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19.05.2019

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Minecraft Earth – Der Spiele Hit wird zum AR Erlebnis

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Minecraft Earth

Das Erfolgs Spiel Minecraft kennt wohl jeder, der früher oder später mit einem Computer und Videospielen in Berührung kommt. Jetzt kommt mit Minecraft Earth eine neue Art des Spieles auf den Markt. Worum es sich dabei genau handelt, erfährst Du in diesem Artikel.

Zuerst wurde Minecraft nur für den Computer als eine Java Version, von seinem Erfinder Marcus Persson und seiner Entwickler Firma Mojang im Jahre 2009 entwickelt. Innerhalb kürzester Zeit wurde diese Spiel so erfolgreich, dass immer mehr Plattformen dazu kamen. Man konnte also auch auf immer mehr Geräten dieses Spiel genießen. Auf Grund des großen Erfolgs, wurde das Entwicklerstudio im Jahre 2014 von Microsoft aufgekauft.

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So fand das Spiel auch irgendwann seinen Weg auf die Smartphones. Auch hier ist das Spiel bei vielen Nutzern sehr beliebt. Grund genug für Microsoft sich mit neuen Möglichkeiten auseinander zu setzen. So hat man nun die Minecraft Earth Version des Spiels entwickelt. In diesem Spiel kann man wie in den anderen Versionen auch wieder Dinge bauen. Allerdings geschieht dies in Verbindung mit der realen Welt. Ein wenig kann man dies mit Pokemon Go vergleichen. Auch hier wurde der Spielinhalt mit der realen Umgebung verschmolzen.

Diese Technik ist unter der Abkürzung AR bekannt, was für Augmented Reality steht. Dies bedeutet, dass künstlich erschaffener Inhalt in die wahre Umgebung über z.B. ein Smartphone integriert wird. Man soll in Minecraft Earth sogar mit anderen Spielern zusammen spielen und bauen können. Baut man selbst also etwas in die Welt, so kann jeder andere Spieler, der an diesem Ort vorbei kommt auch dein Bauwerk sehen. Um hierzu die Daten zu Verfügung zu haben, benutzt Microsoft die Daten der OpenStreetMap.

Eine Beta Phase soll im Sommer diesen Jahres starten. Man kann sich allerdings schon hierfür anmelden. Mit etwas Glück ist man dann bei der ersten geschlossenen Beta Phase dabei. Um das Spiel nutzen zu können, benötigt man ein Android Smartphone mit mindestens Android 7.0 oder ein Apple iPhone mit iOS 10. Um sich anzumelden, benötigt man ein Microsoft Konto, für das man sich aber kostenlos anmelden kann.

Falls Du Dir bisher nicht vorstellen kannst, wie das ganze funktioniert, schau dir am besten das nachfolgende Video an. Freust Du dich schon auf Minecraft Earth oder spielt du doch lieber die normale Version ohne AR? Wir freuen uns über deine Meinung in den Kommentaren.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=dYKxBKj29dI

 

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by Android News Blog - Android Digital at 19.05.2019, 13:55 Uhr

16.05.2019

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WhatsApp will Bezahlfunktion noch 2019 auf den Markt bringen

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Whatsapp

WhatsApp muss sich Gedanken machen, wie man Umsatz mit der App machen kann. Jetzt werden Mitarbeiter für die Niederlassung in London gesucht, die die Bezahlfunktion nach vorne bringen soll.

Natürlich muss ein Unternehmen immer wieder schauen, mit welchen Dingen man Umsatz generieren kann. So natürlich auch Whatsapp und neben der Möglichkeit Werbung in der App auszuspielen, denkt man aktuell auch darüber nach einen Bezahldienst in die App einzubauen.

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Als Vorbild gilt hier der chinesische Anbieter WeChat über den man in China auch an fast überall bezahlen kann. Doch ob die Bezahlfunktion des Messengers auch so gut funktionieren wird wie der von WeChat in China? Mann kann auf jeden Falls sagen, dass es sehr schwer sein wird. Denn generell gilt hier in Deutschland, dass ein Großteil der Einwohner doch noch sehr am Bargeld hängen.

