Androidblogs.de

27.01.2012

anDROID News & TV

anDROID News & TV Avatar

[27/01/11] -Daily short Top 5-

Wie jeden Werktag der Woche nun auch heute wie folgt unsere Top 5 des anDROID Tages:

1. Die CES ist vorbei und schon wirft die nächste große Messe ihre Schatten voraus. Ende Februar findet in Barcelona der alljährliche Mobile World Congress statt und wird gerne zur Vorstellung der Kracher für das kommende Jahr genutzt, so ist von den Branchengrößen bereits einiges nach außen gelangt. Ein beherrschendes Thema wird mit Sicherheit Quadcore sein. Nach neusten Gerüchten soll das Galaxy S III aber nicht vorgestellt werden, Samsung will die Präsentation separat abhalten, damit man weltweit nahezu zeitgleich starten kann.

2.Und noch ein MWC-Gerücht macht die Runde: Samsung soll das kommende Galaxy S III nicht nur mit Android ausstatten, nein es soll sogar im Dualboot mit Bada kommen. Böse Zungen behaupten ja, das Samsung damit Bada retten will, quasi vor dem Untergang vor Tizen retten. Offiziell wird Bada mit Tizen früher oder später zusammengeführt, die Entwicklertools sind schon dieselben. Apps die für Bada entwickelt wurden, werden auch mit Tizen funktionieren.

 

3. Wer das komplette Potential seines Androiden entfesseln will, kommt um das rooten nicht drum herum und es gibt schon einige gute Gründe dafür. Viele sehr nützliche Apps brauchen Root, den Zugriff auf alles. Eine dieser Apps hört auf den Namen “SwitchMe” und bringt die vom Desktop bekannte Multiuser-Funktion auch auf Tablets und Smartphones mit unserem Lieblingsbetriebssystem. Mit dieser App kann man mehrere Nutzerprofile einrichten, die vollkommen getrennt voneinader auf Daten und Apps zugreifen können. Eigentlich ideal für diejenigen, die geschäftliche von privaten Daten trennen wollen. Nach Feierabend loggt man sich von seinem Arbeitsprofil mit Exchange und Geschäftskontakten aus und switcht zum privaten Profil mit Multimedia, Bildern und Spielen. Wer mehr wissen will, kann im entsprechenden Beitrag mehr erfahren. Zum Beitrag->

 

4. Mit Android 3.0 Honeycomb wurde ja extra für Tablets die Actionbar eingeführt, in der alle Benutzeraktionen gebündelt werden sollen. Mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich kommt die Actionbar auch wieder zum Einsatz, diesmal sogar in der Smartphoneversion. Da Google gerne ein über alle Plattformen gleiches Benutzererlebnis sicherstellen will, hat Google kurzerhand die Menütaste für tot erklärt, um die Verwendung der Actionbar voranzutreiben.Im offizellen Google Developerblog hat man ausführlich über die Gründe informiert und aufgeklärt über das wie und warum: den Aufwand für Entwickler niedrig halten. Zum Beitrag->

 

5. Zum Schluss noch etwas für die HTC-Benutzer unter uns: PocketNow.com hat einen ersten Blick auf die kommende Senseversion 4.0 werfen können, die extra für Android 4.0 Ice Cream Sandwich entwickelt wurde. Die ersten Töne sind voll des Lobes, man hat an der Optik hin zu einem etwas minimalistischeren Design gewerkelt und auch der viel kritisierte Ressourcenhunger wurde erfolgreich in Angriff genommen. Offiziell vorgestellt werden wird die Oberfläche zusätzlich zum kommenden Flagschiff HTC Edge/Endeavor/Supreme. Zum Beitrag->

In diesem Sinne wünscht euch die gesamte Redaktion von anDROID TV ein schönes Wochenende.

 

 

Achtung! Auch wenn wir am Wochenende keine Beiträge schreiben so sind wir doch für euch mit der Produktion für “anDROID weekly” tätig.
Wenn alles klappt könnt ihr euch Sonntag wie jede Woche die Sendung HIER-> oder auf unserem YouTube Kanal AndroidNewsTV ansehen.

