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29.05.2015

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Sky Champions Week 2015 – Auch über Sky Go Android

Sky Go für Android

Sky Champions Week 2015 bei Sky Go für Android

Bis zum 6. Juni wird Berlin das Ziel von zahlreichen Fußball-Anhängern aus Spanien und Italien sein, denn an diesem Sonntag steigt das Champions League Finale 2015, welches Sky mit der Champions Week gebührend feiert. Der Ansturm auf Sky Go Android dürfte sicherlich neue Ausmaße annehmen, wenn Barcelona und Juventus aufeinander treffen.

Den Auftakt zur vielleicht interessantesten Woche im deutschen Fußball bildet jedoch ein ganz anderes Finale: Diesen Samstag dem 30. Mai wird in Berlin der DFB-Pokal ausgetragen zwischen Borussia Dortmund und dem VfL Wolfsburg. Besser könnte der Auftakt zur Sky Champions Week 2015 fast nicht starten, wenn Dortmund wieder zu alter Stärke zurückfindet, was sie in der Rückrunde der 1. Bundesliga zeigten. Dennoch wird es eine Woche später spannender.

Die Champions Week 2015 feiert den Fußball

Denn dann treffen der FC Barcelona und Juventur Turin im Olympiastadion von Berlin aufeinander, um den Sieger der Champions League 2015 zu ermitteln. Die gesamte Woche über bereitet Sky auf das Finale vor mit etlichen Veranstaltungen und Sondersendungen rund um den europäischen Lieblingssport.

So wird der Kanal Sky Sport HD 1 für eine Woche umbenannt zu Sky Champions HD, welcher in der Chmapions Week 2015 täglich eine Talkrunde mit großen Persönlichkeiten des deutschen Fußballs bietet, Dokumentationen und als Highlight besondere Spiele aus der Geschichte der Champions League seit 1960, welche mit den damaligen Protagonisten neu vertont wurden. Das Ganze kann man sich natürlich auch über Sky Go für Android anschauen, sofern man eines der wenigen unterstützten Android Smartphones bzw. Android Tablets besitzt. Oder man folgt unserer Anleitung und installiert sich Sky Go auf seinem offiziell nicht unterstützten Android Gerät:

Anleitung: Sky Go Android für nicht-unterstützte Geräte

Sportfans müssen allerdings auch in der Champions Week 2015 darum bangen, eine stabile Verbindung zu den Sky-Servern zu bekommen. Denn letztes Wochenende beim Finale der Fußball-Bundesliga mussten zahlreiche Fans des HSV mit ansehen, wie sie sprichwörtlich nichts sehen konnten: Die Verbindung zu den Sky-Servern brach mal wieder pünktlich vor einem Spiel zusammen und das besonders im Hamburger Raum.

Da bleibt nur zu hoffen, dass der Pay-TV-Anbieter für die Sky Champions Week 2015 die Server-Kapazitäten entsprechend aufgestockt hat.

[Quelle: Sky]

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by Stefan at 29.05.2015, 15:00 Uhr

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Google I/O 2015: Google Cardboard in Version 2.0 vorgestellt

Google Cardboard 2.0

Google Cardboard 2.0 / © Google

Auf der letzten Google Entwickler Konferenz in 2014 erhielten alle Zuschauer im Kongreßsaal das so genannte Google Cardboard. Eine günstige 3D Brille aus Pappe für das eigene Smartphone. Nun gibt es Version 2.0 mit neuer Größe und Verbesserung.

Viele können sich sicherlich noch an die letzte Google Entwicklerkonferenz im Jahr 2014 erinnern. Dort erhielten alle Anwesenden im Saal ein Google Cardboard. Ein Kostrukt aus Pappe, in dem man sein Smartphone einlegen konnte und somit durch Hilfe von darin enthaltenen Linsen die virtuelle Realität erleben konnte.

Vorteil von Google Cardboard ist die Möglichkeit, dass jeder mit Smartphone diese VR-Brille nutzen konnte. Denn auch der Preis für das Google Cardboard lag sehr niedrig bei ein paar Euro.

