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19.12.2014

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Project Ara: Neues Modul mit NVIDIA Tegra K1 angekündigt

Google Projekt Ara

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Wem ein Smartphone von der Stange zu langweilig ist, der wird schon voller Spannung auf den Start von Project Ara warten. Nun kann das dafür verantwortliche ATAP-Team von Google Neues verkünden und das dürfte so machen aufhorchen lassen: Der NVIDIA Tegra K1, einer der besten derzeitigen Prozessoren, wird als Modul kommen.

Als Motorola erstmals Project Ara vorstellte, war die gesamte Branche hellauf begeistert: Ein Android Smartphone mit den Vorteilen von Desktop-Rechnern. Denn wie bei PCs kann man als Nutzer eines solchen Smartphone einzelne Komponenten selbst wechseln, was dem mittlerweile zu Google gehörenden ATAP-Team einiges an Bewunderung eingebracht hat. Nun hat das Team kurz vor Weihnachten noch mal einen kleinen Einblick in den Fortschritt gewährt und der beinhaltet einen Tegra K1 von NVIDIA.

Project Ara kommt gut voran

Damit stehen Highend-Konfigurationen für das modulare Smartphone des Advanced Technology and Project Team (ATAP) zum Start zum Kauf bereit, womit Project Ara selbst wieder um einiges an Attraktivität gewinnen dürfte. Immerhin gilt der NVIDIA Tegra K1 derzeit als einer der schnellsten Prozessoren den man verbauen kann, vor allem wenn es sich um die 64-Bit fähige Dual-Core Variante handelt. Ob es sich dabei allerdings um einen Quad-Core oder den besagten Dual-Core handelt, geht aus dem Beitrag nicht hervor. Wie viel Power der Chip hat, zeigte das HTC Nexus 9 in unserem Test.

[Test] Google Nexus 9 Tablet by HTC – Die süße Lollipop Versuchung!

Abgesehen von dem NVIDIA-Prozessor wird auch Marvell ein CPU-Modul beisteuern, welches auf dem Marvell PXA1928 basiert. Beide Module liegen als Referenz-Design mittlerweile in den Büroräumen des ATAP-Teams bereit. Außerdem hat Produktionspartner Quanta drei neue Prototypen fertigstellen können, welche auf dem neuen Bus-System UniPro von Toshiba basieren. Allerdings bestehen derzeit wohl noch einige Probleme mit den Latenzen, weshalb in diesem Bereich von Project Ara noch einiges an Arbeit ansteht.

Aber dennoch sind das wirklich tolle Neuigkeiten, die das Project Ara Team zu verkünden hat. Heißt wohl auch, dass man zum voraussichtlichen Start in die Beta-Phase im Februar 2015 (zum Beitrag) eine ordentliche Auswahl an verschiedensten Modulen vorfindet. Diese werden über einen Online-Shop vertrieben, der sich im Aufbau am Google Play Store orientieren soll.

[Quelle: Google ATAP]

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by Stefan at 19.12.2014, 19:00 Uhr

Der Standardleitweg

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Wenn Android dann ein Nexus oder Sony

…zumindest ist das derzeit meine klare Empfehlung und für mich persönlich auch die einzigen Geräte die in Frage kommen. Grundsätzlich könnte man auch noch die Play Edition Geräte anderer Hersteller dazu nehmen, die gibt es hierzulande aber nicht zu kaufen.

Der Grund ist ganz simpel: Updates und ein (fast) sauberes Android.
Die Nexus Geräte haben natürlich ein wirklich reines Android, Sonys Anpassungen halten sich aber in Grenzen (nicht annähernd zu vergleichen mit TouchWiz oder Sense) und bestehen aus sinnvollen Ergänzungen wie dem Stamina-Modus und weitere Energiesparfunktionen. Sonstige vorinstallierte Programme wie Evernote oder Pinterest sitzen nicht in einer geschützten Systempartition sondern kann man einfach deinstallieren. Überhaupt stülpt Sony Android nicht blind eine eigene Oberfläche über sondern versteht und arbeitet aktiv an Android. Nach Google ist Sony Mobile (praktisch die frühere Ericsson Handysparte) der aktivste Mitarbeiter am Android Open Source Projekt (AOSP).

