Androidblogs.de

31.08.2016

PocketPC.ch

PocketPC.ch Avatar

IFA 2016: Samsung stellt Gear S3 vor

20160831O4HF9KXN5W1TXGUIXBHUBZD6Let's talk about 3: Samsung stellt in Berlin die Samsung Gear S3 Smartwatch vor.
Weiter zum Artikel...

by Barbara Walter-Jeanrenaud at 31.08.2016, 23:12 Uhr

IFA 2016: Lenovo bringt Moto Z und Moto Z Play in die DACH-Region

Lenovo Moto ZDas Moto Z Play wurde erstmals auf der IFA 2016 nun vorgestellt und das besser ausgestattete Moto Z wurde nun endlich auch für die DACH-Region angekündigt.
Weiter zum Artikel...

by Marcel Laser at 31.08.2016, 20:46 Uhr

thedroidgeeks.de

thedroidgeeks.de Avatar

[IFA 2016] ASUS ZenWatch 3 vorgestellt

Soeben waren wir im Rahmen der IFA auf unserer ersten Präsekonferenz im anstehenden zwei Tage Marathon. Neben einigen Convertibles, Laptops und Tablets hat ASUS die nun runde ZenWatch 3 zum Kampfpreis vorgestellt.

ASUSZenWatch3_01

ZenWatch 3 kommt in Gunmetal, Silber und Rosegold

Die ASUS ZenWatch 3 war für uns und viele andere das Highlight der heutigen ASUS Pressekonferenz. ASUS präsentiert nun zum ersten Mal eine runde Smartwatch. Wie die beiden Vorgänger kommt auch die ZenWatch 3 mit Android Wear an Bord.

ASUSZenWatch3_03

Optisch macht die Uhr einiges her und kommt mit einem stylischen Aluminiumgehäuse. Dieses ist in den drei Farben Gunmetal, Silber und Rosegold erhältlich. Auch das Armband kann gewählt werden. Hier stehen diverse Leder- und Silikonarmbänder zur Verfügung.

Hardwaretechnisch ist die ASUS ZenWatch 3 auf dem aktuellsten Stand und kommt mit einem Qualcomm Snapdragon Wear 2100 Prozessor, 512 MB RAM und 4 GB Speicher. Das Display misst 1,39 Zoll, löst mit 400 x 400 Pixeln auf und verfügt über ein AMOLED Panel.

ASUSZenWatch3_02

Der Akku ist 340 mAh groß und lässt sich, dank Schnelladetechnologie, innerhalb von 15 Minuten auf 60 Prozent aufladen. Außerdem kann die Akkulaufzeit durch einen Stromsparmodus verlängert werden.

Die ASUS ZenWatch ist dank Android Wear mit Android- und iOS-Smartphones kompatibel und soll ab Oktober für 229 Euro (Silikon) bzw. 249 Euro (Leder) erweitert.

 

Was haltet ihr von der ASUS ZenWatch 3? Welche Farbe gefällt euch am Besten?


Die IFA Berichterstattung erfolgt mit freundlicher Unterstützung von StilGut. Dort findet zum Beispiel auch ASUS Hüllen.

Der Beitrag [IFA 2016] ASUS ZenWatch 3 vorgestellt erschien zuerst auf thedroidgeeks.de.
Dieser Feed ist nur für den persönlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt und Inhalt des Angebotes von thedroidgeeks.de.

by Sebastian at 31.08.2016, 14:11 Uhr

PocketPC.ch

PocketPC.ch Avatar

Samsung Galaxy S8 soll angeblich mit Dual-Kamera kommen

Samsung_Galaxy_S7_4Anscheinend kann auch Samsung sich dem Trend nicht erwehren, denn das im nächsten Jahr kommende Galaxy S8 wird allem Anschein nach mit einer Dual-Kamera bestückt sein.
Weiter zum Artikel...

by Marcel Laser at 31.08.2016, 11:51 Uhr

Review: Das Honor 8 im Test

Honor 8 DesignDas Honor 8 ist bereits schon etwas länger auf dem Markt, doch kam es nun mit der Vorstellung in Paris auch nach Europa. Wir haben uns den günstigen Blickfang mal genauer angeschaut.
Weiter zum Artikel...

