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16.01.2019

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Aldi Talk aufladen – Wir zeigen dir wie das geht – Anleitung

Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

Aldi Talk

Es gibt immer mehr Smartphone Nutzer, die sich kein Vertrag mehr ans Bein binden möchten und somit zu einem Prepaid Tarif wechseln wie z.B. Aldi Talk. Man hat zwar am Anfang 10 € Startguthaben beim Starterpaket dabei aber wie lädt man danach das Prepaid Konto wieder auf? Wir zeigen es dir in einer kleinen kurzen Anleitung.

Kauft man sich in einer Aldi Nord oder Aldi Süd Filiale ein Starter Set für aktuell 12,99 € so erhält man alles um mit seinem Smartphone direkt zu starten. Nachdem man seine SIM Karte aktiviert hat, kann man erst ein Mal loslegen und direkt telefonieren, SMS schreiben oder über mobile Daten im Internet surfen. Hierbei sollte man allerdings beachten, dass wenn man kein Paket bei Aldi Talk gebucht hat, man den Basis Tarif nutzt. Somit kosten aktuell Anrufe zu anderen AT-Teilnehmern 0,03 €/Min, in andere Netze 0,11 €/Min, SMS zu anderen AD-Teilnehmern 0,03/SMS, zu anderen Netzen 0,11 €.

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Kosten kann man dadurch sparen, dass man eins der Pakete bucht die dann für 30 Tage laufen. Das kleinste aktuelle Paket ist das Paket S. Mit  diesem hat man eine Anruf und SMS Flatrate in alle Netze in Deutschland sowie dem EU-Ausland und ein Freivolumen vom 1,5 GB beim mobilen Internet. Dieser Tarif kostet aktuell 7,99 € für 30 Tage Laufzeit. So lange genug Guthaben aufgeladen ist, läuft der Tarif auch weiter. Man sollte sich also rechtzeitig darum kümmern. So dass nach Ablauf der Tarif automatisch weiter laufen kann.

Doch wie kann man denn nun das Guthaben wieder aufladen? Für viele keine besondere Sache, für andere vielleicht eine kleine Hürde, wenn man sich nicht auskennt. Doch das Aufladen des Aldi Talk Kontos ist einfach. Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten:

Möglichkeit 1: Aldi Talk über Kassenbon aufladen

Eine anonyme Möglichkeit sein Guthaben aufzuladen ist der Kauf von Guthaben an der Aldi Kasse. Hier sagt man der Kassiererin einfach wie viel Guthaben man aufladen möchte (Guthabenschritte in 5 €, 15€ und 30 €)  und erhält dann mindestens zwei Kassenbons. Einen ersten Kassenbon auf den man den Kauf des Guthabens sieht und einen zweiten auf der der Auflade Code aufgedruckt ist. Daher sollte man immer darauf achten, dass man ALLE Kassenbons beim verlassen der Filiale mitnimmt. Denn da die Auflade Bons nicht auf eine feste Handynummer ausgegeben werden, könnte jeder andere an der Kasse diesen Bon auch für sich selbst nutzen.

Zum aufladen kann man dann zwei Wege nutzen.

Aufladen Tastenkombination

Hierzu wählt man einfach auf der Zifferntastatur seines Smartphone (wie als wenn man jemand anrufen möchte) folgende Kombination: *104* sowie die 16-stellige Aufladenummer und am Ende dir #-Taste also z.B. *104*1234567891011121# und bestätigt dann mit der Anruftaste. Kurze Zeit später sollte die Meldung der Aufladung auf dem Display erscheinen.

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https://youtu.be/sfeSSmhW8aI

Aufladen über Guthaben Hotline

Ein anderer Weg ist die Aufladung über die Guthaben Hotline. Diese erreichen Sie über ihr Smartphone unter der Nummer 1155. Sobald Sie verbunden werden, drücken Sie die Taste 4. Geben Sie nun die 16-stellige Aufladenummer vom Kassenbon ein und beenden mit der #-Taste. Die eingegebene Nummer wird jetzt noch ein Mal vorgelesen. Ist dieser korrekt bestätigen Sie dies mit der Taste 1. Kurze Zeit später wird der entsprechende Betrag ihrem Guthaben hinzugefügt.

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https://youtu.be/RaAGm_YJt6g

Aufladen über Mein Aldi Talk Webseite

Sollten Sie einen Computer in der Nähe haben, können Sie hier ihr Guthaben auch über die Webseite aufladen. Besuchen Sie hierzu einfach www.alditalk-kundenbetreuung.de melden sich dort mit den Zugangsdaten ihres Kundenkontos an und wählen dort den Menüpunkt „Guthaben aufladen“. Geben Sie dort die 16-stellige Aufladenummer vom Kassen Bon ein und bestätigen Sie die Aufladung. Kurze Zeit später wird das Guthaben ihrem Kundenkonto gutgeschrieben.

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https://youtu.be/5lPSVl37oL4

Aufladen für Aldi Talk App

Um sich einen Überblick über den Verbrauch von Einheiten zu verschaffen, gibt es schon seit einiger Zeit die Aldi Talk App, die man sich kostenlos auf sein Smartphone laden kann. Hier meldet man sich auch wieder mit den Zugangsdaten des Kundenkontos an und kann dort direkt in der App sein Guthaben aufladen. Hierzu auch wieder auf Guthaben aufladen klicken, die Aufladenummer vom Kassenbon eingeben und bestätigten. Die Aufladung wird in Kürze durchgeführt.

ALDI TALK (Kostenlos, Google Play) →

ALDI TALK (Kostenlos, App Store) →

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtu.be/ZrAUqQm6gWA

Möglichkeit 2: Guthaben per Lastschrift über das Bankkonto aufladen

Wer nicht sehr oft bei Aldi einkaufen geht oder nicht extra zum Aufladen seines Guthabens eine Filiale betreten möchte, der hat auch die Möglichkeit sein Guthaben per Lastschrift von seinem Konto abbuchen zu lassen. Der Vorgang ist ganz einfach. Hierzu wählt man sich bei der ersten Nutzung auf der Aldi Talk Webseite mit seinen Zugangsdaten ein. Wählt dann im Menü den Punkt Guthaben aufladen und dann Über Ihr Bankkonto. Bei der ersten Nutzung muss man nun hier ein Bankkonto hinterlegen, von dem der Guthaben Betrag abgebucht werden soll und muss dies nur bestätigen. Ab sofort kann man anstatt mit einem Kassenbon per Bankeinzug sein Guthaben aufladen. Auch hier gibt es die Aufladebeträge von 5 €, 15 € und 30 €.  Bei jeder weiteren Aufladung muss man natürlich nicht mehr seine Bankdaten angeben, sondern kann direkt den entsprechenden Betrag auswählen.