Pappgestell in der neuen Version 2.0

Google Cardboard

Google Cardboard / © Google

Auf der Entwicklerkonferenz hat Google nun die Version 2.0 des Pappgestell vorgestellt. Dies ist nun etwas größer, so dass auch Smartphone mit einer größeren Displaydiagonale das neue Cardboard nutzen können. Auch das Zusammenbauen ist nun einfacher geworden, so dass auch weniger geschickte Bastler das Cardboard schnell zusammen bekommen. Auch wurde ein Bedienknopf gezeigt, bei dem allerdings im Moment nicht ganz klar ist, was dieser genau macht.

Google Cardboard fürs Klassenzimmer: Expeditions

Mit der App Expeditions für das Cardboard ist es Lehrern möglich, die an Schüler ausgehändigten Cardboards bzw. die darin befindlichen Smartphones zu vernetzen und dann den Schülern gleichzeitig Bilder oder Videos zu präsentieren um so das Erlebnis der virtuellen Realität auch in der Schule näher zu bringen.

Mit Google Cardboard und Jump zu 360 Grad Videos

Google Jump

Google Jump / © Google

Eine weitere Idee von Google ist Jump, dass in Zusammenarbeit mit der für Action Cams bekannten Firma GoPro entwickelt wurde. Dafür gibts eine Vorrichtung, die 16 einzelne Kameras aufnehmen kann um dann aus den einzelnen Videos jeder Kamera ein 360 Grad Video zu erstellen. Nutzen kann man die Videos dann ganz einfach mit Youtube und dem Cardboard inkl. Smartphone.

Weitere Informationen zu Google Cardboard unter: http://www.google.com/get/cardboard/

Dieser Artikel Google I/O 2015: Google Cardboard in Version 2.0 vorgestellt erschien ursprünglich auf: Android Digital - Android News, Anleitungen und Tests.

by Android News Blog - Android Digital at 29.05.2015, 14:18 Uhr

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Project Valley: Samsung arbeitet an Smartphone zum Falten

samsung_galaxy_note_edge_3

samsung_galaxy_note_edge_3

Letztes Jahr zeigte sich Samsung mal wieder von seiner innovativeren Seite und stellte mit dem Samsung Galaxy Note edge eine interessante Studie zur IFA 2014 vor, die man auch tatsächlich kaufen kann. Allerdings soll das erst ein zaghafter Anfang gewesen sein, denn die nächste Stufe der Entwicklung ist ein faltbares Android Smartphone.

Das richtig gute Hardware heutzutage nicht mehr ausreicht, um in der Masse des Marktes aufzufallen, haben manche Hersteller schmerzlichst erfahren müssen. Immer wichtiger werden daher durchdachte Software-Funktionen, die Haptik und auch das Design, wobei letzteres zu einem der schwierigeren Punkte gehört. Samsung zum Beispiel versucht es seit der IFA 2014 mit einem einzigartigen Design-Merkmal und das ist ein an der Seite gebogenes Display. Jedoch könnte das erst ein Zwischenschritt gewesen sein.

Smartphones falten mit Samsung

Denn wie unsere Kollegen von SamMobile berichten, arbeitet der südkoreanische Konzern derzeit an einem neuen Smartphone, was als Samsung Project Valley bzw. intern auch als Project V bezeichnet wird. Den Informationen zufolge soll es sich dabei um ein Gerät handeln, dessen Display sich falten und somit verkleinern lässt, ohne dass das Panel dabei kaputt geht. Das Samsung diese Technologie an sich besitzt, dürfte spätestens seit der CES 2014 bekannt sein, wo man einen voll funktionsfähigen Prototypen zeigte (zum Beitrag).

Die Bedienung des noch in einem sehr frühen Stadium befindlichen Smartphones soll dabei über verschiedene Gesten funktionieren, die sich über eine oder beide Display-Hälften hinweg erstrecken. Mehr Gerüchte zu dem ungewöhnlichen Smartphone aus der Forschungsabteilung von Samsung gibt es bisher nicht, sodass man sich alles und nichts vorstellen kann. Denkbar wäre zum Beispiel eine Umsetzung des Foldiplay-Konzeptes (zum Beitrag), dessen Realisierung der Konzern bis 2016 für möglich hält.