by Marcel Laser at 31.08.2016, 05:50 Uhr

30.08.2016

thedroidgeeks.de

thedroidgeeks.de Avatar

Pebble Time Round – Die runde Pebble im Test

Da ich sonst eigentlich keine Erfahrungen mit Smartwatches habe, war ich natürlich sehr auf die Pebble Time Round gespannt. Klar kenne ich das Microsoft Band. Das ist aber eher Fitnestracker + als Smartwatch. Der Fokus liegt halt anders. Besonders habe ich mich auf das Always On Display und die Akkulaufzeit gefreut. Leider, wie so oft, wurde meine Vorfreude recht schnell zerschmettert.

Pebble Time Round Weiß Pebble Time Round Schwarz Der Lieferumfang

Pebble ist, oder besser war, für mich immer ein Vorreiter im Bereich Smartwatch. Damals, als die erste Pebble auf Kickstarter gestartet ist, haben sie einen riesen Hype ausgelöst. Zu dem Preis eine Smartwatch, die auch noch ein Always On Display und über eine Woche Akkulaufzeit hat. Dann allerdings ruhte man sich zu lange aus und so dauerte es nicht lange, bis die Konkurrenz schicke Smartwatches mit mehr Funktionen und Farb LCDs auf den Markt gebracht hat. Also kam man mit der Pebble Time. Ebenfalls mit Always On Display, allerdings dieses Mal in Farbe. Ist zwar nicht so hübsch, wie ein LCD, aber immerhin in Farbe. Kritik kam auch recht schnell, und zwar eher negative. Das Display zu klein, der Rahmen zu dick, Akkulaufzeit schlechter, langsam, wenige Funktionen, … . Für die designbewussten Leute wollte Pebble allerdings eine Entschädigung bringen. Die Pebble Time Round.

So, und da sind wir bei der Pebble Time Round angekommen. Und, um eines vorweg zu nehmen, man hat leider die Punkte, die die originale Pebble ausgemacht haben, zerschmettert. Der Preis liegt bei 220€ und auch die Akkulaufzeit ist <= 2 Tage. Aber, kommen wir nun genauer auf diese “Uhr” zu sprechen.

Das Design

Am Aussehen scheiden sich bekanntlich die Geister. Die Version der Pebble Time Round in schwarz ist gar nicht so schlecht und sieht fast schon aus wie eine “richtige” Uhr. Wobei es dort doch einige Probleme gibt. So wirkt die Pebble Time Round sehr billig in den Händen. Der Kunststoff schreit irgendwie danach, billig zu sein. Auch der Rand um das Display verstärkt diesen Eindruck zusätzlich noch

Pebble Time Round Schwarz Pebble Time Round Weiß Vergleich mit einer normalen Uhr

Dazu kommt natürlich noch, dass die Uhr sehr klein ist. Besonders für größere Männerhandgelenke ist diese Uhr fast schon viel zu klein. Sie geht ein wenig unter. Und auch hier macht der Rahmen die Uhr gefühlt noch kleiner.

Abschließend kann ich zum Design nur sagen, dass es sich nicht nach 200€ anfühlt. Ich habe eher das Gefühl gehabt, eine 10-25€ Uhr von den 4-Buchstabigen Discountern in der Hand zu haben. Und selbst die fühlen sich oft hochwertiger an. Mag sein, dass es nur mir so geht, aber hübsch ist da etwas anderes.

Die Hardware

Nachdem das Design schon nicht überzeugen konnte, so kann es vielleicht die Hardware. Wahrscheinlich eher nicht.

Die Pebble Time Round hat, wie auch schon die Vorgängerversionen, eine eher schlechtere Hardware. Eigentlich spricht auch nichts dagegen. Im Prinzip läuft es auch mit der schwachbrüstigen Hardware recht schnell. Das mag an der leichten Software liegen, und das ist auch völlig OK. Solange es genau das macht, was ich brauche in einer akzeptablen Zeit, ist mir alles recht.

