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16.01.2017

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Essential Phone: Smartphone von Android-Vater Andy Rubin auf Geekbench geleakt?

Andy Rubin AndroidAuf Geekbench ist ein mysteriöses Smartphone aufgetaucht, welches dem Android-Schöpfer Andy Rubin und seiner neuen Firma zugesprochen wird. Es soll den Kampf mit der Highend-Konkurrenz aufnehmen.
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by Marcel Laser at 16.01.2017, 10:27 Uhr

Appoid

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AnrufSperre – Unerwünschte Anrufe blockieren

Cold Calls können mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 EUR bestraft werden. Schaut man sich allerdings die Menge der Spam Anrufe an, dann scheint das niemanden zu interessieren. Um das Smartphone halbwegs sauber zu halten, können penetrante Anrufer über eine App blockiert werden.

Umfragen liegen absolut im Trend. Allerdings nicht bei uns, sondern den vielen Verkäufern, die ihre Verträge an die Frau oder den Mann bringen wollen. Die Umfrage vorweg soll nur einen Hauch Seriösität vermitteln und den Angerufenen nicht sofort veranlassen aufzulegen. Oft umgehen die Cold Caller auch das Gesetz, indem sie nur kurz klingeln lassen und dann direkt wieder auflegen. Viele rufen dann die angezeigte Nummer zurück, weil es ja etwas wichtiges sein könnte. Gerade bei Firmen ist das der Fall, da niemand auf einen Auftrag verzichten möchte und die Nummer ja die eines neuen Kunden sein könnte. Umso ärgerlicher ist dann die verschwendete Zeit, wenn der zurück gerufene mit seiner Verkaufsmasche beginnt. Im Internet gibt es bereits einige Plattformen, die solche Telefonnummern auflisten und die Möglichkeit bieten, selber Rufnummern dort einzutragen. Weltweit geht das zum Beispiel mit check-caller.com.

Nicht nur Werbung ist unerwünscht

Natürlich denken wir bei einem Anruf Blocker in erster Linie an die vielen Werbeanrufe, die wir gerne sperren möchten. Gründe zum Sperren gibt es jedoch noch weitaus mehr. Vielleicht nervt der Chef laufend in den Abendstunden oder ein alter Verehrer lässt einfach keine Ruhe.




Rufnummern blockieren

Ist ein Anrufer identifiziert und ruft hartnäckig in regelmäßigen Abständen an, dann ist es ein Leichtes, ihn künftig daran zu hindern. Nachdem die App gestartet wurde, kann die Sperrliste aufgerufen und ein neuer Eintrag hinzugefügt werden. Dies kann auf 3 Arten geschehen. Entweder gibt man die Nummer manuell ein, sperrt einen bestehenden Kontakt oder wählt einen Eintrag aus dem Anrufprotokoll.

Überträgt jemand seine Nummer nicht, was nach aktueller Gesetzeslage für Werbetreibende grundsätzlich verboten ist, können solche Anrufe in den Einstellungen grundsätzlich gesperrt werden. Da ich aber gelegentlich auch Anrufe von Bekannten mit unterdrückter Nummer bekomme, ist dies mit Vorsicht zu genießen. Die App kann diesbezüglich nicht zwischen Freund und Feind unterscheiden.

Whitelist oder Blacklist

Die Sperrliste ist eine sogenannte Blacklist. In ihr befinden sich Einträge, die künftig direkt abgewiesen werden sollen. Das Gegenstück dazu ist die Whitelist. Diese macht zum Beispiel Sinn, wenn sämtliche Anrufe abgewiesen werden sollen. Nur Anrufer aus der Whitelist, wie Freunde oder Familie, werden dann noch durchgestellt.

Ob und wann jemand abgewiesen wurde lässt sich im Sperrprotokoll sehen. Wer mag, kann sich auch per Nachricht informieren lassen. Im Auslieferungszustand ist diese Option deaktiviert und kann in den Einstellungen aktiviert werden.

Kosten und Werbung

Die App kann kostenlos geladen und genutzt werden. Dafür werden Werbebanner angezeigt, die auch nicht durch einen In-App Kauf deaktiviert werden können.

Fazit:
In vielen Fällen kann sich diese App als nützlich erweisen. Da ihre Funktion einen tiefen Eingriff in das System erfordert, kann es allerdings auch vorkommen, dass sie auf manchen Geräten nicht korrekt funktioniert. Das ist dann zwar ärgerlich, kostet aber kein Geld, da die App gratis ist. In einem solchen Fall probiert man eine andere App. Grundsätzlich funktioniert AnrufSperre recht zuverlässig und das auf einer Vielzahl verschiedene Android Geräte.