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by Android News Blog - Android Digital at 16.01.2019, 14:30 Uhr

15.01.2019

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Reolink C1 Pro WLAN IP Überwachungskamera Test

Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten

Reolink C1 Pro

In diesem Artikel wollen wir Dir die Reolink C1 Pro IP WLAN Überwachungskamera näher vorstellen. Denn wenn man sich mit dem Thema Smarthome beschäftigt, kommt früher oder später auch das Thema Sicherheit in den Fokus.

Neben Rauchmeldern, Einbruchmeldern und anderen Sensoren, gibt es natürlich auch die Möglichkeit eine Überwachungskamera in die Smarthome Landschaft einzubinden. Der Markt für Kameras, die man für die Überwachung nutzen kann ist groß. Je nach Einsatzzweck gibt es verschiedene Modelle und natürlich auch zu unterschiedlichen Preisen.

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Klar möchte man Geld sparen um nicht zu viel für die Sicherheit auszugeben. Man sollte aber auch bedenken, dass eine Überwachungskamera auch eine gute Qualität liefern muss. Denn was nützt es, wenn man Geld gespart hat aber die Aufnahmen im Fall eines Einbruchs zu schlechte Bilder liefert um die Einbrecher zu identifizieren. Man muss also einen Kompromiss finden, zwischen einer günstigen und trotzdem guten Kamera.

Reolink C1 Pro Testbericht

Unser Testbericht behandelt die Reolink C1 Pro Kamera. Diese hat die Besonderheit, dass man diese nicht nur einfach starr irgendwo hinstellen oder hinhängen kann. Denn im Gegensatz zu manchen anderen Konkurrenz Produkten lässt sich hier die Optik drehen und neigen. Ob man diese Funktion gerne nutzen möchte, muss sich dann jeder selbst überlegen. Für alle die sich nur einen kurzen Überblick verschaffen wollen, führen wir nachfolgend zuerst die wichtigsten Punkte dieser Kamera auf.

  • 2.560 x 1.440 Pixel Auflösung
  • Objektiv: f=4,0 mm fixiert, F=2,0, mit IR Cut
  • Anschlüsse: Ethernet Anschluss, Stromanschluss
  • Verbindungen: WLAN (2,5 GHz/5 GHz)/Ethernet (100 Mbit)
  • Nachtsichtfunktion mit Infrarotdioden
  • MicroSD-Speicherkarten Slot
  • eingebautes Mikrofon und Lautsprecher

Die Installation

Die Installation der C1 Pro geht einfach und schnell über die Bühne. Zuerst muss man sich natürlich überlegen, wo diese Kamera überhaupt eingesetzt werden soll. Denn für den Außenbereich ist sie nicht geeignet, da nicht wasserdicht. Ist die Standort Frage geklärt, so muss man überlegen wie man die Kamera am besten anschließt, denn entweder man schließt sie per WLAN und Strom an oder per Ethernet Kabel und Strom.

Der Anschluss per WLAN setzt aber eine gute WLAN Verbindung am Standort der Kamera voraus. Denn sollte hier eine schlechte Verbindung herrschen, kann es zu häufigeren Verbindungsabbrüchen kommen. Oder die Kamera kann nicht ihr volles Auflösungspotenzial ausschöpfen, da man die Kamerabilder dann nur mit einer deutlich schlechteren Qualität bzw. Bandbreite abrufen kann.

Nach der Montage am Nutzungsort geht es zur Einrichtung der Kamera. Hierzu verbindet man sich über einen Browser mit der IP Adresse der Kamera und nutzt zum Login auf die Kamera die Werkseinstellungen. Hier sollte man natürlich darauf achten, dass man die Zugangsdaten natürlich so schnell wie möglich abändert, da sonst jemand von außen auf den Kamera Stream zugreifen könnte. Nachdem man sich auf die Einstellungsseite eingeloggt hat, kann man hier die verschiedensten Einstellungen vornehmen. Hierzu gehört natürlich die Qualität des Streams, Auflösung, Bandbreite, Helligkeit und vieles mehr. So kann man nach seinen wünschen das perfekte Bild für einen selbst zusammenstellen.

Die Funktionen

Sind die Grundeinstellungen der Kamera durchgeführt, so kann man sich nun mit den verschiedenen Funktionen der Kamera befassen.

Schwenken und Neigen

Ein Pluspunkt dieser Kamera ist natürlich die Möglichkeit den Objektivkopf zu drehen und zu neigen. So kann man auch Bereiche mit der Kamera erfassen, die Außerhalb des Sichtfeldes liegen. Die so genannte Pan & Tilt Funktion bietet die Möglichkeit den beweglichen Kopf 355 Grad horizontal und 105 Grad vertikal zu bewegen. Natürlich wird der Kopf mit einem kleinen Motor im Inneren betrieben. Dieser ist zwar nicht stumm aber sehr leise. Hier hatten wir schon andere Kameras, die deutlich lauter waren.

Kommunikation über die Kamera

Da die Reolink C1 Pro Kamera ein eingebautes Mikrofon sowie einen Lautsprecher besitzt, kann man über die Kamera Durchsagen machen bzw. natürlich auch hören was vor der Kamera gesprochen wird. Die Qualität des Lautsprechers ist ganz ok aber erfüllt seinen Zweck. Das Mikrofon ist da deutlich besser und man hört den Sound rund um die Kamera sehr gut.

Tag-/Nacht-Modus

Damit mit der Kamera auch in dunkler Umgebung bzw. bei Nacht gute Aufnahmen gelingen. Befinden sich rund um die Optik Infrarot LED Lampen. Diese sorgen dafür, dass sobald die Beleuchtung in dem zu überwachenden Bereich zu schwach wird, die IR-LED Lampen eingeschaltet werden. Dies geschieht automatisch, lässt sich aber auch in den Einstellungen deaktivieren, falls nicht benötigt.