 

by Stefan at 27.01.2012, 20:30 Uhr

Acer gibt Details zum A700 und A510 preis

Auf der CES 2012 Ende Januar hat Acer die Tablets A700 und A510 das erste Mal öffentlich präsentiert, allerdings blieb man der interessierten Besucherschaft einige Details schuldig. Gestern hat Acer dies nachgeholt.

So soll das A700 ab 550,- Euro aufwärts im zweiten Quartal erhältlich sein, ein genaues Datum wurde nicht genannt, möglicherweise schon im April. Das mit einem Tegra3 Quad-Core betriebene Gerät verfügt über ein Full HD IPS Display mit 10,1 Zoll Displaygröße und 1920 x 1200 Pixel Auflösung. Zur Auswahl stehen eine Konfiguration mit 16 oder 64 GB Speicher, die teuerste Version bekommt zudem UMTS spendiert. Hinzu gesellen sich 1 GB RAM, WLAN, Bluetooth, MicroUSB, MicroHDMI, ein MicroSD-Slot und zwei Kameras. Für bis zu 10,5h Laufzeit bei der Videowiedergabe soll ein 9.800 mAh fassender Akku beitragen. Für das Spitzenmodell mit 3G und 64 GB werden Preise um die 750,- Euro gehandelt, Acer selber wollte sich noch nicht festlegen.

Das kleinere Modell A510 verfügt abgesehen vom Display über die gleiche Technik, das Display ist mit 1280 x 800 Pixel Auflösung hingegen “traditionell” ausgerichtet, basiert aber ebenfalls auf der IPS-Technologie. Als Preise werden beim A510 um die 500,- Euro vermutet, genaues wird sich dann ab dem zweiten Quartal zeigen. Neben 16 GB wird es auch Versionen mit 32 oder 64 GB geben. Beide Tablets, das A700 und A510, laufen mit anDROID 4.0 Ice Cream Sandwich.

[Quelle: Heise.de]

by Stefan at 27.01.2012, 19:00 Uhr

nodch.de

nodch.de Avatar

Android wird mehrbenutzerfähig dank SwitchMe

Android ist ein Einzelbenutzersystem, man kann zwar mehrere Mailaccounts nutzen, aber eben keine unterschiedlichen Systembenutzer, dank SwitchMe soll sich das nun ändern.

Es ist eine der Funktionen die ich mir von Anfang gewünscht habe, die Möglichkeit mein Androidgerät mit unterschiedlichen Systembenutzern teilen zu können.

SwitchMe: Der verbrauchte Speicherplatz des aktuellen Profils lässt sich übersichtlich darstellen

SwitchMe: Der verbrauchte Speicherplatz des aktuellen Profils lässt sich übersichtlich darstellen

Anwendungsfälle gibt es hierfür viele:

  • Im Unternehmensumfeld kann man tagsüber auf ein Profil umschalten, welches auf Businessfunktionen ausgerichtet ist und Abends munter im privaten Profil spielen.
  • Man kann ohne Probleme das Gerät mit mehreren Familienmitgliedern teilen, dem Partner oder den Kindern, alle mit eigenen Profilen und Systemaccounts (Vorteil gerade bei den Kindern: man kann einen Account nutzen der nicht zu Käufen im Android Market berechtigt ist)
  • Im weiteren Profil kann man sich austoben und Apps testen
  • Man kann sich Profile für unterschiedliche Anwendungsfälle bauen, jenachdem wie man das Gerät nun verwenden möchte.

Die Liste könnte man sehr lange fortführen und viele Anwendungsfälle sogar noch vergessen, aber dank SwitchMe kann man es herausfinden.  SwitchMe sichert alle Anwendungen und Anwendungsdaten, packt sie in eine Datei und legt sie auf dem Speicher ab. Man kann sich also soviele Profile anlegen, wie freier Speicher vorhanden ist. Mit der kostenlosen Version sind lediglich zwei Profile möglich! Man kann sich allerdings mittels eines zusätzlichen Keys, der im Android Market zum Kauf bereit steht, den uneingeschränkten Funktionsumfang freischalten und mehr als zwei Profile nutzen (SwitchMe Key Android Market Direktlink).

