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31.05.2016

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Sony stellt Xperia E5 als neues Einsteigersmartphone vor

Sony Xperia E5Sony hat per Pressemitteilung das Sony Xperia E5 vorgestellt, welches sich vor allem an den Markt für Einsteigergeräte orientiert.
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by Marcel Laser at 31.05.2016, 11:17 Uhr

30.05.2016

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Apple Watch – StilGut Leder-Armbänder ausprobiert

StilGut hat das eigene Sortiment mal wieder ein wenig erweitert. Seit kurzem gibt es dort auch die ersten Lederarmbänder für Smartwatches. Erstmal allerdings nur für die Apple Watch. Leider.

StilgutAppleWatch_05

StilGut sollte mittlerweile jedem Leser dieses Blogs hinlänglich bekannt sein. Immer wieder bekommen wir Lederhüllen für aktuelle Smartphones zum Test. Diese sind immer sehr hochwertig, allerdings auch nicht ganz billig. So auch die Armbänder für die Apple Watch. Preislich liegen diese, je nach Ausführung, zwischen 29,99 und 39,99 Euro.

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Für diesen Preis bekommt man das zweiteilige Armband und ein Aufbewahrungssäckchen aus Mikrofaser, welches auch zur Reinigung der Uhr verwendet werden kann. Alle drei Lederarmbänder, die wir zum Test bekommen haben, waren vom Leder her ziemlich gut verarbeitet und machen optisch einiges her. Mir hat vor allem das blaue und das braune Armband gefallen.

Leichte Probleme gab es nur beim Einfügen des schwarzen Armbandes in den Schlitten der Apple Watch:

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Hier war es sehr schwer diese anzulegen, da die drei Gummihöcker auf dem Metallschlitten zu groß waren. Hier musste teilweise Gewalt angewendet werden. Letztenendes hat es dann doch geklappt und ich gehe einfach mal davon aus, dass dies ein Verarbeitungsfehler ist und eventuell auch reklamiert werden kann. Das braune Armband und das blaue Armband ließen sich jedoch problemlos anbringen.

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Optisch sollte man noch beachten, dass die Schlitten allesamt in silber gehalten sind, was vor allem in Kombination mit dem silbernen Gehäuse extrem schick aussehen sollte. Vom dunkelgrauen Gehäuse unserer Test Watch hoben sich die Schlitten allerdings merklich ab. Mich störte dies nicht, man sollte sich dessen vor dem Kauf allerdings klar sein.

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Insgesamt war ich von den Armbändern sehr angetan und auch qualitativ hat vor allem das Leder überzeugen können. Ob man das Geld dann in die Hand nehmen möchte muss dann jeder für sich entscheiden. Wenn man sich aber überlegt, dass man für die Lederarmbänder von Apple schnell 100 Euro auf den Tisch legen muss, sind diese Armbänder auf jeden Fall eine Überlegung wert.

StilgutAppleWatch_01

Als überzeugter Träger einer Motorola Moto 360 (zum Testbericht) finde ich es allerdings sehr schade, dass StilGut diese Armbänder bisher exklusiv für die Apple Watch anbietet. Vor allem da Googles eigenes System „Mode“ in Deutschland bisher noch nicht verfügbar ist. Ich würde mich sehr freuen, wenn es in Zukunft auch für Android Wear Uhren mehr qualitativ hochwertige Auswahl bei den Armbändern geben würde.

 

Was haltet ihr von den StilGut Armbändern? Leder, Metall oder Silikon?

P.S.: Danke noch an den lieben Benny für das entbehren der Apple Watch.

Der Beitrag Apple Watch – StilGut Leder-Armbänder ausprobiert erschien zuerst auf thedroidgeeks.de.
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by Sebastian at 30.05.2016, 17:08 Uhr

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ASUS ZenFone 3: Normal, Deluxe und Ultra vorgestellt

asus-zenfone3-deluxeASUS hat drei neue Smartphones der ZenFone 3 Reihe vorgestellt. Normal, Deluxe und ein Ultra-Device mit enormen 6.8 Zoll Display.
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by Marcel Laser at 30.05.2016, 11:54 Uhr

HTC Smartwatch: Vorstellung der Uhr wieder einmal verschoben

HTC Smartwatch Android WearDamit wäre das nun der dritte Anlauf gewesen, aber HTC scheint immer noch Probleme zu haben. Die HTC Smartwatch soll jetzt angeblich im Herbst 2016 erscheinen.
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by Marcel Laser at 30.05.2016, 06:44 Uhr

29.05.2016

Der Standardleitweg

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Wochenendliche Android App Vorstellung Folge 332

Moin zur Wochenendliche Android App Vorstellung Folge 332!

