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01.07.2015

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Gello: Cyanogen Inc. entwickelt eigenen Browser

CyanogenMod Logo

Die Developer von Cyanogen Inc. gehen nun einen Schritt weiter, sich von Google lösen zu wollen und entwickeln mit Gello einen eigenen Browser auf Basis von Chrome.

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by Marc Hoffmann at 01.07.2015, 19:24 Uhr

Samsung Galaxy A8 im Video

Samsung Galaxy A8

Nachdem vor Kurzem erste Bilder zum neuen Samsung Galaxy A8 Smartphone aufgetaucht sind, ist dieses nun in einem ersten Video zu sehen.

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by Marc Hoffmann at 01.07.2015, 19:12 Uhr

anDROID News & TV

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Verschlüsselung: Cryptophone und andere hochsichere Smartphones

cryptophone

cryptophoneSicherheit für die eigenen Daten ist in Zeiten der weltweiten und umfassenden NSA-Spionage ein großes Thema geworden, welches vor allem mit der Verschlüsselung von Daten auf Smartphones gewährleistet werden kann. Aber kommt man eigentlich so ohne weiteres an ein auch als Cryptophone bezeichnetes Smartphone und was für Lösungen gibt es überhaupt?

Im Sommer 2013 hat der US-Amerikaner und ehemalige freie NSA-Angestellte Edward Snowden eine echte Bombe platzen lassen: Die NSA und der GCHQ haben im ganz großen Stil halb Europa mit beängstigenden Ausmaßen ausspioniert. Kein Wunder das sich Smartphone-Nutzer zunehmend für die Thematik der Verschlüsselung interessieren. Will man allerdings ein wirklich sicheres Smartphone nutzen, dann ist das keine so einfache Sache. Ein paar ganz wichtige Dinge muss man dazu wie folgt beachten.

Was ist ein Cryptophone?

Zum einen das Verständnis dafür, wie denn eigentlich ein rund um verschlüsseltes Smartphone funktioniert. Denn im Gegensatz zur einfachen Verschlüsselung von persönlichen Daten in einem virtuellen Datentresor, ist bei einem Cryptophone, wie bei denen der Deutschen Telekom von GSMK erhältlichen Android Smartphones und Android Tablets, auch die Hardware speziell gesichert. So ist die Modem-Firmware eine Spezialanfertigung, welche ältere Dienste nicht unterstützt und von allem unnötigen Ballast befreit wurde.

Außerdem kommt eine spezielle Baseband-Firewall zum Einsatz, welche schon auf Firmware-Ebene unabhängig von einer genutzten Verschlüsselung vor potentiell unsicheren Verbindungen warnt. So kann ein Cryptophone von GSMK erkennen, ob eine verdächtige Verbindung zwischen der Basisstation und dem Gerät besteht und bei welcher es sich um einen IMSI-Catcher handeln könnte. Mit Hilfe dieser Technologie erfolgt unter anderem die Überwachung der Handykommunikation, was mit der deutschen Bundeskanzlerin und ihrem Handy letztes Jahr für einige Schlagzeilen sorgte.

Für eine sinnvolle Verschlüsselung der Kommunikation reicht ein gesichertes Smartphone allerdings nicht aus: Die Gegenstelle braucht ebenfalls ein solches Gerät, damit die das verschlüsselte Gespräch auch korrekt wieder entschlüsseln kann. Auch wenn man sich nicht unbedingt eines der speziellen Smartphones mit Hardware-Verschlüsselung zulegen will, kann man zumindest mit Software seine Daten verschlüsseln. iOS 7 verschlüsselt schon ab Werk das Gerät und Android bietet zumindest die Option für eine Verschlüsselung der Daten an. Dennoch ist ein echtes kryptisch gesichertes Gerät durchaus reizvoll für sicherheitsbewusste Anwender.

Sichere Smartphones für Privatpersonen

BlackBery

Die vielleicht günstigsten Smartphones mit einer sicheren Verschlüsselung auch für Privatanwender sind die Geräte von BlackBerry. Seit jeher setzen die Kanadier auf eine sehr hohe Sicherheit, sofern man die BlackBerry-eigenen Dienste für Messaging und E-Mails nutzt. Nicht umsonst hat Samsung eine Partnerschaft mit BlackBerry für die eigenen Enterprise-Lösung Samsung Knox geschlossen (zum Beitrag), um die Verschlüsselung der Kanadier nutzen zu können. Je nach Modell geht es schon bei 135 Euro los (BlackBerry 9720) bis hin zu 1.650 Euro (BlackBerry Porsche Design P9983), wobei die Straßenpreise auch deutlich darunter liegen können.

