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19.09.2014

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Samsung Gear VR und Ausblick auf erste Inhalte

Samsung Gear VR

Samsung Gear VR

Zur IFA 2014 hatten nicht nur das Samsung Galaxy Note 4 und das überraschend ebenfalls mit vorgestellte Samsung Galaxy Note Edge ihre Premiere feiern können, sondern auch das Virtual Reality Headset namens Samsung Gear VR. Ein billiger Spaß wird das Ganze sicherlich nicht werden, weshalb die Inhalte fesseln müssen. So wie ein erster Ausblick auf kommende Spiele.

Wer die IFA 2014 besuchen konnte hat es sich vielleicht nicht nehmen lassen und mal die Samsung Gear VR (zum Beitrag) in der Samsung-Halle ausprobiert. Denn das System zu beschreiben ist wirklich schwer, sodass sich nur sagen lässt: Man muss es selbst ausprobiert haben. Nun hat der Konzern aus Südkorea ein Video veröffentlicht, welches einen ersten Einblick in das System der Samsung Gear VR vermitteln soll, wie die Oberfläche aussieht. Neben Spielen werden auch Filme Bestandteil der Samsung Gear VR Experience sein, wie anhand einer Probe des Cirque du Soleil und dem Kino-Hit Avengers zu sehen ist.

Click here to view the embedded video.

199 US-Dollar soll die Samsung Gear VR einzeln kosten (zum Beitrag) und noch dieses Jahr im Handel verfügbar sein. Allerdings muss man mindestens ein Samsung Galaxy Note 4 noch dazu rechnen, da nur für dieses Phablet bisher ein Adapter für die VR-Brille vorhanden ist und es neben der Leistung vor allem auch die nötige Display-Auflösung liefern kann.

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by Stefan at 19.09.2014, 11:00 Uhr

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Amazon: Zwei neue Kindle Fire HD ab 99 Euro vorgestellt

Neben den beiden neuen klassischen Kindle eBook Readern hat Amazon auch zwei neue, extrem Preisgünstige Kindle fire HD vorgestellt. Diese beginnen bereits ab einem Preis von nur 99 Euro, bei recht guter Ausstattung.

Amazon hat bereits mit der ersten Generation der fire Tablets den Markt mit einem sehr gutem Preis/Leistungsverhältnis aufgemischt. Der Versandhändler möchte es jetzt nochmal wissen und bringt neue Tablets zu einem absoluten Niedrigpreis auf den Markt. Sowohl das Kindle fire HD 6 als auch das fire HD 7 haben nahezu dieselbe Ausstattung. Beide werden von einem 1,2/1,4 GHz Quad-Core Prozessor samt 1 GB Arbeitsspeicher angetrieben.

Das IPS Display hat jeweils eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel. Beim HD 6 ergibt das eine Pixeldichte von 252 ppi, beim HD 7 kommen dabei immerhin noch 216 ppi heraus. In der Preisklasse um 100 Euro ist das anständig – andere Tablets müssen bei 7″ teilweise mit mageren 1024 x 600 Pixel auskommen. Beide haben auf der Front eine VGA Kamera und auf der Rückseite eine 2 Megapixel Kamera, welche Videos mit maximal 1080p aufnehmen kann.

Die Akkulaufzeit ist mit je 8 Stunden bei normaler Benutzung angegeben. Für diese Preisklasse ist auch dies wieder ein guter Wert. Während das HD 6 einen Mono Lautsprecher hat, bietet das HD 7 sogar Stereo-Lautsprecher mit virtuellem Dolby Digital Surround Sound.

Beide Tablets gibt es in einer großen Farbauswahl des Gehäuses: Bei Schwarz, Weiß, Magenta, Limone und Marineblau sollte jeder eine passende Farbe finden können.

Amazon Kindle HD 6 7 Farben

Die technischen Daten klingen soweit sehr gut, doch die fire HD Tablets haben einen entscheidenden Nachteil: Amazon hat als Betriebssystem das eigene Fire OS 4 installiert. Dies ist komplett auf den eigenen Online Shop ausgelegt. Filme, Bücher, Musik, Apps können mit den Tablets nur von Amazon direkt gekauft werden. Die große Vielfalt eines normalen Android Betriebssystems ist hier stark eingeschränkt.