An diesem Sonntag habe ich 5 Programme für Dich herausgesucht und ausprobiert:

  • AppBrain LinkGoogle Play LinkMyFRITZ!App 2 Beta — allgemeine Funktionen für die Fritzbox
  • AppBrain LinkGoogle Play LinkScience Journal — Die Sensoren des Smartphone auswerten
  • AppBrain LinkGoogle Play LinkCodecheck: Inhaltsstoffe-Check — Informationen über die Inhaltsstoffe diverser Konsumartikel
  • AppBrain LinkGoogle Play LinkBrain It On! – Physics Puzzles — kreative Physikpuzzlel
  • AppBrain LinkGoogle Play LinkLifeline: Das Experiment — ein neues Echtzeit-Textadventure aus der Lifeline-Reihe
Hinweis: Die Links zu den Programmen sind über die Icons zu erreichen: AppBrain Link verweist auf AppBrain und Google Play Link auf den offiziellen -Market Google Play.
AppBrain LinkGoogle Play LinkMyFRITZ!App 2 Beta
Die Fritzbox von AVM dürfte hierzulande eine der meistverbreitesten Heimrouter für die Internetverbindung sein. Vom Hersteller gibt es diverse Androidapps für die unterschiedlichsten Zwecke im Zusammenspiel mit der Fritzbox. Man sieht den meisten allerdings ihr Alter allerdings an, sie wirken, als wenn ein Design von ios von vor 8 Jahren übernommen wurde.MyFritz! App 2 Beta
Wenn ich mal aus der Ferne auf meine Fritzbox zugreife, dann meist um den Status zu Hause zu überprüfen. Das geht mit dem Update auf die Firmware 6.50 endlich auch sehr gut per Browser vom Smartphone aus, aber auch die native Verwaltungsapp wird gerade renoviert. Wurde auch Zeit! Sie kommt im Material Design daher und bietet Zugriff auf die letzten Nachrichten (Anrufe und Anrufbeantworter), Zugriff auf das NAS der Fritzbox, eine Auflistung der gerade mit dem WLAN verbundenen Geräte, falls vorhanden auch eine Steuerungsmöglichkeit für die Smart Home Geräte von AVM sowie die Kontrolle über den Anrufbeantworter und konfigurierter Rufumleitungen (nur ein/ausscahlten).
Insgesamt zwar momentan weniger als das Webinterface, aber die App ist noch Beta (es gibt auch eine Laborversion) und z.B. der Zugriff aufs NAS ist so bequemer als über das Webinterface. Nicht zuletzt mögen viele liebe eine App benutzen statt den Browser.
Wer eine Fritzbox mit mindestens Firmware 6.36 hat kann sich die App ja mal ansehen.
Testgerät: Sony Xperia Z1 Compact