Ich kann relativ schnell Apps starten und Informationen bekomme ich alle, die ich brauche. Selbst auf dem kleinen Display, erinnerte mich ein wenig an die alten Nokia Geräte, war alles klar und deutlich präsentiert. Dazu erlaubt dieses Display auch eine Always On Funktionalität, gut. Im Gegensatz zu den alten Nokias hat die Pebble eine wichtige Sache jedoch nicht, welche ja auch einer der Gründe für die doch schwächere Hardware ist, nämlich eine gute Akkulaufzeit.

Der Akku

Mensch Pebble. Was habt ihr bitte mit dem Akku verbrochen. Etwas mehr als einen Tag hält das Ding und das war es. Danach macht auch dieser Akku schlapp. Mit etwas Glück kriegt man fast die 2 Tage, aber dann hat man dieses Gerät fast nicht benutzt. Ist auch nicht Sinn und Zweck der Sache. Alles in Allem kann man sagen, dass man sich lieber für eine andere Smarwatch mit LCD entscheiden sollte. Diese bietet mehr Funktionen bei gleicher Akkulaufzeit und sieht (meistens) auch noch besser aus.

IMG_9491 Ladeanschluss funktioniert in beide Richtungenn Ladeanschluss funktioniert in beide Richtungenn Magnetstärke reicht, um Pebble hochzuhalten

Die Software

Hier muss ich sagen liegt eine der Stärken der Pebble, denn das Betriebssystem ist sehr einfach zu bedienen und ohne große Umwege erreicht man seine Programme und Funktionen. Auch die Funktion der Timeline hat mich sehr überrascht. So kann man schnell mal vor und zurück wechseln und schauen, welche Ereignisse man denn so hat oder hatte.

Leider hat diese Software auch ihre Probleme. Native Apps auf der Pebble: Nö. Man benötigt immer und wirklich IMMER die Verbindung zum Smartphone. Selbst ein schnöder Flappy Birds Klon läuft nur in Verbindung mit dem Smartphone. Außerdem ist der Speicher doch sehr begrenzt und man kann nicht “so viele Apps installieren, wie man will”. Ok, das geht sowieso nicht wirklich, denn die App dazu ist doch eher “Meh” als angenehm.

Timeline zeigt Ereignisse App aus dem Store zeigt kein Icon Vorinstallierte App zeigt Icon Watchface wechseln

 

Die App

Wer von euch kann sich an die Anfangszeiten des Android App Stores erinnern? Genau, dieser war noch Gold gegenüber dem, was man in der Pebble App bekommt. Apps suchen: Umständlich. Neue Apps entdecken: Kaum möglich. Sinnvolle Apps für Deutschland geschweige denn Europa finden: Lebensaufgabe.

Ok. Ganz so schlimm ist es nun auch wieder nicht, aber wenn man schon anderes gewöhnt ist, ist das hier doch eher eine Enttäuschung. Eine gute Seite hat es jedoch: Man kann eine Zeitreise zurück machen. Damals, als Symbian noch das Betriebssystem Nr. 1 auf dem Smartphone war.

Fazit

Es tut mir Leid das so sagen zu müssen, aber die Pebble Time Round ist einfach nichts. Sie sieht doof aus, hat veraltete Technik, eine geringe Akkulaufzeit, kaum Apps, einen schlechten App Store. Es gibt kaum einen Punkt, der mich so richtig umgehauen hat, geschweige denn überhaupt gefallen hat. Nun, wo die 2. Generation der Pebble angekündigt war und schon erfolgreich über Kickstarter gebackt wurde, hoffe ich, dass sich diesbezüglich etwas ändert.

Abschließend kann ich nur sagen: Kauft euch eine andere Smartwatch oder aber eine ganz normale Uhr. Denn die kann oft mehr als die Pebble. Und die Akkulaufzeit ist oft auch noch unschlagbar :D.

Wer von euch hatte schon einmal die Pebble, Pebble Time oder Pebble Time Round in der Hand oder sie sogar gekauft? Und wer hat die Pebble 2 gebackt? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

Der Beitrag Pebble Time Round – Die runde Pebble im Test erschien zuerst auf thedroidgeeks.de.
Dieser Feed ist nur für den persönlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt und Inhalt des Angebotes von thedroidgeeks.de.

by Thomas Asselborn at 30.08.2016, 17:19 Uhr

LG G5 – das Smartphone mit Weitwinkelkamera im Test

Wir hatten das G5 von LG für einige Wochen in der Hosentasche und haben es intensiv getestet. Was dabei herauskam erfahrt ihr hier im Test.