Voraussetzung für SwitchMe ist Root auf dem Gerät!

Ich habe die App bereits gestern Abend in den Fingern gehabt und bin gleich in ein Problem gelaufen, dessen Klärung noch aussteht. Auf meinem Samsung Galaxy Note konnte ich ohne Probleme ein leeres/neues Profil anlegen und zu diesem wechseln. Dieses Profil liess sich problemlos betreiben, Apps installieren usw., nur leider ist die SwitchMe App nicht mehr startbar gewesen, eine Rückkehr zum Ursprungsprofil war nicht möglich. Vor dem Test habe ich ein Nandroid Backup angelegt gehabt und dieses, nach Übermittlung der Logs an die Entwickler, zurückgesetzt.

SwitchMe: Neue Profile können als Kopie des aktuellen Profils oder als leeres Profil erstellt werden.

SwitchMe: Neue Profile können als Kopie des aktuellen Profils oder als leeres Profil erstellt werden.

Macht euch zum aktuellen Zeitpunkt vorher eine Nandroid Sicherung!

Die Idee ist absolut sinnvoll und lange überfällig, alle Varianten unterschiedliche Oberflächenprofile zu haben waren zwar nett, aber nicht das, wonach ich gesucht habe. SwitchMe geht genau den Weg, den ich mir gewünscht habe und erlaubt viele unterschiedliche Nutzungsbeispiele und vor allem: Unterschiedliche Systembenutzer!

SwitchMe gibt es kostenlos, auf zwei Profile beschränkt, im Android Market (SwitchMe Android Market Direktlink)

Was haltet ihr davon und ist SwitchMe für euch eine interessante Lösung das System mehrbenutzerfähig zu machen?


© nodch.de 2004-2012
(Digital Fingerprint: c8852a572a3164bae81758859bb9f2b4)

by Ben Peter at 27.01.2012, 18:09 Uhr

AppDated.de - Apps up to date

AppDated.de - Apps up to date Avatar

Wird HTC Sense 4.0 mit Ice Cream Sandwich Updates kommen?

Wie heute bekannt wurde, wird HTC seine Benutzeroberfläche Sense mit den Updates auf Android Ice Cream Sandwich wohl auch auf die Version 4.0 erneuern. Die hauseigene Benutzeroberfläche, die ohnehin sehr viele Extras für Android Benutzer bringt, erhält damit noch mehr Features die die Kunden begeistern sollen.

Oberfläche und Bedienung
Das Update soll seitens des optischen und komfortablen Aspektes nun eine Unterstützung für die Queransicht bei drehen des Gerätes bringen. Außerdem sollen sämtliche Icons auf dem Homescreen mit abgerundeten Ecken versehen werden und beschriftet werden. Der neue Lockscreen soll nun auch Benachrichtigungen für etwa neue SMS oder verpasste Anrufe liefern, sowie ein Feld zum Schreiben von Notizen und eine Schnellwahl für favorisierte Kontakte. Der Taskmanager wird auch eine optische Überarbeitung erhalten, in der man zwischen laufenden Anwendungen hin- und herschalten können soll und diese bei belieben direkt schließen kann.

Angeblich sollen kommende Geräte von HTC weiterhin ohne Softwaretasten wie etwa beim Galaxy Nexus ausgeliefert werden. Die Anzahl der kapazitiven Buttons soll allerdings von 4 auf 3 geschrumpft werden.

Kamera
Wie man hörte soll HTCs neue grafische Benutzeroberfläche beim Face Unlock mehrere Bilder schießen, sodass ein Zwinkern oder Blinzeln den Entsperrvorgang nicht verhindert. Die Software wählt das zutreffendste Bild aus den aufgenommenen aus und entsperrt so den Bildschirm.

E-Mail
Laut pocketnow, die die neue Oberfläche schon gesehen haben wollen, soll die E-Mail App unter HTC Sense 4.0 eine riesige Veränderung erfahren haben, die sich äußerst positiv auf die Benutzerfreundlichkeit auswirkt. E-Mails, die zu einer Konversation mit einem oder mehreren Kontakten gehören, werden nummeriert, sodass man alle Mails aus dieser Unterhaltung stets im Blick hat.

