Androidblogs.de

28.09.2016

PocketPC.ch

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BlackBerry will in Zukunft keine eigenen Smartphones mehr entwickeln

BlackBerry DTEK50Das kam jetzt zwar nicht so überraschend, aber immerhin ist es nun offiziell. In Zukunft will der kanadische Hersteller keine eigenen Geräte mehr bauen, sondern die Geräte anderer einkaufen.
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by Marcel Laser at 28.09.2016, 14:58 Uhr

Huawei Mate 9 in drei unterschiedlichen Versionen und Preise geleakt

Huawei Mate 9 Render LeakEs köchelt weiter in der Gerüchteküche und die Suppe für das Mate 9 von Huawei scheint bald servierfähig zu sein. Erneut leaken Informationen über Speichervarianten und erste Preise des Phablets.
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by Marcel Laser at 28.09.2016, 12:33 Uhr

TLC 950: Neues Smartphone zeigt BlackBerry DTEK60 Design

TCL 950 DTEK60TLC hat sein neues TLC 950 Smartphone vorgestellt. Das Interessante daran? Die nahezu identische Hardware und das Design werden auch vom kommenden BlackBerry DTEK60 verwendet.
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by Marcel Laser at 28.09.2016, 11:32 Uhr

Appoid

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Mekorama – Unbegrenzt, kostenlos und werbefrei spielen

Erst essen wir den Teller leer und dann überlegen wir, ob und wie viel wir bezahlen wollen. Undenkbar? Nicht in diesem gelungenen Puzzle. Hilf dem Roboter auf seinem Weg voller kniffliger Rätsel.

Direkt nach dem Start der App fällt die schöne und absolut flüssige 3D Grafik auf. Um zur Lösung zu gelangen, muss der Spielaufbau wirklich von allen Seiten betrachtet werden.

Mechanik und Physik

Diese beiden Begriffe gehören unweigerlich zusammen. Jeder Level besteht aus einem Diorama, das mit zahlreichen Hindernissen gefüllt ist. Damit der kleine Roboter sein Ziel erreichen kann, muss gedreht, vertauscht und verschoben werden. Nicht immer ist der Weg offensichtlich und man darf auch mal um die Ecke oder durch Tunnel denken.




Spielablauf und Levels

Die Level verbergen sich hinter Levelkarten, die auch gesammelt werden können. Ist das Diorama geladen, wird der Roboter durch Antippen einer Position in Bewegung gesetzt. Dabei sucht er sich automatisch seinen Weg, sofern dieser nicht durch Hindernisse abgeschnitten ist. Diverse bewegliche Elemente ermöglichen das Überwinden eben dieser. Bewegliche Blöcke sind an einem Rohr befestigt und können je nach Laufrichtung vertikal oder horizontal bewegt werden. Das geschieht über einfaches Wischen auf dem Display.

Kostenlos und keine Werbung

Das Spiel kann nicht nur kostenlos geladen und gespielt werden. Auch Werbung sucht man hier vergebens. Der Entwickler bittet lediglich um eine kleine Spende, wenn das Spiel gefallen hat. Reich wird er damit sicherlich nicht, aber für ein gutes, werbefreies Spiel sollte man zumindest einen Euro investieren können.

Noch mehr Level und eigene Dioramen

Die App ist wie ein Buch aufgebaut. Ich muss gestehen, das ich erst kurz nach dem Level Editor suchen musste, da es keinen entsprechenden Menüpunkt gab. Wischt man jedoch auf dem Startbildschirm nach links, wechselt man auf Seite 2 von 5. Auf diese Weise gelangt man zu den Einstellungen, der Spendenseite, dem Level-Editor und Levelcards anderer Spieler. Damit lassen sich die ursprünglich 50 Levels nahezu unbegrenzt erweitern.

Lockeres Spielen ohne Zeitdruck

Ein wichtiger Punkt ist noch der fehlende Druck in diesem Spiel. Es besteht kein zeitliches Limit für einen Level und auch die Anzahl der Züge ist nicht begrenzt. Eine Spielstufe kann also ein paar Minuten oder auch mal Stunden dauern.

Fazit:
Die Grafik in diesem Spiel läuft butterweich und auch die gestellten Aufgaben lassen nichts zu wünschen übrig. Freunde von Puzzles und Geduldsspielen bekommen hier ein absolut gelungenes, kostenloses und werbefreies Game für langen Spielspaß.