Samsung

Wem eher der Sinn nach einem Android Smartphone mit der Möglichkeit zur sicheren Verschlüsselung ab Werk steht, der wird bei Samsung und den besseren Android Smartphones fündig. Mit der Sicherheitslösung Samsung Knox hat der südkoreanische Konzern auch für Privatnutzer eine Möglichkeit zur sicheren Verwahrung von Daten geschaffen, wobei das nur gespeicherte Daten umfasst: Die Kommunikation ist nicht verschlüsselt. Außerdem ist zu beachten, dass beim Rooten der Top-Modelle von Samsung ein sogenannter eFuse Chip ausgelöst wird, welcher die Nutzung von Samsung Knox durch potentielle Sicherheitsrisiken – eben wegen des Roots – unterbindet. Da Samsung Knox unter anderem vom Samsung Galaxy A3 schon unterstützt wird, ist der Einstieg bei Samsung schon ab 279 Euro UVP möglich.

Blackphone

Wer jedoch auf eine Verschlüsselung von Telefonie und Messaging Wert legt, der findet im Blackphone die eventuell passende Alternative. Dieses Smartphone basiert auf einem speziell angepassten Android-Derivat namens Silent OS (ehemals PrivatOS, zum Beitrag), welches eine Reihe an Krypto-Apps und -Diensten vorinstalliert hat. Hier erfolgt die Verschlüsselung auch für Telefonate, aber nur wenn auch die Gegenstelle dasselbe System – sprich Silent OS verwendet. Erhältlich ist das Blackphone für 629 US-Dollar, wobei noch zusätzlich Versand und Zoll anfallen. Zudem arbeitet man bereits an einem Android-Tablet (zum Beitrag), welches ebenfalls erheblich sicherer sein soll als die üblichen Android Tablets.

Blackphone

SiMKO 3 / GSMK Cryptophone 500

Wer über das nötige Kleingeld verfügt, kann auch das sogenannte SiMKO 3 / GSMK Cryptophone 500 Smartphone auf Basis des Samsung Galaxy S3 (zum Beitrag) der Deutschen Telekom respektive von T-Systems kaufen. Dieses ist mit 1.700 Euro Einstiegspreis für einen 24-Monate-Vertrag zwar alles andere als ein Schnäppchen, aber eben auch besonders sicher. Eine Zertifizierung des BSI für die Geheimhaltungsstufe VS-NfD: Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch versichert, dass die Kommunikation auch wirklich geheim bleibt.

SiMKO 3 /Cryptophone 500

Secure SIM / Vodafone Secure Call

Wer nicht unbedingt ein neues Smartphone kaufen will, damit die Telefonie mit einer Verschlüsselung ausgestattet ist, der kann auch zur sogenannten Secure SIM greifen. Diese wird in Deutschland von Vodafone in Kooperation mit dem in Düsseldorf ansässigen Unternehmen und mittlerweile zu BlackBerry gehörenden SecuSmart entwickelt und als Vodafone Secure Call angeboten. Die nötigen Mechanismen zur Verschlüsselung von Telefonaten sind dabei vollständig auf der SIM-Karte untergebracht. Diese werden nicht über das normale Mobilfunknetz abgewickelt sondern über Daten- und WLAN-Netze, da es sich um nichts anderes als verschlüsseltes Voice over IP (VoIP) handelt. Allerdings ist diese Option in erster Linie für Unternehmen gedacht, weswegen man als Privatperson nicht unbedingt an einen solchen Vertrag heran kommt.

Krypto-Systeme und andere Geräte

Das man die ganze Thematik auch etwas anders angehen kann, zeigen gleich zwei Projekte, die es noch nicht in Deutschland gibt. Das vielleicht interessanteste Projekt davon kommt aus den USA und wird von Google maßgeblich gefördert: Project Vault. Dabei handelt es sich um ein komplettes Krypto-System, welches auf einer einzigen MicroSD inklusive 4 GB Speicher Platz findet (zum Beitrag) und in der Theorie die Sicherheit enorm erhöhen soll. Das von der ATAP-Group entwickelte System habe bei der ersten Vorführung selbst gestandene Sicherheits-Hacker schwer beeindruckt und zeigt, wo die Entwicklung eventuell hinführen könnte.

Nicht ganz so extravagant in den Möglichkeiten und Funktionen ist die MicroSD-Speicherkarte Secfone, welche ebenfalls eine gesicherte VoIP-Leitung aufbaut. Dieses Angebot zeigt sehr anschaulich, was eine solche Lösung kostet: 55 Euro pro Monat für die sichere Telefonie und zusätzlich einmalig mindestens 300 Euro, um sich für den Dienst anzumelden und freischalten zu lassen. Der Preis hat jedoch auch seine Gründe: Die Technologie verzichtet auf öffentliche Schlüssel, auf Klartext-Informationen bei dem Aufbau eines Gespräches und auch die Schlüssel zum Dekodieren werden nicht mit übertragen.

