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29.01.2015

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Saygus V2: Vorbestell-Phase für 600 Dollar gestartet

Saygus V2

Saygus V2

Während sich die Großen der Android-Branche mit Ausnahme von LG zur CES 2015 zurückhielten, konnte das Saygus V2 mit ein paar kleinen Details ziemlich beeindrucken. Zwei richtig hochauflösende Kameras, Platz für gleich zwei MicroSD Karten und auch sonst bärenstarke Hardware sind ein dickes Ausrufezeichen. Eines das man nun vorbestellen kann.

Es gibt nur selten Unternehmen, die als Neueinsteiger im Geschäft für Android Smartphones einen bleibenden Eindruck hinterlassen könnten, Während das Linhof-Smartphone zunächst begeisterte aber auch mehr als dubios klang (zum Beitrag), ist man bei manchen Neuheiten etwas vorsichtiger geworden. Das Saygus V2 wäre ein solcher Kandidat gewesen, wenn es nicht als funktionierender Prototyp auf der CES 2015 ausgestellt gewesen wäre. Bei der Technik ist das Interesse entsprechend groß.

Speichermonster Saygus V2

Nun hat das Unternehmen hinter dem Smartphone angekündigt, dass das Saygus V2 für 599 US-Dollar ab sofort vorbestellt werden kann. Wer besonders schnell ist kann das Android Smartphone sogar für günstigere 549 US-Dollar ab 20 Uhr deutscher Zeit ab heute den 29. Januar vorbestellen. Wann der Preis für das Gerät auf die 599 US-Dollar angehoben wird ist nicht bekannt. Der Rabatt von 50 US-Dollar ist allerdings ausschließlich Vorbestellern vorbehalten.

Saygus V2

Für dieses Geld bekommt man ein Android Smartphone der Oberklasse, welches mit einigen Besonderheiten aufwarten kann. So sind bereits ab Werk 64 GB an internem Speicher verbaut, der sich zusätzlich um bis zu zwei 128 GB große MicroSD Karten aufstocken lässt. Rein rechnerisch wären damit satte 320 GB an Speicher im Saygus V2 möglich. Eine weitere Besonderheit sind die beiden Kameras: Zwar sind diese mit 21 Megapixel auf der Rückseite und 13 Megapixel auf der Front für sich genommen nicht mehr etwas einmaliges, aber beide verfügen über einen optischen Bildstabilisator.

Weiterhin vertraut das Saygus V2 auf einen Snapdragon 801 Quad-Core mit 2,5 GHz, einen 3 GB großen RAM, eine physische Kamera-Taste, einen IR-Blaster, Bluetooth 4.0, NFC, LTE und einen 3.10 mAh fassenden Akku. Als wenn das nicht reichen würde, besitzt das Saygus V2 auf der Frontseite Stereo-Lautsprecher mit der Technik von harman/kardon und ein Gehäuse aus Kevlar, gebürstetem Aluminium und Fiberglas.

[Quelle: Saygus]

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by Stefan at 29.01.2015, 19:00 Uhr

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Nexus – Nächstes Google Flagschiff von Sony?

Im Internet Forum reddit verbreiten sich aktuell Gerüchte und angebliche Dokumente, die beweisen sollen, dass das nächste Nexus Device von Sony entwickelt werden soll. Alle Fakten und Daten dazu, haben wir für euch zusammengetragen.

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Aktuell schwebt über diesen Dokumenten, welche angeblich von einem Google Praktikanten stammen soll, ein riesengroßes Fragezeichen. Will man diesen jedoch Glauben schenken, so weißen die Google Dokumente auf ein ziemlich interessantes nächstes Nexus Gerät hin. Produziert und entwickelt werden soll es von SONY mit nachfolgenden Spezifikationen. Diese scheinen zum Teil sehr unglaubwürdig. Das Display ist deutlich zu klein und hat eine merkwürdige Auflösung und das Nexus soll mit Android 5.0 laufen, obwohl es inzwischen schon Android 5.0.2 gibt.

  • 4,3 Zoll LCD Display mit 1200p (?) Auflösung
  • Gorilla Glass 4
  • Qualcomm Snapdragon 805 / 810
  • 3 GB Arbeitsspeicher
  • 13 MP OIS / 5 MP Kamera
  • 32 GB / 64 GB interner Speicher
  • 3.780 mAh
  • Android 5.0 Lollipop (?)