IMG_9529

Es ist zwar schon eine Zeit lang her, das wir das G5 zum testen hatten, dennoch vermisse ich das Smartphone seither. LG legt bei dem Smartphone vor allem Wert auf die zwei Kameras und die tauschbaren Module, die LG Friends. Zu diesen gehört aber auch die LG 360 Cam, Bilder der Kamera findet ihr hier. Nun aber zum diesjährigen Flaggschiff aus dem Hause LG.

Design und Verarbeitung

Das Design des LG G5 finde ich zwar sehr cool, aber es hat nicht so sehr diesen „WOW-Effekt“ wie es das S7 oder ein iPhone hat. Es wirkt alles sehr viel verspielter, durch die Formen und Abrundung. Ein individuelles Design ist aber keinesfalls schlecht. Auf der Vorderseite ist das Glas am oberen Displayrand abgerundet. Eine tiefere Funktion hat das zwar nicht, man streicht hier ja auch bei der gewöhnlichen Benutzung eigentlich nicht drüber, sieht aber recht schick aus.

IMG_9507

Super find ich auch den USB Typ C Anschluss der ja bei Flaggschiff Smartphones inzwischen Standard ist. Der Fingerabdrucksensor funktioniert schnell und zuverlässig und dank Android 6 kann man ihn auch für Apps wie PayPal oder beispielsweise die Bankingapp Number 26 nutzen. Das besondere hier ist, das es kein Powerbutton gibt, dieser ist vollständig im Fingerabdrucksensor integriert. Ähnlich wie der Homebutton beim iPhone ist der Sensor also auch ein Knopf. Ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig aber nach kurzer Zeit hat man sich auch daran gewöhnt. Wenn man die Vorgänger anschaut, die allen den Powerbutton auf der Rückseite haben, ist dieser Schritt auch nur logisch gewesen.

Software und Perfomance

Das Design der Software hat mir recht gut gefallen. Ich bin zwar ein großer Stock-Android Fan, allerdings hat man auch bei dem G5 das Gefühl das es eine durchgängige Designsprache gibt. Von der Bedienung ist zum Stock-Android kein Unterschied zu merken. Auch sonst läuft die Software wirklich flüssig und man merkt keine Ruckler.

Akku

IMG_9518 Der Akku, des LG G5 ist okey. Er vollbringt keine glanztaten aber ist auch nicht wirklich schlecht. Bei 3,5 Stunden Screen-On Time musste ich dann abends so gegen 20 Uhr wieder aufladen. Allerdings kam dann mitten im Test Pokemon Go raus. Dann ging es mit der Akkulaufzeit natürlich bergab und eine Powerbank wurde auch bei diesem Gerät benötigt.

Kamera

IMG_9524

Wow. In die Kamera hab ich mich eigentlich verliebt. Die normale Kamera macht sehr gute Bilder, doch die Weitwinkelkamera macht einfach unglaublich Spaß. Hier werden dann zwar, vor allem bei schlechtem Licht, nicht die allerbesten Bilder gemacht, doch ich finde der Spaß den man mit der Kamera hat, der überwiegt einfach. Wenn man ein Gruppenfoto macht und zu einem ganz am Rand sagt: „grins mal“ und dieser nur ungläubig schaut, weil er nicht damit rechnet auf dem Bild zu sein. Ist mir des öfteren passiert. Aber schaut euch doch einfach mal ein bisschen meine Bilder durch, die ich gemacht hab:

[Link zu den Bildern]

Leider finde ich die Kamera Software nicht so toll. Es gibt einen Profimodus um genauere Einstellungen (Blende Belichtungszeit und Co) vorzunehmen, wenn man diesen allerdings aktiviert hat kann man nicht mehr Filmen. Das hätte man besser lösen können.

LG Friends

IMG_9531

Das unnötigste Feature, wie ich finde. Es zwar grundsätzlich eine sehr schöne Idee, Teile des Smartphones einfach austauschen zu können, bzw. einfach kurz ein anderes Modul zu benutzen, umgesetzt wurde das hier aber eher so „meh“, wie ich gern sage. Wenn man ein Modul wechselt drückt man unten auf einen Knopf und das eingebaute Modul wird samt Akku ausgeworfen. Das Telefon schaltet sich dadurch ab. Jetzt kann man den Akku vom Modul lösen, an ein anderes anschließen und dieses dann einsetzen. Gebootet ist das G5 in wenigen Augenblicken.