Seit einer Woche habe ich hier nun ein Sony Xperia Z1 Compact, das wird wie alle “Z” Modelle offiziell Android 5.0 erhalten.Service Menü des Sony Xperia Z1 Compact: rooten erlaubt Und wenn es keine offiziellen Updates mehr gibt ist es kein Problem eine alternative Androidversion aufzuspielen, den Bootloader kann man ganz offiziell entsperren — im Servicemenü steht das unter dem Punkt “rooting Status “ wink. Und um die Entwicklung einfacher zu machen schreiben die Entwickler von Sony Mobile sogar im XDA-Forum und Sony pflegt ein eigenes Xperia AOSP git mit dem nötigen Sourcecode plus Binärdateien die sie nicht im Source veröffentlichen können.
Darin wurden vor einigen Tagen nicht nur die “Z” Topmodelle sondern alle Qualcomm basierten Geräte aus diesem Jahr aufgenommen, egal ob Einsteiger oder High-End Modell. In ihrem Youtube Kanal haben die Xperia Entwickler dazu sogar ein eigenes Video gestellt:

Das war jetzt vielleicht ein wenig einseitig aber ich bin von der Qualität und vor allem der Android Unterstützung und die Art wie sinnvoll Ergänzungen wie der Stamina Modus implementiert sind sehr angetan seit mich näher damit beschäftige und ich ihn selbst nutzen kann.
Ich komme von einem Samsung Gerät und von daher wohl von der schlechtesten Herstellerunterstützung die man sich denken kann normal. Aber das ist vorbei, so schnell kommt mir kein Samsung mehr ins Haus tongue.

by rowi ([email protected]) at 19.12.2014, 18:56 Uhr

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Facebook-Studie: Zu unsicher und zu langweilig für Jugendliche

Facebook

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Einst war Facebook wie aus dem nichts erschienen und war vor allem bei jungen Menschen äußerst beliebt. Nach wie vor ist das soziale Netzwerk aus der Feder von Mark Zuckerberg die unangefochtene Nummer Eins der Social Networks mit mehr als 1,3 Milliarden Nutzern, aber das Interesse am Blauen Riesen schwindet immer mehr.

Das bestätigt eine neue Studie des Marktforschungsunternehmens Frank N. Magid Associates Inc. bestätigt damit einen Trend, der bereits von anderen Studien ebenfalls vorhergesagt wurde. Laut besagter Studie würden lediglich 88 Prozent aller Jugendlicher in den USA im Alter zwischen 13 und 17 Jahre Facebook noch nutzen. Im letzten Jahr lag der prozentuale Anteil noch bei 94 Prozent, während es 2012 sogar 95 Prozent waren. Die meisten dieser Jugendlichen, welche Facebook den Rücken gekehrt haben, sind der Studie zufolge zu Twitter, WhatsApp und ähnlichen Angeboten abgewandert.

Ist Facebook nicht mehr hipp genug?

Als einen der Gründe sieht das Marktforschungsunternehmen ein schwindendes Vertrauen der Jugendliche in die Sicherheit von Facebook. Lediglich 9 Prozent der Befragten gab an, die Plattform für sicher zu halten. Da ist das Vertrauen in die Sicherheit bei anderen Diensten deutlich höher. Aber auch der Spaß-Faktor bei der Nutzung des Angebots spielt eine große Rolle, wie die Studie enthüllt. Demnach fühlen sich gerade mal 18 Prozent der Jugendlichen bei Facebook bestens unterhalten, während 40 Prozent Pinterest für “spaßig” betrachten.

Angesichts solcher Ergebnisse verwundert es kaum noch, dass Facebook-Gründer und CEO Mark Zuckerberg durch Übernahmen wie jener von WhatsApp, Oculus oder Instagram versucht, das Angebot des Konzerns insgesamt deutlich zu erweitern. Wenn man die Nutzer schon nicht auf Facebook selbst halten kann, dann eben auf einer anderen Plattform innerhalb des Konzerns selbst. Schließlich sind das alles potentielle Werbe-Empfänger und das wiederum ist ein Milliardengeschäft.