Und nicht nur die Spezifikationen wurden veröffentlicht, sondern auch das Design und die Formgebung des nächsten Nexus sollen bekannt sein. Allerdings wirft dies weitere Fragen auf. Das Design erinnert so gar nicht an Sony sondern eher an HTC oder Motorola.

ytD9k1aAuch der bekannte Leaker Evan Blass von @evleaks wurde auf diesen Foreneintrag aufmerksam und war sichtlich unbeeindruckt. Auch er glaubt, dass es sich bei diesen Bildern um eine relativ gut geplante Fälschung handelt und der Veröffentlicher nur ein wenig Aufmerksamkeit erhalten wollte.

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Was haltet ihr von den Dokumenten zu einem Sony Nexus?

Quelle: reddit.com / Twitter

Via: AndrodPIT

by Sebastian at 29.01.2015, 18:23 Uhr

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Samsung Galaxy S4 Mini: 199 Euro bei Media Markt und Saturn

Schnäppchentipp

Schnäppchentipp Samsung Galaxy S4 Mini

Heute hatte Aldi das nicht mehr ganz so neue Samsung Galaxy S4 Mini für lediglich 199 Euro angeboten, was vermutlich relativ schnell vergriffen war. Wer keine Chance hatte eines zu erwischen kann aufatmen. Sowohl Saturn als auch Media Markt haben den Preis für das Mini Android Smartphone komplett übernommen.

Für schlappe 199 Euro bekommt man das Samsung-Smartphone von 2013 nun bei Media Markt und Saturn und das ohne Vertrag. Heute früh lag der Preis für das Samsung Galaxy S4 Mini wohl noch bei leicht niedrigeren 189 Euro, aber mittlerweile sind (wieder?) 199 Euro fällig. Damit verlangen die beiden zur Metro Group gehörenden Elektronik-Ketten genauso viel wie Aldi Süd und Aldi Nord haben wollten (zum Beitrag). Einen Vorteil gibt es bei dem Angebot von Media Markt und Saturn: Das Samsung Galaxy S4 Mini ist in bedeutend größerer Stückzahl verfügbar. Bei Saturn ist mit Deep Black und Braun die Farbauswahl zusätzlich doppelt so groß.

Samsung Galaxy S4 Mini bei Saturn kaufen

Samsung Galaxy S4 Mini bei Media Markt kaufen

Wer sich für das Android Smartphone erwärmen kann, bekommt für heutige Verhältnisse ganz gute Hardware. Zu den besseren Eigenschaften gehören ein LTE-Modem, ein 1,5 GB großer RAM, NFC und sogar einen Infrarot-Blaster zum Steuern der heimischen Multimedia-Ausrüstung. Nicht mehr ganz zeitgemäß sind das 4,3 Zoll große qHD-Display mit 960 x 540 Pixel Auflösung und der verbaute Snapdragon 400 Dual-Core Prozessor mit 1,7 GHz. Als Betriebssystem ist zwar vermutlich noch Android 4.2.2 Jelly Bean vorinstalliert, aber Samsung bietet mittlerweile Android 4.4.2 KitKat als OTA-Update an.

Übrigens: Wer auf LTE, den Infrarot-Blaster des Samsung Galaxy S4 Mini verzichten kann und lieber eine HD-Auflösung mit 4,7 Zoll Display möchte, der kann zum ebenfalls 199 Euro teuren Samsung Galaxy S3 Neo greifen.

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by Stefan at 29.01.2015, 18:00 Uhr

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Qualcomms Krise: Die Chance für Kirin, Exynos und MediaTek Prozessoren? (Kommentar)

Schon vor der Vorstellung des neuen LG G Flex 2 mit Snapdragon 810 gab es Gerüchte, dass die neueste Generation von Qualcomms Prozessoren, die Snapdragon 810 Reihe, mit schweren Problemen zu kämpfen hat. Hauptsächlich ging und geht es dabei um ein starkes Hitzeproblem, was dazu führt, dass der Achtkernige Prozessor entweder überhitzt oder sehr stark heruntergetaktete wird und so kaum noch genug Leistung hat. Bestätigt wurde das ganze bis jetzt noch nicht, doch die Verschiebung von vielen neuen Flaggschiff-Smartphones, die vermutlich den Snapdragon 810 verbaut haben werden, bestätigte das indirekt. Bisher war es also so, dass fast jeder damenhafte Hersteller sein Top-Flaggship mit einem Snapdragon Prozessor ausgestattet hat. Doch das könnte bald Geschichte sein, denn Qualcomm Prozessoren lohnen sich nicht mehr wirklich. Vor einiger Zeit war, dass man für einen hohen Preis auch hohe Qualität bekommen hat, doch mittlerweile scheint auch diese Qualität weg zu sein und genau dort könnte nun die Chance von  Huawei / HiSilicon, Samsung und MediaTek liegen.