AppBrain LinkGoogle Play LinkScience Journal
Die Smartphones haben diverse Sensoren eingebaut um Funktionen wie automatische Helligkeitsanpassung oder die Reaktion auf Bewegungen zu realisieren.Science Journal Mit dem Science Journal von Google kann man die eingebauten sowie falls angeschlossen auch externe Sensoren direkt auslesen und ihre Werte auch aufzeichnen. Das ist entweder nur aus prinzipiellem Interesse oder um sich für Kleinigkeiten extra Sensoren zu sparen. Bei meinem Z1 Compact kann ich von den eingebauten Sensoren den für Helligkeit, Lautstärke sowie die Beschleunigungssensoren für alle drei Achsen auswerten. Nette Sache, die Sensoren hat man ja eh dabei, warum sie nicht auch gezielt für etwas benutzen? Wenn ich dran denke werde ich nächstes mal die Frequenz der Vibrafit Geräte im Fitness-Club ausmessen wink
Testgerät: Sony Xperia Z1 Compact
AppBrain LinkGoogle Play LinkCodecheck: Inhaltsstoffe-Check
Manchmal suche im im Internet nach Details zu Inhaltsstoffen zu bestimmten Produkten, meist Lebensmittel. Und sehr oft ist unter den Treffern die Seite codecheck.info.codecheck.info App Mit der Codecheck App hat man Zugriff auf die Datenbank der Webseite, die zwar auch gut vom Smartphone-Browser benutzbar ist, aber die App macht das Überprüfen im Laden deutlich enfacher, weil man einfach den Strichcode einscannen kann. Ausserdem kann man Details zur persönlichen Ernährung (z.B. Glutenfrei, Vegetarisch usw.) einstellen und bekommt so direkt in der App die entsprechenden Hinweise. Die Informationen werden natürlich generell angezeigt, aber für mich ist Gluten kein Problem und bei jemandem der darauf achten muss oder will wird es dann gleich als Warnung hervorgehoben. Die Inhaltsstoffe kann man aber nicht nur für Lebensmittel abrufen, sondern auch für Kosmetik, Baby- und Kinderartikel, Haushalts- und Elektrogeräte und mehr. Praktisch alles, was problematische Inhaltsstoffe enthalten könnte. Wer darauf achten will oder muss sollte sich die App mal ansehen.
Testgerät: Sony Xperia Z1 Compact
AppBrain LinkGoogle Play LinkBrain It On! – Physics Puzzles
Kreatives denken bei mechanischer Physik ist gefragt bei Brain It On. In jedem Level gibt es eine Aufgabe zu erfüllen, die ganz einfach ist: “Kippe das Glas um”, “bringe den Ball in das kleine Gefäß” und ähnlich.Brain It On! Um das Ziel zu erreichen hat man als einziges Werkzeug seinen Finger mit dem man sich die Hilfsobjekte auf den Bildschirm zeichnen muss. Was auch immer man zeichnet folgt der Schwerkraft und fällt dementsprechend runter. Die Kunst ist es, das Objekt so zu formen, daß es auf Grund seiner Form sich beim herunterfallen bewegt und den Ball in die richtige Richtung anstösst. Oder man zeichnet eine Rampe und danach ein rundes Objekt das dann die Ramper hinunter rollt und unten etwas auslöst. Vorgegeben ist dabei nur das Ziel, wie man es erreicht ist nebensächlich. Bonuspunkte gibt es, wenn man ein Zeitlimit einhält oder nur eine bestimmte Anzahl von Objekten zeichnet.
Testgerät: Sony Xperia Z1 Compact
AppBrain LinkGoogle Play LinkLifeline: Das Experiment
Schon als ich in Folge 293 das erste Lifeline Spiel vorstellte war ich begeistert, der Nachfolger Lifeline 2 mit Fantasyszenario und die Fortsetzung der Originalgeschichte mit Lifeline: Silent Night, die ich beide in Folge 313 vorgestellt hatte, haben die Begeisterung nur vertärkt. Nun gibt es mit Lifeline: Das Experiment eine neue Version des Echtzeit-Textadventures.Lifeline: Das Experiment Zur Erklärung falls Du Lifeline nicht kennst: das Spiel bringt dich in die Situation, daß Du zufälligerweise derjenige bist, zu dem eine Person in Not Kontakt aufnimmt. In Lifeline und Lifeline: Silent Night war dies ein Astronaut in Not, in Lifeline 2 eine Druidin der man helfen musste ihren Bruder zu befreien. In Lifeline: Das Experiment ist es ein Wissenschaftler der irgendwo in eisiger Umgebung verunfallt ist und ohne Erinnerung über seinen Kommunikator versucht irgendwen zu erreichen — und bei Dir landet. Er schildert seine Umgebung und fragt um Rat, man entscheidet sich jeweils für eine der möglichen Aktionen und Adams führt es aus. Die Antwort kommt entweder sofort oder je nachdem was man ihm geraten hat auch erst nach ein paar Stunden. Man spielt die Lifeline Spiele nicht klassisch am Stück, sondern über mehrere Tage immer mal für ein paar Augenblicke. Die hilfebedürftige Person meldet sich immer mal wieder über die Statusleiste, wenn man einen Augenblick Zeit hat zieht man sie herunter und gibt den nächsten Rat. Über die Interaktionsmöglichkeit der neueren Androidversionen kann man sogar direkt aus der Statusleiste seine Entscheidung treffen und muss das Spiel nicht einmal starten. Ich sage jetzt nicht, daß Du es tun solltest, aber man kann Lifeline auch während eine Vorlesung oder im Büro spielen. Es sind immer nur ein paar Sekunden Ablenkung und der Echtzeitaspekt macht seinen eigenen Reiz aus, wenn man Adams rät, sich die Umgebung anzusehen meldet er sich nach ein paar Minuten und berichtet, schickt man ihn hingegen zu Gebäude in 10km Entferungung ist er ein paar Stunden unterwegs und meldet sich höchstens mal zur Halbzeit und berichtet, daß ihm kalt ist oder die Füße weh tun. Und in der Zeit wartet man und hofft, daß er durchkommt und sich wieder meldet. Es erzeugt die Illusion, wirklich mit jemandem in Kontakt zu stehen und man baut dadurch auch eine Art Bindung auf. Toll gemacht! Lifeline: Das Experiment
Testgerät: Sony Xperia Z1 Compact

Die heute vorgestellten Anwendungen sind zusmmen mit allen bisher vorgestellten Anwendungen in meine WAAV Liste bei AppBrain eingepflegt und können mit Hilfe des Programm Android Market Sync mit einem Klick installiert werden.
Alle Folgen der Wochenendlichen Android App Vorstellung gibt es hier als Übersicht.
Testgerät: Sony Xperia Z1 Compact mit Android 5.1.1 “Lollipop”


Vor 100 Folgen vorgestellt: Folge 232 vom 20.04.2014:
  • HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkBag It! — Einkauftüten-Tetris, bereits vorgestellt
  • HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkR-TYPE II — geniale Umsetzung des Klassikers
  • HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkAralon Sword and Shadow — 3D Action Rollenspiel
  • HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkBonus: The Cave — Tolles Point’nClick Adventure vom Monkey Island Erfinder
  • HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkBonus: The Room Two — Fortsetzung des Knobelspiels
  • HumbleBundle LinkAppBrain LinkGoogle Play LinkBonus: Carcassonne — gut gemachte Umsetzung des Brettspiels

by rowi ([email protected]) at 29.05.2016, 18:50 Uhr

thedroidgeeks.de

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ZTE Blade V7 im Test

Wir hatten das neue Vereinssmartphone von Borussia Mönchengladbach einige Wochen im Alltagstest. Wie das günstige Chinaphone, welches ab Juni im Verkauf erhältlich sein wird, abschneidet erfahrt ihr hier.