(115370) – Durchschnittliche Bewertungen: 4,7
[Download für Android via Google Play Store]
[Download für iPhone/iPad via Apple App Store]

by Appoid at 28.09.2016, 10:04 Uhr

Drucken mit den Apps der Druckerhersteller

Der Druckermarkt ist riesig, teilt sich im Grunde aber nur auf wenige große Hersteller auf. Für die Wahl des richtigen Druckers ist das zwar keine große Hilfe, aber bei den entsprechenden Apps zur Ansteuerung ist die Auswahl sehr überschaubar. Was können die Apps der Hersteller, welche Probleme treten auf und welche Alternativen gibt es?

android-drucken

Der Markt teilt sich im Grunde unter 4 großen Herstellern auf. Epson, Canon, HP und Brother dominieren sowohl bei den Tintenstrahlern als auch bei Laserdruckern. Damit das Drucken auf einem Android Phone und Tablet auch reibungslos und ohne lange Treibersuche klappt, bietet jeder seine eigene App. Auf einige spezielle Mankos dieser Apps möchte ich hier im Artikel eingehen.

Den Anfang macht die App Epson iPrint. Da ich selber mehrere WLAN Drucker von Epson besitze, kommt diese natürlich am häufigsten zum Einsatz.

Mit ihr lassen sich nicht nur Dokumente aus verschiedenen anderen Apps drucken, sondern auch gespeicherte Dateien wie Fotos, PDF-Dokumente usw.

Will man aus anderen Apps heraus drucken, geschieht das in der Regel über die Teilen-Funktion. Nur sehr wenige Apps besitzen eine direkte Möglichkeit zum Drucken. Dabei wird das von Android problemlos unterstützt. In den Einstellungen befindet sich unter NFC und Freigaben das Menü Drucken. Dort werden entsprechende Apps aufgeführt und können als Standarddrucker aktiviert werden. Leider bietet iPrint diese Möglichkeit nicht direkt an. Erst nach dem Download eines zusätzlichen Plugins aus dem Play Store, steht diese Funktion zur Verfügung.

Plain Text und Email
Probleme habe ich immer wieder mal beim Drucken von Textseiten und Emails. Teilweise werden mir nur leere Seiten angezeigt. Auch die fehlende Zoomfunktion empfinde ich als störend. Ebenfalls unglücklich ist eine fehlende Möglichkeit zur Verkleinerung von Bildern. Diese werden immer auf die Größe des Ausgabemediums skaliert.

(84981) – Durchschnittliche Bewertungen: 4,2
[Download für Android via Google Play Store]

 

Auch Brother bietet mit Brother Print&Scan eine Allround-App, über die sich beliebige Dateien ausdrucken lassen. Sobald die WLAN Verbindung besteht, können nahezu alle Funktionen über das Smartphone angesteuert werden. Auch der direkte Scan ist möglich und bietet dabei eine deutlich bessere Qualität als die Kamera in Verbindung mit einer Dokumenten-App.

Wer den direkten Druck aus dem Android System nutzen möchte, muss auch hier das entsprechende Print Service Plugin aus dem Play Store installieren

Bearbeiten kein Problem
Im Gegensatz zu Epson hat Brother seiner App mehr Funktionen verpasst. Hier lassen sich Dokumente auch skalieren und zuschneiden.

(47393) – Durchschnittliche Bewertungen: 4
[Download für Android via Google Play Store]

 

Nahezu die gleichen Funktionen wie die Vorgänger bietet auch Canon PRINT Inkjet/SELPHY. Die üblichen Kandidaten wie PDF, Bilder und Webseiten lassen sich auch hier recht problemlos über die Teilen-Funktion oder direkt aus der App drucken. Auch ein Canon Print Service Plugin wird angeboten.

Mit diversen Zusatz Apps lassen sich die Funktionen noch erweitern.

(38643) – Durchschnittliche Bewertungen: 3,9
[Download für Android via Google Play Store]

 

Bei der Bearbeitung hat die HP All-in-One Printer Remote App die Nase vorn. Neben einer einfachen Bildbearbeitung ist auch ein Dokumenten Feature enthalten, mit dem sich die Perpektive von Scans und Aufnahmen anpassen lässt.

Unterstützt werden alle ePrint Modelle von HP. Bei Samsung Smartphones und Tablets ist der entsprechende Druckdienst bereits vorinstalliert und muss nur noch in den Einstellungen unter NFC und Freigaben -> Drucker aktiviert werden. Ist dieser Dienst nicht vorinstalliert, kann er problemlos über den Play Store geladen werden.

In den Grundfunktionen und den möglichen Dateiformaten unterscheidet sich die App kaum von den anderen.