Bereits seit geraumer Zeit stellen beide Firmen ihre eigenen Prozessoren her, welche unter dem Huawei HiSilicon Kirin bzw. Samsung Exynos Branding laufen. Beide sind deutlich günstiger als vergleichbare Prozessoren der Snapdragon Reihe und mit zunehmender Erfahrung der Firmen steigt auch stetig die Qualität und die Leistungsfähigkeit der Chips. Ein gutes Beispiel ist das Huawei Ascend Mate 7 und der Kirin 925 SoC. Der Handy bietet eine sehr, sehr gute Leistung und kostet vergleichsweise wenig, was sicherlich auch am verbauten Prozessor liegt.

HiSilicon_Kirin_920

Samsung macht es bereits seit dem Galaxy S4 so, dass manche Handys in zwei Versionen verkauft werden. Nach Europa kommt meistens das Galaxy S-Modell mit einem Qualcomm Snapdragon Chip, in die USA und nach Asien findet zumeinst die Exynos-Variante ihren Weg. In der Vergangenheit war es so, dass die Exynos-Variante der Snapdragon Variante stehts (wenn auch nur leicht) überlegen war. Mit dem Galaxy S6 könnte es bald also soweit sein, dass wir gar kein Samsung Flaggschiff mehr mit einem Snapdragon Prozessor haben und Samsung nur noch auf den hauseigenen Exynos setzt. Das wäre sicherlich eine gute Entwicklung, denn die Herstellungskosten würden so um einiges billiger werden. Das zahlt sich letztendlich auch für den Verbraucher aus, denn dieser muss für sein neues Handys nicht mehr ganz so viel bezahlen.

60584-samsungexynos

Ebenfalls aufgreifen möchte ich an dieser Stelle noch die taiwanische Firma MediaTek. Auch sie stellt Prozessoren für Handys her, welche wohl die kostengünstigsten am ganzen Markt sein. Auch sie bieten im Grunde eine ausreichende Leistung, doch im Grunde sehe ich noch sehr große zwei Nachteile der Chips. Der erste Nachteil ist, dass MediaTek noch mit vielen Bugs zu kämpfen hat. Sehr oft wird von Handys mit MediaTek-Chip berichtet, welche enorme Probleme mit dem GPS haben. Auch wenn der Preis wirklich sehr niedrig ist, sollte man in Taiwan diese Probleme schnellstens in den Griff bekommen. Ein weiterer Nachteil ist, dass MediaTek bei der Software Entwicklung noch hinterher hinkt. Bis man Android 4.4 KitKat Treiber anbieten konnte, war fast ein halbes Jahr verstrichen, Android 4.3 Jelly Bean gab es gar nie. Im Gegensatz zu Qualcomm, HiSilicon und Samsung bietet man auch nicht den Quellcode an, was Entwicklern die Arbeit sehr schwer bis unmöglich macht. Das ist auch der Grund, warum viele technikbegeisterte Menschen noch auf MediaTek-Handys verzichten.

Mediatek-Prozessor-titelbild

Abschließend kann man also sagen, dass Qualcomm langsam aber sicher sehr starke Konkurrenz aus Asien bekommt. Der Chips sind allesamt kostengünstiger und zumindest Huawei und Samsung bieten heute schon eine sehr gute Qualität. Mich würde interessieren, wie ihr zu diesem Thema steht. Seid auch ihr der Meinung, dass Qualcomm bald überholt wird oder denkt ihr, dass es einfach nur eine kurzfristige Krise ist?