Einen etwas anderen und mit dem des SiMKO 3 vergleichbaren Ansatz hat der chinesische Smartphone-Hersteller Coolpad vor einiger Zeit vorgestellt. Das Coolpad Platinum Dayton (zum Beitrag) beherbergt neben dem fast schon üblichen Android noch ein zweites Betriebssystem, welches bis auf ganz wenige Basis-Funktionen hermetisch vom Internet und anderen Datendiensten abgeschottet ist. Allerdings besitzt auch dieses Android Smartphone keine Verschlüsselung für Telefonie, auch wenn der Wechsel zwischen den beiden Systemen quasi mit einem Fingerdruck klappt.

[Mit Material von Golem]

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by Stefan at 01.07.2015, 18:00 Uhr

[FLASH NEWS] Cyanogen mobiler Browser Gello zeigt sich im Video

gello_cyanogenmod_flashnews

gello_cyanogenmod_flashnewsEinst war das Cyanogen Entwickler Team rund um Steve Kondik ein echter Geheimtipp unter den Custom ROMs. Inzwischen ist das Ganze ein Unternehmen mit einem eigenen Cyanogen OS und den unterschiedlichsten Partnern wie OnePlus, Xiaomi oder Alcatel. Nun hat das Team mit Gello, einen in Kürze zu erwartenden eigenen mobilen Browser bekannt gegeben, der natürlich einige an zusätzlichen Funktionen bietet, die andere Browser vermissen lassen.

Cyanogen Gello Browser

Wie das CyanogenMod-Team auf den Namen für den neuen mobilen Browser „Gello“ gekommen ist – bei dem ich mir größte Mühe geben muss mich nicht zu verlesen – bleibt vorab ein Geheimnis. Geklärt hingegen ist aber das Gello auf Googles Chromium Browser basiert, aber deutlich mehr Potential bietet.

Dinge wie ein AdBlocker, Nachtmodus, Energiesparmodus, eine nach eigenen Geschmack anpassbare UI – inklusive Animationen und Tab-Management, spricht mit Sicherheit eine große Zielgruppe an. Besonders interessant hört sich die Möglichkeit an, Downloads unter selbstbestimmten Namen und Ort auf eurem Smartphone Dateisystem zu speichern. Aber auch die Funktion bestimmte Internetseiten in einen Offline-Lesemodus zu versetzen, ist gerade in Zeiten von begrenzten Datenvolumen eine willkommenes Feature, um android tv Artikel auch ohne Internetverbindung lesen zu können.

Wann genau und ob auch nur in einem CyanogenMod, der neue Gello mobile Browser erscheinen wird, gab das Team noch nicht bekannt. Schön wäre aber auch eine Android Stand-Alone-App im Google Play und die Integration in Cyanogen OS.

[Quelle: Google+ | via Caschys Blog]

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by MaTT at 01.07.2015, 17:27 Uhr

[FLASH NEWS] Facebook bekommt ein neues Logo

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facebook_flashnewsRaider heißt jetzt Twix und Facebook heißt weiterhin Facebook, ändert aber sein Logo. Und damit ist eigentlich auch schon die ganze Geschichte erzählt – fast.

Facebook Logo im Wandel

Das weltweit größte soziale Netzwerk hat sich nun dazu entschlossen sein öffentliches Auftreten in Form einer Logo-Neugestaltung zu ändern. Josh Higgens von Facebook teilte in einem Interview mit „Brand New“ mit, dass man mit dem neuen Logo und Wortmarke frischer Aussehen wolle.
Die offensichtlichste Veränderung ist das „a“ welches nun aus einer anderen Schriftfamilie gewählt wurde, die insgesamt mehr Weißfläche einnimmt und einen dünneren Schriftzug hat.

Mit der Logo-Modernisierung, so Higgins weiter, soll man sich freundlich und zugänglich fühlen. Man habe in vielen Richtungen geforscht und experimentiert, habe sich aber schlussendlich doch an der alt bekannten Wortmarke orientiert. Das neue Facebook Logo wird nun bald auf den verschiedenen Facebook Internetseiten und Anwendungen geändert werden. Das große „F“ Logo und das Favicon (Favoriten-Symbol in der Browser-Adresse) bleiben jedoch erhalten.

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Unter Umständen bereitet sich Facebook mit der Logo-Veränderung ja auf eine gute Sichtbarkeit auf einem Smartphones hin.

[Quelle: Brand New | via The Verge]

 

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by MaTT at 01.07.2015, 17:00 Uhr

Virtual Reality: Jaunt stellt erste 360 Grad Profi-Kamera vor

jaunt

jauntDen wenigsten wird das Unternehmen Jaunt ein Begriff sein, obwohl Virtual Reality Filme ohne dieses Unternehmen nicht so weit entwickelt wären wie sie es heute sind. Zwar haben Samsung und auch Oculus in den letzten Monaten das Thema der virtuellen Realität enorm nach vorne gebracht, aber ohne Inhalte ist ein solches VR-Headset kaum zu gebrauchen.