(109431) – Durchschnittliche Bewertungen: 4,6
[Download für Android via Google Play Store]

by Appoid at 16.01.2017, 10:26 Uhr

PocketPC.ch

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HTC 10: Android 7.0 Update wegen Bugs angehalten, kommt in drei Wochen zurück

HTC 10 Hands-OnWährend in den USA das HTC 10 eine Zeit lang mit Android 7.0 versorgt wurde, musste der Rollout nun wegen einiger Bugs vollständig gestoppt werden.
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by Marcel Laser at 16.01.2017, 08:14 Uhr

15.01.2017

Android News Blog - Android Digital

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Facebook – Auch in Deutschland werden Falschmeldungen markiert

Falschmeldungen im Internet werden ein immer größere Problem. Auch hier in Deutschland möchte Facebook nun diese Fake News markieren. Wie das geschehen soll, erfährst du in diesem Artikel. Gerade die letzte Zeit zeigt immer wieder, dass sich zwar Nachrichten in

Dieser Artikel Facebook – Auch in Deutschland werden Falschmeldungen markiert erschien ursprünglich auf: Android Digital - Android News, Anleitungen und Tests.

by Android News Blog - Android Digital at 15.01.2017, 15:37 Uhr

14.01.2017

thedroidgeeks.de

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Polaroid Snap Touch – Sofortbildkamera im Test

Seit einigen Wochen habe ich jetzt schon die Polaroid Snap Touch in meinem Besitz. Auf einigen Events und Partys wurde sie dabei von mir auf ihr können untersucht. Meine Meinung zur Kamera gibts jetzt hier im Artikel.

Eine Polaroid Kamera. Mit der Firma Polaroid kann, so denke ich, fast jeder etwas anfangen. Gut können sich die meisten an die Apparate erinnern, die man durch die Gegend schleppen musste und welche dann ein Foto ausdruckten, welches total misslungen war. Mit der Snap Touch soll dieser Spuck nun vorbei sein. Fotos machen, die Gelungenen dann schließlich ausdrucken. Mit optionaler Mikro SD lässt sich der Speicher ausreichend vergrößern. Und dabei passt die Kamera sogar in die Hosentasche. Auch die Kosten des Fotopapieres halten sich eigentlich in Grenzen. Für 30 Bilder zahlte ich 15€. Das ergibt einen Preis von 50 Cent pro Bild, was man, meiner Meinung nach, noch verschmerzen kann.

Das klingt ja bisher alles wie im Bilderbuch. Leider gibt es einige Abstriche die man machen muss. Zum einen ist die Bedienung mit dem Touchscreen ziemlich madig. Kein kapazitiver Screen wurde verbaut sondern ein druckempfindlicher. Hier leidet die Genauigkeit der Bildschirminteraktionen extrem. Fürs zoomen zum Beispiel braucht man meist mehrere Versuche bis man den Regler verschieben kann. Auch der 3,5 Zoll Bildschirm hat eine absolut nicht mehr zeitgemäße Displayauflösung. Ansonsten ist die Kamera aus Plastik, fühlt sich aber dennoch robust und einigermaßen hochwertig verarbeitet an. Der Deckel, welcher das Objektiv schützt, hält magnetisch auf der Front. Hier muss man, wie bei den Spiegelreflexkameras, einfach aufpassen wo man ihn hinlegt um ihn nicht zu verlieren. Der Auslöser lässt sich gut drücken, durch ein Geräusch wird man darauf hingewiesen ob ein Foto gemacht wurde. Eingeschaltet wird die Kamera über den Blitz. Diesen kann man einfach aufklappen und so ist die Kamera an. Wenn man den Blitz schnell wieder zuklappt, fährt die Kamera aber trotzdem erst hoch, um dann wieder auszugehen. Geladen wird die Kamera über den Micro USB Port an der Unterseite des Gehäuses. Die Akkulaufzeit ist für den Zweck der Kamera wirklich gut. Ich hatte die Kamera bei zwei Partys dabei ohne sie zu laden und habe insgesamt 10 Bilder gedruckt. Bilder geschossen habe ich grob um die 30. Für die meisten Anwendungen sollte das denke ausreichen.