Bewegungserkennung

Die Kamera bietet zur Erhöhung der Sicherheit die Möglichkeit, eine Bewegungserkennung einzuschalten. Dieses analysiert das Bild fortlaufend und kann dann verschiedene Aktionen starten, sobald Bewegung erkannt wurde. Man hat so die Möglichkeit sich eine Nachricht auf sein Smartphone schicken zu lassen (per Reolink App), eine Nachricht per Email zu erhalten oder die Dateien auf einen FTP-Speicher zu laden. Bei der Einstellung der Bewegungserkennung kann man unterschiedliche Zonen auswählen, so dass dort nur eine Aktion ausgelöst wird, wenn dieser auch nur im markierten Bereich stattfindet.

Zugriff auf die Kamera

Um Zugriff auf die Kamera zu erlangen gibt es drei Möglichkeiten. Entweder mit jedem Browser, mit der Reolink App für das Smartphone oder mit einem Client für den Windows Computer bzw. den Mac. Alle drei Zugangsmöglichkeiten sind natürlich kostenlos vorhanden und können ganz einfach genutzt werden.

Der Lieferumfang

Zum Lieferumfang der Reolink C1 Pro Kamera gehören folgende Teile:

  • C1 Pro Kamera
  • USB Netzadapter
  • Micro USB Ladekabel
  • Netzwerkkabel (1 m)
  • Kamera Halterung zur Montage an Decke oder Wand
  • Nadel für den Reset Knopf
  • Lochschablone für die Montage
  • Montagematerial

Fazit & Preis

Nach ausgiebigem Test der Reolink C1 Pro Kamera können wir dieser Kamera ein gutes Zeugnis ausstellen. Natürlich gibt es weitere Modelle auf dem Markt, die man auch draußen nutzen kann. Doch oft bieten diese z.B. nicht die Möglichkeit die Optik zu bewegen oder diese kosten entsprechend mehr. Wer einen Einstieg in die Videoüberwachung sucht, ist mit dieser Kamera gut bedient. Sie ist leicht zu bedienen und man findet sich sehr schnell mit den Einstellungen und den Funktionen zu Recht.

Je nachdem wie man die Kamera einsetzen möchte, muss man hier und da noch ein paar weitere Einstellungen vornehmen. Doch wenn die Kamera ein Mal eingerichtet ist, macht es Spaß mit ihr zu arbeiten. Die Aufnahmen der Kamera sind sowohl bei Tag, als auch bei Nacht sehr gut und man kann Gegenstände und Personen immer noch gut erkennen.

Kleiner Tipp: Wer Besitzer einer Synology NAS ist und darauf die Surveillance Station laufen hat, sollte die Kamera auch hier mit ins System einbinden. Wir setzen aktuell auf diese Kombination und die Kamera ist in Verbindung mit der NAS seit einigen Monaten bei uns in Betrieb ohne das wir Fehler erkennen konnten.

Der Preis für diese Kamera liegt aktuell (Stand: 15.01.2019) bei 89,99 € über Amazon. Der Preis ist definitiv gerechtfertigt, wenn man bedenkt, welche Funktionen die C1 Pro bietet. Wir können daher eine klare Kaufempfehlung aussprechen für alle die gern in die Videoüberwachung einsteigen wollen.

Weitere Infos zur Kamera: Reolink Homepage

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by Android News Blog - Android Digital at 15.01.2019, 14:34 Uhr

13.01.2019

thedroidgeeks.de

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kNOW! – Erstes Brettspiel mit Google Assistant ausprobiert

Vor einigen Tagen kam eine Pressemeldung von Google in meinen Posteingang geflattert. Ein Brettspiel von Ravensburger bietet als erstes Spiel die Integration des Google Assistant an. Das konnte ich mir natürlich nicht nehmen lassen und musste das Ganze ausprobieren.

Ravensburger und Google haben gemeinsam das Spiel “kNOW! – Das immer aktuelle Quiz” entwickelt. Von der Spieleart geht es ein bisschen in Richtung Trivial Pursuit, bindet dabei aber auch noch optional den Google Assistant ein. Insgesamt gibt es von kNOW! zwei Versionen: Einmal mit einem Google Home Mini und einmal ohne. Man kann ohne Probleme einfach einen bereits im Haushalt befindlichen Google Home verwenden oder man benutzt den Google Assistant auf dem Smartphone. Funfact: Bis zu einem gewissen Grad kann man auch Amazon Alexa für das Spiel verwenden.

kNOW! – Packungsinhalt

Das Spiel umfasst nicht sonderlich viel und ist auch nicht wirklich komplex. Folgende Gegenstände sind in der Verpackung enthalten:

  • 220 Quizkarten
  • 1 elektronischer Buzzer
  • 1 Spielplan (aus 4 Teilen)
  • 1 Sortierhilfe
  • 6 Spielfiguren
  • je nach Version ein Google Home Mini oder nicht

Zum Spielen benötigt man zusätzlich noch (im Packungsinhalt nicht enthalten) ein Blatt Papier und einen Stift.

Spielablauf von kNOW!

Der Spielablauf ist eigentlich relativ einfach. Reih um wird man zum Quizmaster und stellt Aufgaben und Fragen aus vier unterschiedlichen Farbkategorien. Als Quizmaster kann man selber keine Punkte machen, allerdings können in der Zeit alle Teilnehmer Punkte sammeln. Diese Punkte werden dann auf dem Spielplan vorgerückt und der nächste Quizmaster ist dran. Das geht entweder solange, bis der erste Spieler eine Runde absolviert hat oder man spielt mit einem Zeitlimit.

kNOW! mit Online- und Offline-Fragen

Es gibt Karten für die der Google Assistant benötigt wird und es gibt Fragen, die rein Offline gespielt werden können. Dabei umfasst das Spiel eine weite Reihe von Aufgaben von Schätzspielen, über Wörter aus Tönen erkennen, klassische Quizfragen.

Eine klassische Offline-Frage für ein Quiz wäre zum Beispiel: “Wie lange ging der 30-jährige Krieg?”