Gespannt darf man daher sein, wie das Unternehmen diesem Trend insgesamt begegnen will. Vielleicht kommt da ja bald etwas Neues. Der nächste Versuch eines Facebook-Smartphone vielleicht?

[Quelle: BusinessWeek]

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by Stefan at 19.12.2014, 18:00 Uhr

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Samsung Galaxy S6 Metallgehäuse aufgetaucht?

Samsung Galaxy S6

Heute scheint wohl der Tag der Samsung Galaxy S6 News zu sein. Denn schon wieder gibt es etwas neues über das kommende Flaggschiff der Südkoreaner zu berichten. Nachdem heute bereits bekannt wurde, dass das Samsung Galaxy S6 mit einem Aluminium-Unibody Gehäuse kommen sollte und ein erstes Testmodell bereits in Indien aufgetaucht ist, zeigt sich nun das mögliche Metallgehäuse des neuen Flaggschiffes auf mehreren Fotos.

Das Interesse am kommenden Samsung Galaxy S6 steigt unaufhörlich weiter. Immer mehr Leaks und Gerüchte machen die Runde. Ein sicheres Anzeichen dafür, dass die Entwicklung des Smartphones fast abgeschlossen sein könnte. Und nun zeigt sich auch erstmals womöglich das kolportierte Aluminium-Gehäuse des Flaggschiffes. Den Jungs von nowhereelse.fr ist es gelungen, diese Bilder auszuspüren. Das Design des kommenden Modells scheint sich am Samsung Galaxy Note 4 zu orientieren. Deren typische “Nasen” im Rahmen tauchen nämlich auch auf diesen Bildern auf.

Samsung Galaxy S6 Release auf CES 2015?

Es wird davon ausgegangen, dass die hier zu sehenden Bilder des Rahmens des Samsung Galaxy S6 echt sind. Diese wurden mit einer CNC-Fräse gefertigt. Der Aufwand für einen Fake wäre wohl auch zu groß. Es scheint also so, als ob die Produktion des Modells vielleicht schon demnächst anlaufen könnte. Wenn das Flaggschiff wirklich auf der CES 2015 Anfang Januar gezeigt werden soll, dann müsste Samsung jetzt wirklich bald beginnen.

Der untere USB-Anschluss lässt auf MicroUSB 3.1 schließen. Denn der Anschluss scheint symmetrisch zu sein, bei MicroUSB 3.1 lässt sich der Stecker in beide Richtungen einstecken. Auch die Öffnung für den Lautsprecher wurde in das Gehäuse gefräst, dieser ist also wieder auf der Rückseite zu finden. Auf jeden Fall kommt beim Samsung Galaxy S6 ein QHD-Display zum Einsatz sowie ein Qualcomm Snapdragon 810 bzw. Exynos 7 64-bit Octa-Core-Prozessor.

>>> Die bisherigen Samsung Galaxy S6 Beiträge

Samsung Galaxy S6

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by Jörn Schmidt at 19.12.2014, 17:32 Uhr

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Loan Manager – Verleihliste für Android (Gastbeitrag)

Unter Freunden und Bekannten ist es üblich, dass man sich gegenseitig etwas verleiht – seien es Gegegenstände oder auch Geldbeträge. Wer des Öfteren Sachen verleiht, da sie eben gerade nicht benötigt werden, verliert mitunter die Übersicht darüber, welche Dinge denn bei wem liegen. Für jene Leihgaben habe ich eine App mit dem Namen “Loan Manager” entwickelt.

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In der App kann man alle Gegenstände und Geldbeträge, die man entweder ver- oder ausleiht eintragen, wobei sich bei jedem Eintrag festlegen lässt, ob man gerade der Ver- oder Entleiher ist und wer der Counterpart ist. Die Gegenstände lassen sich dabei in verschiedene Kategorien einsortieren und mit einem Datum versehen.

Loan Manager ist also möglichst simpel gehalten, damit das Verwalten der Leihgaben leicht von der Hand geht. Optisch richtet sich die App nach Googles Material-Design aus, die einzelnen Einträge werden im, ebenfalls bekannten, Cards-Layout dargestellt.