Wer mit der Bindung an Amazon keine Probleme hat, kann das Kindle fire HD 6 für 99 / 119 Euro mit 8 oder 16 GB inklusive Werbeeinblendungen oder für jeweils 15 Euro mehr ohne Werbeeinblendungen kaufen. Lieferbar ist es ab dem 16. Oktober.

Das Kindle fire HD 7 kostet mit 8 / 16 GB Speicher 119 beziehungsweise 149 Euro. Auch hier kann man die Werbeeinblendungen für 15 Euro zusätzlich deaktivieren. Die schwarze Version ist ab dem 2. Oktober lieferbar, die anderen Farben erscheinen ebenfalls am 16. Oktober.

by Alex at 19.09.2014, 10:38 Uhr

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Spitzenreiter: Über 1 Milliarde Geräte haben eine Snapdragon CPU

Qualcomm Snapdragon

Qualcomm Snapdragon

Der kalifornische Konzern Qualcomm gehört zu den führenden Lieferanten von ARM-basierenden Prozessoren und anderer Chips wie LTE-Modems für mobile Geräte. Nahezu jedes derzeit erhältliche Smartphone oder Tablet wird von einem Prozessor der Snapdragon-Familie angetrieben und wie beherrschend Qualcomm geworden ist, beeindruckt wirklich.

Noch vor wenigen Jahren gab es zahlreiche Hersteller mobiler Prozessoren, in der Regel als SoC (System-on-a-Chip) bezeichnet wegen der vielen einzelnen Komponenten auf einem einzigen Chip. Neben Qualcomm waren das lange Zeit im Tablet-Bereich NVIDIA mit seinem Tegra und bei den Smartphones Texas Instruments (TI) mit den OMAP-Chips sowie Samsung mit den Hummingbird- und Exynos-Modellen. Während sich NVIDIA mit dem Tegra K1 auf den Tablet-Markt konzentriert mit dem Nexus 9 (zum Beitrag) ist TI längst komplett vom Markt verschwunden (zum Beitrag). Die Übermacht der Snapdragon-Prozessoren ist einfach zu mächtig.

Spitzenreiter Snapdragon

Und diese Übermacht hat nun eine Zahl: Mehr eine Milliarde Smartphones wurden mittlerweile ausgeliefert, welche von einem der vielen Snapdragon-Prozessoren angetrieben werden. Da hat es die Konkurrenz wirklich schwer an diese Marktmacht heranzukommen, zumindest was den Premium-Bereich betrifft. Denn in Asien bekommen Snapdragon-Smartphones vor allem von MediaTek Gegenwind und das ziemlich stark. Grund ist der niedrige Preis pro Prozessor, welcher die MediaTek-Chips für die Masse der chinesischen Hersteller so interessant macht.

Auf lange Sicht wird sich das wohl auch nicht ändern, denn mit der kommenden Prozessor-Generation betreten die Snapdragon-Chips die 64-Bit Welt und besitzen zudem mit der Adreno GPU einen leistungsfähigen Grafikchip. Hinzu kommt noch eine Führungsrolle bei LTE, denn Qualcomm bietet seit Langem seine Prozessoren mit integriertem LTE-Modem an, was sich äußerst positiv auf den Energieverbrauch der Chips auswirkt.

Jedenfalls wird angesichts von Prozessoren wie einem Snapdragon 410, 615 und dem anstehenden Top-Modell Snapdragon 810 – welcher jedoch nicht im Nexus 6 stecken wird – kein Konkurrent so schnell etwas ändern an der Vormachtstellung. Zwar versuchen Samsung mit der neuen Exynos-Generation und HUAWEI mit der Eigenentwicklung Kirin Anschluss zu finden, aber die Chancen sind derzeit eher niedrig. Vielleicht kommt ja mit LG und dessen Odin genannten SoC (zum Beitrag) wieder etwas frischer Wind in die Branche.

[Quelle: Droid-Life]

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by Stefan at 19.09.2014, 10:07 Uhr

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Google kündigt Android L-Süßigkeiten an

Noch ist nicht ganz genau klar, wann wir mit der neuen Android Version rechnen können. Und selbst der Name ist noch nicht bekannt. Android L, so der bisherige inoffizielle Name, soll nach den letzten Meldungen wohl Mitte Oktober erscheinen. Bisher nimmt man an, dass es der 16. Oktober sein kann. Denn an diesen Tag wird mit dem Release des neuen Nexus 9 gerechnet. Doch auch dies ist noch nicht offiziell bestätigt.