Dies sieht man unter anderem auch daran. dass es neue Bezahlfunktionen wie Google Pay oder Apple Pay es sehr schwer haben, sich bei uns zu etablieren. Für die jüngeren Leute, die mit dem Smartphone aufgewachsen sind, ist das Bezahlen mit dem Smartphone kein Problem. Doch gerade die älteren Semester trauen dem Vorgang elektronisches Bezahlen nicht und setzen daher auf Bargeld. Oft ist hier natürlich auch die Angst, man würde den Überblick verlieren die treibende Kraft um nicht elektronisch zu bezahlen.

Trotz der Zurückhaltung in Deutschland und in anderen Ländern, will WhatsApp trotzdem auf dieses Zugpferd des Bezahl Dienstes setzen und sucht hierfür für ein neu gegründetes Team in London mehrere Mitarbeiter. Wieso man sich hierbei gerade London ausgesucht hat, wenn man an den Brexit denkt, weiß auch nur WhatsApp selber.

Es bleibt also abzuwarten, wie schnell und vor allem wie durchdacht das Team in London ein Konzept und natürlich auch die Umsetzung für dieses Vorhaben auf den Weg bringen kann. Und am Ende entscheidet natürlich auch wieder der Kunde, ob man mit dem Messenger auch hier in Deutschland gewisse Dinge elektronisch bezahlen möchte.

Könntest  Du dir vorstellen den WhatsApp-Dienst auch zum bezahlen zu nutzen? Wir freuen uns über deine Meinung in den Kommentaren.

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by Android News Blog - Android Digital at 16.05.2019, 22:12 Uhr

15.05.2019

PocketPC.ch

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WhatsApp gehackt – iOS und Android von Sicherheitslücke betroffen

SMS, WhatsApp und Co.Nach übereinstimmenden Meldungen ist die Sicherheitslücke, wie Facebook am Montagabend veröffentlicht hat, sowohl für WhatsApp unter iOS als auch unter Android gefährlich.
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by Yves Jeanrenaud at 15.05.2019, 04:57 Uhr

14.05.2019

thedroidgeeks.de

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OnePlus 7 Pro – Die Informationen zur Vorstellung

Es ist soweit. Das erste OnePlus-Flaggschiff des Jahres 2019 wurde vorgestellt. Seit Wochen gab es Leaks und Teaser zum neuen Gerät, nun gibt es endlich Fakten. Das OnePlus 7 Pro ist offiziell.

OnePlus 7 Pro – Spezifikationen

  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 855
  • Speicher: 6 / 8 / 12 GB RAM und 128 / 256 GB Speicher
  • Display: 6.67 Zoll QHD+ OLED mit 90 Hz-Bildrate
  • Betriebssystem: Android 9 Pie
  • Kamera: 48 MP OIS Hauptkamera / 8 MP OIS Zoom / 16 MP Ultra-Weitwinkel
  • Akku: 4.000 mAh
  • Features: Fingerprint-Sensor im Display, Warp Charge 30, USB-C, Stereo Speakers, Pop-Up Kamera, UFS 3.0

Optisch macht das OnePlus 7 Pro auf jeden Fall einiges her. Fast die komplette Vorderseite besteht aus Display. Keine Notch, kein Loch im Display, einfach nur Display. Die Frontkamera fährt auf Befehl aus dem Gehäuse heraus. Unglaublich cool.

Dadurch wird das Display schön in Szene gesetzt, denn das hat es auch in sich. QHD+ Auflösung und AMOLED. Soweit erstmal für ein Flaggschiff nichts besonderes. Aber dann kommen noch HDR10+ Support und eine 90Hz Bildrate hinzu. Das OnePlus 7 Pro sollte damit eines der besten Displays haben, die es momentan in Smartphones gibt.

Auch bei der Kamera hat man bei OnePlus scheinbar ein wenig nachgelegt. Die Kamera war ja immer ein Hauptkritikpunkt beim OnePlus 6 und OnePlus 6T. Dieses Jahr könnte sich das ändern. Es gibt insgesamt drei Kameras auf der Rückseite. Hauptkamera, Ultra-Weitwinkel und einen Zoom. Allesamt lichtstark und auch ein Nachtmodus ist mit an Board. DxOmark bewertet die Kamera des OnePlus 7 Pro mit einem Score von 111. Damit landet das OnePlus 7 Pro auf Platz 3 und nur einen Punkt hinter dem Huawei P30 und dem Samsung Galaxy S10 5G. Diese beiden Smartphones teilen sich momentan Platz 1.