Google Glass, Google Cardboard, Microsoft HoloLens, Samsung Gear VR oder auch die Oculus Rift: Die Technologie rund um Virtual Reality und auch Augmented Reality hat in den letzten Monaten und Jahren einen enormen technologischen Sprung nach vorne gemacht. Auch wenn Spiele ein großer Wachstumsmotor sind, so sieht Jaunt eine weitere Chance für Virtual Reality vor allem in sogenannten 360-Grad-Filmen. Genau dafür hat man nun eine neue Kamera vorgestellt.

Jaunt Neo ist für finanzkräftige Profis

Der Spruch „Mittendrin statt nur dabei“ trifft auf Virtual-Reality-Inhalte ganz besonders zu. Durch die dreidimensionale Wahrnehmung mit frei drehbaren Rundblick fühlt man sich wirklich so, als ob man mitten in einem Spiel oder einem Film ist. Jaunt ist eines der führenden Unternehmen für eben solche Videos, indem es das Equipment zum Drehen derartiger Filme bereitstellt. Die neue und inoffiziell Jaunt Neo getaufte Kamera ist allerdings nicht für jeden gedacht: Das Unternehmen hat weder einen Preis noch ein Verkaufsdatum genannt.

Stattdessen wird man die Kamera mit einer sehr kleinen Auflage an interessierte Kunden leasen und das dürfte kein günstiges Vergnügen werden. Da man erstmals speziell angefertigte Bauteile nutzt, sind die Produktionskosten entsprechend hoch. Auf der anderen Seite hat Jaunt auf diese Weise die Bildqualität erheblich verbessern können, was vor allem in Situationen mit schlechten Lichtverhältnissen zum Tragen kommt. Auch die erheblich optimierten synchronen Verschlusszeiten der einzelnen Kamera-Module spielen eine nicht unerhebliche Rolle.

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Die passende Technik für Virtual Reality

Wie Kenji Gardiner, Direktor für Hardware Engineering bei Jaunt, gegenüber The Verge erklärte, sind bei den bisherigen Prototypen bei schnellen Wechseln zwischen den einzelnen Kameras zum Teil sehr deutlich verschobene Frames zu sehen. Vor allem Konzerte mit Stroboskoplichtern hatten darunter zu leiden, was sich in nicht synchron aufleuchtenden Lichtern bemerkbar macht. Für Filmemacher ist die neue Jaunt Neo Kamera aber auch in anderer Hinsicht ein interessantes Stück Technik: Neben 3D-Lichtfeldvideos nach dem Vorbild der Lytro Lichtfeldkamera werden unter anderem Software-Programme für den professionellen Einsatz wie Maya oder Adobe Premiere nativ unterstützt, um das Filmmaterial ohne spezielle Konvertierung direkt bearbeiten zu können.

Sollte man sich zum Leasen der Virtual Reality Kamera Jaunt Neo entscheiden und über das nötige Kleingeld verfügen, dann bekommt man nicht nur die Kamera selbst. Im Leasing-Preis inbegriffen ist eine kleine Schulung wie man die Kamera bedient und wie man überhaupt Virtual Reality Filme aufnehmen kann. Denn im Gegensatz zu einem Konzert, wo man einfach nur ein paar dieser Kameras aufstellen muss, ist ein solcher Spielfilm etwas aufwändiger in der tatsächlichen Aufnahme.

Als Besitzer eines der besseren VR-Headsets darf man sich also auf besser aussehende und anfühlende Film-Inhalte freuen. Sofern die Filmbranche auch die Jaunt Neo least und einsetzt.

[Quelle: The Verge]

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by Stefan at 01.07.2015, 16:00 Uhr

Samsung könnte NAND-Speicher für das iPhone 6s liefern

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apple_iphone_6_plusZulieferer für Apple zu sein ist für das betreffende Unternehmen finanziell in der Regel sehr lohnend, was Samsung sicherlich aufgrund jahrelanger Erfahrungen als Hersteller der iPhone SoCs bestätigen kann. Neben der Fertigung des Prozessors könnte der Konzern nun einen weiteren großen Deal an Land ziehen: Denn das Apple iPhone 6s Smartphone bekommt eventuell seinen internen Flash-Speicher demnächst aus Südkorea.

Das iPhone von Apple ist das meist verkaufte Smartphone aller Zeiten und Zuliefererverträge für den Konzern mit Sitz in Cupertino sind daher sehr begehrt. Bei Verkaufsaussichten von über 60 Millionen Geräten in einem Quartal sind derartige Aufträge finanziell äußerst lukrativ für die Branche, weswegen teilweise erhebliche Bieter-Wettkämpfe stattfinden. Einer der Kontrahenten ist Samsung, welcher sich für etliche Bauteile der Apple-Geräte verantwortlich zeichnet und für das iPhone 6s zum Beispiel den Apple A9 Prozessor fertigt.