Jetzt gibt es neue Hinweise auf einen baldigen Release der neuen Android L Version. Denn auf einem Foto auf Instagram ist jetzt ein Androide mit den Worten “Expect some #AndroidL treats soon!” zu sehen. Es kann also nicht mehr lange dauern.

Android L

So langsam fängt Google an, uns auf Android L einzustimmen. Dieser Foto auf Instagram ist meines Wissens auch die erste offizielle Ankündigung seitens Google. Und ich kann mir gut vorstellen, dass in den nächsten Tagen weiteres Material veröffentlicht wird.

Ich gehe davon aus, dass wir in einem Monat bereits die neue Android Version auf den Nexus Geräten haben werden. Und das ist ja zum Glück nicht mehr lange hin. Jetzt heißt es also einfach mal abwarten.

Quelle: SmartDroid

Zum Beitrag im Blog: Google kündigt Android L-Süßigkeiten an

by Jörn Schmidt at 19.09.2014, 09:17 Uhr

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OnePlus One: Im Oktober für alle verfügbar

Über das OnePlus One kann man nach einer Ruhephase inzwischen wieder häufiger berichten. Neben dem Produktionsstopp des StyleSwap Covers hat der chinesische Hersteller endlich vor das Einladungssystem zu vergessen und es für jeden verfügbar zu machen – zumindest für eine begrenze Zeit!

Die Kritik am Einladungssystem zum Kauf des OnePlus One ist nach wie vor vorhanden. Viele Kunden würden sich gerne das Gerät kaufen, jedoch haben sie keine Einladung dazu. Seit Verkaufsstart im Juni scheint es immer noch eine größere Nachfrage zu geben als Herstellungskapazitäten vorhanden sind. Im Oktober möchte OnePlus jedoch für einige Tage einen frei zugänglichen Verkauf, komplett ohne Einladungszwang, anbieten.

Der Verkauf wird ohne limitierte Stückzahl erfolgen: Wer innerhalb dieser Tage ein Smartphone kauft wird es somit entweder sofort bekommen oder auf eine Vorbesteller-Liste gesetzt. Sobald das Gerät produziert wurde, wird es dann ausgeliefert. Beachten sollte man jedoch, dass beim Kauf das Smartphone in jedem Fall komplett bezahlt werden muss. Die ungefähre Wartezeit wird je nach Bestellmenge angezeigt. So kann jeder selbst entscheiden, ob es sich für ihn lohnt.

Käufer können die Vorbestellung auch jederzeit zurückziehen und bekommen dann ihr Geld erstattet.

Ich denke, dies ist eine sehr gute Aktion von dem chinesischen Hersteller. Ich sehe selbst jetzt immer wieder Tweets von Leuten, die nach einer Einladung fragen. Wer für 300 Euro ein 64 GB High-End Smartphone sein eigen nennen will, sollte den Oktober dringend abwarten. Der genaue Termin wird von OnePlus etwa eine Woche vor Beginn der Aktion bekanntgegeben!

via oneplus.net

by Alex at 19.09.2014, 09:04 Uhr

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Pebble Update bringt Emojis und einen Kompass

Pebble Steel

Pebble Update

Wenn man eine SmartWatch als wirklich erfolgreich bezeichnen kann, dann ist es das ehemalige Kickstarter-Projekt namens Pebble. Die Uhr hat eine riesige Fangemeinde auf der ganzen Welt und hebt sich mit einer Uaufzeit von bis zu einer Woche vom Rest des Marktes ab. Und das neuste Firmware-Update macht die Uhr noch ein Stück besser.

Denn mit Pebble OS in der Version 2.5.0 kann der kleine Begleiter am Handgelenk ab sofort auch Emojis aller Art auf dem E-Ink Display darstellen. Die Funktion wurde von Besitzern einer Pebble schon sehr lange Zeit gefordert, da man seine Stimmung mit einem Emoji meistens besser und vor allem schneller mitteilen kann. Übrigens wird mit weiteren Updates in Zukunft die Zahl der unterstützten Emojis nach und nach erweitert.