Die App steht seit wenigen Tagen bei Google Play zum kostenlosen Download bereit. Wenn ihr die eingeblendete Werbung nicht sehen möchtet, könnt ihr diese via In-App-Purchase für 1,99 Euro entfernen. Künftige Updates werden übrigens ebenso folgen. Für die Zukunft plane ich beispielsweise etwa Cloud-Synchronisation, Reminder, Benachrichtigungen und mehr.

Feedback und Bewertungen zu Loan Manager könnt ihr mir gerne bei Google Play hinterlassen oder direkt an mich via Twitter richten. Auch die Kommentarsektion unter dem Beitrag eignet sich natürlich wunderbar für diese Dinge.

Link zu Twitter: twitter.com/nopileosx

by Torsten Dünnwald at 19.12.2014, 17:09 Uhr

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Samsung Galaxy Note 4: Preview von Android 5.0.1 Lollipop

Samsung Galaxy Note 4

Samsung Galaxy Note 4

Erst vor kurzem hat Samsung mit dem Android 5.0 Lollipop Update für das Samsung Galaxy S5 begonnen, sodass es nicht mehr lange für da Samsung Galaxy Note 4 dauern kann. Das der Konzern direkt auf Android 5.0.1 Lollipop springen will ist mittlerweile bekannt und nun gibt es den  Beweis auch noch in Videoform.

Noch immer hat sich der Konzern aus Südkorea nicht offiziell zu irgendwelchen Terminen geäußert, ab wann man mit einem Update für die Top-Modelle des Herstellers rechnen kann. Da allerdings besagtes Samsung Galaxy S5 in Polen sowohl ein Update via Kies und seit kurzem auch per OTA-Weg bekommt (zum Beitrag), kann es nicht mehr allzu lange dauern. Auch das Samsung Galaxy Note 4 sollte bald die Aktualisierung bekommen, denn die Kollegen von SamMobile haben eine Preview des Android 5.0.1 Lollipop Updates kurzerhand abgefilmt.

Click here to view the embedded video.

Samsung Galaxy Note 4 und die Update-Frage

Grundsätzlich hat sich gegenüber der ersten Preview mit Android 5.0 Lollipop nicht viel geändert, wenn man mal von ein paar Kleinigkeiten absieht. So bringt Android 5.0.1 Lollipop für das Samsung Galaxy Note 4 den Ambient-Screen-Modus mit sich, den man in den Display-Optionen einschalten kann. Im Datei Explorer kann man sich nun über einen separaten Button direkt die Größe des Speichers an und welche Daten diesen in ihrer Gesamtgröße belegen. Ist quasi ein Schnellzugriff zur Speicher-Übersicht aus den Einstellungen von Android.

In den Sound-Optionen wiederum kann man einzelne Apps von Benachrichtigungen ausschließen, sodass nicht jeder Download über den Chrome Browser oder dergleichen bei der Arbeit mit dem Samsung Galaxy Note 4 ablenken kann. Ist quasi eine Art verbesserter Stumm-Modus, der jedoch trotz allem weiterhin vibriert. Dieser Fehler wird erst mit Android 5.1 Lollipop behoben:

Android 5.1 Lollipop bringt den Lautlos-Modus zurück

Auch wenn die Android 5.0.1 Lollipop Preview für das Samsung Galaxy Note 4 schon ziemlich fertig wirkt, können auch die Kollegen von SamMobile keinen näheren Zeitraum nennen, ab wann das Update verteilt wird. Da jedoch der Fortschritt in Sachen Performance und auch Stabilität enorm ist, wird der Januar 2015 für den Rollout in den Raum geworfen. Das erste Quartal 2015 könnte wirklich erfreulich für Samsung-Nutzer werden (zum Beitrag).