Ich hatte das Kameramodul, zur besseren Bedienung und kleinem Zusatzakku und das B&O Soundmodul im Test. Das Kameramodul sieht ziemlich doof aus. Ein dicker Klotz hängt hinten am Smartphone, ist aber vom Handling gar nicht so schlecht. Die Kamera kann man schon besser bedienen. Gezoomt wird durch ein kleines Rad an der Ecke. Den zusätzlichen Akku kann man aber total vergessen. Ich hab eigentlich keine Auswirkungen auf meine Tagesakkulaufzeit gemerkt und damit ist für mich der Effekt hinfällig. Hinzukommt das die Integrität des Akkus schlecht ist. Wenn ein Knopf des Moduls gedrückt wird, wird das Handy geladen. Ansonsten nicht. Man hätte das doch so machen können, das sie automatisch miteinander kommunizieren um möglichst eine lange Akkulaufzeit zu bekommen? Für immer noch mindestens 50€ (gefunden auf eBay, neu) würde ich die Finger davon lassen.

Ebenfalls würde ich die Finger vom B&O Soundmodul lassen. Mein Rat: kauft für 150€ lieber richtig schöne Kopfhörer. Davon habt ihr mehr. Das Handy wird ein Stück größer ihr habt eine neue 3,5mm Klinkenbuchse dadurch soll ein deutlich besserer Klang kommen. Vielleicht ist das ja auch nur was für wirkliche Liebhaber, aber mit sämtlichen AUX-Anschlüssen und Kopfhörern waren die Unterschiede nur minimal.

IMG_9536

Doch alles in allem finde ich das G5 wirklich ein sehr gelungenes Smartphone. Für inzwischen schon unter 400€ bekommt ihr ein super Gerät mit einer Kamera, die ich jetzt immer vermisse.

 

Der Beitrag LG G5 – das Smartphone mit Weitwinkelkamera im Test erschien zuerst auf thedroidgeeks.de.
Dieser Feed ist nur für den persönlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt und Inhalt des Angebotes von thedroidgeeks.de.

by Johannes at 30.08.2016, 14:40 Uhr

PocketPC.ch

PocketPC.ch Avatar

HTC One A9s: Nachfolger des HTC One A9 auf der IFA 2016?

HTC One A9sWie nun aus gut informierten Kreisen hervorgeht, soll HTC auf der IFA 2016 in Berlin ein technisch überarbeitetes HTC One A9s vorstellen.
Weiter zum Artikel...

by Marcel Laser at 30.08.2016, 11:20 Uhr

Appoid

Appoid Avatar

Wecker Xtreme + Timer, Oddworld: Munch’s Oddysee und 11 weitere Apps für Android heute reduziert (Ersparnis: 25,90 EUR)

Neben einigen 10 Cent Angeboten gibt es heute auch eine Reihe künftig kostenloser Android Apps. Kinder können spielerisch den Umgang mit Zahlen trainieren, WiFi Netze können verwaltet und Aufgaben gemanagt werden.

Wecker Xtreme + Timer

Von 1,99 auf 0,10 EUR reduziert
(34228) – Durchschnittliche Bewertungen: 4,7
[Download via Play Store]



Oddworld: Munch’s Oddysee

Von 0,99 auf 0,10 EUR reduziert
(1625) – Durchschnittliche Bewertungen: 4,6
[Download via Play Store]

Survival Online GO

Von 1,99 auf 0,59 EUR reduziert
(98) – Durchschnittliche Bewertungen: 4,1
[Download via Play Store]



Framelapse Pro

Von 3,17 auf 2,09 EUR reduziert
(1601) – Durchschnittliche Bewertungen: 4,3
[Download via Play Store]

Math For Kid

Von 1,13 auf 0,00 EUR reduziert
(1) – Durchschnittliche Bewertungen: 5
[Download via Play Store]