Zudem gibt es das ultra schnelle Speichersystem UFS 3.0. Damit ist die Lese- und Schreibgeschwindigkeit im internen Speicher bis zu 80 % schneller als bei anderen Geräten. Gerade beim Speichern und Verarbeiten der Bilder aus dem 48 MP Sensor kann man das gut gebrauchen.

Eine weitere Neuerung ist der Fnatic-Mode. Ein Gaming-Modus für das OnePlus 7 Pro welcher in Zusammenarbeit mit dem berühmten Gaming-Team Fnatic entstanden ist. Dieser beinhaltet Optionen zum ScreenRecording, Do-Not-Disturb Eigenschaften und Leistungsoptimierungen der GPU und CPU.

OnePlus 7 Pro – Preis und Verfügbarkei

Das OnePlus 7 Pro kommt nach Deutschland. Es werden dabei wohl alle verschiedenen Spezifikationen und Farben verfügbar sein, welche OnePlus heute vorgestellt hat. Lediglich das ebenfalls vorgestellte OnePlus 7 Pro 5 G schafft es nicht nach Deutschland.

Die Verfügbarkeit variiert je nach Farbe und Ausführung ein wenig. Die meisten Geräte gibt es ab dem 21. Mai und im Juni folgt dann der Rest. Möchte man die Geräte früher haben, gibt es wieder in einigen Städten die OnePlus Pop-Up-Stores.

Preislich fängt das OnePlus 7 Pro in Deutschland bei 709 € an. Dafür gibt es dann 6 GB RAM und 128 GB internen Speicher. Die mittlere Ausführung mit 8 GB RAM und 256 GB Speicher kostet 759 €. Das OnePlus 7 Pro mit 12 GB RAM und 256 GB Storage liegt dann bei 809 €.

OnePlus 7 – Information

Neben dem OnePlus 7 Pro wurde auch das OnePlus 7 vorgestellt. Im Vergleich zum Pro Modell muss man allerdings auf ein paar Funktionen verzichten. So gibt es beim OnePlus 7 ein Display mit Notch und keine Pop-Up Kamera.

Ebenfalls gibt es, wie es aussieht, keinen Zoom oder eine Weitwinkel-Linse. Preislich startet das OnePlus 7 dafür deutlich günstiger mit 6 GB RAM und 128 GB internem Speicher schon bei 559 €.

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by Sebastian at 14.05.2019, 16:59 Uhr

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WhatsApp mit schwerer Sicherheitslücke, Updates sofort installieren

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

WhatsApp

Wie aktuell berichtet wird, hat der sehr beliebte Messenger WhatsApp eine schwere Sicherheitslücke. Wozu diese Sicherheitslücke genutzt werden kann und wie Du dich davor schützt, erfährt Du in diesem Artikel.

WhatsApp hat aktuell mit einer schweren Sicherheitslücke zu kämpfen. Diese kann dazu genutzt werden, um Schadsoftware auf deinem Gerät zu installieren. Um diese Software auf dem Smartphone zu installieren, muss eigentlich nicht viel gemacht werden vom Angreifer. Betroffen hiervor sind sowohl Android als auch iOS-Nutzer gleichermaßen.Denn um die Software auf dem Gerät zu installieren, reicht es wohl aus, wenn der Angreifer einen WhatsApp Telefonanruf durchführt. Hierbei es durch die Sicherheitslücke möglich, Schadsoftware auf dem Gerät des Opfers zu installieren. Hierzu muss das Opfer den Anruf noch nicht ein Mal annehmen. Du würdest also im Zweifelsfall gar nicht mitbekommen, dass Du solche Software auf dem Gerät installiert hast.

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Mit dieser aufgespielten Software ist es möglich, dass man das Gerät als Wanze verwendet, dich also abhören kann oder sogar der komplette Fernzugriff möglich ist. So ist es möglich, Daten vom Gerät zu entwenden oder direkt fernzusteuern.