Häufig wird der Google Assistant bei den Schätz-Fragen verwendet. So muss man bei einer Aufgabe schätzen, wie lange man vom aktuellen Standort nach Krakau braucht, welches Datum aktuell in Auckland ist und welche Temperatur im Moment in Seattle ist. Diese Fragen können ganz einfach über die “Basisfunktionen” des Google Assistant gelöst werden. Allerdings hat Ravensburger auch einen Skill für den Google Home entwickelt. So kann man zum Beispiel die Kategorie “Ton für Ton” mit dem Google Assistant starten: “Hey Google, frage Professor kNOW! nach einer Aufgabe für Ton für Ton.” Daraufhin spielt der Google Home zwei Töne ab und man muss diese zu einem sinnvollen Wort zusammen setzen (bspw. Wasser + Hahn = Wasserhahn). Es gibt aber noch andere Kategorien in denen der Google Assistant den Quizmaster übernehmen kann.

Allerdings gibt es auch einige Offline-Fragen, die dafür nicht wirklich geeignet sind. Zum Beispiel Frage Nummer 3 im nächsten Bild.

“Wie viele Follower hat Donald Trump auf Twitter?”. Hier gibt es keine zeitliche Eingrenzung und es geht um eine aktuelle Zahl die sich ständig ändert (momentan sind es knapp über 57 Mio.). Diese Frage wäre doch prädestiniert für eine Online-Frage… Solche und weitere Fragen gibt es noch ein paar Mal im Spiel.

Mein Fazit zum Google Assistant Spiel kNOW!

Man merkt ziemlich, dass Ravensburger hier mit aller Gewalt versucht hat, ein smartes Fragespiel für den Google Assistant zu entwickeln. Das ist ihnen gelungen, ein richtiger Knüller ist es allerdings nicht geworden. Es ist relativ kurzweilig und an manchen Stellen dann auch ganz amüsant, aber für einen kompletten Spieleabend eher ungeeignet. Besonders nervig ist es, wenn der Google Assistant trotz dreimaligem wiederholen die Frage nicht versteht und man nicht weiterkommt.

Aber trotzdem eine gute Idee von Ravensburger und Google um weniger technikaffine Menschen an die Welt der digitalen Assistenten und Smart Home Produkte heranzuführen. kNOW!, das Brettspiel 4.0 von Ravensburger, gibt es ohne den Google Home Mini für ca. 25 Euro bei Amazon. Mit Google Home Mini ist es natürlich ein wenig teurer.


Vielen Dank an Google, die mir das Spiel kNOW! mit einem Google Home Mini für diesen Testbericht zur Verfügung gestellt haben.

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by Sebastian at 13.01.2019, 21:37 Uhr

Huawei sperrt in EMUI 9 zukünftig andere Launcher

Huawei baut geniale Smartphones. Die Hardware ist wirklich erstklassig egal ob es um Akku, Kameras oder innovative Features geht, Huawei ist ganz vorne mit dabei. Großer Kritikpunkt ist meistens aber die Software und die Optik dieser. Aktuell kann man diese noch durch andere Apps anpassen, das wird in Zukunft bei Huawei Smartphones nicht mehr möglich sein.

Android ist dafür bekannt immer viel Flexibilität und Anpassungsmöglichkeiten mitzubringen. Die User haben bei vielen Dingen die Wahl oder können eigene Sachen installieren um Funktionen, Aussehen und Verhalten zu beeinflussen.

Teste ich ein neues Huawei Smartphone, so installiere ich meistens als allererstes den Google Launcher oder den Pixel Launcher weil er mir optisch besser gefällt. Genau hier möchte Huawei nun einen Einschnitt vornehmen und die Installation von Drittanbieter-Launchern sperren. Das wurde zumindest in einem Huawei Forum angekündigt.

Grund für die Maßnahme ist, dass diese alternativen Launcher meist nicht so gut mit dem Huawei Betriebssystem harmonieren und Probleme verursachen. Aus der Erfahrung kann ich das tatsächlich bestätigen. Nur eine Handvoll anderer Launcher läuft überhaupt auf Huawei Smartphones. Huawei argumentiert, dass diese alternativen Launcher oft mit Bloatware kommen und mehr Akku ziehen, als der eigene Launcher.

Diese Begründung ist meiner Meinung nach sehr fadenscheinig und einfach um den eigenen Launcher und eigene Features gewaltsam durchzusetzen. Außerdem beschneidet Huawei damit eines der größten Argumente für das Android Betriebssystem: Die Freiheit der Wahl. Huawei sollte über diesen Schritt nochmal gründlich nachdenken. Es könnte viele User und potentielle Käufer gehörig verärgern.


Via: Gizmochina

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by Sebastian at 13.01.2019, 12:26 Uhr

10.01.2019

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WhatsApp für Android erhält neue Funktion für den Zugangsschutz

Geschätzte Lesezeit: 1 Minute

WhatsApp

In der aktuellen Beta Version von WhatsApp für Android kann man eine Neuigkeit entdecken. Wie es aussieht, wird es in Kürze möglich sein, die App per Fingerabruck Scan abzusichern.

Mehr Sicherheit für die privaten Chats. So könnte man eine neue Funktion in der Beta Version der Messenger App überschreiben. Denn in der aktuellen Beta Version der App findet man Hinweise darauf, dass in naher Zukunft eine neue Funktion Einzug hält. So soll man die App per Fingerabdruck Scann vor ungewolltem Zugriff schützen. Man muss also erst Mal mit seinem Fingerabdruck die WhatsApp App freischalten, um die Chats zu lesen und Nachrichten zu beantworten.

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Natürlich wird alternativ es auch möglich sein, wenn der Abdruck nicht erkannt wird, sich mit einer PIN in der App anzumelden. So muss kein Nutzer Angst haben, dass er nicht mehr an seine Chats und Daten innerhalb der App kommt.

Leider ist es aber nicht möglich nur einzelne Chat Verläufe abzusichern. Man kann sich also nur für die komplette Sperrung der App entscheiden. Um diese Funktion nutzen zu können muss man auf seinem Android Gerät mindestens die Marshmallow Android Version laufen haben.

Zur Zeit sehen wir in der aktuellen WhatsApp Beta Version noch keine Einstellungen, mit  der man diese Funktion einschalten kann. Wann diese genau zur Verfügung steht und wann man sie auch in der regulären Version nutzen kann ist leider bisher nicht bekannt.