Außerdem wirkt sich eine sogenannte “Smart Sync” Funktion positiv auf den Akkuverbrauch aus, falls man die Push-Funktion im Zusammenhang mit einem Exchange Server nutzt.

Gast Modus
Eine weitere Neuerung soll der Gast Modus sein, den einige bestimmt schon von MIUI Custom Roms kennen. Der Gast Modus kann aktiviert werden, wenn man sein Handy an andere weitergibt. Dieser deaktiviert durch den Benutzer festgelegte Funktionen, sodass andere keinen Zugriff auf ihre Nachrichten, ihre Daten oder die Telefonfunktion haben.

Browser
Der Browser wurde um eine Funktion ergänzt, welche dem Benutzer erlaubt, Links oder geöffnete Seiten später anzusehen. Wahlweise können diese Links auch auf dem Homescreen abgelegt werden.

50GB kostenlosen Dropbox Speicher
Da HTC nun seit einiger Zeit eine enge Zusammenarbeit mit dem Team von Dropbox führt, erhält jeder, der eine Android Version mit Sense 4.0 aktiviert, kostenlos 50GB Speicher beim Cloud Dienst. Nach der Einrichtung behandelt das Gerät die Dropbox wie ein weiteres Laufwerk.

Beats Audio
Trotz der kürzlich eingestellten Zusammenarbeit von HTC und Beats Audio, stattet HTC in Sense 4.0 alle Glücklichen, die noch ein Gerät mit Beats Audio erhalten haben, mit einer Unterstützung des Dienstes für Apps von Drittanbietern aus.

Sollten sich die Aussagen von pocketnow als wahr herausstellen, wird HTC seine Geräte mit der neuen Benutzeroberfläche noch attraktiver machen. Die neuesten Schlagzeilen von HTC lassen nur gutes verlauten und zeigen, dass HTC alles tut um die Kunden noch zufriedener und die Geräte noch einzigartiger zu machen. HTC ist derzeit auf einem sehr guten Kurs. Weiter so!

[via mobinubi & androidheadlines]


flattr this!

by Rico at 27.01.2012, 17:46 Uhr

anDROID News & TV

anDROID News & TV Avatar

[App] Steam goes Android

Valve’s Steamplattform hat sich zu einer sehr erfolgreichen Vertriebsplattform für Spiele entwickelt und beschert immer mehr Einnahmen. Mittlerweile verzeichnet das Netzwerk mehr als 40 Millionen Benutzer, Tendenz steigend. Da fasst jedes größere Angebot im Netz eine eigene App vorweisen kann, war es nur eine Frage der Zeit bis Valve nachzieht und die Vorzüge einer App für Smartphones nutzt.

So kann man sich unterwegs per Steamchat mit anderen Usern unterhalten und beispielsweise die nächsten Partien abklären. Ebenfalls kann man in der App neue Spiele kaufen, sollte man zu einer Sonderaktion fernab eines PC’s mit Internetzugang sitzen. Abgesehen davon kann man in den Benutzerprofilen stöbern und Neuigkeiten rund um Steam, Valve oder seinen Lieblingsspielen lesen. Nach langer Zeit des Forderns durch die Steam Community ist eine mobile Version von Steam endlich für alle Interessierte da.


logo-app Steam
Valve Corporation
Free   star-on-dark-imgstar-on-dark-imgstar-on-dark-imgstar-on-dark-imgstar-off-dark-img
pulsante-android-market
pulsante-appbrain
qrcode-app

by Stefan at 27.01.2012, 17:00 Uhr

AppDated.de - Apps up to date

AppDated.de - Apps up to date Avatar

Stellungnahme zum Veröffentlichungstermin des Galaxy S3 – Kräftemessen mit dem iPhone 5?