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Unboxing und Haptik

Hier findet Ihr das Unboxing-Video von uns, falls Ihr die snoch nicht gesehen habt.

In der Packung befindet sich ein USB Kabel und ein Steckdosenadapter, ein Paar Kopfhörer und natürlich ein Simtool.

Die Vorderseite des Smartphones erinnert stark an die des iPhone 6(s), wenn gleich das Blade V7 doch etwas größer ist.  Das Display ist sehr angenehm abgerundet und verleiht dem Gerät wirklich sehr viel Eleganz. Anstatt eines Homebuttons befindet sich hier ein kleiner weißer Kreis der sich als Softkey Homebutton benutzen lässt. Links und rechts davon befinden sich je eine weitere Schaltfläche für „Zurück“ und „Zuletzt geöffnet“. Diese werden allerdings erst sichtbar bei Betätigung, dann scheinen sie blau.

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Die Rückseite erinnert wiederum etwas an das aktuelle Flaggschiff von HTC, das HTC 10. Die wenige Millimeter herausstehende Kamera befindet sich mittig, darunter der Dualtone LED-Blitz. Das Gehäuse besteht an dieser Stelle aus Alumium, welches aber oben und unten durch eine Plastikabdeckung mit Alu-Look abgelöst wird.

Bei meinem Exemplar befindet sich auf der Rückseite zusätzlich das Gladbach-Logo, im Verkauf ist dies dann nicht vorhanden. Die Knöpfe haben einen wirklich sehr hochwertig-wirkenden Druckpunkt und bestehen auch aus Aluminium. An der Gehäuseunterseite befindet sich der Mikro-USB-Slot (der irgendwie ein bisschen nach einem Typ-C-Slot aussieht), dann noch der krächzende Lautsprecher und das Mikrophon zum telefonieren.

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Leider wackelt der Speicher-und SIM-Kartenslot etwas, so das man in einer ruhigen Umgebung öfters mal ein klackern hört:

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Alles in allem liegt das Gerät mit dem 5,2 Zoll Bildschirm aber sehr sehr gut in der Hand und macht einen super Eindruck. Doch ein Handy soll natürlich nicht nur gut aussehen.

Kamera

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Vielen Leuten ist die Kamera natürlich sehr wichtig. Ich würde sogar sagen, dass die meisten gar keine andere Kamera mehr verwenden. Ich will hier gar nicht viel Text und Worte darüber verlieren, hier findet ihr eine Auswahl an Bildern die ich mit dem Blade V7 geschossen habe, die Hauptkamera mit den 13 Megapixeln hat mich ziemlich überzeugt. Die Frontkamera hat leider nur 5 MP, somit sind diese meist etwas schlecht aufgelöst und wirken etwas „krisselig“. Aber schaut am besten einfach selbst.

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[Link zu allen Bildern]

Auch die Kamera Software finde ich gelungen. Relativ simpel aufgebaut und doch recht viele Einstellmöglichkeiten. Ein Grusel Beauty-Mode ist mit an Bord, sowie einige Filter. Auch der HDR-Mode löst sehr schnell aus und macht top Fotos.

Software

IMG_9485Meine Gebete wurden beinahe erhört! 😉 Auf dem Handy befindet sich die Android Version 6.0 Marshmallow. Und zwar mit nahezu Stock-Android. Allein der Launcher wurde von ZTE angepasst (nur der Launcher, nicht die Icons) , einfach den Google Now Launcher installiert (was ich übrigens noch direkt auf dem Event gemacht habe) und ihr habt eine wirklich schick zu bedienende Software. Zusätzlich wurden noch einige Features hinzugefügt, beispielsweise eine „Alle Schließen“ Schaltfläche im „Zuletzt Geöffnet“ Menü. Auch ein paar Quicksettings wurden hinzugefügt, beispielsweise gibt es einen Punkt „Datenverbrauch“ wo man diesen eben einsehen kann und einen Punkt, bei dem man diese an und ausschalten kann.

Mein größter Kritikpunkt hier, sind die vorinstallierten Apps. Dazu gehören unter anderem Facebook, Instagram und der Facebook Messenger. Diese sind leider nicht deinstallierbar. In den Einstellungen deaktivieren geht natürlich, ist aber leider nicht das gleiche. Schade!

Zusätzlich hatten einige Apps immer wieder seltsame Fehlfunktionen und Abstürze die nur durch eine Neuinstallation der jeweiligen App behoben werden konnte. Beispielsweise die Twitter App stürzte immer ab bei Klick auf einen Post mit Bild. Das kam sogar auch nach einer Neuinstallation nochmal vor. Eventuell wird ja hier noch bis zum Deutschlandrelease des Handys nachgebessert.