Pebble mit Emojis

Neben den Emojis ist für Android-Nutzer außerdem der Kompass-Modus für die Uhr von Interesse. Entwickler können ab sofort über das Pebble OS SDK auf den Magnetometer der Pebble zugreifen und für ihre Apps nutzen. Damit werden in gewisser Weise auch Navi-Apps für die SmartWatch kommen, womit die Richtung zu einem gesuchten Ziel oder dergleichen möglich wird. Eine wirklich interessante Neuerung.

Für unsereins eher weniger wichtig: Pebble OS 2.5.0 unterstützt nun auch iOS 8.

[Quelle: Pebble | Danke für den Tipp Olivier]

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by Stefan at 19.09.2014, 09:00 Uhr

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Android L bekommt höhere Sicherheit durch Datenverschlüsselung ab Werk

Bei Android L soll bereits ab Werk eine höhere Sicherheit durch Datenverschlüsselung erfolgen. Ein Schritt in die Richtung, dass Android in Zukunft vermehrt auch im Business-Bereich genutzt werden soll. In Verbindung mit den User-Accounts unter Android dürften dann auch Unternehmen ein Auge auf Android werfen. Daten könnten dann so zuverlässig vor unbefugten Missbrauch gesichert werden.

Bereits seit 2011 gibt es für Android-Nutzer eine integrierte Datenverschlüsselung, welche es prinzipiell erlaubt, Daten recht gut vor dem Zugriff von unbefugten Dritten zu schützen. Doch leider hat Google die Nutzer bisher darauf gar nicht hingewiesen. Diese findet ihr unter “Einstellungen -> Sicherheit”.

Andorid 5.0, Android Lion, Android 5.0 Lion

Bildquelle: mobiFlip

Bei der Datenverschlüsselung unter Android L wird der gesamte interne Speicher verschlüsselt und mit einem Passwort gesichert, und dieses muss bei jedem booten des Gerätes wieder neu eingegeben werden. Erst dann wird Android gestartet und der Zugriff auf den Speicher freigegeben.

Die Datenverschlüsselung unter Android L ist nicht das einzige neue Sicherheitsfeature der neuen Version. Auch Samsung KNOX soll in die nächste Android-Version integriert werden. Damit dürfte dann das kommende Android L auf einem ganz neuen Level der Sicherheit stehen.

Quelle: Android Police

Zum Beitrag im Blog: Android L bekommt höhere Sicherheit durch Datenverschlüsselung ab Werk

by Jörn Schmidt at 19.09.2014, 08:09 Uhr

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Android L: Datenverschlüsselung wird Teil der Ersteinrichtung

Android L

Android L

Gerade nach den Ereignissen vom Sommer letzten Jahres um NSA und Co. sowie dem Vorfall um Nackt-Selfies Prominenter vor kurzem ist das Thema Sicherheit wieder mal in den Vordergrund gerückt. Google ist sich dessen bewusst und wird daher in Android L eine Funktion stärker in der Vordergrund rücken und zum Standard machen: Die Verschlüsselung der Daten.

Der Angriff auf die iCloud von Apple hatte für einiges Aufsehen gesorgt und etliche Fragen aufgeworfen, die sich in erster Linie an den Konzern aus Cupertino richteten. Unter anderem wurde dem Google-Konkurrenten vorgeworfen zu wenig für die Sicherheit seiner Nutzer zu tun. Zwar sollte man sich eher fragen wieso überhaupt Nackt-Selfies in die Cloud hochgeladen werden aber das ist ein ganz anderes Thema. Jedenfalls will Google künftig mit Android L seine Nutzer deutlich besser schützen und wird daher den Einrichtungsprozess erweitern.

Mehr Sicherheit mit Android L

Wie die Washington Post in Erfahrung bringen konnte, wird bei der Ersteinrichtung eines Android L Gerätes automatisch die Verschlüsselung der Daten aktiviert, sodass Fremde an diese nur noch mit einem Passwort heran kommen. Die Funktion selbst ist in Android schon seit gut drei Jahren vorhanden und wurde damals mit Android 3.0 Honeycomb eingeführt. Genutzt wird sie jedoch von den wenigsten trotz der ungemein nützlichen Wirkung im Fall eines Verlustes, weshalb Google sich zu diesem Schritt entschieden hat. Der Nutzer soll nicht mehr daran denken, dass man ein solch wichtiges Feature erst noch aktivieren muss.