Um neues und unbedruckte Papier nachzulegen könnt ihr einen kleinen Schieber neben dem Display betätigen. Nun klappt dieses zu Seite und das Papier kann einfach eingelegt werden. In jeder Fotopapier-Packung ist eine Blaue Pappe die ganz nach unten muss. Wenn ihr das beachtet habt ist die Kamera schnell einsatzbereit. Die Bilder sind 5cm x 7,6cm groß, das ist wirklich klein. Ein weißer Rand, wie bei den alten Polaroids, habt ihr nicht. Außerdem müsst ihr die Bilder nicht mehr schütteln.

Das Digitale Bild, aufgenommen mit der Yi-Cam

Das ausgedruckte Bild, wieder digitalisiert mit der Fotoscanner App von Google

Die Fotoqualität ist sehr unterschiedlich. Viele Bilder werden bei guten Lichtverhältnissen ganz okey. Manchmal jedoch vermisst sich die Kamera total bei der Helligkeit und das Bild wird selbst bei gutem Licht total grau und verrauscht, oder wie in den Beispielbildern, viel zu Hell. Erinnert hier schon mehr an eine Digicam aus dem Jahr 2008. Die 13 Megapixel, die im Normalfall total ausreichend sein können, sind eben nicht alles.

Die Polaroid Snap Touch App, welche ihr im App Store und bei Google Play downloaden könnt, ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Die Oberfläche ist zwar intuitiv und simpel, aber leider bricht die Verbindung zur Kamera häufig ab, Meistens hab ich mehrere Versuche gebraucht bis ich das gewünschte Bild wirklich vom Handy ausdrucken konnte. Die Bilder auf der Kamera könnt ihr euch auch schicken, in dem ihr auf den Teilen-Button bei dem gewünschten Bild  klickt. Ihr müsst aber schon vorher mit der Kamera verbunden sein.

Alles in allem finde ich die Polaroid Snap Touch zwar ok, vor allem da ich vom Konzept ziemlich angetan bin. Doch leider hapert die Umsetzung an vielen Stellen. Deshalb gibt es für den doch sehr stolzen Preis von grob 200€ leider  keine Kaufempfehlung, sofern ihr euch nicht unbedingt eine Sofortbildkamera kaufen wollt. Vielleicht sollte man einfach noch etwas warten bis die Preise fallen oder ein Nachfolger mit weniger vielen Mängeln vorgestellt wird.

Dennoch habe ich mir in den letzten Wochen mit der Kamera eine kleine Fotowand angelegt mit den Bildern die ich ausgedruckt habe. Der Test hat mir großen Spaß gemacht, war mal ein bisschen was neues, gegenüber den ganzen Handy Tests.

Der Beitrag Polaroid Snap Touch – Sofortbildkamera im Test erschien zuerst auf thedroidgeeks.de.
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by Johannes at 14.01.2017, 15:58 Uhr

13.01.2017

thedroidgeeks.de

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Nintendo Switch: Neue Nintendo Konsole startet am 03.03.

Lange haben wir darauf gewartet. Zwar hat Nintendo im Oktober das Geheimnis um NX gelüftet, doch was kam, war noch immer sehr mysteriös. Nun hat man endlich die Katze aus dem Sack gelassen und gezeigt, was Switch alles kann.

Erscheinungsdatum und Preis

Erscheinen wird die neue Konsole am 03. März diesen Jahres. Bleiben also noch etwas weniger als 2 Monate bis dahin. Auswählbar sind 2 Versionen; einmal gibt es graue Joy-Cons im Bundle und einmal einen neonblauen und neonroten Joy-Con. Für welche Version man sich letztendlich entscheiden wird, bleibt Geschmackssache, denn der Rest des Lieferumfangs ist identisch. Im Lieferumfang befindet sich natürlich die Switch selbst, das dock, 2 Joy-Con Controller ( je einmal links und rechts), der Joy-Con Grip, die Joy-Con Straps, ein HDMI-Kabel und natürlich ein Netzteil mit USB Typ-C.