Softwarefirma NSO soll dahinter stecken

Wie die New York Times berichtet, soll hinter dieser Spyware die israelische Firma NSO stecken, die u.a. Spionagesoftware an Regierungen und Geheimdienste verkauft. Das Unternehmen streitet natürlich alle Vorwürfe ab. Doch brisant bei der Sache ist, dass die ganze Sache aufgeflogen ist, da ein kanadischer Menschenrechtsanwalt mehrfach mit dieser Software angegriffen wurde. Dieser Anwalt war an mehreren Klagen gegen die NSO Softwarefirma beteiligt.

WhatsApp Update steht bereit

Die Programmierer von WhatsApp haben nach bekannt werden dieser Sicherheitslücke sowohl ein Server-seitiges Update als auch ein Update für die Android und iOS App herausgebracht. Wir empfehlen daher allen Nutzern von WhatsApp umgehen die App zu aktualisieren, falls dies noch nicht geschehen ist. Am besten sollten ihr dabei auch ein Mal kontrollieren, ob die Firmware eures Gerätes auf dem aktuellen verfügbaren Stand ist. Hierzu schaut am besten mal in den Einstellungen des Gerätes nach und führt ggf. ein Update durch.

WhatsApp Messenger (Kostenlos, Google Play) →

WhatsApp Messenger (Kostenlos, App Store) →

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by Android News Blog - Android Digital at 14.05.2019, 07:52 Uhr

PocketPC.ch

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Apple behauptet sich auf stagnierendem Tablet-Markt

Apple iPad AirAuch wenn der Absatz bei Tablets seit Jahren rückläufig ist, hat sich Apple in diesem Segment behaupten können und baut mit seinen iPad-Modellen die Marktvorherrschaft aus.
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by Yves Jeanrenaud at 14.05.2019, 05:25 Uhr

13.05.2019

thedroidgeeks.de

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Google Pixel 3a – Unboxing und erster Eindruck

Letzte Woche wurde das Pixel 3a vorgestellt und ich habe direkt auch schon mein Testgerät bekommen. In den sozialen Netzwerken wird das Gerät aktuell ziemlich gefeiert und ein bisschen kommt so das alte Nexus-Feeling bei dem Gerät wieder auf. Ein halbwegs vernünftiger Preis, ordentliche Specs und reines Android. Meinen ersten Eindruck zum Pixel 3a und das Unboxing in Bildern hier im Artikel.

Die Verpackung des Google Pixel 3a ist Pixel-typisch aufgemacht. Vor allem weiß und schlicht gehalten, mit dem bunten Google-Logo auf der Vorderseite und dem Bild des Smartphones in der entsprechenden Farbe aufgedruckt. Für den Test habe ich das Google Pixel 3a in Schwarz mit 64 GB internem Speicher erhalten. In dieser Ausführung kostet das Gerät die 399 € und ist damit der aktuell günstigste Einstieg in die Pixel-Welt.

Unter dem Verpackungs-Deckel befindet sich dann direkt das Smartphone. Das Google Pixel 3a. Es ist nochmal separat rundum in eine Schutzfolie verpackt.

Hebt man den nächsten Deckel an und entfernt die Schachtel mit dem ‘Papierzeug’ ist dort das erste Zubehör zu finden. Das USB C auf USB C-Ladekabel und der Adapter von USB C auf USB OTG. Ebenfalls zu sehen ist bereits die Verpackung für die Kopfhörer und das Ladegerät.

Das Ladegerät unterstützt, wie auch schon beim Pixel 3, Fast-Charging mit 18 Watt. Anders sind nur die Kopfhörer. Da das Pixel 3a auch wieder über einen 3,5 mm Klinkeanschluss verfügt, sind auch die beigelegten Kopfhörer darauf ausgelegt. Sie wirken nicht so hochwertig wie die des Pixel 3 und verfügen auch nicht über einen USB C Anschluss. Hier hat man im Einkauf bestimmt ein bisschen Geld einsparen können. Ebenfalls fehlt der USB C auf Klinke-Adapter. Logisch, ist ja auch nicht notwendig.