Infos zu Kirin-Chips: Huaweiblog.de

by Vincent Höcker at 29.01.2015, 17:12 Uhr

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[Download] Chrome Browser Beta lässt Drittanbieter-Cookies sperren

Google Chrome Browser

Google Chrome Browser

Auf nahezu jedem Android Smartphone und Android Tablet ist der Google Chrome Browser als Teil der Google-Apps vorinstalliert, ob man ihn nun nutzen will oder nicht. Dabei lohnt sich der Blick auf den Browser von Google durchaus, erst Recht wenn man ihn auf seinem Desktop-Rechner nutzt. Die neuste Beta hat sogar eine richtig tolle Funktion an Bord.

Wenn man sich durch das Internet bewegt, dann speichert nahezu jede Website auf dem genutzten Gerät Cookies ab. Diese Dateien dienen zur Identifikation des Nutzers bei Websites mit einem Login, sodass man im Idealfall sich nicht erneut einloggen muss. Allerdings speichern manche Cookies auch deutlich mehr Daten als einem lieb sein kann. Gerade dubiose Websites oder Werbe-Banner setzen gerne mal ein paar Cookies auf die man lieber verzichten möchte und Google hat nun eine Lösung gefunden.

Chrome Browser vs. zu neugierige Cookies

Wenn man die aktuelle Beta-Version des Google Chrome Browser nutzt und sich die Einstellungen anschaut, dann haben Cookies ein eigenes Untermenü erhalten. In diesem kann man Cookies allgemein erlauben oder verbieten, ganz wie es vorher auch schon möglich war. Neu ist jedoch die Option, Drittanbieter-Cookies auszuschließen. Das erlaubt einem nicht nur eine größere Kontrolle über Cookies auf dem Android Smartphone oder Tablet an sich: Es gibt vor allem bei bestimmten Websites einiges mehr an Sicherheit.

Google Chrome Browser Drittanbieter-Cookies Google Chrome Browser Drittanbieter-Cookies 150129_10_3

Denn wie Google erklärt, gibt es grob gesagt zwei Arten von Cookies: First-Party Cookies und Third-Party Cookies. erstere werden dabei von der aktuell besuchten Website bzw. der jeweiligen Domain in der Adressleiste angelegt. Third-Party Cookies bzw. Drittanbieter Cookies wiederum kommen von externen Domains, auf denen man sich theoretisch nicht aufhält. Durch Werbung oder eingebettete Bilder können diese Cookies dennoch angelegt werden und eben diese Option im Google Chrome Browser verhindert deren Erstellung.

Wer also wirklich sicher im mobilen Web browsen will und nicht gerade den Firefox for Android nutzt, sollte sich den Einsatz des Google Chrome Browser in der aktuellen Beta 41 gut überlegen. Außerdem beherrscht die neue Beta-Version das Aktualisieren des Inhaltes durch das Herunterziehen des Inhaltes. Funktioniert allerdings nur, wenn man sich am oberen Ende der jeweiligen Website befindet.

Chrome Beta 41.0.2272.34

[Quelle: AndroidPolice]

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by Stefan at 29.01.2015, 17:00 Uhr

Samsung TouchWiz: Schlanker durch optionale Downloads

Samsung TouchWiz

Samsung TouchWiz

Obwohl die Hardware der Samsung-Smartphones alles andere als schlecht ist, gilt die Oberfläche Samsung TouchWiz als zu aufgebläht und Ressourcen-hungrig. Umso erfreulicher die Nachricht, dass TouchWiz auf dem Samsung Galaxy S6 auf dem Performance-Niveau eines Nexus 6 liegen soll. Nun gibt es Details dazu, wie das funktionieren könnte.

Das Zauberwort dafür lautet ganz einfach: Modularität. Neuen Gerüchten zufolge wird Samsung einen Großteil aller derzeit bekannten Funktionen von Samsung TouchWiz in einzelne Apps auslagern, die Kunden in Zukunft ganz einfach auf Wunsch nachträglich herunterladen und installieren können. Das würde auch erklären, wieso Samsung einen Performance-Vergleich zum Nexus 6 von Motorola und Google zog (zum Beitrag). Allerdings schränken die Kollegen von SamMobile die Sache ein wenig ein: Das was von Samsung TouchWiz als separate App ausgegliedert werden kann wird es auch. gewisse Grundfunktionen – ob nun benötigt oder nicht – werden trotz allem drin bleiben in der Oberfläche.