Samsung-Speicher im iPhone 6s

Nun könnte ein weiteres Bauteil hinzukommen, welches nicht ganz unwesentlich für das Marketing ist: Der interne Speicher. Laut einem Bericht der The Korea Times könnte Samsung sich gegen Konkurrenten Toshiba durchsetzen und den NAND-Speicher für die nächste iPhone-Generation liefern. Noch ist der Zulieferervertrag nicht abgeschlossen und Toshiba hat noch die Chance den Zuschlag zu bekommen, allerdings hat Samsung einen nicht unerheblichen Vorteil: Die UFS 2.0 Technologie ist erheblich effizienter und auch schneller als bisherige Module für NAND-Speicher.

Außerdem kommt hinzu, dass Samsung eine enorme Produktionskapazität für Halbleiter-Produkte besitzt, was wiederum den Plänen Apples, die Speicherkapazitäten deutlich zu erhöhen, entgegen kommen würde. Unter anderem gehört das iPhone 6 mit 64 GB Speicher zu den meistverkauften Varianten der noch aktuellen iPhone-Generation, welche vor allem in China und Europa sehr gefragt ist.

Bisher treten als Zulieferer für den Speicher des iPhone 6 SK Hynix, Toshiba und SanDisk auf, welche vor allem wegen ihrer Preise für die genutzten Module den Vorzug erhielten. Nun scheint Samsung preislich wieder attraktiver geworden zu sein für Apple, denn sonst würden beide Konzerne wohl kaum miteinander über die Lieferung von NAND-Speicher verhandeln.

So oder so wird auch einmal mehr demonstriert, dass hartnäckige Konkurrenten trotz diverser Patentstreitigkeiten für Endgeräte auf der anderen Seite auch gute Partner bei Hardware-Komponenten sein können.

[Quelle: The Korea Times]

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by Stefan at 01.07.2015, 15:00 Uhr

thedroidgeeks.de

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Die Originale Pebble – lohnt sich ein Kauf noch?

Die Pebble war eine der ersten, wenn nicht überhaupt die erste erfolgreiche Smartwatch auf dem Markt. Der Nachfolger, die Pebble Time, kann seit kurzem nun vorbestellt werden und wir haben uns der „Original Pebble“ jetzt mal angenommen und fragen uns ob sie auch nach zwei Jahren noch gegen Android Wear und Co bestehen kann.

IMG_3615

Als ich die Pebble das erste mal ausgepackt hatte wusste ich ja schon was mich grob erwartet, einige Bekannte haben sie ja schon seit einiger Zeit. Als ich sie dann aber am Handgelenk getragen hab war ich dann doch ein bisschen verwundert wie komisch die Pebble aussieht. Ziemlich nerdig, oder? Was ich jetzt nach einiger Zeit mit der Pebble denke, erfahrt ihr hier.IMG_3623

Allgemeine Bedienung

Die Bedienung ist logisch durchdacht und wirkt sehr flüssig. Wenn man sich vom Touchscreen am Handgelenk auf die tasten umgewöhnt hat, kann man fast schneller durch die Menüs navigieren. Allerdings fordert das ganze auch seinen Tribut. Man muss immer die komplette rechte Hand (wenn man die Uhr links trägt) an die Uhr nehmen, um den nötigen Gegendruck aufzubauen, um eine Taste zu drücken. Das ganze stört vor allem, wenn man anderweitig beschäftigt ist und man schnell etwas auf der Pebble machen will. Heißt also wenn ich die Pebble bediene, muss ich mich auf meine Pebble konzentrieren und kann nicht noch nebenher ein Stift in der Hand halten oder ähnliches.

Was ich allerdings super praktisch finde, sind die Schnellzugriffe. Man kann die beiden rechten Seitentasten (die obere und die untere) frei mit Apps belegen. Ich hab innerhalb einer halben Sekunde das Lied gewechselt, beziehungsweise überhaupt die Musikwiedergabe gestartet, wo ich bei Android Wear zum Beispiel erst das Handy aus der Tasche holen muss und dann auf meinem „Google Play Music Widget“ auf start drücken muss (da hat die App „Google Play Music“ noch Aufholbedarf bei Android Wear). Auf der anderen taste hatte ich einen Kompass, der super gut und zuverlässig funktioniert.

IMG_3619

Die Musiksteuerung, funktioniert bei der Pebble schnell und zuverlässig. Leider fehlt in der Standard Musik-App die Möglichkeit der Lautstärkeregulierung.