[Quelle: SamMobile]

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by Stefan at 19.12.2014, 17:00 Uhr

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Sony Xperia Z4 – Design durch Sony Hack geleaked

In den letzten Tagen kam man um die Neuigkeiten des Sony Hacks kaum noch her rum. Sämtliche Online News und auch Print Medien waren voll davon. Das Drehbuch zu James Bond 007 wurde veröffentlicht, der komplette Film “The Interview” wurde vor ab im Internet hochgeladen und nun wurde auch das Design des Xperia Z4 geleaked.

 

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Das Design des Xperia Z4 geht aus einer internen Sony E-Mail hervor, welche eigentlich den kommenden James Bond Film betraf. Diese Mail wurde durch den Sony Hack erbeutet und natürlich direkt veröffentlicht. Auf den Bildern lässt sich allerdings erkennen, dass die Unterschiede zum Sony Xperia Z3 nur marginal sind. Sony betreibt wieder einmal Modellpflege, was allerdings nicht schlecht ist, da die bisherigen Xperia Z Geräte allesamt sehr gut waren und auch viele Nutzer für sich begeistern konnten (inklusive mir).

Auf dem geleakten Bild lässt sich erkennen, dass der Rahmen wieder einmal aus Aluminium gefertigt wird und man versucht hat, die Abrundung der Kanten des Z3 noch ein wenig konsequenter durchzusetzen. Weiter geht aus der Mail laut der Newsseite Xperiablog.net hervor, dass man bei Sony gerade mit anderen Materialen für die Rückseite experimentiert. So könnte es sein, dass wir in einigen Wochen zur CES 2015 in Las Vegas ein Xperia Z4 mit einer Holz oder Leder Rückseite, zu sehen bekommen. Das Design scheint allerdings noch nicht ganz final sein und am wahrscheinlichsten finde ich momentan, dass die selbe Glasrückseite zum Einsatz kommt, wie auch schon beim Vorgänger. Aber lassen wir uns überraschen.

Anbei noch ein Teaser Trailer, welcher den Sony Auftritt auf des CES 2015 ankündigt und schon ganz kurz einige Geräte schemenhaft zeigt. Auf jeden Fall geht es im Video um ein oder mehrere Geräte, die mit Android Lollipop erscheinen werden, da hierzu einige Hinweise verstreut wurden. Die Dame fährt in den 5ten Stock (Android 5 Lollipop) und es wird ein Lolli gelutscht. Seht selbst:

 

Was sagt ihr zum Sony Hack und wie findet ihr das Design des Xperia Z4?

Quelle: Xperiablog.net

Via: Tabtech.de

Der Beitrag Sony Xperia Z4 – Design durch Sony Hack geleaked erschien zuerst auf thedroidgeeks.de.

by Sebastian at 19.12.2014, 16:30 Uhr

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Anleitung: Sky Go Android für nicht-unterstützte Geräte

Sky Go Android

Sky Go Android

Eine Woche ist es nun her, dass Sky Go Android nach viel zu langem warten veröffentlicht wurde. Offiziell wird zwar nur eine handvoll Geräte unterstützt, aber die App ist dennoch für alle Android Smartphones und Android Tablets geeignet. Wie man die App genau installiert, erfahrt ihr bei uns in detaillierter Form Schritt für Schritt.

Warum Sky offiziell nur die Top-Modelle von Samsung unterstützt sowie das Nexus 5 als auch das Nexus 7 wissen vermutlich nur die Entwickler. Denn wenn man sich App manuell installiert und nicht auf den Google Play Store angewiesen ist, funktioniert der Zugriff auf Sky Go auch von einem Sony-Tablet, LG-Smartphone oder einem Gerät eines anderen Herstellers. Alles was man zur Nutzung von Sky Go für Android braucht ist natürlich die APK-Datei von Sky Go Android selbst, welche wir euch in der aktuellen Version 1.1 (Stand: 19.12.2014) Zum Download anbieten.

Download Sky Go Android 1.1

Wichtig: Für die Installation ist mindestens Android 4.2 Jelly Bean oder neuer erforderlich!