Wie findest Du diese Möglichkeit der Absicherung deiner App? Hast Du dich schon lange nach solch einer Funktion gesehnt oder wäre dir das dauernde Entsperren der App zu lästig? Über deine Reaktion in den Kommentaren würden wir uns natürlich freuen.

WhatsApp

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by Android News Blog - Android Digital at 10.01.2019, 14:26 Uhr

09.01.2019

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Du willst dein Smartphone verkaufen? Diese Schritte solltest Du erledigen

Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

Smartphone

Der Zyklus in dem ein Smartphone erneuert wird beträgt in den meisten Fällen zwei Jahre. Doch was macht man mit dem alten Gerät? Falls hierfür keine weitere Verwendung besteht, ist es sinnvoll sein altes Handy noch zu Geld zu machen indem man es verkauft. Doch welche Schritte sollten man vor dem Verkauf seines Gerätes durchführen? In diesem Artikel zeigen wir dir, auch welche Dinge Du vor einem Verkauf achten solltest.

Backup der Smartphone Daten anlegen

Bevor man sein Smartphone an eine andere Person verkauft oder vielleicht auch verschenkt, sollte man natürlich im ersten Schritt die darauf noch befindlichen Daten sichern. Dies hat natürlich mehrere Gründe.

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Natürlich möchte man seine Daten nicht verlieren die man bis zum Ende der Nutzung darauf gesammelt hat. Daher sollte rechtzeitig damit begonnen werden zu überlegen, welche Daten man von dem Gerät sichern möchte. Da je nach Nutzung des Smartphone natürlich unterschiedliche Daten auf dem Gerät gespeichert sind, kann man hierzu keine pauschale Aussage dazu machen welche Daten man am besten sichern sollte. Hierzu muss sich jeder selbst Gedanken machen, welche Daten man behalten möchte. Das können in erster Linie natürlich Fotos sowie MP3 Dateien auf dem Speicher des Smartphones sein. Hier sollte man also genau Gedanken machen, welche Daten gesichert werden sollen.

Um die Daten z.B. vom Gerät auf einen PC zu kopieren sollte man ein einfache USB-Kabel zu Verbindung der beiden Geräte nutzen. Dies liegt bei den meisten Geräten schon dem Lieferumfang bei. Um sich dann verbinden zu können benötigt der PC ggf. Treiber für die Verbindung. Diese werden unter Windows oft automatisch installiert, sobald man das Gerät mit dem PC verbindet. Eine weitere Möglichkeit ist, die Treiber auf der Hersteller Webseite zu laden. Eine kurze Recherche bei Google aus einer Kombination von „Gerätename + USB Treiber“ sollte einen schnell zum Ziel führen.

Sobald man das Smartphone mit dem PC verbunden hat kann man sich auf dem internen Speicher – und falls vorhanden – auf der Speicherkarte umsehen. Hier findet man dann die entsprechenden Ordner der Apps usw. aus denen man die Daten dann auf den Computer speichern kann.

Google Konto von Android Gerät löschen

Jeder der schon Mal ein gebrauchtes Android Gerät ab Android Version 5.1 gekauft hat kennt vielleicht das Problem. Man hält das Gerät in den Händen, schaltet es ein und erhält auf dem Display die Nachricht Das Gerät wurde zurückgesetzt angezeigt. Dies geschieht, wenn der Vorbesitzer vor dem Versand der Gerätes sein Google Konto nicht vom Gerät gelöscht hat und dann das Gerät zurück gesetzt wurde. Dies soll verhindern, dass unbefugte nicht das Gerät nutzen können. Die einzige Möglichkeit ist, jetzt den Vorbesitzer zu kontaktieren und ihn zu bitten die Google Konto Daten mitzuteilen. In den seltensten Fällen wird der Besitzer diese Daten raus geben, vor allem nicht wenn das Google Konto noch aktiv genutzt wird. Denn mit den Daten kann man natürlich auf sämtliche Daten im Google Konto des Vorbesitzer zugreifen. Es bleibt also nichts anderes übrig, als das Gerät noch ein Mal dem vorherigen Besitzer zu schicken, damit dieser sich mit seinen Daten noch ein Mal auf dem Gerät anmeldet, dann sein Konto löscht um dann das Gerät noch ein Mal zurück setzt.

Dieser Sicherheitsmechanismus heißt Android Device Protection und ist wie gesagt seit Android Version 5.1 aktiv. Mancher könnte jetzt denken, man kann doch einfach eine neue Firmware auf dem Gerät installieren und das Problem ist gelöst, doch das funktioniert nicht. Wurde vorher nicht in den Entwickler Einstellungen die OEM Sperre deaktiviert, lässt sich auch nichts auf das Smartphone flashen.

Smartphone auf Werkseinstellungen zurücksetzen

Damit Verkäufer und Käufer also möglichst reibungslos die ganze Sache über die Bühne bringen können, sollte man vorher sein Google Konto löschen bevor man das Gerät zurück setzt. Hierzu wählt man in den Geräte Einstellungen den Bereich, in dem man die verschiedenen Konten sehen kann. Hier wird auch das eigene Google Konto angezeigt. Dort einfach auf Konto entfernen tippen und das Konto wird vom Gerät gelöscht. Jetzt kann man auch das Gerät zurück setzen um es für einen neuen Besitzer vorzubereiten.

Wenn man diese einfachen Schritte befolgt, sollte ein Verkauf bzw. Kauf eines gebrauchten Android Smartphones deutlich einfacher über die Bühne gehen und verursacht auf beiden Seiten keinen Stress.

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by Android News Blog - Android Digital at 09.01.2019, 22:15 Uhr

Appoid

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Lösung: Huawei/Honor verdunkelt/dimmt automatisch das Display in einigen Apps

Seit Android Oreo hat mich eines an meinen Honor und Huawei Geräten ganz besonders genervt. Im Browser und diversen Apps wurde das Display automatisch dunkler, obwohl die automatische Helligkeit deaktiviert ist. Nach langer Suche habe ich endlich eine Lösung gefunden, die zudem auch kein Root erfordert. Diese lässt sich zusätzlich auch noch bei diversen anderen Problemen wie Bloatware anwenden.