Wenn eine Nachricht eingeht vibriert die Uhr, meiner Meinung nach viel zu stark. Wenn man sich auf etwas konzentriert und nun eine Nachricht bekommt wird man völlig aus der Konzentration geworfen. Der „Do not Disturb“-Modus ist leider zu weit weg um ihn kurz zu aktivieren. Was aber toll ist die Nachricht wird dann auf dem Display angezeigt und geht erst weg wenn ich die Zurück-Taste drücke. Ich muss allerdings nicht sofort auf die Uhr schauen wie ich das bei meiner G Watch R immer mache. Allerdings war ich dann auch manchmal verwundert wenn ich dann nach einiger Zeit auf die Uhr schaute und die Nachricht von vor zwei Stunden noch angezeigt wurde. Man kann auf die Nachrichten auch mit Smileys antworten, allerdings lassen die sich, aufgrund des niedrig auflösenden Displays (144 × 168 Pixel) teilweise nur schwer erkennen.

Ziffernblätter

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Die Auswahl an Ziffernblätter für die Uhr ist eigentlich ziemlich groß. Ähnlich wie bei Android Wear gibt es hier von Binären Anzeigen bis hin zu kleinen Monstern die gelegentlich die Uhrzeit aufessen fast alles. Das einzige was mich hier wirklich gestört hat, dass viele Watchfaces farbig waren optimiert für die Pebble Time und somit unlesbar auf der Pebble Original und es dann kaum Watchfaces mit Sekundenanzeige/Zeiger gab. Braucht man nicht unbedingt aber ist ab und an schon ganz praktisch wenn man ohne viel Aufwand die Zeit messen will. Aber hier wird einem ja durch die Apps ausgeholfen, wo wir schon beim nächsten Punkt wären.

Apps

Ich habe keine Apps auf der Pebble Time benutzt, außer denen die Vorinstalliert waren, den Kompass und ein Spiel. Der Grund? Entweder sind es Fitness Apps, oder aber man braucht eine Compagnon-App die dann ein paar Euro kostet.

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Eine Kompass App auf der Pebble und auf der G Watch R schenken sich nicht all zu viel

Trotzdem Tiny Birds (Ein Flappy Birds Abklatsch für die Pebble) lief erstaunlich gut, über den Spaßfaktor und den Sinn von Spielen auf der Smartwatch lässt sich aber dann doch streiten.

Leider muss ich sagen, dass ich mir in Sachen Apps mehr erhofft habe und bin gespannt auf die Pebble Time, die hier hoffentlich mehr Möglichkeiten bietet.

Akku

Beim Akku lässt sich nicht viel diskutieren, hier hängt die Pebble alle anderen Smartwatches ab. Unter normaler Benutzung hält der Akku 4-5 Tage, wenn man die Pebble einfach als normale Uhr (ohne Bluetooth Verbindung und ohne Apps zu benutzen) benutzt, hält der Akku auch locker über eine Woche durch, Praktisch wenn man mal im Urlaub ist, kein Strom hat und eine Uhr braucht. Ich muss allerdings sagen, dass man dadurch, dass man die Pebble nicht jeden Tag laden muss, den Akkustand ein bisschen aus den Augen verliert und es dann schon mal passieren könnte, dass man plötzlich mit leerem Akku da steht. Passiert einem unter Android Wear nicht, hier sollte man die Uhr sowieso jeden Tag laden.

Display

Das Transreflektive Display der Pebble Smartwatch hat wie oben beschrieben eine Auflösung von 144 × 168 Pixel. Das macht es teilweise schwer, Details zu erkennen. Das Display ist gegenüber der LG G Watch R auch sehr klein. Trotzdem ist es bei Sonnenlicht perfekt lesbar. Bei weniger Licht aber, ist der Blickwinkel leider etwas schlecht, d.h. man muss direkt von oben draufschauen um etwas zu sehen. Bei Dunkelheit braucht man dann die Hintergrundbeleuchtung ohne die man sonst nichtssehen würde. Was man hier jetzt besser findet, ein klassisches Display wie in den anderen Smartwatches oder ein E-Ink Display ist denke ich stark davon abhängig, ob man ein Mensch ist der oft draußen in der Sonne ist, oder doch eher im dunklen Keller sitzt.

Design

IMG_20150619_095652

Auch gegen die Apple Watch wirkt die Pebble eher klobig als „smart“

Das Design ist schrecklich. Jedes mal wenn ich an mein Handgelenk geschaut habe dachte ich mir nur „Igitt“. Nein so schlimm ist es nicht, allerdings kann die Uhr gegenüber keiner anderen Smartwatch in Punkto Design mithalten. Hier freue ich mich schon sehr auf die Pebble Time, die hier vieles besser macht.