Am besten ist es, wenn die APK-Datei direkt auf dem Android Smartphone oder Android Tablet heruntergeladen wird, wo sie auch installiert werden soll. Dazu muss lediglich diese Website im Browser auf dem Android-Gerät geöffnet und der Button für den Download oben angeklickt werden. Dieser führt zu einer Google Drive Seite weiter, wo der eigentliche Download durch ein erneutes Klicken des “Herunterladen”-Buttons gestartet wird. Das Ganze sieht dann folgendermaßen aus (durchgeführt auf einem Samsung Galaxy Note 10.1 3G mit offiziellem Android 4.4.2 KitKat):

Sky Go Android Installation Sky Go Android Installation Sky Go Android Installation

Erfolgt der Download über den Desktop, muss die APK-Datei zur Installation auf den internen Flash-Speicher des Zielgerätes kopiert werden. Eine Installation über den Desktop-Rechner ist NICHT möglich. Ist der Download erfolgreich abgeschlossen, dann liegt die APK-Datei von Sky Go Android im Download-Ordner des Android Smartphone oder Tablet, der mit einem installierten Datei Explorer erreichbar ist. Vorher muss allerdings noch die Installation von Apps erlaubt werden, die nicht aus dem Google Play Store stammen.

Die entsprechende Option findet sich in den Einstellungen von Android wieder im Bereich Sicherheit. Wichtig ist, dass der Haken bei “Unbekannte Quellen” gesetzt ist, wobei diese Funktion bei manchen Herstellern auch anders heißen kann.

Sky Go Android Installation Sky Go Android Installation

Ist der Haken gesetzt und die Installation von Apps außerhalb des Google Play Store erlaubt, kann endlich die Installation von Sky Go Android an sich beginnen. Dazu öffnet man einen Datei Browser, navigiert zum Ordner “Download” und tippt die knapp 47 MB große APK-Datei einmal mit dem Finger an. Nun sollte die Abfrage zur Installation erfolgen, wenn man alles richtig gemacht hat. Das sieht dann so aus:

Sky Go Android Installation Sky Go Android Installation Sky Go Android Installation Sky Go Android Installation

Sollte noch kein Datei Explorer installiert sein auf dem Gerät, dann muss noch einer installiert werden. Zum Beispiel den kostenlos im Google Play Store erhältlichen ES Explorer. Entweder sucht man im Play Store auf seinem Android-Gerät nach diesem, oder man klickt das kleine App-Widget hier an und startet die Installation vom Desktop-Browser aus.

ES Datei Explorer ES Datei Explorer
Preis: Kostenlos

Nach erfolgreicher Installation muss man Sky Go Android nur noch starten, sich mit seiner E-Mail-Adresse bzw. Kundennummer und der Sky-PIN anmelden. Danach steht einem die gesamte Sky-Welt auf seinem Android Smartphone oder Android Tablet zur Verfügung, auch wenn man ein offiziell nicht-unterstütztes Modell sein Eigen nennt.

Sky Go Android Installation

Sky Go Android

Manchmal kann es jedoch vorkommen, dass trotz erfolgreichem Download sich die APK-Datei von Sky Go für Android nicht installieren lässt und ein Parsing-Fehler auftaucht. Sollte man die mindestens benötigte Android-Version haben – Sky Go Android 1.1 setzt Android 4.2 Jelly Bean setzt voraus – dann ist es ratsam die APK-Datei noch einmal herunterzuladen. Sollte der Parsing-Fehler nochmal auftauchen, ist zudem der Download mit einem anderen Browser anzuraten, um diese Fehlerquelle ausschließen zu können.

Sollte es hingegen Probleme mit Sky Go Android selbst geben obwohl man eingeloggt ist, dann könnte das mit einer vollen Geräteliste zu tun haben. In diesem Fall hilft ein anderer Artikel von uns weiter.

Wie setze ich die Sky Go Android Geräteliste zurück?

Die einzigen Fehler die jetzt noch übrig bleiben, dürften an der Sky Go Android App selbst liegen. Schließlich unterstützen die Entwickler von Sky offiziell wie schon erwähnt nur ausgewählte Geräte von Samsung (Galaxy S3, Galaxy S4, Galaxy S5, Galaxy Note 2, Galaxy Note 3, Galaxy Note 10.1, Galaxy Tab 3 10.1) und das Nexus 5 nebst Nexus 7. Ob und wann die Geräte-Liste um weitere Modelle von LG, HTC, Sony, Motorola und andere Hersteller erweitert wird, wissen wohl nur die Verantwortlichen bei Sky.