Die Gerüchteküche ist weiter am brodeln und auch heute sind wieder neue Gerüchte zum neuen Samsung-Smartphone aufgetaucht. Erst vor Kurzem wurde bekannt, dass das Galaxy S3 aufgrund von Display-Problemen nicht auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt wird. Die Vorstellung wird angeblich an einem gesonderten Event stattfinden. Wie lange der Veröffentlichungstermin nach hinten rücken wird, war vorerst nicht bekannt. Auf dem gestrigen Earnings-Call, auf welchen die Geschäftszahlen vom 4. Quartal 2011 vorgestellt wurden, sind neue Informationen über das Galaxy S3 bekannt geworden. Bei der Frage, wann das Galaxy S3 auf den Markt kommen wird, wurde recht offen geantwortet: Es gibt für den Release noch keinen genauen Zeitrahmen, man untersucht lediglich mehrere Optionen.

Mit einem Release im dritten Quartal könnte das Galaxy S3 den sofortigen Kampf mit dem iPhone 5 aufnehmen, jedoch ist fraglich ob das sinnvoll wäre, vor allem weil alle Käufer schon einige Zeit auf das neue Smartphone des südkoreanischen Konzerns warten.

Das Samsung-Smartphone zeitgleich oder kurz vor dem neuen Apple Pendant zu veröffentlichen ist mit Sicherheit die schlechtere Variante. Obwohl Samsung wahrscheinlich ein technisch gleich- oder höherwertiges Smartphone zu einem günstigeren Preis auf den Markt bringen wird, könnte die Firma im Verkauf dennoch Apple unterliegen. Die Mehrheit der Kunden wird eher das iPhone 5 wählen, anstatt dem koreanischen Herausforderer. Es gibt allerdings auch Gerüchte, dass das iPhone 5 schon im Sommer veröffentlicht wird. Dadurch würde  Samsung spätestens im zweiten Quartal zu einer Veröffentlichung gezwungen.

Bei der nächsten Spekulation handelt es sich um die indirekte Bestätigung der Modellbezeichnung:  Im “Global Download Center” von Samsung ist ein Smartphone mit der Bezeichnung GT-I9300 aufgetaucht. Im Grunde ist es sehr nahe liegend, dass es sich bei diesem Smartphone um das Samsung Galaxy S3 handelt. Mit dieser Bezeichnung wurde die damalige Spekulation dementiert, dass die Modellnummer GT-I9500 lauten würde. Die Bezeichnung GT-I9300 würde auch besser zur Samsungs Namensgebung passen.

via allaboutsamsung.deredmondpie.com


flattr this!

by Mike at 27.01.2012, 16:31 Uhr

anDROID News & TV

anDROID News & TV Avatar

Die Menütaste ist tot, es lebe die Actionbar

Mit anDROID 3.0 Honeycomb hat Google sein mobiles Betriebssystem auch für Tablets fit gemacht, auffälligste Neuerung: Die Actionbar, Kombination aus Bedientasten und Taskleiste in einem. Ein durchaus interessanter Ansatz in der Bedienung, hat man so doch alles an einem Ort statt wie verrückt zwischen unterer und oberer Taskbar zu wechseln. In der Tablet UI (User interface) für anDROID 4.0 Ice Cream Sandwich wurde die Actionbar ebenfalls verwendet und zukünftig soll diese auch auf Smartphones ihren Platz finden, quasi wirklich eine UI für Smartphone und Tablets also?

Wenn es nach den meisten Smartphone Tablet Usern gehen würde eindeutig ja, aber das wird uns die Zeit noch zeigen. Zumindest hat Google gestern im offiziellen Google Entwicklerblog das endgültige Ende der Menütaste verkündet und drängt zur Nutzung der Actionbar. Diese ist schon lange vor anDROID 3.0 Honeycomb vorhanden gewesen aber seit der Rollout von anDROID 4.0 Ice Cream Sandwich begonnen hat, werden Entwickler angehalten ihre Apps im Anwendungsdesign auf die Actionbar auszurichten. Wie diese aussehen kann, zeigt das seit November erhältliche Samsung Galaxy Nexus, das aktuelle Entwicklergerät für Android 4.0 Ice Cream Sandwich.