 

Fazit

Alles in allem ist auch die alte Pebble noch durchaus als Smartwatch zu bezeichnen und nicht zu vernachlässigen. Gerade die lange Akkulaufzeit hat schon was, man muss sich einfach nicht so um die Uhr kümmern wie ich das von anderen Smartwatches gewohnt bin. Die Uhr wirkt teilweise schon um einiges fertiger wie die Android Wear Uhren (Musiksteuerung und Co) trotzdem hat sich mich immerzu sehr an die Digitalen Casio Uhren erinnert von den Funktionen und der Bedienung. Den Preis empfinde ich aber als zu teuer. Selbst nach über 2 Jahren, findet man die Uhr bei Amazon immer noch für mindestens 99€ – 130€. Ich würde dann doch auf die Pebble Time warten.

 

Was sagt ihr dazu? Hattet Ihr schon einmal eine Pebble in der Hand und habt andere Erfahrungen gemacht?

Der Beitrag Die Originale Pebble – lohnt sich ein Kauf noch? erschien zuerst auf thedroidgeeks.de.
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by Johannes at 01.07.2015, 14:53 Uhr

Die Originale Pebble – lohnt sich ein Kauf noch?

Die Pebble war eine der ersten, wenn nicht überhaupt die erste erfolgreiche Smartwatch auf dem Markt. Der Nachfolger, die Pebble Time, kann seit kurzem nun vorbestellt werden und wir haben uns der „Original Pebble“ jetzt mal angenommen und fragen uns ob sie auch nach zwei Jahren noch gegen Android Wear und Co bestehen kann.

IMG_3615

Als ich die Pebble das erste mal ausgepackt hatte wusste ich ja schon was mich grob erwartet, einige Bekannte haben sie ja schon seit einiger Zeit. Als ich sie dann aber am Handgelenk getragen hab war ich dann doch ein bisschen verwundert wie komisch die Pebble aussieht. Ziemlich „nerdig oder? Was ich jetzt insgesamt nach einigen tagen mit der Pebble denke erfahrt ihr hier.IMG_3623

Allgeime Bedienung

Die Bedienung ist logisch durchdacht und wirkt sehr flüssig. Wenn man sich vom Touchscreen am Handgelenk auf die tasten umgewöhnt hat, kann man fast schneller durch die Menüs navigieren. Allerdings fordert das ganze auch seinen Tribut. Man muss immer die komplette rechte Hand (wenn man die Uhr links trägt) an die Uhr nehmen, um den nötigen Gegendruck aufzubauen, um eine Taste zu drücken. Das ganze stört vor allem, wenn man andersweitig beschäftigt ist und man schnell etwas auf der Pebble machen will. Heißt also wenn ich die Pebble bediene, muss ich mich auf meine Pebble konzentrieren und kann nicht noch nebenher ein Stift in der Hand halten oder ähnliches.

Was ich allerdings super praktisch finde, sind die Schnellzugriffe. Man kann die beiden rechten Seitentasten (die Obere und die Untere) frei mit Apps belegen. Ich hab innerhalb einer halben Sekunde das Lied gewechselt, beziehungsweise überhaupt die Musikwiedergabe gestartet, wo ich bei Android Wear zum Beispiel erst das Handy aus der Tasche holen muss und dann auf meinem „Google Play Music Widget“ auf start drücken muss (da hat die App „Google Play Music“ noch aufholbedarf bei Android Wear). Auf der anderen taste hatte ich einen Kompass, der supergut und zuverlässig funktioniert.

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Die Musiksteuerung, funktioniert bei der Pebble schnell und zuverlässig. Leider fehlt in der Standard Musik-App die Möglichkeit der Lautstärkeregulierung.

Wenn eine Nachricht eingeht Vibriert die Uhr, meiner Meinung nach viel zu stark. Wenn man sich auf etwas konzentriert und nun eine Nachricht bekommt wird man völlig aus der Konzentration geworfen. Der „Do not Disturb“-Modus ist leider zu weit weg um ihn kurz zu aktivieren. Was aber toll ist die Nachricht wird dann auf dem Display angezeigt und geht erst weg wenn ich die Zurück-Taste drücke. Ich muss allerdings nicht sofort auf die Uhr schauen wie ich das bei meiner G Watch R immer mache. Allerdings war ich dann auch manchmal verwundert wenn ich dann nach einigerzeit auf die Uhr schaute und die Nachricht von vor zwei Stunden noch angezeigt wurde. Man kann auf die Nachrichten auch mit Smileys antworten, allerdings lassen die sich, aufgrund des niedrig auflösenden Displays (144 × 168 Pixel) teilweise nur schwer erkennen.