Nintendo Switch mit neonblauem und neonrotem Joy-Con | © NIntendo

Was wird denn dieser Spaß kosten? Die Switch selbst kostet 329,99€. Das optionale Zubehör ist dabei leider eher auf der teuren Seite. Das 2er Pack Joy-Con kostet 79,99€; der Pro Controller ist mit 69,99€ ein wenig günstiger. Möchte man sich zusätzlich zu den Joy-Con noch einen Grip kaufen, werden nochmal 29,99€ nötig. Sollte man auf die Idee kommen, einen der Joy-Cons zu verlieren, kostet der Ersatz 49,99€. Zusätzlicher AC Adapter? 29,99€. Dabei muss man jedoch beachten, dass die Switch über USB Typ-C geladen wird, sodass man da auch sein Smartphoneladegerät nutzen kann. Schutztaschen für die Switch gibt es für 19,99€. Für Leute, die ein extra Dock haben müssen, hat Nintendo auch was im Angebot. Dieser Kostet 99,99€.

Nintendo Switch mit grauen Joy-Cons | © Nintendo

 

Puh, viele Preise und natürlich auch teuer. Der Preis der Switch ist mit knapp 330€ noch recht human. Wer jedoch mehr möchte, muss auch mehr Zahlen. Zu den Controllern muss man sagen, dass da viel Technik drinnen steckt. Außerdem ist der Dualshock 4 auch nicht wirklich günstiger. Trotzdem ist der Einstiegswiderstand relativ hoch.

Was steckt eigentlich alles in der Switch?

Für manch einen durchaus interessant könnten die technischen Daten sein. Wobei, …, so viel hat Nintendo dazu leider nicht gesagt. Es gibt einen Power Knopf (wow), Lautstärketasten (was, nein…), Lautsprecher (oha, oha) und einen 3,5mm Kopfhörer Anschluss (gab es das schon mal?). So, jetzt aber Spaß beiseite 😉 . Die Konsole besitzt einen 6,2 Zoll großen Bildschirm, der auch Multitouch unterstützt. Leider ist die Auflösung nur HD und nicht FullHD. Dieses ist wahrscheinlich notwendig, da die Akkulaufzeit sonst mies wäre. Angegeben ist diese mit 2,5 bis 6,5 Stunden. Ein sehr breites Spektrum mag manch einer sagen. Ja, sage ich auch. Das neue „The Legend of Zelda“ soll knapp 3 Stunden halten. Nichts außergewöhnliches, aber ok. Würde mehr gehen, hätte Nintendo auch mehr gemacht.

Der Lieferumfang der Nintendo Switch | © Nintendo

Kritischer Punkt ist der Speicher der Festplatte, beziehungsweise SSD. Dieser beträgt mickrige 32 Gigabyte. Das wäre vor 4 Jahren ok, aber in 2017 ist das einfach nur „schlecht“. 32GB, die Anfangskonfiguration vom iPhone, bleibt also die einzige Konfiguration der Switch. Schade, 64GB hätten es mindestens sein müssen. Denn, seien wir mal ehrlich, Speicher ist 2017 nichts, woran es einem mangelt. Gott sei Dank hat Nintendo einen microSD-Slot eingebaut. Somit kann man den Speicher erweitern. Aber man muss wieder etwas zusätzlich kaufen.

Technisch besonders sind auch die Joy-Con genannten Controller. Wie schon in dem ersten Video zu sehen, gibt es verschiedene Möglichkeiten diese zu nutzen. Mehr dazu sage ich nicht. Das ist sehr schwer zu beschreiben. Was wir nun über diese Controller wissen, ist, dass eine Bewegungssteuerung eingebaut sein wird. Deshalb sind auch diese Joy-Con Straps im Lieferumfang. Darüber hinaus befindet sich im rechten Joy-Con ein Sensor, welcher Entfernungen erkennt und sogar Handgesten lesen kann. Wozu der genutzt wird, muss die Zukunft wohl zeigen. Neben den klassischen Tasten, gibt es auch einen „Share-Button“, mit dem Screenshots und Videos direkt geteilt werden können. Wie und was genau ist bislang auch ein Rätsel. Außerdem gibt es zusätzliche Schultertasten an der Seite. Diese werden benutzt, falls man den Joy-Con horizontal nutzen möchte. Ein besonderes Feature soll auch das neue Rumble-System sein. Man soll damit erkennen können, ob sich 1,2 oder 3 Eiswürfel in einem Glas befinden und ob das Glas mit Wasser gefüllt wird. Klingt alles sehr spannend. Man muss natürlich dabei schauen, wie es sich in der Praxis verhält.

Endlich ein guter Online-Modus?!