Hardware

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Das ZTE Blade V7 läuft schnell und flüssig, für 250 € ist das wirklich Top. Natürlich gibt es auch einige kleinere „Abers“. Die 2GB RAM und der Verbaute MediaTek Prozessor mit acht Kernen reichen recht gut aus, manchmal gibt es kleinere Hänger wenn zu viele Apps offen sind. Ein paar mal hatte ich auch „riesige“ Ausfälle, bei denen dann 20 Sekunden einfach mal nichts ging. Probleme konnte ich auch bei Bluetooth und Wifi Verbindung feststellen. Meine Smartwatch hat sich immer wieder trotz geringer Entfernung einfach disconnected. Bei WLAN Verbindung bricht die Verbindung gefühlt öfters ab als bei anderen Geräten. Das macht sich dann bemerkbar, wenn WhatsApp Nachrichten o.ä. nicht verschickt werden, trotz eigentlich Aktiver Verbindung. Braucht dann meistens einfach einige Sekunden bis es wieder tut.

Der interne Speicher des Handys beläuft sich auf 16 GB, davon stehen euch knapp 11 GB für Apps und Bilder und co. zur Verfügung. Erweiterbar ist dieser durch eine Mikro-SD-Karte, deren Slot alternativ auch für eine zweite Micro-SIM genutzt werden kann.

Das FullHD Display hat es mir wirklich angetan. Sehr schöne Farben, ein hoher Kontrast und hell leuchtet es auch. Auch bei verschiedenen Blickwinkeln ändern sich die Farben nicht.

Der Akku hat eine Kapazität von 2500 mAh und ist somit sogar etwas unter dem Level des Galaxy S6, welches 2550 mAh hatte. Das Akkumanagement von ZTE ist aber wirklich Klasse, somit kam ich auf Screen-On-Zeiten von bis zu knapp 4 Stunden. Ein normalen Arbeitstag kann das Handy also wirklich mühelos überleben. Was ich allerdings vermisst habe ist natürlich Quickcharge, wie man es von aktuellen Flaggschiffen wie des S6/S7 und ähnlichen gewohnt ist. Der Akku braucht somit recht lange bis er wieder voll ist.

Einen Fingerabdrucksensor ist im Blade V7 nicht verbaut. Das ist äußerst schade da der kleine Bruder, das V7 Lite, einen besitzt. Auch NFC wurde nicht verbaut, das kann man meiner Meinung nach aber verkraften, solange man noch nicht mit dem Handy bezahlen kann.

Fazit

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Die UVP des Handys beträgt 249€. Für diesen Preis bekommt man ein ordentliches bis sehr gutes Handy, welches an manchen Stellen einige Schwachpunkte hat. Ich denke, die meisten werden jedoch mit diesen zurecht kommen. Auch mit dem Design muss man leben, ich wurde mehrmals darauf angesprochen, warum ich, als bekennender Android Fanboy, mir ein iPhone gekauft habe.

Momentan befindet sich das Huawei P9 lite auch bei uns im Test, welches mit seinen 299€ UVP in direkter Konkurrenz mit dem Blade V7 steht. Hier wird es vermutlich einen Vergleich für euch geben.

Habt ihr noch Fragen zu dem Gerät? Wollt Ihr spezielle Punkte mit dem P9 Lite besonders verglichen haben? Lasst doch mal einen Kommentar dazu da.

Der Beitrag ZTE Blade V7 im Test erschien zuerst auf thedroidgeeks.de.
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by Johannes at 29.05.2016, 18:32 Uhr

Appoid

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Jack Lumber, Smuggle Truck und 11 weitere Apps für Android heute reduziert (Ersparnis: 35,11 EUR)

Als kleiner Holzfäller stellst du dich den vielen Aufgaben im künftig kostenlosen Jack Lumber. Vielleicht bist du aber eher auf der Suche nach einem Ersatz für deinen Launcher. Derzeit ist einer der besten für schlappe 10 Cent zu haben.

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by Appoid at 29.05.2016, 00:11 Uhr

28.05.2016

Android News Blog - Android Digital

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Jawbone : Fitness Tracker Hersteller stellt Produktion ein

In den letzten Jahren wurden es immer beliebter. Alles bei sich zu messen was es zu messen gab. Jetzt gibt ein erster Hersteller sein Tracker Geschäft auf. Die Firma Jawbone hat mit sofortiger Wirkung die Produktion eingestellt. Man sah sie

Dieser Artikel Jawbone : Fitness Tracker Hersteller stellt Produktion ein erschien ursprünglich auf: Android Digital - Android News, Anleitungen und Tests.

by Android News Blog - Android Digital at 28.05.2016, 18:36 Uhr

Google Daydream : Laut Google mit keinem aktuellen Smartphone möglich

Die VR-Plattform Google Daydream soll passende Hardware sowie Software miteinander vereinen. Der kleine Haken hierbei ist, dass wohl fast alle aktuellen Smartphone kein Zertifikat für Daydream erhalten würden. Die Daydream Plattform von Google soll es für Hersteller sowie für Entwickler eine

Dieser Artikel Google Daydream : Laut Google mit keinem aktuellen Smartphone möglich erschien ursprünglich auf: Android Digital - Android News, Anleitungen und Tests.

by Android News Blog - Android Digital at 28.05.2016, 17:12 Uhr

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Samsung Galaxy S7 edge: Das Premiumsmartphone mit den abgerundeten Kanten

Das Samsung Galaxy S7 edge ist das aktuelle Flaggschiff von Samsung, dessen Hauptmerkmal definitiv die abgerundeten Kanten sind. Wie sich das hochwertige Smartphone schlägt und was die einzigartigen Kanten bringen lest ihr im Test.