Dennoch ist das grundsätzlich eine sehr zu begrüßende Entscheidung von Samsung, sollten die Gerüchte der Wahrheit entsprechen. Zwar werden einige essentielle Funktionen von Samsung wie S Health, S Voice oder S Note weiterhin vorinstalliert sein, aber womöglich kann man diese ab dem Samsung Galaxy S6 als Nutzer restlos entfernen ohne sein Gerät rooten zu müssen . Für den Nutzer-Komfort wäre das ein enormer Sprung nach vorne. Zumal die Entwickler des Konzerns die Samsung TouchWiz Oberfläche selbst gründlich überarbeiten und effizienter machen wollen in Hinsicht auf Performance und Ressourcen-Verbrauch.

In wie weit ein solch erheblich verbessertes TouchWiz als Update für ältere Geräte als Update angeboten wird ist fraglich. Wünschenswert wäre es allemal.

[Quelle: SamMobile]

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by Stefan at 29.01.2015, 16:00 Uhr

LG G4: Neues Design und verbesserte Kamera im Gespräch

LG G4 Teaser

LG G4 Teaser

Während sich der Fokus der Smartphone-Branche aktuell vor allem um das HTC One M9 und in gewissem Maße auch das Samsung Galaxy S6 dreht, ist es zum LG G4 zuletzt etwas ruhiger geworden. Das könnte sich angesichts der neusten Gerüchte wieder ändern, da LG selbst einige größere Änderungen vorzunehmen scheint.

Im vergangenen Jahr 2014 hat LG mit seinem Flaggschiff namens LG G3 ein verdammt gutes Android Smartphone vorgestellt, welches sich zudem blendend verkaufte. Kein Wunder also, dass die Zahlen für das Geschäftsjahr 2014 rosig aussehen (zum Beitrag). Diesen Erfolg will der Konzern logischerweise mit dem kommenden LG G4 wiederholen und im Idealfall deutlich verbessern. Allerdings will man das nicht mit kraftvoller Hardware alleine schaffen: Man muss mehr Experimente wagen und zwei davon könnten nun bekannt sein.

LG G4 und die Evolution des Designs

Laut den jüngsten Informationen von ZDNet Korea plant der in Südkorea beheimatete Konzern ein überarbeitetes Design für das LG G4. Ob es sich dabei wie angenommen optisch von seinem Vorgänger unterscheidet oder LG einfach nur die Konkurrenz meinte, geht aus dem Bericht nicht ganz deutlich hervor. Vermutlich wird sich die Aussage auf die verwendeten Materialien für das Gehäuse beziehen und einen nochmals schmaleren Rahmen, sodass das LG G4 insgesamt erneut kompakter wird. Denkbar wäre beispielsweise, dass die selbstheilende Rückseite des LG G Flex 2 auch im Flaggschiff Einzug hält.

Click here to view the embedded video.

Ein weiterer wichtiger Punkt für LG ist eine nochmals verbesserte Kamera in dem Android Smartphone. Allerdings bleibt der Bericht auch in diesem Punkt stark zurückhaltend was nähere Details betrifft. Gut möglich, dass damit das selbstentwickelte Kamera-Modul gemeint ist, welches auf einen 20,7 Megapixel Sensor von Sony setzt und einem optischen Bildstabilisator (zum Beitrag). Letzterer soll sich insbesondere durch eine verbesserte Winkelkorrektur auszeichnen, was zu noch besseren Foto-Ergebnissen führen soll.

Ob damit die Experimente gemeint sind, die LG mit dem LG G4 eingehen will bzw. muss (zum Beitrag), lässt sich nur spekulieren. Bisher geht man davon aus, dass das LG G4 über 4 GB RAM, ein Quad HD Display zwischen 5,3 sowie 5,5 Zoll verfügt und einen 64-Bit fähigen Snapdragon 810 Octa-Core als Herzstück besitzt. Letzterer ist zudem ein möglicher Grund für eine eventuelle Klage gegen Qualcomm (zum Beitrag).