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by Stefan at 19.12.2014, 16:00 Uhr

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WhatsApp SIM – die revolutionäre Prepaid-Karte!

Für alle, die keine Lust auf lange Verträge und monatliche Kosten haben, ist die einzige Möglichkeit mobil zu bleiben eine Prepaid-Karte. Ist das Guthaben aber leer, war es das meist mit der mobilen Freiheit. Hier hat der Netzanbieter E-Plus angesetzt und sich mit der bekannten Nachrichten App Whatsapp zusammengetan. Entstanden ist eine revolutionäre Prepaid-Karte, die das Whatsappen auch dann ermöglicht, wenn das Guthaben aufgebraucht ist.

Whatsapp – immer und überall



Die Whatsapp SIM Karte kommt im Paket mit einem Startguthaben von 15 Euro zu euch nach Hause. Außerdem mit dabei ist ein Sticker und Armband – nette Gimmicks, aber wichtig ist zunächst nur die Karte, die man übrigens als reguläre SIM, aber auch Nano- und Micro-SIM bestellen kann. Die SIM Karte funtioniert wie eine reguläre Prepaid Karte: Rein ins Smartphone, anschalten, aufladen und schon kann es losgehen, und das ohne Vertragsbindung, Grundgebühr oder Mindestumsatz, dafür aber mit Whatsapp! Die App mit rund 450 Millionen Nutzern weltweit ist mit der Whatsapp SIM rund um die Uhr erreichbar, und das komplett ohne Guthaben. Einzige Einschränkung: Alle 6 Monate müssen mindestens 5 Euro aufgeladen werden, sonst wird die SIM Karte deaktiviert.

Technische Details

Für Whatsapp stehen monatlich 1000 MB Datenvolumen zur Verfügung, das ist relativ großzügig bemessen und sollte für den normalen Gebrauch ausreichend sein. Wer möchte, der kann die WhatsAll 600-Option für 10 Euro monatlich dazubuchen. Diese bietet 600 Minuten/SMS und MB monatlich zum Verbrauch, sind die 600 SMS, Minuten oder MB verbraucht, surft man sogar gratis weiter, wenn auch mit verminderter Geschwindigkeit. Zur Buchung des Upgrades gibt es eine separate App, die auch für das Aufladen von Guthaben oder zum Abfragen des restlichen Guthabenbetrags genutzt werden kann. Neben den 15 Euro Startguthaben könnt ihr weitere 25 Euro abgreifen, wenn ihr eure alte Rufnummer mitnehmt – und wer möchte sich den Stress einer neuen Nummer nicht ersparen. Die Preise fürs Texten oder Telefonieren sind mit 9 Cent pro SMS und Minute relativ günstig. Acht geben müsst ihr nur, wenn ihr andere Apps wie Spiele auf dem Smartphone nutzen wollt, pro MB fallen 24 Cent an, das kann sich schnell aufsummieren.

Fazit

Sicherlich nicht für Vieltelefonierer, aber eine gute Alternative für alle, die ohne Vertrag und hohe Kosten mobil bleiben möchten. Das Datenvolumen ist für eine Prepaid Karte wirklich hoch, die Kosten fürs Texten oder Telefonieren sind vollkommen regulär und nicht überteuert. Die Kooperation von E-Plus und Whatsapp gefällt und ist wirklich revolutionär.

by Alex at 19.12.2014, 15:11 Uhr

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Linshof i8: Smartphone-Traum ausgeträumt

Linshof

Linshof

Wer ein wenig die News der vergangenen Wochen beobachtet hat dem wird aufgefallen sein, dass das deutsch-österreichische Unternehmen Linshof kurzzeitig in der Presse zugegen war. Deren erstes Android Smartphone hätte der Traum vieler werden können, aber nun zeigt sich: Das Ganze war anscheinend nur eine einzige große Luftnummer.