Die einzige funktionierende Methode ohne Root

Die Foren sind seit Jahren voll mit vermeintlichen Lösungen. Manchmal fragt man sich, ob das Problem des Threaderstellers überhaupt erfasst wurde. Da wird das Abschalten der automatischen Helligkeit empfohlen, obwohl doch geschrieben wurde, dass diese gar nicht aktiviert ist. Dann soll man auch die bessere Lesbarkeit bei Sonnenlicht in den Developereinstellungen deaktivieren. Allerdings haben die meisten diese Einstellungen nie auf ihrem Gerät aktiviert (wie das geht steht weiter unten im Artikel) und im Werkszustand ist diese Option auch nicht aktiviert.

Es gibt sogar einige, die der festen Überzeugung sind, ihr Gerät hätte diese Probleme nicht. Ist die Helligkeit sehr niedrig oder sehr hoch eingestellt, dann fällt es nicht auf, bzw. das Gerät dunkelt auch nicht ab. Genauso verhält es sich, wenn die automatische Helligkeit aktiviert ist. Dann wird je nach Umgebungslicht abgedunkelt, aber nicht ohne eine Veränderung der Lichtverhältnisse. Wer jedoch mit einer manuell eingestellten Helligkeit um die 50% arbeitet, merkt sehr deutlich, dass im Browser und diversen Apps wie Facebook die Helligkeit automatisch reduziert wird. Manchmal sogar so stark, das der Hintergrund grau wird und die Bilder schmuddelig werden.

Die Lösung: Honor/Huawei Display wird nicht mehr automatisch gedimmt

Das Problem liegt in den Akkueinstellungen, wie in einigen Foren bereits korrekt vermutet wurde. Allerdings bringt es nichts, dort alle Sparmaßnahmen zu deaktivieren oder in den Leistungsmodus zu wechseln. Auch ein Reboot und ein Löschen des Cache ist nutzlos. Das automatische Dimmen bleibt weiterhin aktiv. Verantwortlich ist eine App namens PowerGenius. Leider lässt sich diese weder stoppen noch deaktivieren, da sie als Systemdatei läuft. Ein löschen ohne Root ist erst recht nicht möglich. Eine Lösung, dieser APK an den Kragen zu gehen, gibt es dennoch und die will ich euch jetzt zeigen. Am Ende des Artikels gibt es auch eine Kurzanleitung für alle, die Vorkenntnisse haben und nicht jeden Schritt erklärt haben müssen.

Wer diesen Lösungsweg beschreitet, macht es auf eigene Gefahr. Wir können keine Haftung für dadurch entstandene Schäden übernehmen. Das Deinstallieren von Systemapps kann dazu führen, dass das Gerät nicht mehr korrekt arbeitet oder sogar unbenutzbar wird. Um es wiederherzustellen ist ein Hardreset erforderlich, der alle Daten löscht.

Dieser kleine Disclaimer muss sein, da es einfach zu viele Geräte und Konfigurationen gibt. Das Risiko sollte dennoch sehr gering sein, da nichts auf dem Gerät gelöscht wird und ein Hardreset alle Dateien wieder herstellt. Das heißt allerdings auch, dass die folgenden Schritte nach jedem Reset auf Werkseinstellungen und Update (sind weiterhin OTA möglich) des Betriebssystems wiederholt werden müssen. Aber jetzt endlich zur Lösung.

  1. Allgemeine Vorbereitungen
    Da wir das Smartphone oder Tablet an den Rechner anschließen müssen, muss es natürlich auch erkannt werden. Mein Honor Play wurde vom Windows sofort erkannt und die Treiber wurden installiert. Geschieht das nicht, müssen die USB-Treiber von der Webseite des Herstellers geladen und installiert werden. Schließt es also über ein USB Kabel an den Rechner an und wartet die Meldung ab. Wurde es erfolgreich erkannt und als betriebsbereit gemeldet, ist alles im Lot und ihr könnt es wieder vom Rechner trennen. Anderenfalls holt euch die USB Treiber, installiert sie und schließt es erneut an.

    Als nächstes benötigen wird die ADB Tools (Android Debug Bridge), über die später die Befehle an das Gerät übertragen werden. Wählt unter dem vorherigen Link euer Betriebssystem, ladet die SDK Platform Tools und entpackt sie auf eurer Festplatte. Um später keinen langen Pfad in der Konsole eingeben zu müssen, hab ich das Verzeichnis platform-tools in adb umbenannt und es auf die oberste Ebene eines meiner Laufwerke kopiert.

  2. Smartphone/Tablet vorbereiten
    Verbindet das Smartphone/Tablet ggf. erneut mit eurem Rechner und wählt als Art der USB Verbindung Dateitransfer oder MTU. Dann gehen wir in die Einstellungen des Smartphones. Der Weg dorthin kann je nach Gerät und Betriebssystemversion unterschiedlich sein. Sucht dort den Eintrag Geräteinformationen oder Info über das Gerät. Notfalls müsst ihr googeln, wo sich bei eurem Gerät die Build Nummer befindet. Bei meinem Honor Play befindet sie sich unter Einstellungen>System>Über das Telefon. Diese Build Nummer wird nun so lange schnell hintereinander angetippt, bis das Gerät meldet, dass die Entwickleroptionen aktiviert sind. Diese können dann unter Einstellungen>System>Entwickleroptionen aufgerufen werden. Scrollt ein wenig nach unten und aktiviert das USB-Debugging. Daraufhin erscheint auf eurem Bildschirm eine Abfrage, ob dem angeschlossenen Rechner vertraut werden soll. Das muss bejaht werden. Beim eigenen Rechner kann man auch die Checkbox “Immer vertrauen” aktivieren.
  3. ADB Tool starten
    Nun brauchen wir die Konsole, in die wir unsere Befehle eingeben. Klickt mit der rechten Maustaste auf das Windows Logo vom Startmenü. Je nach Windows Version kann hier die PowerShell oder die einfache Konsole genutzt werden. Letztere erreicht man mit Ausführen, tippt im neuen Fenster cmd ein und drückt Enter.