Allerdings weist SamMobile darauf hin, dass das Projekt jederzeit von Samsung auch wieder eingestampft werden könnte, sollten die Resultate nicht zufriedenstellend sein. Angesichts des äußerst gewagten Ziels, ein Smartphone zum zusammenfalten zu konstruieren, könnte das durchaus passieren. Aber es wäre definitiv eine Möglichkeit, sich wieder als innovativen Hersteller zu positionieren und den technologischen Vorsprung zu demonstrieren.

[Quelle: SamMobile]

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by Stefan at 29.05.2015, 14:00 Uhr

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Windows 10 ROM für Xiaomi Mi 4 kommt am 1. Juni

Xiaomi Mi 4

Das ist ja ein Ding: Am 1. Juni wird Microsoft in Zusammenarbeit mit einigen anderen Entwicklern ein erstes Windows 10 ROM für das Xiaomi Mi 4 Smartphone veröffentlichen.

Weiter zum Artikel…

by Marcel Laser at 29.05.2015, 13:20 Uhr

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Android M behandelt Speicherkarten wie internen Speicher

MicroSD-Karte

MicroSD-Karte und Android M

Langsam und Stück für Stück trudeln neue Informationen rund um das kommende Android M, auf welches Google gestern erste Ausblicke gewährte. Eine Sache dürfte dabei vor allem Anhänger der MicroSD-Speicherkarte erfreuen, denn diese wird mit der neuen Version um einiges sinnvoller genutzt. ARCHOS dient dabei womöglich als Vorbild.

Zum MWC 2015 hatte der französische Elektronik-Konzern ARCHOS nicht nur neue Android Smartphones und auch Android Tablets angekündigt, sondern mit Fusion Storage auch eine neue Technologie, welche eine ganz neue Art der Speicherkarten-Nutzung zeigt. Unter anderem bekommt das ARCHOS 52 Platinum (zum Test) ein entsprechendes OTA-Update mit der Technologie und Android M wird eine ähnliche Funktion bieten, wie nun bekannt wurde. Vor allem preiswertere Android Smartphones werden von der Neuerung erheblich profitieren.

Rückkehr der Speicherkarte mit Android M

Denn wie Google-Mitarbeiter Jeff Sharkey via Google+ mitteilt, wird Android M eine MicroSD ganz grob gesagt nach einem ähnlichen Prinzip wie ARCHOS Fusion Storage einbinden und bis zu einem gewissen Grad wie einen internen Speicher behandeln. Im Unterschied zur Lösung von ARCHOS funktioniert die Sache allerdings auch mit USB-Sticks, welche wie MicroSD Speicherkarten bei Aktivierung der Funktion in dasselbe Dateisystem wie für den internen Speicher formatiert und verschlüsselt werden.

Danach lassen sich Apps inklusive ihrer Daten unter Android M komplett auch den externen Speicher verschieben, was weit über das bisherige App2SD hinaus geht, was damals mit Android 2.2 Froyo eingeführt wurde. Mit einer installierten Developer Preview von Android M lässt sich das zwar mit einer MicroSD aus gewissen Gründen nicht testen, aber wer einen USB-Stick zur Hand hat, kann das hingegen sehr wohl mal ausprobieren. Damit könnte das große Comeback der MicroSD anstehen:

MicroSD: Wozu braucht ein Android Smartphone noch eine Speicherkarte?

Übrigens hat Google mit Android M auch die Handhabung von USB OTG erheblich verbessert. Schließt man unter der neuen Android-Version ein USB-Stick oder ein anderes USB-Speichermedium an, erscheint ein Popup mit der Frage, ob man den Inhalt des Speichermediums anzeigen möchte oder nicht. Quasi dasselbe, wie man es von neueren Samsung-Geräten her kennt.