Samsung Galaxy S7 edge 1

Das Samsung Galaxy S7 edge war mein erstes Testgerät von Samsung. Es war auch mein erstes Smartphone, dass ich ohne Zweifel in die Kategorie „hochpreisige Geräte“ einordnen würde. Insgesamt hat mich das Smartphone absolut überzeugt! Zudem hat Samsung den schlechten Ruf in Sachen Software definitiv überwunden

Rethink what a phone can do – Samsung

 

Design und Haptik

Samsung Galaxy S7 edge 2

Mein persönlicher Eindruck vom Design und der Verarbeitung des Galaxy S7 edge war absolute klasse! Wirklich, ich bin auch jetzt noch absolut überzeugt von dem Teil! 😄 Das vorweg – kommen wir zum objektiven Teil. Die Vorderseite des Smartphones ist wie auch schon beim S6 edge an den Kanten gewölbt, dies hat sicher schon jeder mitbekommen. Doch nicht nur das Glas ist abgerundet, auch das Display fließt über die Kanten. Schaut man frontal auf das S7 sieht es daher so aus, als besäße das Smartphone keinen Raum zwischen Display und Kante. Der Unterschied zur vorherigen Generation besteht jedoch nicht nur in der Größe – das Display ist auf 5,5 Zoll gewachsen – sondern die Kanten auf der Glasrückseite sind nun auch gewölbt. Dieses Designelement ist schon vom Samsung Galaxy Note 5 bekannt. Durch die Wölbung auf der Rückseite liegt das Galaxy S7 edge unglaublich gut in der Hand. Dadurch wird der Rahmen an den Seiten jedoch unglaublich dünn! Dies und die Glasrückseite machen das Smartphone etwas rutschig, sodass ich beim Gehen immer etwas Angst hatte, dass es mir aus der Hand fällt.

Samsung Galaxy S7 edge 5

Soviel zu den Wölbungen auf der Vorder- und Rückseite. Die Anordnung der Bedienelemente sieht folgendermaßen aus: Auf der rechten Seite befindet sich die Standby Taste, auf der linken Seite die Lautstärkewippe und unten der microUSB Port und der 3,5 mm Klinkenanschluss. Auf der Vorderseite wurde zudem ein physischer Home Button platziert, in dem zudem ein Fingerabdrucksensor integriert wurde. Der Druckpunkt sämtlicher Knöpfe ist im wahrsten Sinne des Wortes perfekt! Besser hätte man es wirklich nicht machen können, die Tasten wackeln nicht und bieten einen deutlichen Widerstand. Einzig die Lautstärkewippe ist für meinen Geschmack etwas zu hoch angebracht, sodass man umgreifen muss, wenn man sie bedienen möchte. Kann aber auch positiv sein, da man so nicht aus Versehen die Lautstärke verstellt. Auf der Oberseite besteht die Möglichkeit, eine Sim- und microSD-Karte einzulegen.

Insgesamt ist der Eindruck des Samsung Galaxy S7 edge wie eingangs erwähnt hervorragend. Gerade die gewölbten Kanten vermitteln ein tolles Premiumgefühl.

 

Hardware und Leistung

Samsung Galaxy S7 edge 6

Wie auch die Verarbeitung ist die Ausstattung des neusten Flaggschiffs von Samsung tadellos. Im Inneren des Smartphones werkelt ein Qualcomm Snapdragon 820 Prozessor, der von 4 GB Arbeitsspeicher unterstützt wird. Dazu gesellten sich in meinem Fall 32 GB interner erweiterbarer Speicher und die üblichen Schnittstellen wie LTE, NFC, Bluetooth und GPS. Das Galaxy S7 edge läuft absolut flüssig und reagiert prompt auf Toucheingaben. Hier gibt es absolut nichts zu bemängeln!

Das 5,5 Zoll große AMOLED Display mit einer Quad HD Auflösung von 1440 x 2560 Pixeln liefert kräftige Farben und ist schön hell, damit man das Smartphone auch bei direkter Sonneneinstrahlung verwenden kann. Das Display ist wie bereits erwähnt an den Seiten gekrümmt, wodurch es etwas schmaler erscheint. Hier gibt es einen Kritikpunkt: Üblicherweise verfälschen sich die Farben etwas, wenn man Bildschirme von der Seite betrachtet und man erkennt eventuell die Hintergrundbeleuchtung. Dadurch dass die Ränder des S7 edge abgerundet sind ergibt sich dieser Effekt hier schon bei frontaler Betrachtung und es legt sich ein leichter Schatten über die Farben. Die Verfälschung der Farben ist nicht so groß, als dass ich es als störend empfunden hätte, doch gerade wenn das Display von der Seite betrachtet und nun die Farben an der Krümmung „normal“ erscheinen ist der Effekt deutlich sichtbar.