Dinosaur Train Jurassic Junior

Von 2,11 auf 0,00 EUR reduziert
(726) – Durchschnittliche Bewertungen: 3,8
[Download via Play Store]

WiFi Priority

Von 1,12 auf 0,00 EUR reduziert
(81) – Durchschnittliche Bewertungen: 3,4
[Download via Play Store]

Quantus Tasks

Von 9,99 auf 0,00 EUR reduziert
(180) – Durchschnittliche Bewertungen: 3,2
[Download via Play Store]

pFinance: Persönliche Finanzen

Von 1,15 auf 0,00 EUR reduziert
(232) – Durchschnittliche Bewertungen: 4,1
[Download via Play Store]

YAwidgets for zooper pro

Von 0,71 auf 0,00 EUR reduziert
(134) – Durchschnittliche Bewertungen: 4,7
[Download via Play Store]

Pix the Cat

Von 5,49 auf 2,59 EUR reduziert
(28) – Durchschnittliche Bewertungen: 4,1
[Download via Play Store]

Get Gravel: Rally, Race, Drift

Von 0,73 auf 0,00 EUR reduziert
(99) – Durchschnittliche Bewertungen: 3,7
[Download via Play Store]

Deponia – The Puzzle

Von 1,79 auf 0,99 EUR reduziert
(18) – Durchschnittliche Bewertungen: 4,3
[Download via Play Store]

by Appoid at 30.08.2016, 09:28 Uhr

29.08.2016

Appoid

Appoid Avatar

FarmVille: Tropic Escape – Aufbausimulation im Paradies

Zynga ist unter den Freunden von Simulationen und Aufbauspielen ein bekannter Name. Mit Tropic Escape wird das altbekannte FarmVille in eine tropische Umgebung mit den dortigen Früchten und Gegebenheiten verlegt.

Im letzten Jahr hat Zynga nahezu jeden 5. Job gestrichen. Zu lange hat man sich auf den vorhandenen Erfolgstiteln ausgeruht, während der Play Store mit unzähligen anderen Spielen geflutet wurde. Ob sich die geschäftlichen Aussichten mit einem neuen alten Spiel verbessern, bleibt abzuwarten.

Vom heimischen Acker in die Tropen

Das Spielprinzip hat sich nur wenig verändert. Nach wie vor baust du eine Farm auf, kümmerst dich um Gebäude, Ernte und andere Geschäfte.




Die Insel, auf der du dich niederlässt, bietet aber auch das eine oder andere kleine Geheimnis, das es zu erkunden gilt. Dabei helfen dir zahlreiche kleine Missionen, die entlang einer Storyline erfüllt werden müssen. In diesen begibst du dich zu einem gefährlichen Vulkan, Affentempel und einer versunkenen Stadt voller Schätze.

Klassischer Geschäftsaufbau

Um dein eigenes Paradies mit Leben zu füllen, müssen diverse Geschäfte aufgebaut werden. Dazu gehören unter anderem eine Tiki-Bar und ein Sushi-Stand. Aber auch der eine oder andere Handwerksbetrieb muss gebaut werden, damit die Ernte verarbeitet werden kann. Auch das Hotel muss ausgebaut werden. Neben dem leiblichen Wohl legen deine Gäste auch Wert auf Beschäftigung. Dabei können dir Reiseführer behilflich sein.

Handel mit anderen Spielern

Du bist allerdings nicht allein in diesem Spiel und kannst deine Waren mit einem Handelsboot an andere Spieler verkaufen. Auch dein eigenes Lager kannst du auf diese Weise füllen. Die Nachbarinseln haben so einiges zu bieten, wenn deine eigenen Waren zuneige gehen.

Mit den verdienten Münzen kannst du deine kleine Insel in ein echtes Paradies verwandeln.

Fazit:
Die Grafiken haben sich zwar verändert, das eigentliche Spiel bleibt in groben Zügen allerdings das Alte. Fans von FarmVille werden es lieben, während Spieler, die nach Abwechslung suchen, vermutlich eher andere Spiele probieren werden.

(26492) – Durchschnittliche Bewertungen: 4,4
[Download für Android via Google Play Store]
[Download für iPhone/iPad via Apple App Store]

by Appoid at 29.08.2016, 18:39 Uhr