Allerdings scheint es ein paar Anpassungen im Quellcode zu bedürfen, damit verschobene Apps unter Android M auch weiterhin so funktionieren, als wenn sie im internen Speicher liegen. Entwickler sollten sich daher rechtzeitig darauf vorbereiten, denn gerade günstigere Android Smartphones mit 8 oder gar nur 4 GB an Speicher könnten enorm davon profitieren.

[Quelle: Jeff Sharkey | via Caschys Blog]

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by Stefan at 29.05.2015, 13:10 Uhr

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Google I/O 2015 : Chromecast erhält weitere Verbesserungen

Chromecast

 

Auch der Google Chromecast Streaming HDMI Stick hat im Zuge der Google I/O 2015 einige Neuerungen bekommen. Welches dies sind und wofür sie genutzt werden können, erfährst du hier im Artikel.

Der Chromcast hat neue Funktionen bekommen, die wohl in Kürze von Google auf der Serverseite freigeschaltet wird. Denn auch wenn es den Chromecast schon längere Zeit auf dem Markt gibt, heißt dies ja nicht, dass man den kleinen Stick vergessen sollte wenn es um neue Funktionen geht.

Natives Autoplay für den Chromecast

Dieses Feature nützt eher den Streaming Anbieter, die auch die Nutzung des Chromecast in ihrem Dienst anbieten. Nun ist es möglich, dass der Anbieter nun nach Ende eines Clips automatisch zu einem nächsten Clip weiterschalten kann. Auch das manuelle anpassen durch den Anwender ist dadurch möglich. Auch ein nahtloser Übergang zwischen den Clips ist möglich, da der nächste Clip im Hintergrund schon vorgeladen wird, so dass man ohne Unterbrechung die Clips anschauen kann.

Second Screen mit dem Chromecast

Um den Stick auch für Spiele interessant zu machen, wird die Second Screen Funktionalität erweitert. So soll ich zukünftig möglich sein, dass Spielgeschehen auf dem TV und die Bedienungselemente auf dem Smartphone darzustellen.

Mehr Multiplayer Games mit Chromecast Unterstützung

Zwar gibt es schon einige Multiplayer Games mit Chromecast Unterstützung, doch leider bisher zu wenige. Dies will Google nun ändern und die Verwendung für Entwickler vereinfachen, so dass mehr Entwickler über eine Integration der Multiplayer Funktion nachdenken.

Hier Chromecast bestellen

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by Android News Blog - Android Digital at 29.05.2015, 12:29 Uhr

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HTC kündigt Android M für HTC One M9 und M9 Plus an

htc_one_m9_2

htc_one_m9_2

Letztes Jahr war kurz nach der ersten offiziellen Vorstellung von Android L war der taiwanische Hersteller HTC eines der ersten Unternehmen, die sich zu geplanten Updates für ihre Geräte äußerten. Auch dieses Jahr sind die Taiwaner wieder besonders schnell und kündigen zumindest für die aktuelle Generation M9 das Update an.

Nachdem Android M nun offiziell vorgestellt wurde (zum Beitrag), geht natürlich die Frage nach den zu erwartenden Updates für die aktuellen Android Smartphones los. Jedes Jahr fragen erneut Besitzer von Samsung-Geräten, Sony-Smartphones und LG-Modellen wann denn mit Android M zu rechnen sei. HTC ist zwar einer der ersten Hersteller überhaupt, die sich zu dem nicht gerade selten etwas heiklen Thema äußern, aber dabei auch nicht verraten, wann denn der Rollout beginnt.

HTC verspricht Android M

Das die Taiwaner keinen näheren Zeitraum nennen können liegt nicht am Unwillen, sondern an der einfachen Tatsache, dass nicht einmal Google weiß, wann denn Android M fertig sein könnte. Immerhin hat der Konzern mit Sitz im Norden Taiwans für die Modelle HTC One M9 und HTC One M9 Plus das Update bestätigt – letzteres könnte vielleicht doch nach Europa kommen (zum Beitrag) – hat aber weitere Modelle wie das HTC One M9 oder Modelle aus der Desire-Familie bisher nicht genannt. Für Besitzer des Vorjahres-Flaggschiff zunächst keine guten Aussichten, aber noch stehen die finalen Update-Pläne ja auch noch nicht fest.