(58568) – Durchschnittliche Bewertungen: 4,1
[Download für Android via Google Play Store]

Weitere Drucker-Apps

Natürlich sind diese Apps nicht die einzigen und auch andere Hersteller wie Lexmark, Oki oder Minolta haben entsprechende Apps. Mit den oben genannten Herstellern dürfte aber schon der weitaus größte Teil der Druckermodelle auf dem Markt abgedeckt sein.

Drittanbieter-Apps

Nicht nur die Hersteller haben passende Apps entwickelt. Auch Drittanbieter wie PrinterShare und PrintHand Mobile haben solche Tools im Angebot. Der Vorteil liegt hier in der herstellerübergreifenden Unterstützung. Treiber werden bei Bedarf geladen und der Ausdruck läuft sehr zuverlässig. Der Nachteil ist hier allerdings die fehlende Unterstützung des Scanners. Ein Print Service wird dagegen automatisch installiert und muss nicht separat geladen werden.

by Appoid at 28.09.2016, 09:21 Uhr

PocketPC.ch

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WhatsApp Facebook Debatte: Deutscher Datenschützer verbietet Datenweitergabe

WhatsApp LogoIm Nachbarland Deutschland geht der Datenschutz gerade auf die Barrikaden. Johannes Caspar verbietet Facebook nun offiziell, die Daten von WhatsApp auslesen und analysieren zu lassen.
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by Marcel Laser at 28.09.2016, 08:41 Uhr

27.09.2016

thedroidgeeks.de

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Das Xiaomi Redmi Pro im Hands-On

Heute kam das Xiaomi Redmi Pro bei mir an, welches mir die Kollegen von tradingshenzhen.com mir zur Verfügung gestellt haben, und ich muss direkt ein kleines Hands-On dazu schreiben. Kennt ihr diesen Moment, wenn ihr euch in ein Stück Technik verliebt? So ging es mir, als ich Redmi Pro ausgepackt habe. Ich möchte euch hier in sehr kurzer Form meine ersten Eindrücke geben.

Redmi Pro

Kleiner Disclaimer. Das CMS spinnt und ich musste die Bilder von außen laden. Sorry. Weiter im Text. 😉

Das Telefon ist super wertig gebaut. Das Aluminium an der Rückseite fühlt sich gut an und ist an den Seiten leicht gerundet, sodass das Telefon perfekt in der Hand liegt. Das Display sieht einfach nur geil aus und hat gute Blickwinkelstabilität. Auch das Display ist vorne ein wenig an den Seiten abgerundet. (2D Glas) Insgesamt ist das also alles eine runde Sache. 😉 (Sorry, der musste sein.)

Nach dem Starten hat man erstmal das MIUI vor sich und daran scheiden sich ja die Gemüter. Ich installiere mir im Theme Store immer erstmal ein Atock Android Theme und bin dann sehr glücklich. Ich vermisse auch den App Drawer selten und wenn, dann installiere ich mir den Action Launcher nach.

Homescreen

Das Redmi Pro hat die Lautsprecher an der Unterseite, was das Videovergnügen ein wenig einschränkt, weil der Sound eben nicht Stereo ist. Das Problem haben aber ja leider die meisten Telefone heutzutage. Was man aber besonders hervorheben muss, sind die Kameras, ja Plural! Das RedMi Pro hat zweimal die gleiche Kamera verbaut, weswegen man einen Bokeh-Effekt (Unschärfeeffekt) schaffen kann. Das Ganze reicht von F .96 bis F 5.6. Beide Bilder werden dann von der Software zusammengerechnet. In den ersten paar Testfotos kamen dabei auch sehr hübsche Bilder raus. Das Ganze ist aber bisher für mich so eine „hit or miss“-Geschichte. Vor allem schnelle Bewegungen sind schwierig.

Bokeh Effekt

Die Selfiecam sieht auf den ersten Blick ganz gut aus und die üblichen Xiaomi Funktionen im Bereich der Bildeffekte sind natürlich auch alle an Board.

Selfie

Rückkamera, ohne Effekt.
Normales Foto

Die technischen Specs sind auch nicht zu verachten. Das Ganze läuft mit Android 6, aber mit dem Sicherheitspatches von September 2016. Ich habe gerade die Beta von MIUI 8.1 drauf, welche absolut flüssig läuft. Die 3 GB Ram und der Deca-Core Prozessor lassen auch meine kleinen Spiele perfekt laufen. (King of Clash oder Altos Adventure) Insgesamt ist das System erstaunlich flott, vor allem wenn ich mein Nexus 5x angucke. Das läuft leider nicht so flott.

Specs

Geekbench 4 und Antutu sagen dazu folgendes.