[Quelle: ZDNet Korea]

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by Stefan at 29.01.2015, 15:00 Uhr

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Ausblick Mobile World Congress 2015 – Von Samsung Galaxy S6 bis zum HTC One M9

Mobile World Congress

Logo Mobile World Congress 2015 / © MWC

Europas größte Tech-Messe öffnet schon bald wieder ihre Pforten und lässt Technikbegeisterte und Neulinge enthusiastisch aufschreien. Der diesjährige Mobile World Congress findet in der Sonnenstadt Barcelona statt und lockt nicht nur fachkundige Reporter an. Jeder kann auf der Messe viele interessante, aufregende und einmalige Neuheiten entdecken, die im kommenden Jahr begeistern werden. Die Messe wird von 2. bis 5. März stattfinden und hat allerlei spannende Geräte zu bieten. Besonders aufregend ist, dass die Messe um Dutzende CEOs und Führungskräfte aus dem gesamten Mobilfunkbereich und angrenzenden Branchen erweitert wurde.

Samsung ist einer der wichtigsten Vorführer

Besonders Samsung ist einer der größten Lieblinge der Messe und wird auch dieses Jahr nicht enttäuschen. Das Unternehmen wird das Galaxy S6 und S6 Edge vorstellen. Natürlich werden auf der Messe alle wichtigen Punkte wie Preis, Release, Daten, Bilder und Funktionen rund um das schicke Smartphone enthüllt. Durchaus kann man schon heute das Samsung Galaxy S6 mit Vertrag online vorbestellen (Quelle). Hinzu kommt die große Spalte der Smartwatches, die auf der Mobile World Congress stark in den Fokus gerückt sind. Nicht nur Samsung bringt eine eigene Smartwatch auf den Markt, sondern auch LG, Acatel oder Motorola. Hierbei wurde ganz auf ein rundes Design gesetzt.

Sony und HTC ziehen nach

Weiterhin darf Sony nicht auf der Messe fehlen, welche das Xperia Z4 vorzeigt. Als Flaggschiff der Messe wird Sony viel Publikum anlocken und die neuen Funktionen des Smartphones offenbaren. Neben dem Sony Xperia Z4 kommt auch das Z4 Compact mit auf die Messebühne. Darüber hinaus sollte man seinen Blick zu HTC wenden. Diese werden den Nachfolger des HTC One M8 vorstellen, welcher bereits am 1. März angekündigt wurde. Auch bei diesen Smartphone werden Preise, Release und viele weitere Punkte enthüllt, die nicht nur Enthusiasten gefallen werden.

Überraschungsauftritt Huawai

Ein wahres Highlight der Messe stammt aus den Händen von Huawai. Schon auf der IFA 2014 hat das Ascend Mate 7 begeistert und nun soll eine Kompaktversion präsentiert werden. Der Grund ist, dass viele Nutzer sich über die Größe des Geräts beschwert haben. Dies soll durch eine Größe von 5,5 Zoll ausgemerzt werden. Die technischen Daten werden sich auf dem Mobile World Congress enthüllen. Natürlich gibt es auf der Messe noch mehr große und kleine Anbieter, die durch ihre technische Raffinesse verzaubern können. Es bleibt spannend.


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Dieser Artikel Ausblick Mobile World Congress 2015 – Von Samsung Galaxy S6 bis zum HTC One M9 erschien ursprünglich auf: Android Digital - Android News Magazin.

by Android News Blog - Android Digital at 29.01.2015, 11:56 Uhr

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Microsoft Outlook für Android und iOS veröffentlicht

Microsoft Outlook Mail für später planen

Microsoft macht ernst und bringt nach und nach immer mehr Office-Komponenten auf die großen mobilen Plattformen, heute: Outlook!

Microsoft Outlook für Android und iOS

Microsoft Outlook für Android und iOS

Ab sofort ist Outlook sowohl für Android als auch iOS zum Download aus dem jeweiligen Store verfügbar. Neben Microsofts eigenem Outlook-Online Maildienst werden Microsoft Exchange, Office 365, Gmail, Yahoo Mail und iCloud unterstützt.

Outlook geht ein wenig den Weg, den Google mit Inbox eingeschlagen hat. Der Posteingang wird zweiklassig, ein Tab, dass die wichtigen Mails hervorheben soll und ein Tab, dass den Rest zeigt. Verschiebt man Mails in oder aus dem “Focus-Tab”, so lernt Outlook und sortiert ähnliche Mails in Zukunft gleich passend ein. Darüber hinaus können Mails per einfachem Wisch gelöscht oder für einen späteren Zeitpunkt erneut geplant werden. Besonderer Vorteil der Tab-Ansicht, sie funktioniert über alle eingerichteten Accounts in Outlook hinweg, also eine Inbox, für Alles!