Eine Sache, die bei Nintendo bislang immer nicht so ausgereift war, ist der Online-Modus. Das soll sich mit Switch ändern; wohlgemerkt zum Positiven 😀 . Wie dieser Online-Service funktioniert und was er kann ist auch noch nicht 100% bekannt. Natürlich kann man online spielen und natürlich kann man den eShop nutzen. Dazu gesellt sich noch ein Voice-Chat und eine Lobby. Online spielen, Voice-Chat und Lobby werden dabei Geld kosten, ähnlich wie bei Xbox Live oder PS Plus. Wieviel genau kann ich da nicht sagen. Das weiß nur Nintendo. Ich schätze jedoch, dass der Preis ähnlich hoch wie bei der Konkurrenz sein wird. Wer bezahlt, bekommt darüber hinaus auch noch Goodies. Jeden Monat wird es ein Spiel von NES oder SNES kostenlos zum Spielen geben. Außerdem bekommt man exklusive Rabatte auf eShop Titel. Freundesliste, eShop, Sharefunktion und die Jugendschutzfunktionen bleiben weiterhin kostenlos. Zu den Jugendschutzfunktionen wird es eine App geben, mit der man Spielzeit einstellen kann und auch sehen kann, wie viele Stunden was gespielt wurde.

Games, Games, Games

Kommen wir nun noch kurz zu den Spielen, denn jedes von ihnen benötigt eigentlich einen eigenen Artikel. Die Titel, die besonders hervorzuheben sind, sind „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“, „Splatoon 2“, „Mario Kart 8 Deluxe“ und „Super Mario Odyssey“, ein 3D Mario. Das Zelda Spiel wurde schon vor langer Zeit angekündigt und erscheint auch tatsächlich zum Launch. Splatoon und Mario Kart erscheinen relativ zeitig nach dem Launch. Lediglich auf Super Mario muss man noch ein wenig warten. Der Launch ist auf die Weihnachtssaison 2017 datiert. Wichtig zu dem Mario Spiel ist, dass es nach Super Mario Sunshine wieder eine erkundbare Oberwelt geben wird. Darauf habe ich persönlich schon sehr lange erwartet 😉 . Beim Trailer zu Zelda habe ich mich auch riesig gefreut. Dieses Spiel hat mich richtig gehypt.

Alle Spiele des Launchlineups | © Nintendo

Vorbestellen und weitere Informationen

Wer die Switch vorbestellen möchte, kann dies auf Amazon tun. Die Version mit grauen Joy-Cons (Affiliate Link) ist zum jetzigen Zeitpunkt leider ausverkauft. Wenn man sowieso lieber mit neonblauem und neonrotem Joy-Con geliebäugelt hat, der hat Glück, denn diese Version ist noch verfügbar. Nähere Informationen gibt es darüber hinaus auf der Webseite von Nintendo of Europe und Nintendo of America. Natürlich kann man auch auf der japanischen Webseite schauen, aber ich kann selbst kein Wort japanisch 😀 . Interessant ist dabei die Pressekonferenz und auch die extra Videos zu den Titeln. Wer eine komplette Liste der Titel im Launchfenster haben möchte, findet diese auch noch da. Ihr müsst euch übrigens auch unbedingt das Video anschauen, das an Bowser und Bowser Jr. zeigt, wie die Jugendschutzfunktion geht 😀 .

 

Wer von euch noch weitere Fragen oder Kommentare bezüglich Nintendo Switch hat, kann das gerne in die Kommentare schreiben. Sebastian und Johannes werden dann nächste Woche Dienstag in München sein und die Switch vorab schon testen.

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by Thomas Asselborn at 13.01.2017, 19:33 Uhr

Appoid

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Crazy Casino – Verschiedene Casinospiele, wie Blackjack und Poker, in einer kostenlosen App

In diesem Casino für dein Android Phone hast du gleich mehrere kostenlose Spiele zur Auswahl. Du kannst dich an die Slotmachine setzen oder wenn du eher auf Kartenspiele stehst, startest du eine schnelle Runde Blackjack oder Video Poker.

Meist spiele ich reine Strategiespiele oder Aufbauspiele auf meinem Galaxy Note 4. Bei diesen muss man aber immer konzentriert sein und Fehler können schnell ins virtuelle Geld oder an das Leben der Helden gehen. Wenn ich einfach nur nach einer kleinen Beschäftigung suche, dann darf es auch mal ein Kartenspiel oder ein Spielautomat sein. An dem drückt man nur einen Button und wartet auf das Ergebnis. Nicht unbedingt spektakulär, aber trotzdem spannend. Man muss immer und immer wieder die Walzen rollen lassen und hofft jedes Mal auf die richtige Kombination mit dem großen Gewinn.