Anzumerken ist übrigens, dass der Konzern dieses Jahr anscheinend nicht wie mit Android L innerhalb der ersten 90 Tage das Update bereitstellen will. Mit dieser Art von Update-Versprechen sorgte HTC letztes Jahr für einiges an Aufmerksamkeit, was man zumindest in den USA gerade so noch schaffte. Vermutlich will man auf einen derartigen Marketing-Schachzug dieses Jahr mit Android M verzichten, zumal die Vorgänger-Generation nicht mehr wie bei Android L erwähnt wurde.

Angesichts der Tatsache, dass die meisten Hersteller für ihre Geräte mehrere Monate benötigen zum Anpassen der Android-Version, sollte man gegen Ende des Jahres mit Android M für das HTC One M9 rechnen. Aber das ist noch alles Spekulation.

[Quelle: HTC]

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by Stefan at 29.05.2015, 12:00 Uhr

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Google I/O 2015 : Google stellt Android M offiziell vor

Google I/O 2015 Android M

 

Auf der gestrigen Keynote der Google I/O Entwicklerkonferenz hat Google die neueste Version von Android vorgestellt. Wir zeigen euch die Neuerungen und alle weiteren Infos.

Wie schon vermutet, hat Google auf der gestrigen Keynote zur Google I/O Entwicklerkonferenz nun auch den Nachfolger von Android Lollipop vorgestellt. Bisher trägt die neue Version immer noch den Namen Android M.

Es wurde allerdings anschaulich präsentiert, welche die wichtigsten Punkte in der neuen Version werden, die wir euch nachfolgend aufzeigen:

  1. App Berechtigungen – Bisher war es immer so, dass wenn man eine App aus dem Google Play Store geladen hat, man zwar sehen konnte welche Berechtigungen die App benötigt, allerdings konnte man keine davon einzeln abwählen. Entweder man hat alle Berechtigungen in Kauf genommen oder man konnte die App nicht installieren. In der neuen Android Version werden vor dem ersten Start der App die Berechtigungen abgefragt, die man dann erlauben oder verbieten kann. Auch im Nachhinein, lassen sich bei Android M die Berechtigungen noch verändern.
  2. Web-Nutzererfahrung – Auf der Konferenz wurden unter anderem auch die so genannten “Chrome Custom Tabs” gezeigt. Öffnet man in einer App einen Link so wird durch die Chrome Custom Tabs ein weiterer Layer geöffnet so dass der Nutzer nicht bemerkt, dass er sich grad im Chrome Browser befindet. Diese Funktion soll ab Herbst 2015 freigeschaltet werden. Die nächste Änderung betrifft das Öffnen von App Links. Bisher war es so das dann gefragt wurde, mit welche App dieser Link geöffnet werden soll. Dies gibt es nun in der neuen Version nicht mehr
  3. Android Pay – Der Google Bezahldienst, soll sehr einfach zu nutzen und für Händler bzw. Dienstleister einfach zu integrieren sein durch einfache API Anbindung. Die Sicherheit wird so gewährleistet, dass zu jeder Transaktion eine virtuelle Account Nummer generiert wird, so dass nicht die echte Account Nummer den Weg zum Händler findet. Android Pay soll ab Android KitKat 4.4 funktionieren.
  4. Fingerabdruck-Sensor-Unterstützung: Google bietet mit Android M nun native Unterstützung für Fingerabdrucksensoren. Diese werden natürlich auch für das neue Android Pay eine wichtige Rolle spielen. Daher wird die Zusammenarbeit mit den Hardware Herstellern auch sehr groß geschrieben.
  5. Mehr Leistung in Android M – Um das Gerät nicht unnötig lange wach zu halten, hat Google das Feature “Dozen” eingeführt, bei dem durch die Bewegungssensoren erkannt wird, wann ein Gerät nicht benutzt wird, um es so dann schneller in den Tiefschlaf zu schicken in dem es weniger Energie benötigt.
  6. Laden – Um das Laden von Geräten mit Android voranzutreiben, möchte Google den neuen USB Standard Type C für Smartphone und Tablets etablieren. Denn hiermit ist es möglich die Geräte schneller zu laden und auch bei diesem neuen Stecker ist es egal wie rum man ihn in die USB-Buchse des Gerätes steckt. Besonderheit bei USB Type C ist auch, dass man Geräte gegenseitig aufladen kann, weil der neue Standard bidirektional arbeitet, also in beide Richtungen.