Insgesamt ist der Packungsinhalt aber relativ umfänglich. Ich hätte erwartet das Google bei einem solchen Preis auf solche Dinge wie Kopfhörer, USB OTG Adapter oder ein Fast-Charging Gerät verzichtet. Trotzdem ist alles mit dabei.

Pixel 3a – Mein erster Eindruck

Optisch ist für mich das Pixel 3a kaum vom Pixel 3 zu unterscheiden. Das Design ist eigentlich identisch und die günstigere Materialwahl fällt eigentlich gar nicht auf. Merklich wird der Unterschied für mich erst wenn ich das Gerät in die Hand nehmen. Das Pixel 3a ist sehr leicht. Vor allem weil die Glas und Metallrückseite durch Polycarbonat ersetzt wurde.

Die Verarbeitung des Gerätes ist, trotz Plastik, sehr gelungen. Das Gerät fühlt sich durch die raue Rückseite schön griffig an und liegt aufgrund der abgerundeten Kanten angenehm in der Hand.

In den kommenden Tagen werde ich das Pixel 3a als Hauptgerät einsetzen und auch mal mit dem weißen Pixel 3a vergleichen. Das gefällt mir nochmal eine ganze Ecke besser.

Auf den ersten Blick könnte das Pixel 3a durchaus als Fortsetzung der Nexus-Ära bestehen. Ob sich das dann auch im Detail so darstellt, werden die nächsten Tage und der ausführliche Test zeigen.

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by Sebastian at 13.05.2019, 13:09 Uhr

Android Profis

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Google I/O Zusammenfassung: Android Q und Google Pixel 3a

Die Google I/O liegt er wenige Tage zurück. Wir möchten euch einmal einen kurzen Überblick geben, was der Suchmaschinen Gigant so präsentiert hat. An Hardware und Software. Viel Spaß!

Zunächst war die dritte Beta von Android Q an der Reihe. Das neue Update kommt zum Beispiel mit der Option, Updates jederzeit automatisch ohne Neustart durchführen zu lassen. Ein riesiger Vorteil für alle Nutzer, die im Grunde immer das neuste Update haben möchten, aber keine Lust auf den Update Prozess haben. Auch ein toller Vorteil im Vergleich zu iOS. Apropos Apple: Die Home Wisch Geste vom iPhone X wird ebenso übernommen wie die Zurück Wisch Geste. Doch im Endeffekt profitiert der Nutzer ja nur.

by Lukas at 13.05.2019, 12:18 Uhr

Exklusive Apps nur für Android

Apps gehören heutzutage zur Standardausstattung von nahezu jedem Computer und mobilem Endgerät. Trotz der großen Auswahl werden allerdings nicht alle Anwendungen für jedes Gerät angeboten. Gewisse Apps werden ausschließlich für Android-User entwickelt, sodass iOS-Geräte leer ausgehen. Eine Auswahl an Apps für Android listet der nachfolgende Artikel auf.

Wir haben uns übrigens bei Androidpit inspirieren lassen.

Sicheres Android mit Avast! Mobile Security

Viele User bevorzugen für ihr mobiles Endgerät gleich wie bei ihrem Computer einen Virenschutz. Exklusiv für Android-User existiert eine mobile Version von Avast. Avast! Mobile Security gibt dem Nutzer nicht nur ein sicheres Gefühl, sondern überwacht das gesamte System. Die kostenlose App läuft dabei im Hintergrund, sodass Downloads auf Viren und andere Gefahren überprüft werden. Ebenfalls wirkt er vorbeugend gegenüber Viren und sämtlicher Malware. Der User kann bei Bedarf zudem einen Suchlauf starten.

Schnelleres Browsen mit Link Bubble

Immer mehr Internetaktivitäten finden inzwischen nicht mehr in eigenen Browsern, sondern direkt über Apps statt. Die Leistung der kleinen Anwendungen laufen dabei im Hintergrund ab, sodass häufig zahlreiche Links zur selben Zeit abgerufen werden. Je mehr Tabs und ähnlicher Datenballast geöffnet ist, desto langsamer laden allerdings die einzelnen Anwendungen. Die kostenlose App Link Bubble sorgt dafür, dass Apps und Browserlinks im Hintergrund laden. Die Anwendung besitzt hierbei keinen Einfluss auf die Performance und Anzahl der Apps. Somit können User beispielsweise Daten herunterladen und gleichzeitig mit anderen Personen chatten. Vor allem bei kleinen Bildschirmen erleichtert Link Bubble den Wechsel zwischen einzelnen Anwendungen.