    Die Konsole startet im Benutzerverzeichnis. Liegen die ADB Tools auf einem anderen Laufwerk, muss zunächst dorthin gewechselt werden. Tippe in die Konsole den Laufwerksbuchstaben, gefolgt von einem Doppelpunkt und Enter. In meinem Fall wäre das z:

    Jetzt wechseln wir in das Verzeichnis der ADB Tools. In meinem Fall wäre das cd Downloads\adb
    Dort testen wir zunächst, ob unser Gerät korrekt am Rechner angeschlossen ist und erkannt wurde, indem wir adb devices eingeben. In manchen Fällen kann es sein, dass adb nicht startet und einen Fehler ausgibt. In diesem Fall muss .\adb (./adb am Mac) eingegeben werden. Das gilt auch für alle folgenden Befehle. Jetzt starten wir die ADB Shell mit adb shell.

    Und nun kommt der Befehl, der uns von allem Übel befreit. Sei es nun der lästige PowerGenius oder irgendeine andere Systemapp in Form von Bloatware. Alles was man dazu wissen muss, ist der Paketname der zu löschenden App. Am einfachsten geht das mit dem Package Name Viewer aus dem Play Store. Unser Befehl lautet also:
    pm uninstall -k –user 0 com.huawei.powergenie gefolgt von eine Enter.

    Damit ist das Problem des abdunkelnden Bildschirms auf einem Honor 6X, 7C, 7X, 8, Play, Huawei Mate 10, P20 und vielen anderen Modellen beseitigt. Besonders wichtig am Befehl ist der Parameter –user 0. Dadurch wird es nur für den aktuell angemeldeten Benutzer durchgeführt. Da wir unsere Smartphones nur selten mit jemandem teilen, ist das eher unwichtig und hat den gleichen Effekt wie die systemweite Deinstallation als Root.

    Wer jetzt so richtig aufräumen möchte, gibt einfach pm uninstall -k –user 0 gefolgt vom jeweiligen Paketnamen ein. Dabei sollte man aber nicht zu übereifrig sein. Manches wird zwingend vom System gebraucht und das Gerät würde nicht mehr funktionieren. Zwar lässt es sich ganz einfach durch einen Reset wiederherstellen, aber ungesicherte Daten sind damit unwiederbringlich verloren.

Die Lösung für dein Honor/Huawei im Schnelldurchlauf

  1. Smartphone/Tablet mit dem Rechner verbinden
  2. Treiber von Windows installieren lassen oder von Herstellerseite laden
  3. Dateitransfer/MTU als USB Verbindung wählen
  4. ADB Tools (Platform-Tools) für das jeweilige Betriebssystem laden
  5. Entpacken und ggf. umbenennen und umkopieren
  6. Windows PowerShell oder Konsole starten (Start->Ausführen->”cmd”)
  7. In das Verzeichnis der ADB Tools wechseln
  8. Mit adb devices (Falls es eine Fehlermeldung gibt .\adb (./adb am Mac)) den korrekten Anschluss des Geräts prüfen
  9. ADB Shell mit adb shell starten
  10. pm uninstall -k –user 0 $Paketname eingeben (in unserem Fall $Paketname = com.huawei.powergenie)
  11. Freuen 🙂

by Appoid at 09.01.2019, 18:05 Uhr

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Sonos bekommt bald den Google Assistant

Von Anfang an wurden die Sonos Smart Speaker mit Amazon Alexa, Apple Siri und dem Google Assistant beworben. Sonos wollte schon immer Herstellerunabhängig sein. Verfügbar war am Anfang dann aber nur Alexa. Kurz darauf kam der Support für AirPlay 2 und Siri. Nun soll laut Google und Sonos der letzte digitale Assistent dazu kommen.

Vor kurzem berichteten mehrere News-Seiten bereits darüber, dass Sonos bereits Einladungen für die Beta des Google Assistant verteilt. Auf der CES 2019 in Las Vegas verdichten sich nun die Hinweise auf einen baldigen Start des Google Assistant auf ausgewählten Speakern von Sonos.

Zeitnah sollen die Geräte Sonos One und Sonos Beam, die beiden Smart Speaker von Sonos, den Support für den Google Assistant erhalten. Man befinde sich in der Entwicklung und Umsetzung aktuell auf der Zielgeraden.

Außerdem sprach Google auf der CES davon, dass auch ältere Sonos-Geräte vom Google Assistant supportet werden sollen. Wie genau dieser Support aussehen wird, ist unklar. Höchstwahrscheinlich lassen sich die Geräte dann als Audiowiedergabe von anderen Geräten auswählen. Welche Sonos-Geräte das dann betrifft, ist ebenfalls noch nicht bekannt.

Aktuell habe ich noch eine Sonos Beam zum Testen da, die Probleme mit meinem Samsung TV und dem Google Chromecast macht. Eventuell kann ich dann auch noch den Google Assistant auf der Beam ausprobieren. Ich würde mich freuen.


Via: Golem

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by Sebastian at 09.01.2019, 17:12 Uhr

08.01.2019

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Neato Botvac D6 – Der masochistische Saugroboter im Test

Seit etwas über drei Wochen habe ich nun den Neato Botvac D6 Connected bei mir Zuhause im Einsatz. Ich war besonders interessiert an diesem Gerät, da er der Nachfolger des D5 ist. Diesen habe ich mittlerweile schon seit einem Jahr. Was sich verändert hat, erfahrt ihr hier im Test.

Fackeln wir mal schnell am Anfang die Grunddaten des Neato Botvac D6 Connected ab.

  • LaserSmart Navigation und Kartierung
  • Spiralbürste und Seitenbürste
  • 2,4 GHz Wlan
  • 120 Minuten Akkulaufzeit
  • Grundriss-Speicherung
  • No-Go-Linien
  • Smarthome-Kompatibilität (Google Assistant, Amazon Alexa, IFTT)

Neato Botvac D5 vs. Botvac D6

Der Botvac D6 ist der offizielle Nachfolger des Botvac D5. Die Unterschiede sind nicht groß, aber ich denke über kurz oder lang wird Neato den Botvac D5 aus dem Programm nehmen. Momentan liegt der D5 bei ca. 400 € und der D6 bei 650 €. Also ein beträchtlicher preislicher Unterschied.

Der Botvac D6 bietet als Nachfolger etwas mehr Akkulaufzeit (ca. 30 Minuten mehr), eine neue Bürste (die aus dem Botvac D7) und mehrere Grundrisse/Stockwerke. Ansonsten sind die Funktionalitäten und auch die Optik fast identisch.