Microsoft Outlook Mail für später planen

Microsoft Outlook Mail für später planen

Anhänge in Mail können nicht nur direkt hinzugefügt werden, sondern auch als Verweise aus OneDrive oder Dropbox hinzugefügt werden, das hält die Mail klein und lässt eine flexiblere Nutzung zu. Besonders bequem ist es einen Terminvorschlag zu senden, denn Outlook kommt mit einem eigenen Kalender, der direkt in die App integriert ist. So kann man Termine mit wenigen Klicks vorschlagen und in eine Mail einfügen, ohne die App verlassen zu müssen.

Nach dem ersten Blick muss ich sagen, dass Microsoft hier einen tollen Mailclient rausgehauen hat, der sich jedoch einer sehr starken Konkurrenz auf den beiden Plattformen stellen muss. Der Grundstein ist gelegt und Microsoft bleibt sich treu – drückt also weiter seine Office-Produkte auf die meistverbreiteten mobilen Plattformen.

Outlook ist auf alle Fälle einen Blick wert und kann hier heruntergeladen werden:

Android:

Microsoft Outlook Vorschau Microsoft Outlook Vorschau
Preis: Kostenlos

iOS:

Outlook for iOS Outlook for iOS
Preis: Kostenlos


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by Ben Peter at 29.01.2015, 09:47 Uhr

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Vodafone – Verschlüsselung der Telefonate für Business-Kunden

vodafone_logo

Vodafone und die Sicherheitsfirma Secusmart bieten gegen eine monatliche Gebühr die Verschlüsselung der Handygespräche für Businesskunden an. Wie das ganze funktioniert und welche Bedenken man haben könnte, erfahrt ihr hier in diesem Artikel.

Nach dem Whistleblower Snowden gibt es immer mehr Menschen denen es wichtig ist, mehr Sicherheit bei Ihrer Kommunikation zu nutzen. Daher hat nun auch Vodafone in Zusammenarbeit mit dem Sicherheitsunternehmen Secusmart eine App für Android und iOS Geräte entwickelt, die Gespräche verschlüsseln soll, so dass diese nicht mehr abgehört werden können. Für diesen Dienst möchte Vodafone eine Gebühr von 15 € pro Monat haben, was einer Jahresgebühr von 180.- € entspricht. Und mit dieser Gebühr ist nur ein Gerät abgesichert. Wie gut sich dieser Dienst bei den Businesskunden durchsetzen wird bleibt abzuwarten.

Die Gespräche werden bei dieser App über eine Voice-over-IP-Verbindung hergestellt und verschlüsselt. Somit ist auch eine gute Internetanbindung für beide Empfänger wichtig, was das Einsatzgebiet schon ein wenig einschränkt.

Die App Secure Call soll eine 128 Bit Ende-zu-Ende AES-Verschlüsselung bieten, wobei die Schlüssel der  Teilnehmer zu decodieren nur auf den Geräten zu finden sein sollen, so dass auch Vodafone die Gespräche nicht entschlüsseln kann.

Was einige aber nicht wissen ist, dass Vodafone seit einiger Zeit vorgeworfen wird bei der Spionage des GCHQ (britischer Nachrichtendienst) mitgeholfen zu haben. Aber auch Secusmart steht nicht unbedingt in gutem Licht. Zwar ist diese Firma hier in Deutschland dafür zuständig, dass die Bundesregierung verschlüsselt kommunizieren kann, aber Secusmart gehört seit einiger Zeit zu der kanadischen Firma Blackberry und Kanada gehört bekanntlich zum Five-Eyes-Verbund rund um NSA und GCHQ.

Es bleibt also jedem selbst überlassen, in wie weit man den beiden Unternehmen vertraut und sich sicher sein kann dass die geführten Telefongespräche nicht doch abgehört werden.

Wer die Verschlüsselung von Telefonaten mal kostenlos ausprobieren möchte, der sollte sich die Android App Redphone anschauen, die es kostenlos im Google Play Store gibt. Aber bitte beachten, dass beide Gesprächteilnehmer bei Red Phone registriert und die App installiert haben müssen, damit Redphone die Gespräche verschlüsselt.

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Preis: Kostenlos

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by Android News Blog - Android Digital at 29.01.2015, 09:28 Uhr