Kurz gesagt fordert Google einfach nur, das bei der Entwicklung von Apps eher auf die Softbuttons in der Actionbar zurückgegriffen werden soll statt auf physikalische Tasten, mehr nicht. Natürlich zwingt Google nicht zum gänzlichen Verzicht auf Tasten, nur sollte halt in erster Linie auf die Actionbar zugegriffen werden. Das dies nicht mehr Schreibaufwand im Quellcode bedeutet, zeigt man auch. Es wird lediglich folgende Zeile benötigt für Activities und die Sache ist gegessen:

targetSdkVersion 14 (in der AndroidManifest.xml)

showAsAction=”ifRoom”

Durch diese kleine Zeile wird die Abwärtskompatibilität zu <anDROID 3.0 Honeycomb gewährleistet und dennoch in anDROID 3.0 Honeycomb und neuer die Actionbar genutzt. Die Aussage von Google ist also nicht ganz so martialisch wie es beim ersten lesen klingt.

[Quelle: Google Developer Blog]

by Stefan at 27.01.2012, 15:00 Uhr

[App] SwitchMe ermöglicht echten Multi User Betrieb für anDROID

Unter Windows, MacOS X und Linux ist es schon seit sehr langer Zeit möglich, mehrere Benutzer anzulegen. Das hat mehrere Vorteile: jeder Nutzer kann Programme nur für sich installieren, kann den Desktop so einrichten wie er es braucht und auch das Startmenü kann Benutzer spezifisch gestaltet werden. Und nicht zu vergessen, das die eigenen Dateien auch getrennte gespeichert werden können. Mit SwitchMe kommt diese Funktion nun (endlich) auch zu anDROID und das sowohl für Smartphones als auch Tablets.

Durch SwitchMe wird es endlich möglich auch auf seinem anDROID Gerät mehrere Benutzer zu haben und das mit ein und derselben ROM. So werden die einzelnen Profile mit Apps, Daten und so weiter in einer jeweils eigenen Sandbox gespeichert und beim anmelden geladen. Das interessante an diesem Konzept ist, das sich verschiedene Profile mit unterschiedlichen Bedürfnissen erstellen lassen, wo auch nur die Prozesse laufen die auch als App in dem jeweiligen Profil hinterlegt ist.

So könnte man beispielsweise ein Profil für das Arbeitsleben einrichten, mit Exchange Account zur Firma, VPN-Zugriff auf den Firmenrechner und geschäftliche Kontakte sowie Dateien von der Firma. Im Multimediaprofil hingegen sind diese Apps und Konten nicht zu sehen und auch der Prozess zur Synchronisation mit dem Firmenexchange läuft nicht. Voraussetzung ist allerdings, dass das Gerät gerootet ist.

Die App gibt es als Free und Bezahlversion. Die Freeversion erlaubt maximal 2 Profile ohne Kennwort, während die Bezahlversion (1,52 Euro) mehrere Profile erlaubt, solange der verfügbare Speicherplatz im Gerät ausreicht. Zudem kann man die Profile auch mit einem Kennwort versehen, um den Zugriff Außenstehende verweigern zu können. Wer ein anDROID Gerät von seinem Arbeitgeber gestellt bekommt und es auch privat nutzen will, für den dürfte diese App ein “Must Have” sein. Sofern die Firma Root gestattet, versteht sich.

Mehr Infos gibt es im zugehörigen Thread bei XDA Developers. Zum Wechseln der Profile wird das Gerät einmal neu gebootet, man kann aber auch die “Fast Switch” Option nutzen zum wechseln. Wird ein neu angelegtes Profil das erste Mal gestartet, so wird der Einrichtungsdialog von anDROID gestartet, man hat quasi einen Hardreset gemacht. Aber keine Angst, das andere Profil ist noch vorhanden. Nach eigenen Tests mit diversen Geräten will ich diese App echt nicht mehr missen, gerade wenn man sein Gerät “zwangsweise” jemanden geben muss ist das eine ungemeine Erleichterung.