Was bemerkenswert ist, dass Neato den D5 trotz der Modelle der neueren Generation mit Updates versorgt. So hat der D5 erst die Funktionalitäten der Grundrisse und No-Go-Linien aus den aktuellen Modellen bekommen.

Meine Erfahrung mit dem Neato Botvac D6 Connected

Neato bietet mit dem Botvac D6 einen weiteren sehr guten Saugroboter mit unglaublich vielen Funktionalitäten und Features in Richtung Smart Home. Während andere Hersteller eher aus der Staubsauger Ecke kommen, wie zum Beispiel AEG und Miele, kommt Neato aus der IOT und Connected Ecke. Unteranderem deshalb bietet Neato so viele Integrationsmöglichkeiten in das Smart Home an. Egal ob Alexa, Google Assistant, IFTT, Facebook Chatbots und so weiter. Außer Apple Homekit wird eigentlich fast alles unterstützt.

Hinzu kommt, dass der Botvac D6 auch noch ein sehr guter Staubsauger ist. Vor allem auf höheren Teppichen kann der D6 richtig punkten. Diese reinigt er mit der spiralförmigen Kombibürste wirklich gut und tief gehend. Auch bei Tierhaaren soll er besonders gut sein. Leider habe ich kein Haustier mit dem ich das testen kann.

Dort wo er also hinkommt ist es danach wirklich sauber. Apropos hinkommen. Hier beginnt bei mir die Erfahrung dann an zu kippen. Wie auch schon der Botvac D5 kommt der Nachfolger leider auch noch nicht überall hin. Meine 2,0 cm hohe Kante vom Wohnzimmer in den Flur schafft auch der neue Botvac D6 nicht. Deshalb kommt bei mir zu Hause auch immer noch der AEG RX9 (zum Testbericht) zum Einsatz. Er bietet zwar lang nicht so viele nützliche und intuitive Features wie die Roboter von Neato, aber er schafft eben diese Kante.

Ein weiterer negativer Punkt bezieht sich auch auf meine Überschrift. Der Botvac D6 ist, wie auch schon der D5, ein masochistischer Roboter. Bedeutet: Er verletzt sich gerne selber. Bereits nach einer Reinigung, sah der Botvac D6 ziemlich mitgenommen und zerkratzt aus.

Das liegt an der hohe des LaserSmart-Turms. Mit diesem Turm ist der Roboter deutlich höher als zum Beispiel mein RX9. Und leider erkennt der Neato auch die Höhe von Objekten nicht. Zum Beispiel bei meiner Heizung. Diese ist an den höchsten Stellen vielleicht 1mm höher als der Saugroboter. Allerdings weißt die Oberfläche Unregelmäßigkeiten auf, welche dann den Botvac D6 zerkratzen.

Das Gleiche gilt bei meinem Sofa im Wohnzimmer. Dieses fällt nach hinten hin ab und der Abstand zwischen Sofaboden und dem Boden verringert sich. Trotzdem fährt der Botvac D6 jedes Mal aufs neue darunter verklemmt und verkratzt sich. Nur über die No-Go-Linien kann man das verhindern. Um den Schaden am Testgerät einzuschränken habe ich auf einigen Bildern den LaserSmart-Turm mit Tesa abgeklebt.

Ich bin jedoch der Meinung, dass ein so intelligenter Staubsaugerroboter die eigene Höhe wissen muss und diese mit der Umgebung abgleicht und solche Hindernisse eben meidet.

Somit wäre für meine Wohnung auch der Botvac D6 Connected leider nicht geeignet.

Allerdings gibt es natürlich auch andere Wohnungen. Ohne hohe Übergangskanten zwischen den Räumen und solchen Hindernissen wie der Heizung und dem Sofa. Für diesen Fall kann ich den Neato Botvac D6 Connected (und so lange es ihn gibt auch den Botvac D5 Connected) wirklich sehr empfehlen. Er funktioniert bis auf die genannten Ausnahmen wirklich zuverlässig, hat eine starke Saugleistung, die Akkulaufzeit ist hervorragend und die Vernetzungsmöglichkeiten sind Klasse.


Vielen Dank an Neato die mir den Botvac D6 Connected zum Testen für einen kurzen Zeitraum zur Verfügung gestellt haben.

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by Sebastian at 08.01.2019, 20:32 Uhr

07.01.2019

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Samsung Galaxy S10 – Diese Akku Kapazitäten sollen kommen

Geschätzte Lesezeit: 1 Minute

Samsung Galaxy S10

Die offizielle Vorstellung für das Samsung Galax S10 rückt immer näher und entsprechend schneller und häufiger gibt es immer wieder neue Nachrichten zum neuen Modell. Aktuell schwirren wieder neue Nachrichten zum Smartphone durch das Netz. Diese Neuigkeit wird wohl alle interessieren, denen lange Akkulaufzeit wichtig ist.

Denn nicht nur die Geschwindigkeit oder das Display eines Smartphones sind wichtig. Ist der Akku für das Gerät zu klein bemessen, bringt das schönste Smartphone nichts. Denn sonst muss man immer eine Steckdose in der Nähe haben um das Smartphone schnell wieder aufzuladen. Aktuell gibt es nun schon Berichte über die Akku Größen des Samsung Galaxy S10.

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Bekanntlich soll das Smartphone in drei verschiedenen Varianten erscheinen. Zunächst die Lite Variante, dann das normale Modell und natürlich auch eine Plus Variante. Laut den Berichten soll das S10 Lite mit einem 3.100 mAh Akku ausgestattet werden, dass S10 Modell mit einem 3.500 mAh Akku und die Plus Variante erhält wie immer den größten Akku mit einer Kapazität von 4.000 mAh.

Zwar sagt die mAh Zahl noch nichts darüber aus wie lange der Akku dann im Endeffekt hält, denn dafür müsste man natürlich wissen wie viel die Hardware der Modelle verbraucht. Aber es ist ein kleiner Anhaltspunkt, wohin die Reise mit den neuen Samsung Galaxy S10 Modellen gehen kann. Wie lange die Akkus am Ende wirklich halten wird man erst während der Präsentation erfahren bzw. nachdem man die verschiedenen Modelle einem Test unterzogen hat.

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by Android News Blog - Android Digital at 07.01.2019, 14:24 Uhr