Android L: Überblick der Neuheiten

Gerade wer Befürchtungen vor der NSA und ihrer “Kollegen” hat dürfte die Entscheidung für die standardmäßig aktivierte Verschlüsselung der Daten mit Android L begrüßen, welches eventuell am 16. Oktober zusammen mit dem Nexus 9 vorgestellt werden könnte (zum Beitrag). Ob es an diesem Tag auch das Nexus 6 bzw. Nexus X (zum Beitrag). zu sehen gibt kann niemand sagen, wäre aber auch nicht allzu abwegig. Ob die nächste Android-Version allerdings tatsächlich bei Android L bleibt ist auch noch unklar (zum Beitrag).

Nutzt ihr eigentlich schon die Datenverschlüsselung von Android?

[Quelle: The Verge]

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by Stefan at 19.09.2014, 08:00 Uhr

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Google Play Store: Bald Preise für In-App-Käufe sichtbar?

Schon jetzt wird im Google Play Store angezeigt, ob eine Anwendung oder ein Spiel In-App-Käufe hat. Doch welche genau das sind, ist bis jetzt nicht ersichtlich. doch dies könnte sich in Zukunft ändern. Denn Google könnte demnächst die Preise von In-App Käufen der Apps im Google Play Store auflisten. Endlich, möchte man meinen. Damit könnten dann endlich böse Überraschungen bei manchen Apps vermieden werden.

Wer kennt das nicht. Eine kostenlose App, die einem gefällt, wird installiert. Doch dann stellt man fest, dass diese so ohne weiteres gar nicht richtig funktioniert. Schuld daran sind sogenannte In-App-Käufe. Diese schalten bestimmte Features in dieser App nach Zahlung erst frei.

Google Play Logo

Derzeit verweist Google im Google Play Store nur darauf, dass es In-App-Käufe gibt, jedoch nicht welche. Zukünftig will Google auch detailliert auflisten, um welche In-App-Käufe es sich handelt und was diese kosten. Dann erfährt man auch, ob es sich um eine einmalige Zahlung handelt oder wiederkehrende.

Noch ist jedoch unklar, wann genau Google diese Informationen im Google Play Store bereit stellen wird. Und wie Google dies genau umsetzen will, ist auch noch nicht klar. Ich finde diese Entwicklung sehr gut.

Quelle: Android Police

Zum Beitrag im Blog: Google Play Store: Bald Preise für In-App-Käufe sichtbar?

by Jörn Schmidt at 19.09.2014, 07:45 Uhr

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OnePlus One: Produktion der StyleSwap Cover komplett eingestellt

Der chinesische Neu-Hersteller OnePlus hatte bereits lange vor dem offiziellen Verkaufsbeginn des Smartphones One damit geprahlt, eine große Auswahl an alternativen Wechselcovern anbieten zu werden, den sogenannten StyleSwap Covern. Inzwischen hat der Hersteller jedoch die Produktion der Cover komplett eingestellt – und wird sie auch nicht mehr aufnehmen.

Das Super Smartphone OnePlus One gibt es derzeit in den Farben Schwarz (64 GB) und Weiß (16 GB). Die Rückseiten sind auswechselbare Cover, welche jedoch extrem gut integriert sind. Genau dies scheint auch das Problem für den Produktionsstopp zu sein. Die Cover sind so fest mit dem Smartphone selbst verbunden, dass es offenbar einige Kunden unter Umständen das Gerät beim Wechsel beschädigen.

Zusätzlich kommt hinzu, dass bei der Herstellung des Bambus Covers offenbar zahlreiche Exemplare nach der Herstellung Qualitätsmängel hatten. Die bereits hergestellten Exemplare werden demnächst als Limited Edition über die Webseite verkauft – inklusive einer ausführlichen Anleitung, wie man jegliche Schäden möglichst vermeidet.

Besitzer des One werden sicher enttäuscht sein, auch wenn die Qualität, insbesondere des schwarzen Covers, sehr hochwertig ist. Der Hersteller wird in Zukunft allerdings möglicherweise das komplette Smartphone als Limited Edition mit einem speziellen, ab Werk installiertem Cover anbieten. Als mögliche Optionen wurde Kevlar und Jeans-Stoff genannt.

via oneplus.net

by Alex at 19.09.2014, 07:05 Uhr