Geekbench

Antutu

Erwartet in den kommenden Wochen einen ausführlichen Test von mir. Ich wollte nur schnell meine erste Begeisterung mit euch teilen. In meiner Fassung mit 64GB Speicher kostet das Redmi Pro übrigens 297€ bei TradingShenzhen 50€ billiger bekommt man es mit 32GB Speicher.

Der Beitrag Das Xiaomi Redmi Pro im Hands-On erschien zuerst auf thedroidgeeks.de.
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by Jens Kessler at 27.09.2016, 18:18 Uhr

PocketPC.ch

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BlackBerry DTEK60: Veröffentlichung steht angeblich kurz bevor

BlackBerryEvan Blass hat auf Twitter ein weiteres Bild veröffentlicht, das angeblich die frohe Kunde verbreiten soll, dass die Veröffentlichung des DTEK60 von BlackBerry kurz bevorsteht.
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by Marcel Laser at 27.09.2016, 16:54 Uhr

Android News Blog - Android Digital

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Facebook Messenger : Geheime Chats können genutzt werden

Das Thema Sicherheit wird immer wichtiger und so ist es auch nicht verwunderlich, dass der Facebook Messenger nun eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erhält. Wie du diese aktivierst und weitere Informationen zu den geheimen Chats erfährst du in diesem Artikel. Hand aufs Herz:

Dieser Artikel Facebook Messenger : Geheime Chats können genutzt werden erschien ursprünglich auf: Android Digital - Android News, Anleitungen und Tests.

by Android News Blog - Android Digital at 27.09.2016, 15:33 Uhr

thedroidgeeks.de

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Plex Cloud – Media Server mit unbegrenztem Volumen aus der Amazon Cloud

Seit der IFA 2016 bin ich fasziniert von Plex. Ich habe mir den Plex Media Server auf einen Laptop installiert und kann so von überall auf die Medieninhalte der angestöpselten externen Festplatte zugreifen. Das ist aber oft umständlich und der Laptop ist auch recht laut. Ein passendes NAS habe ich noch nicht gefunden. Nun bietet Plex einen Cloud Service in Kooperation mit Amazon.

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Mit Plex Cloud sind die Medieninhalte jederzeit und überall verfügbar. Das Ganze funktioniert ohne das manchmal eventuell etwas komplizierte Konfigurieren eines NAS oder Laptops. Laut Aussage von Plex sogar innerhalb von 60 Sekunden.

Plex Cloud mit Amazon Drive Abo

Für diesen Service ist Plex eine Kooperation mit Amazon Drive eingegangen. Dank der Kooperation ist im Jahresabo sogar unbegrenzter Speicher verfügbar. Dieser kostet bei Amazon Drive in einem Abonnement nur 70 € pro Jahr. Außerdem sind die Medieninhalte dann auch noch hochverfügbar und dupliziert gespeichert. So können keine Daten verloren gehen.

Alles was man dazu braucht ist der Plex Pass und eben besagtes Amazon Drive Abo. Eine echte Alternative wenn man bedenkt, dass ein gespiegelt gesichertes NAS auch schon um die 300 € kostet. Dafür bekommt man schon fünf Jahre den unlimitierten Amazon Speicher.

(Zum YouTube Video)

Eine weitere Voraussetzung ist allerdings auch eine dicke Internetleitung. Nicht unbedingt um die Inhalte dann auf die Geräte wie TV’s, Laptops oder Smartphones zu streamen, sondern erstmal um alle Daten auf den Amazon Server hochzuladen.

Ich werde mir die Plex Cloud auf jeden Fall einmal anschauen und testen, da ich denke, dass Plex hier ein Wahres Meisterstück gelungen ist. Ein Bericht wird auf jeden Fall folgen.

Die Plex Cloud nochmal kurz vom Entwickler zusammengefasst:

  • Plex in 60 Seconds: Plex Cloud eliminates the need to run your own local Plex Media Server and manage an always-on computer or NAS. With the simplified setup and no hardware or network challenges, you’ll be streaming quicker than ever!
  • Storage with Peace of Mind: Let Amazon worry about nasty stuff like power failure, corruption, and data loss. It turns out they’re pretty good at that stuff!
  • Unlimited Storage, Radical Performance: Add as many files as you like to your unlimited Amazon Drive2 and stream anywhere! Forget about your glacial home upload bandwidth and give your data cap some room to breathe. Plex Apps let you quickly view, organize, and share things when you need to, no matter where you are.
  • Hang on to your $$$’s: No more costly hardware to buy and maintain! You can store and play as much as you want for just a few bucks a month!

 

Was haltet ihr von der Plex Cloud? Nutzt ihr Plex?

Quelle: Plex Blog

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by Sebastian at 27.09.2016, 08:00 Uhr