Nun zur Kamera: Diese löst mit 12 Megapixeln auf und ist so ziemlich die beste Kamera, die mir je unter gekommen ist! Gerade die Farben kommen meiner Meinung nach sehr gut raus. Ich war immer wieder überrascht, wie realistisch diese von der Kamera eingefangen werden. Zwar konnte ich die Kamera nicht bei Dunkelheit testen, doch sogar bei den herausfordernden Lichtverhältnissen im Schwimmbad verwaschen die Bilder nicht und lassen genügend Details übrig! Ähnlich wie beim iPhone handelt es sich meiner Meinung nach beim Samsung Galaxy S7 edge um eine Kamera, mit der man im Urlaub zwar nicht unbedingt die DSLR aber ruhig die Kompaktkamera zuhause lassen kann. Aber überzeugt euch selbst:

Samsung Galaxy S7 edge Bilder 7 Samsung Galaxy S7 edge Bilder 6 Samsung Galaxy S7 edge Bilder 5 Samsung Galaxy S7 edge Bilder 4 Samsung Galaxy S7 edge Bilder 3 Samsung Galaxy S7 edge Bilder 2 Samsung Galaxy S7 edge Bilder 1

Die Frontkamera löst mit 5 Megapixeln auf und lässt ebenfalls keinen Raum für eventuelle Kritikpunkte.

Samsung Galaxy S7 edge AkkuDer Akku des Galaxy ist 3.600 mAh stark und bringt den Nutzer gut über den Tag. Abhängig von der Nutzung schaffte ich mit dem Smartphone eine Display-on Zeit von vier bis fünf Stunden. Danach war das Handy dann aber auch leer. Es gibt zwar auch Smartphones, die haben am Ende des Tages noch deutlich mehr Akku übrig, da ich mein Smartphone aber eh jeden Abend an die Steckdose hänge, geht das für mich völlig in Ordnung.

Zum Schluss noch ein kurzer Blick auf den Fingerabdrucksensor des Samsung Galaxy S7 edge. Mithilfe des Sensors lässt sich das Smartphone bequem entsperren. Apps wie z.b. Number26 ermöglichen auch einen schnellen Login per Fingerabdruck. Eigentlich sollte dies auch mit der Paypal App möglich sein, doch leider schien die App zum Zeitpunkt des Tests erst noch angepasst werden zu müssen. Insgesamt reagiert der Fingerabdrucksensor flott und zuverlässig, jedoch nicht ganz so „instant“ wie es beim iPhone 6S ist.

 

Software

Nun zur Software des Samsung Galaxy S7 edge. Hier war ich etwas skeptisch, da ich lange Zeit einen schlechten Eindruck von der Software und den Features der Oberfläche hatte, doch ich hatte schon gehört, dass sich Samsung in dem Punkt gebessert haben soll und dementsprechend ware ich auf den Test gespannt.

Samsung Galaxy S7 edge Side Menue Samsung Galaxy S7 edge Screenshots 11 Samsung Galaxy S7 edge Screenshots 10 Samsung Galaxy S7 edge Screenshots 9 Samsung Galaxy S7 edge Screenshots 8 Samsung Galaxy S7 edge Screenshots 7 Samsung Galaxy S7 edge Screenshots 6 Samsung Galaxy S7 edge Screenshots 4 Samsung Galaxy S7 edge Screenshots 3 Samsung Galaxy S7 edge Screenshots 2 Samsung Galaxy S7 edge Screenshots 1
Beim Einrichten des Smartphones waren erstaunlich wenig Apps vorinstalliert! Hauptsächlich handelte es sich bei den Apps um Programme von Microsoft oder typische Apps wie Facebook, Instagram oder WhatsApp. Hier ist zu erwähnen, dass Samsung immer noch teilweise auf den eigenen App Store setzt, denn die „vorinstallierten“ Apps waren nicht wirklich installiert, sondern es handelte sich nur um Links zum hauseigenen App Store, wo jene Apps vollständig heruntergeladen werden konnten. Muss man jetzt nicht unbedingt gut finden, stört aber auch nicht.