Firefox nur für Androiden

Mozilla Firefox zählt zu einem der beliebtesten Browsern auf Desktop Computern und Laptops. Auch für mobile Endgeräten ist der Webbrowser verfügbar. Android-User müssen sich somit nicht auf Google Chrome verlassen oder wie iOS-Nutzer Safari benutzen. Die Einschränkung der Nutzung von Apple sorgt vor allem dafür, dass ausschließlich Android-Geräte mit dem beliebten Browser ausgestattet werden können und iPhone, iPad und Co. weiterhin leer ausgehen. Gleich wie Desktopversion bietet der Webbrowser ein schnelles Surfen, hohe Flexibilität und das Festlegen einer bevorzugten Suchmaschine.

Glücksspiele

Auch das ist immer noch eine Android Domäne. Die Glücksspielewelt mit etlichen neuen aufs Internet ausgelegten Spielen, Online Casinos, Live Wetten und vielem mehr, ist total im Trend. Das liegt auch nahe, wer möchte denn noch das Haus verlassen, wenns auf dem Display besseres. Gibt. Wer aber nach einem Online Casino oder ähnlichen Internet Spielen sucht, tut sich auf Android leichter. Warum? Apple hat zweifelsfrei die strengeren Regeln in seinem AppStore und vor allem erlaubt der iPhone Hersteller keinerlei Apps, die nicht in diesem Store sind. Auf Android ist dies anders. Ihr könnt dort jegliche Apps vom Internet Browser aus installieren, wenn ihr dies wollt. Auch das ist nicht so simpel wie im PlayStore, aber möglich!

Die eigene mobile Kunstgalerie

Nahezu jeder Smartphone-Besitzer verwendet eines seiner Lieblingsbilder als Screen Saver oder Hintergrund. Soll allerdings jeden Tag ein neues Bild erscheinen, werden eigene Apps hierzu benötigt. Mit Muzei erhält jeder Android-User die Möglichkeit, abwechslungsreiche Hintergrundbilder für sein mobiles Endgerät kennenzulernen. Die App sorgt dafür, dass täglich ein neues bekanntes Kunstwerk als Homescreen eingestellt wird. Damit das System nicht unnötig durch die App belastet wird, stellt Muzei die Bilder automatisch unscharf dar.

Einfache Kommandos dank Tasker

Jeder User stellt täglich verschiedenste Aufgaben und Anforderungen an sein Smartphone oder Tablet. Anders als Windows- und iOS-Geräte bietet Android jedoch tiefe Eingriffe in die Grundfunktionen des Systems. Die kostenlose App Tasker stellt einen Kommandogeber dar, welcher beim Eintreffen eines bestimmten Ereignisses eine zuvor festgelegte Aktion ausführt. Je nach Aktion bzw. gewünschten Ereignis kann die Handhabung der App hierbei bereits ganz einfach sein. Beispielsweise kann der User festlegen, dass der Musikplayer automatisch startet, wenn Kopfhörer angeschlossen werden. Komplexere Befehle sind ebenso möglich. Unter anderem schaltet sich das Telefonprofil anhand eines festgelegten Tasks auf lautlos, sobald ein bestimmter Ort oder eine festgelegte Uhrzeit erreicht wird. Der volle Funktionsumfang ist mittels eines Root-Zugriffs gegeben.

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by Redaktion at 13.05.2019, 07:52 Uhr

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Appvorstellung: Farmer’s Fairy Tale in Android Beta

Farmer's Fairy TaeDer Publisher upjers hat ein neues Smartphone-Spiel in die closed Beta für Android gebracht: Das RPG Farmer's Fairy Tale. Und es ist durchaus einen Blick oder zwei wert.
Weiter zum Artikel...

by Yves Jeanrenaud at 13.05.2019, 07:37 Uhr