies ist ein Videobeitrag! Ist ein Video aufgrund eines RSS-Feed nicht zu sehen, so geht bitte direkt auf unseren Beitrag!)
[Gesamtlänge 3:10 Minuten]

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by MaTT at 23.11.2014, 09:07 Uhr

Nokia N1: Ähnlichkeiten zum iPad mini sind Zufall

Nokia N1 Lollipop Tablet

Nokia N1 Lollipop Tablet

Anfang dieser Woche gab es eine echte Überraschung aus Nordeuropa, wie man sie seit der erfolgreichsten europäischen Pop-Gruppe namens ABBA nicht mehr gesehen hat. Mit dem Nokia N1 stellte der finnische Konzern Nokia vollkommen überraschend ein eigenes Tablet vor, welches äußerlich Ähnlichkeiten mit einem Konkurrenten aus Cupertino hat. Kopier-Vorwürfe weist man jedoch zurück.

Einst stand der Name “Nokia” für die besten Mobiltelefone im riesigen Meer an Mobiltelefonen, die nicht nur schick waren, sondern auch enorm viel aushalten konnten. Leider hatte man in der Konzernzentrale in Espoo die Zeichen der Zeit verkannt und ist viel zu spät mit einem viel zu behäbigen Betriebssystem auf den Smartphone-Zug aufgesprungen, sodass der einstige Marktführer den Anschluss verpasste und nahezu seinen kompletten alten Glanz verloren hat. Der traurige Höhepunkt bisher war der Verkauf der Smartphone-Sparte an Microsoft, aber deswegen geben die Finnen noch lange nicht auf. Mit einem iPad-mini-ähnlichen Tablet.

Nokia N1 ist das was die Kunden wollen

Kopiervorwürfe weißt Nokias Produkt-Manager Sebastian Nyström entschieden von sich und begründet das ganz einfach mit der Tatsache, dass Kunden nun mal genau solch ein Design haben wollen. Also schaut das Nokia N1 (zum Beitrag) nun mal so aus wie derzeit ist: Wie ein iPad mini von Apple. Man habe bei Nokia diverse Studien und Befragungen potentieller Kunden durchgeführt, und deren Antworten führten halt zum jetzigen Design des Nokia-Tablets, welches mit Android 5.0 Lollipop als Betriebssystem bestückt ist.

Nutzer wollen ganz einfach ein leichtes, handliches und so wie das Nokia N1 aussehendes Tablet haben. Außerdem fügte Nyström hinzu, war Foxconn als OEM-Partner von Nokia mit an den Entscheidungen zum Design des Tablets mit involviert. Und da Foxconn die Tablets von Apple baut, wird man eine gewisse Expertise in Sachen Tablet-Design besitzen. Insofern könnte man das Nokia N1 wirklich als logische Konsequenz dessen betrachten, was am erfolgreichsten auf dem Markt ist.

 

[Quelle: PingWest (Google Translate)]

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by Stefan at 23.11.2014, 08:00 Uhr

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Nexus 6 kommt in den USA vereinzelt mit Android 4.4 KitKat

Nexus 6

Na das ist doch mal seltsam. Da kommt jetzt aus den USA die Meldung, dass dort das neue Nexus 6 vereinzelt mit Android 4.4 KitKat an die User ausgeliefert wurde. Das ist in sofern verwunderlich, da jetzt das Nexus 6 nie für Android 4.4 KitKat vorgesehen war, sondern das Vorzeige-Smartphone für Android 5.0 Lollipop ist. Wieder einer dieser peinlichen Pannen, bei denen man nur mit den Augen rollen kann. Lustig ist dies nicht, und schon gar nicht für die betroffenen User.

In den USA ist mal wieder eine peinliche Panne bei der Auslieferung des Nexus 6 passiert. Hier soll es wohl vornehmlich um den Provider AT&T gehen. Neu ist ja, dass nun das Nexus 6 auch über Mobilfunkpartner mit Vertrag vertrieben ist. Nicht nur, dass das Smartphone bei dem Anbieter mit einem AT&T Logo auf der Rücksseite versehen ist, es kommt vereinzelt auch noch mit Android 4.4.4 KitKat und mit einer ganzen Reihe Bloatware. Außerdem ist es wohl teilweise auch im User-Debug-Modus ausgeliefert worden.

Nexus 6 mit Bloatware “verseucht”

Auf reddit hat nun ein betroffener User ein Video veröffentlicht, der das ganze Dilemma auch im Bild zeigt. Dort ist die peinliche Sache zu sehen. Zum Glück gibt es ja die Factory Images für das Smartphone, so konnte er wenigstens das Nexus 6 sauber auf Android 5.0 Lollipop bringen. Was aber, wenn es einen unerfahrenen User trifft. Dieser weiß dann nicht, was er machen sol!?

Was ebenfalls ärgerlich sein dürfte ist die ganze Bloatware, die ebenfalls auf dem Nexus 6 bei AT&T vorhanden sein soll. Zum Glück dürfte es hierzulande nicht zu diesen Ärgernissen kommen, weil bisher das Modell nur als freies Gerät im Handel erhältlich sein wird. Wenn es später auch über Verträge bei Providern angeboten werden sollte, ist aber auch ei uns Bloatware nicht auszuschließen.


by Jörn Schmidt at 23.11.2014, 07:53 Uhr