Ansonsten hat man die Oberfläche hier und da angepasst, insgesamt orientiert sich Samsung jedoch stark am Material Design, was ich nur gut heißen kann! So begann Samsung mit der S6 Reihe keine Symbole für die Bedienelemente in der Oberfläche zu verwenden, sondern nur noch Text. Finde ich nicht so gut, da so mehr Platz verbraucht wird und Symbole schneller erkannt werden können, als Text. Ab und zu wird auch die Statusleiste in den Apps ausgeblendet, was ich aber nicht störend finde. Im Launcher werden Benachrichtigungen zu einzelnen Apps übrigens anhand einer kleinen Zahl am Icon der jeweiligen App dargestellt. Dies fand ich sehr praktisch und könnte ruhig mal in Stock Android Einzug finden. Ebenfalls praktisch ist die Möglichkeit, Apps zu verkleinern und als kleine schwebende Fenster über andere Apps zu platzieren und zu verwenden. Zudem kann das gesamte Display mit einem Swipe aus einer der oberen Ecke verkleinert werden. Die Health App finde ich ebenfalls sehr gut gelungen. Auch wenn ich die Genauigkeit der Messdaten anzweifle macht es Spaß, seinen Blutdruck und Stresslevel in der App zu messen, Schritte und getrunkene Gläser Wasser zu zählen und den Schlaf (manuell) aufzuzeichnen. Ist natürlich auch Geschmacksache. In der Einstellungen App könnte Samsung jedoch noch an der Darstellung arbeiten, da die Einträge für meinen Geschmack zu unübersichtlich angeordnet sind und sie nicht durch Unterüberschriften getrennt werden.

Insgesamt war ich jedoch mit der Software sehr zufrieden – ähnlich wie mit der Oberfläche von Sony. Die Bedienung der Apps geht leicht von der Hand und man fühlt sich sofort „zuhause“.

 

Die edge Kante

Samsung Galaxy S7 edge 3

Eine Besonderheit des Samsung Galaxy S7 edge ist – wie schon häufiger erwähnt – die edge Kanten. Deshalb will ich in diesem Testbericht kurz auf diese besonderen Kanten eingehen, da sie schließlich auch abgesehen von der Displaygröße der Hauptunterschied zum normalen S7 sind.

Im Grunde genommen halte ich die abgerundeten Kanten nur für ein Design Merkmal. Wer meint, die Kanten würden einen praktischen Vorteil bringen, macht sich selbst etwas vor, denn durch die edge Kanten entstehen hauptsächlich nur zwei offensichtliche Features: Zum einen leuchten die Kanten auf, wenn das Smartphone mit dem Display auf dem Tisch liegt und man angerufen wird. Zum anderen ist von der Seite jederzeit ein Slide Menü aufrufbar, in dem Shortcuts zu Apps und Kontakten und kleine Widgets abgelegt werden können. Ersteres ist für mich nur eine nette Spielerei, die Farben lassen sich nur im Dunkeln wirklich gut erkennen und falls ich wirklich für Anrufer erreichbar sein möchte, kann ich doch eigentlich auch einfach das Smartphone mit dem Display nach oben auf den Tisch legen, oder nicht? Letzteres scheint für mich ein sinnvolle Feature zu sein, doch leider nutzte ich das Slide Menü nicht sonderlich häufig. Zudem wäre es ohne Probleme möglich, das Slide Menü auch ohne edge Kanten zu integrieren. Meiner Meinung nach nur ein Feature, dass künstlich auf die edge Version beschränkt wird, um die „besonderen“ Kanten zu rechtfertigen.

Wie gesagt, die abgerundeten Kanten sehen klasse aus! Es ist sieht echt faszinierend aus, wie sich Symbole und Inhalte über das gewölbte Display bewegen. Zu mehr ist das Designelement meiner Meinung nach aber auch nicht nütze.

 

Fazit

Samsung Galaxy S7 edge 4

Beim Fazit zum Samsung Galaxy S7 edge tue ich mich schwer, denn so gut das Smartphone auch ist: Der Preis beträgt auf Amazon derzeit schlappe 660 €. Das ist viel Geld für ein Handy, zudem das normale S7 für über 100 € weniger zu haben ist. Es gibt einige Smartphones, die mit einem ähnlichem Premiumgefühl aufwarten können und trotzdem günstiger sind. Doch wahrscheinlich richtet sich Samsung mit seiner Flaggschiff Reihe nicht an die Sparfüchse, die möglichst viel zu einem möglichst günstigem Preis bekommen möchten, sondern an diejenigen, die gerne so viel Geld für ein Smartphone ausgeben. Auch wenn das S7 edge nicht gerade günstig ist bekommt der Nutzer ein unglaublich hochwertiges Smartphone, das keine Wünsche übrig lässt. Edge oder nicht edge? Wer das Geld hat, soll sich die edge Variante kaufen, aber sich im Klaren sein, dass die Kanten keinen wirklichen Vorteil bringen. Ich würde hauptsächlich aufgrund der Größe zur edge Variante greifen, da mir 5,5 Zoll passender erscheinen, als 5,1 Zoll.

Das Samsung Galaxy S7 edge ist in den Farben Schwarz, Weiß und Gold auf Amazon für rund 660 € erhältlich.

Der Beitrag Samsung Galaxy S7 edge: Das Premiumsmartphone mit den abgerundeten Kanten erschien zuerst auf thedroidgeeks.de.
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by Leon at 28.05.2016, 13:40 Uhr