Bei den zig verschiedenen Herstellern die es auf dem Markt gibt, müsste man eigentlich das passende Android Smartphone für sich selbst finden können. Das dem nicht immer so ist dürfte klar sein, denn das perfekte Smartphone gibt es einfach nicht, aber genau das wollte Linshof mit dem Linshof i8 getauften Gerät erreichen und bediente sich dabei einer gelinde gesagt etwas ungeschickten Strategie. Kein Wunder, dass das angebliche StartUp von einigen in der Luft zerrissen wurde.

Aus und vorbei

Etwas überraschend schnell gab das Unternehmen mit Sitz in Wien und Hamburg nun bekannt, dass man mit sofortiger Wirkung nicht nur die Weiterentwicklung eingestellt, sondern das Unternehmen selbst auch aufgegeben habe. Damit ist das Projekt i8 – die Ähnlichkeit zu dem gleichnamigen Hybrid-Fahrzeug von BMW dürfte kaum Zufall sein – zumindest vorerst beendet. Ein entsprechendes Statement hat das Unternehmen auf seiner Website veröffentlicht:

Linshof is closed. We understood that it would be a difficult project and we are grateful for having the opportunity to work on it. Unfortunately, our investors decided to close the project due to their own internal reasons. Thank you all for your wonderful support. Note: We have never accepted any kind of pre-orders, donations, or third party investments. All our liabilities and obligations were paid in full.

Deutsche Übersetzung:

Linshof ist geschlossen. Wir wussten das es ein sehr schwieriges Projekt sein würde und sind dankbar, dass wir die Gelegenheit hatten daran zu arbeiten. Leider haben sich unsere Investoren dazu entschlossen, das Projekt aus internen Gründen zu beenden. Danke für all ihre Unterstützung. Anmerkung: Wir haben nie Vorbestellungen, Spenden oder Investitionen Dritter jeglicher Art angenommen. Alle unsere Verbindlichkeiten und Verpflichtungen wurden in voller Höhe gezahlt.

Linshof i8

Linshof i8

Und eben diese Kritik hat nach Angaben des Unternehmens auf dem eigenen Online-Auftritt dazu geführt, dass man die weitere Entwicklung des angeblichen Smartphones mit sofortiger Wirkung eingestellt hat. Insbesondere Kollege Caschy ist sehr kritisch mit dem Gerät umgegangen und hat gezeigt, warum das Smartphone nur ein Traum bleiben wird. Als er ein wenig tiefer hinter das ganze Projekt schauen wollte, wurde ihm sogar mit einem Anwalt gedroht wie auch anderen Kollegen, welche den Versprechungen nachgehen wollten.

Linshof und die unerfüllbaren Versprechen

Jedenfalls ist das Ende vom Lied, dass es die Firma nun nicht mehr gibt, da die Investoren angeblich aus nicht näher genannten Gründen ihr Kapital zurückgezogen hätten. In einer ersten Version des Textes hieß es noch, dass die Investoren aufgrund der Spannungen zwischen der EU und Russland – die Produktion des Gerätes sollte anscheinend auf russischem Boden erfolgen bzw. kamen die Geldgeber aus Russland – ihr Engagement beendet hätten.

Eigentlich nur ein logischer Schritt nach all den (wenigen aber dafür umso lauteren) kritischen Stimmen in den letzten Tagen. Dabei hatte man nach eigenen Aussagen bereits einen funktionierenden Prototyp und wollte das Smartphone auf dem MWC 2015 in natura präsentieren. Technisch zwar durchaus machbar, aber eben nicht zu dem angegebenen Preis von 380 US-Dollar ohne Vertrag.

Hätte das Projekt weiter existiert, hätte es ein echter Knaller werden können, obwohl das achteckige Design sehr gewöhnungsbedürftig war. Jedenfalls waren ein 5 Zoll großes OLED-Display mit 1.920 x 1.080 Pixel, ein nicht näher genannter 2,1 GHz starker Octa-Core, 3 GB RAM und ganze 80 GB an Speicher im Gespräch. Nun wird daraus nichts mehr werden, was viele schon im Voraus vermutet haben.

[Quelle: Caschys Blog]

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by Stefan at 19.12.2014, 15:00 Uhr