Ziffernblätter

IMG_3617

Die Auswahl an Ziffernblätter für die Uhr ist eigentlich ziemlich groß. Ähnlich wie bei Android Wear gibt es hier von Binären Anzeigen bishin zu kleinen Monstern die gelegentlich die Uhrzeit aufessen fast alles. Das einzige was mich hier wirklich gestört hat, dass viele Watchfaces farbig waren optimiert für die Pebble Time und somit unlesbar auf der Pebble Original und es dann kaum Watchfaces mit Sekundenanzeige/Zeiger gab. Braucht man nicht unbedingt aber ist ab und an schon ganz praktisch wenn man ohne viel aufwand die Zeit messen will. Aber hier wird einem ja durch die Apps ausgeholfen, wo wir schon beim nächsten Punkt wären.

Apps

Ich habe keine Apps auf der Pebble Time benutzt, außer denen die Vorinstalliert waren, den Kompass und ein Spiel. Der Grund? Entweder sind es Fitness Apps, oder aber man braucht eine Compagnon-App die dann ein paar Euro kostet.

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Eine Kompass App auf der Pebble und auf der G Watch R schenken sich nicht all zu viel

Trotzdem Tiny Birds (Ein Flappy Birds Abklatsch für die Pebble) lief erstaunlich gut, über den Spaßfaktor und den Sinn von Spielen auf der Smartwatch lässt sich aber dann doch streiten.

Leider muss ich sagen, dass ich mir in Sachen Apps mehr erhofft habe und bin gespannt auf die Pebble Time, die hier hoffentlich mehr Möglichkeiten bietet.

Akku

Beim Akku lässt sich nicht viel diskutieren, hier hängt die Pebble alle anderen Smartwatches ab. Unter normaler Benutzung hält der Akku 4-5 Tage, wenn man die Pebble einfach als normale Uhr (ohne Bluetooth Verbindung und ohne Apps zu benutzen) benutzt, hält der Akku auch locker über eine Woche durch, Praktisch wenn man mal im urlaub ist, kein Strom hat und eine Uhr braucht. Ich muss allerdings sagen, dass man dadurch, dass man die Pebble nicht jeden Tag laden muss, den Akkustand ein bisschen aus den Augen verliert und es dann schonmal passieren könnte, dass man plötzlich mit leerem Akku da steht. Passiert einem unter Android Wear nicht, hier sollte man die Uhr sowieso jeden Tag laden.

Display

Das Transreflektive Display der Pebble Smartwatch hat wie oben beschrieben eine Auflösung von 144 × 168 Pixel. Das macht es teilweise schwer, Details zu erkennen. Das Display ist gegenüber der LG G Watch R auch sehr klein. Trotzdem ist es bei Sonnenlicht perfekt lesbar. Bei weniger Licht aber, ist der Blickwinkel leider etwas schlecht, d.h. man muss direkt von oben draufschauen um etwas zu sehen. Bei Dunkelheit braucht man dann die Hintergrundbeleuchtung ohne die man sonst nichtssehen würde. Was man hier jetzt besser findet, ein klassisches Display wie in den anderen Smartwatches oder ein E-Ink Display ist denke ich stark davon abhängig, ob man ein Mensch ist der oft draußen in der Sonne ist, oder doch eher im dunklen Keller sitzt.

Design

IMG_20150619_095652

Auch gegen die Apple Watch wirkt die Pebble eher klobig als „smart“

Das Design ist schrecklich. Jedes mal wenn ich an mein Handgelenk geschaut habe dachte ich mir nur „Igitt“. Nein so schlimm ist es nicht, allerdings kann die Uhr gegenüber keiner anderen Smartwatch in Punkto Design mithalten. Hier freue ich mich schon sehr auf die Pebble Time, die hier vieles besser macht.

Fazit

Alles in allem ist auch die alte Pebble noch durchaus als Smartwatch zu bezeichnen und nicht zu vernachlässigen. Gerade die lange Akkulaufzeit hat schon was, man muss sich einfach nicht so um die Uhr kümmern wie ich das von anderen Smartwatches gewohnt bin. Die Uhr wirkt teilweise schon um einiges fertiger wie die Android Wear Uhren (Musiksteuerung und Co) trotzdem hat sich mich immerzu sehr an die Digitalen Casio Uhren erinnert von den Funktionen und der Bedienung. Den Preis empfinde ich aber als zu teuer. Selbst nach über 2 Jahren, findet man die Uhr bei Amazon immer noch für mindestens 99€ – 130€. Ich würde dann doch auf die Pebble Time warten.

Was sagt Ihr dazu? Hattet Ihr schonmal eine Pebble in der Hand und habt andere Erfahrungen gemacht?

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by Johannes at 01.07.2015, 13:00 Uhr

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Huawei Honor 7 präsentiert

Huawei Honor 7

Huawei schafft Verstärkung für seine Marke Honor und bringt mit dem Honor 7 ein schickes Gerät auf den Markt.

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by Barbara Walter at 01.07.2015, 09:53 Uhr