Verschiedene Spiele mit mehreren Optionen

Dir stehen für alle Spiele diverse Einstellungsmöglichkeiten zur Auswahl. So kannst du am Spielautomaten zwischen 3 und 5 Walzen wählen. Bei den Kartenspielen hast du ebenfalls mehrere gängige Varianten zur Wahl. Dazu gehören auch Blackjack, das man hierzulande auch 17+4 nennt und Video Poker. Blackjack lässt sich zudem auch noch in 2 verschiedenen Varianten spielen. Versuch einfach beide mal.

Virtuelles Einsatzkapital

Bei allen Spielen kannst du Münzen gewinnen, mit denen du weitere Automaten und auch Preise freispielen kannst. Das gibt sicher noch mal einen kleinen Anreiz. Vor allem, wenn man auch mal was neues spielen möchte.

Spiele dieser Art sind bestens für zwischendurch geeignet, wenn man keine Lust hat, irgendwas erst groß aufzubauen. Starte eins der enthaltenen Spiele und leg sofort los. Alles ist kostenlos, was man auch an den Berechtigungen erkennen kann, bei denen der Rechnungsdienst vom Play Store fehlt, der für In-App Käufe erforderlich ist.

Die App läuft auch auf den meisten Tablets. Auf diesen macht es natürlich noch viel mehr Spaß.

Schicke Optik

Die Aufmachung ist ganz anders als bei den üblichen Casino-Apps. Sie erinnert mehr an ein richtiges Handyspiel und weniger an eine realistische Darstellung.

Die Slotmachine hat keine futuristischen Bilder oder Motive aus der Fantasywelt, bei denen man nicht so recht weiß, welche Kombinationen einen Gewinn bringen und welche nicht. Im Wilden Westen kannst du ein kleines Pokerspiel mit dir selbst wagen oder an einem richtigen Pokertisch gegen virtuelle Gegner spielen. Auch dem Lukas darfst du gerne mal eins auf die Nase geben. Magst du es lieber etwas moderner, kann es auch in die Weiten des Alls gehen, wo die Würfel bekanntlich anders rollen.

Keine realen Gewinne

Da hier keine Einsätze gemacht werden, wie es zum Beispiel im Royal Vegas online casino der Fall ist, gibt es natürlich auch keine Auszahlungen. Im Gegensatz dazu braucht es aber auch keine In-App Käufe. Wer lieber richtiges Geld in die Hand nehmen möchte, kann natürlich auch die App beenden und zum wechseln. Ich denke Royal Vegas Mobile ist die angenehmste Art überall und jederzeit Spielspaß auf dem Handy zu genießen. Das ist natürlich nicht der einzige Anbieter in diesem Bereich, aber dort kann ebenfalls kostenlos und ohne Geldeinsatz gespielt werden, wenn man das nicht möchte oder die Spiele erst einmal ausprobieren will. Später kann dann immer noch eine Einzahlung getätigt und mit echtem Geld gespielt werden. Oder man geht zurück zum kostenlosen Spiel mit dieser App. Jeder so, wie er es gerne mag.

(3655) – Durchschnittliche Bewertungen: 4,4
[Download für Android via Google Play Store]

by Appoid at 13.01.2017, 16:02 Uhr

PocketPC.ch

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Galaxy S8: Noch mehr Renderbilder eines Hüllenherstellers

Galaxy S8 LeakUnd noch mehr Renderbilder des Galaxy S8? Ein weiterer Hüllenhersteller hat neue Bilder veröffentlicht, die das Design des Galaxy S8 von Samsung zeigen. Zumindest so gut es eben gehen soll.
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by Marcel Laser at 13.01.2017, 13:59 Uhr

iPhone 8 und Galaxy S8: Beide Smartphones mit IP68 Zertifizierung?

iPhone 7 waterproofDa hätten die beiden Smartphones einmal was gemeinsam: Angeblich soll das iPhone 8 und das Galaxy S8 einen sehr guten Schutz vor Wasser bieten: IP68 ist hier das Stichwort.
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by Marcel Laser at 13.01.2017, 12:18 Uhr

LG Smartwatch für 2017 durch FCC geleakt

LG G Watch RUnd es wird sie doch noch geben: Smartwatches in 2017. Unter anderem wird auch LG eine Smartwatch mit Android Wear 2.0 auf den Markt bringt, wie die FCC in den USA nun bestätigt.
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by Marcel Laser at 13.01.2017, 11:41 Uhr