Die Developer Preview Version, also die Version für alle Bastler und Entwickler ist ab sofort erhältlich für die Google Nexus Geräte. Die Finale Version soll so dann im Herbst 2015 erscheinen, so wie im letzten Jahr auch. Dies soll übrigens jetzt so bleiben, damit Hersteller, Kunden und Provider besser damit rechnen können, wann eine neue Android Version auf den Markt kommt.

Was haltet ihr von den neuen Verbesserungen bei Android M?

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by Android News Blog - Android Digital at 29.05.2015, 11:02 Uhr

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Smart Lock: Google speichert Passwörter auch für Apps

Google Identity Platform mit Smart Lock

Google Identity Platform mit Smart Lock

Mit Android M wird sich so einiges ändern, aber auch abseits der neuen Betriebssystem-Version dürfte sich so einiges verändern wie die neue Identity Platform mit Smart Lock für Android Smartphones beweist. Denn Google will das Leben komfortabler machen und Login-Daten jederzeit bereitstellen, egal ob im Browser oder einer App.

Sicherheit ist auch bei mobilen Geräten wie einem Android Smartphone ein Thema, welches man nicht auf die allzu leichte Schulter nehmen sollte. Auch wenn man sichere Passwörter nutzt, ist das Merken und Verwalten dieser nicht immer eine einfache Sache. Google will mit Smart Lock genau das erheblich vereinfachen im Zuge der neuen Google Identity Platform, welche nicht nur den Browser auf Desktop-Systemen und mobilen Geräten umfasst.

Passwort-Manager im Smart Lock

Konkret soll der neue Passwort-Manager – wenn man ihn so nennen will – über alle Plattformen hinweg funktionieren. Derzeit lassen sich Passwörter für Websites im Google Chrome Browser mit Smart Lock speichern und eben diese Funktion will Google auch in Apps nutzbar machen. Um das zu bewerkstelligen müssen Entwickler lediglich eine neue API in ihre Apps mit Anmeldung implementieren und schon ist der Smart Lock damit nutzbar. Nutzer können sich so unter anderem nach einem Timeout per simplen Drücken eines Buttons erneut in einer App anmelden.

Das System selbst ist nicht von einer speziellen Android-Version abhängig, da die Apps von Netflix, LinkedIn und der New York Times zu den ersten Partnern von Google gehören, welche auf die neue Identity Platform und damit auch auf Smart Lock setzen. Vermutlich wird das Ganze über die Google Play Dienste abgewickelt und synchronisiert, wobei die Daten verschlüsselt auf den Google-Servern gespeichert werden.

Smart Lock

Die Google Identity Platform und damit auch Smart Lock basieren letztlich nur auf dem bereits vorhandenen Google Sign-In, welches als Konkurrenz zum Facebook Login erschaffen wurde. Da besagte Konkurrenz weitaus häufiger genutzt wird zum Login in Online-Diensten, will Google mit dieser Initiative die Nutzung des eigenen Angebots erheblich steigern. Und weil bei Google eh schon Millionen Datensätze und auch Passwörter für Websites gespeichert werden, kommt es auf den kleinen Teil fast auch nicht mehr an.

[Quelle: Google Developers]

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by Stefan at 29.05.2015, 11:00 Uhr

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HTC bestätigt: HTC One M9 und One M9+ bekommen Android M

HTC One M9

HTC ist einer der ersten Hersteller, die sich bezüglich Updates zu Wort melden. So sollen das HTC One M9 und das HTC One M9+ Android M erhalten. Weitere Geräte sollen folgen.

Weiter zum Artikel…

by Marcel Laser at 29.05.2015, 11:00 Uhr