logo-app SwitchMe
Fahrbot Mobile
Free   star-on-dark-imgstar-on-dark-imgstar-on-dark-imgstar-on-dark-imgstar-half-dark-img
pulsante-android-market
pulsante-appbrain
qrcode-app


logo-app SwitchMe Key
Fahrbot Mobile
Free   star-on-dark-imgstar-on-dark-imgstar-on-dark-imgstar-on-dark-imgstar-on-dark-img
pulsante-android-market
pulsante-appbrain
qrcode-app

by Stefan at 27.01.2012, 12:00 Uhr

AppDated.de - Apps up to date

AppDated.de - Apps up to date Avatar

Face Unlock von Android 4.0 bereitet Probleme bei dunklen Hauttönen

Auf dem Galaxy Nexus feierte der Face Unlock von Android 4.0 seine Premiere, der gute Alternative zu PIN-Eingabe oder Muster-Eingabe bietet. Bis vor kurzem hörte man noch keine Beschwerden über dieses System zum Entsperren des Bildschirms. Doch nun hat sich ein Dunkelhäutiger, wie er sich selbst bezeichnet, in einem Forum zu Wort gemeldet, in welchem er sich über Schwierigkeiten beim Entsperren des Displays mithilfe der Frontkamera per Face Unlock beklagt.

Hierbei handelt es sich um die aktuell verbaute Kameratechnik in den Smartphones, die die Umrisse des Gesichtes in kontrastschwachen Umgebungen nicht exakt wahrnehmen kann. Hierbei handelt es sich um ein generelles Problem bei aktuellen Smartphone Kameramodulen, nicht etwa nur um die Technik des Galaxy Nexus. Ähnliche Probleme treten derzeit auch beim Kinect System von Microsoft auf. Somit lassen sich auch die Behauptungen einiger Personen entkräften, die behaupteten, Google hätte diesen ‘Fehler’ aus rassistischen Gründen absichtlich in die neue Android hineingebastelt.

So schön und komfortabel die Face Unlock Funktion in Android 4.0 auch sein mag, sie dient derzeit vielmehr als nettes Gimmick anstatt als echte Sicherheitsvorkehrung, denn das System lässt sich bereits mit einem sehr gut gedruckten Foto täuschen und austricksen.

[via androidcommunity]


flattr this!

by Rico at 27.01.2012, 11:45 Uhr

Erster Screenshot des CyanogenMod App Store gepostet

Erst letzte Woche hatten wir über die Idee eines CyanogenMod App Stores berichtet, denn ein Mitarbeiter der Entwicklerstube namens Koushik Dutta hat via Google+ über ein solches Projekt nachgedacht und seine Idee näher beschrieben. Der Beitrag hatte durchweg positive Resonanzen von der Community erhalten und den Entwickler dazu angeregt sofort mit der Entwicklung des App Stores zu beginnen.

Vor fünf Tagen hat Dutta ein Status-Update bezüglich des CaynogenMod App-Stores veröffentlicht. Auch wenn der Entwickler außer einem Screenshot keine großen Informationen preisgegeben hat, so können wir uns mit Sicherheit auf einen CyanogenMod 9 mit einem App-Store freuen. Natürlich handelt es sich nur um eine rudimentäre Arbeitsversion der Plattform und nicht mal ansatzweise um ein fertiges Produkt. Der App-Store wird die Sprachen Englisch, Deutsch, Spanisch und Französisch unterstützen.

In Zukunft soll dieser App Store eine Plattform für root-spezifischen Applikationen darstellen und in jeder CyanogenMod-Version implementiert werden. Ebenfalls soll der eigene Markt Apps enthalten, welche von namenhaften Entwicklern stammen, jedoch aus dem Android Market verbannt wurden. Dabei reden wir beispielsweise von One-Click-Root-Apps, Custom ROMs oder Tethering-Apps. Wodurch dieser Market eine Ähnlichkeit mit dem Cydia-Store aufweisen würde, welcher von iOS-Geräten mit einem Jailbreak bekannt ist.

Jedenfalls ein interessantes und spannendes Projekt, welches in Zukunft noch für Aufsehen sorgen wird. Wie ist eure Meinung über das Projekt? Sinnvoll oder eher nicht?

via


flattr this!

by Mike at 27.01.2012, 11:00 Uhr